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Beschreibung
Die Scheinwahl von 1950
DDR Michel Nr. 275
Gestempelt
Die Landtagswahl, oder auch Volkswahl genannt, die am 15.10.1950 stattfand, war eine sogenannte Scheinwahl d.h. die Wahl war nicht geheim und frei. Wer sich enthielt oder mit 'Nein' stimmte wurde sogar verfolgt. Die Mandate für die SED und gleichgeschaltete Parteien waren von vornherein abgestimmt.
Michelwert: 10 Euro!
Hinweis: Beispielabbildung
Technische Daten
Artikel Nr.:
3013.009
Michel-Nr.:
275
Wertstufe:
24 Pfennig
Land:
DDR
Anzahl:
1 Marke
Jahrgang:
1950
Die Scheinwahl von 1950
DDR Michel Nr. 275
Gestempelt
Die Landtagswahl, oder auch Volkswahl genannt, die am 15.10.1950 stattfand, war eine sogenannte Scheinwahl d.h. die Wahl war nicht geheim und frei. Wer sich enthielt oder mit 'Nein' stimmte wurde sogar verfolgt. Die Mandate für die SED und gleichgeschaltete Parteien waren von vornherein abgestimmt.
DDR Michel-Nr. 286/288 Falz Deutsch-chinesische Freundschaft
Das abgeschlossene Sammelgebiet "DDR" hat in den letzten Jahren immer mehr begeisterte Sammler gefunden. Das Sammelgebiet DDR bietet dem Briefmarkenfreund äußerst reichhaltige Spezialisierungs- und Forschungsmöglichkeiten mit erfreulichen Wertaussichten.
Michel-Nr. 286/288!
"Deutsch-chinesische Freundschaft" komplett!
Tadellos mit Falz!
Michelwert: Euro 100,-!
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Briefmarken aus der Briefmarkenserie Wilhelm Pieck (II)
In das Deutsche Reich hineingeboren erlebte der erste und einzige Präsident der DDR Wilhelm Pieck die bewegtesten Epochen der deutschen Geschichte. Ebenso bewegt wie der deutsche Zeitgeist, war auch das Leben von Wilhelm Pieck ein wahres Abenteuer. Pieck fühlte sich schon früh zu der Arbeiterbewegung hingezogen und engagierte sich politisch. Im ersten Weltkrieg galt Pieck als entschiedener Kriegsgegner, der aufgrund seiner Rolle als Agitator sogar vor ein Kriegsgericht gestellt wurde. Nach dem Krieg gründete Wilhelm Pieck die Kommunistische Partei Deutschlands, kurz KPD und trat dem berühmten Spartakusbund bei. Infolge des Spartakusaufstandes wurde Wilhelm Pieck zusammen mit Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht verhaftet, doch anders als seinen daraufhin hingerichteten Kumpanen, konnte sich Pieck durch eine Flucht retten. Im Jahr 1928 wurde Wilhelm Pieck in den Reichstag gewählt, allerdings ergriff er nach der Machtübernahme der NSDAP unter Hitler erneut die Flucht und lebte als verfolgter Kommunist im Exil in Paris und Moskau. Im Jahre 1945 kehrte Pieck nach Berlin zurück und wurde zum Vorsitzenden der SED gewählt. Nach Gründung der DDR, wurde er schließlich 1949 zum Präsidenten ernannt, ein Amt, welches er bis zu seinem Tod 1960 ausführen sollte.
Zu Ehren des einzig jemals amtierenden Präsidenten der DDR verausgabte die Deutsche Post der DDR eine Dauermarkenserie, die von 1950 und 1958 herausgegeben werden sollte. Diese spannenden und tadellos erhaltenen Ausgaben aus dem Jahr 1952 zeigt ebenso wie die gesamte Serie das Abbild von Wilhelm Pieck.
Postfrisch mit Druckvermerk
Michel-Nr. 323
Dauerserie: Wilhelm Pieck II
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'Tag der Briefmarke 1949'- 4. Briefmarkenausgabe der DDR! Zum 'Tag der Briefmarke 1949' gab es natürlich für die Deutsche Post einen klaren Favoriten: Die Nummer 1 der Deutschland-Philatelie: den Schwarzen Einser! 1849 erschienen kennt diese Marke jeder deutsche Sammler und auch weltweit genießt diese Marke eine besondere Wertschätzung! Michelwert: Euro 8,-! Ein Muss für jeden Sammler!
Die Scheinwahl von 1950
DDR Michel Nr. 275
Postfrisch
Die Landtagswahl, oder auch Volkswahl genannt, die am 15.10.1950 stattfand, war eine sogenannte Scheinwahl d.h. die Wahl war nicht geheim und frei. Wer sich enthielt oder mit 'Nein' stimmte wurde sogar verfolgt. Die Mandate für die SED und gleichgeschaltete Parteien waren von vornherein abgestimmt.
Michelwert: 16 Euro!!
Briefmarkenausgabe zur DEBRIA1950 in Leipzig
Michel Nr. 260
Postfrisch
BeispielabbildungAuf der deutschen Briefmarkenausstellung in Leipzig konnte auch die dazu erschienene Sondermarke mit abgebildeter Friedenstaube, Erdkugel und dem Sachsen Dreier punkten. Die Auflage von 750.000 Exemplaren war recht schnell ausverkauft. Besonders gesucht sind heute postfrische Ausgaben.
Michelwert: 50 Euro!
'60 Jahre Tag der Arbeit' - der 1. Mai 1950 auf einer DDR-Briefmarke
DDR Mi.Nr. 250 in gestempelter Luxusqualität.
Jedes Jahr zum 1. Mai feiert man fast auf der ganzen Welt den Tag der Arbeit, aber den meisten unter uns ist der Ursprung dieses Feiertages nicht bekannt:
1886 rief die nordamerikanische Arbeiterbewegung im April zum Generalstreik auf. Ziel war die Einführung eines Achtstundentages - bis zu diesem Zeitpunktwaren 12 oder mehr Stunden gang und gäbe. Schon 1856 hatte man in Australien ein ähnliches Vorhaben.
1. Mai 1886 - in Chicago hielt August Spies (1855 geboren in Landeck/Rhön), der Chefredakteur und Herausgeber der 'Arbeiterzeitung', auf dem Haymarket eine Rede, die die Massen mobilisierte. Nach einem mehrtägigen Streik gerieten Polizisten und Arbeiter aneinander. Als am 4. Mai eine Bombe explodierte,verschärfte sich die angespannte Situation um ein Vielfaches. In einem anschließenden Gefecht, das später das zur sogenannten Haymarket Affair erklärt wurde, wurden über 200 Arbeiter verletzt, sieben Polizisten wurden getötet und mindestens 20 Arbeiter.
Acht Anarchisten, die die Kundgebung geplant hatten, wurden der Verschwörung angeklagt, darunter auch August Spies. Spies und drei Kollegen wurden durch den Strang hingerichtet. Von den anderen vier nahm sich einer durch Suizid das Leben,die drei noch Lebenden wurden 6 Jahre später begnadigt. 1893 annullierte der Gouverneur von Illinois, John Peter Altgeld, das Urteil. Keiner der Angeklagten konnte mit dem Fall der explodierenden Bombe in Verbindung gebracht werden! August Spies ist ein Opfer eines der berühmtesten Justizmorde der USA.
Auf dem Gründungskongress der 'Zweiten Internationalen' 1889 wurde an den 1. Mai erinnert und bereits ein Jahr später wurde das erste Mal der 1. Mai 1890 als Protest- und Gedenktag mit Massenstreiks und Demonstrationen in der ganzen Welt gefeiert.
Was im Nationalsozialismus verklärt wurde, gebrauchte man im Sozialismus ebenso für seine Zwecke. So verwundert es nicht, dass die DDR zu diesem Anlass Briefmarken herausbrachte. Eine besonders gesuchte Marke ist die 1950 erschienene Marke mit Abbildung Inschrift '60 Jahre 1. Mai'. In einerkleinen Auflage von gerade einmal 1.000.000 war sie recht schnell ausverkauft und in aller Welt gesucht. Im Michel mit Euro 35,- ist sie noch recht günstig bewertet.
Greifen Sie jetzt noch schnell zu bevor der Wert und damit die Preise steigen!
Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke zur 'Deutschen Briefmarkenausstellung DEBRIA Leipzig' 1950
Mi.Nr. 260
GestempeltAuf der Deutschen Briefmarkenausstellung in Leipzig konnte auch die dazu erschienene Sondermarke mit abgebildeter Friedenstaube, Erdkugel und dem Sachsen Dreier punkten. Die Auflage von 750.000 Exemplaren war recht schnell ausverkauft.
Michelwert: Euro 30,-!Hinweis: Beispielabbildung
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Exclusives Sammler-Sortiment von über 10.000 Artikeln
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