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2x Silberdenare Caracalla & Geta Rom 193-217 n. Chr.
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Caracalla war ein harter und ehrgeiziger Kaiser im Römischen Reich. Nach dem Tod seines Vaters Septimius Severus bestieg er den Thron und wollte die Macht nicht mit seinem Bruder Geta teilen. Man konnte seine wütende und zornige Art sogar auf seinen Münzen sehen: scharfe Gesichtszüge und ein strenger Blick. Mit Geta verstand er sich nie richtig. 211 ließ er ihn während eines Treffens im Palast töten - das konnte selbst ihre Mutter Julia Domna nicht verhindern. Danach regierte Caracalla alleine und wurde als brutaler Brudermörder bekannt. Auf Getas Münzen sieht man dagegen, dass er jung, unerfahren und unschuldig war. Wir präsentieren ein besonderes Set von Silber-Denaren, die die beiden Brüder aus einer der tragischsten Geschichten Roms zeigen. Diese seltenen Münzen sind etwa 1800 Jahre alt und ein einzigartiges Erlebnis für Geschichtsfreunde. Die Denare symbolisieren Verrat und Unschuld und zeigen zugleich das dramatische Gesicht der römischen Geschichte.
Selge Silber-Obel 300 v. Chr. Gorgoneion / Athenakopf
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Im antiken Griechenland war der Tod kein Ende, sondern eine Reise. Und am ersten Halt dieser Reise wartete nur ein einziger Name: Charon. Der schweigsame Fährmann der Unterwelt akzeptierte nur eines, um die Seelen über den Styx zu bringen: Einen Obol. Deshalb legte man den Toten eine Münze in den Mund oder auf die Augen. Denn man glaubte, dass Seelen, die Charon nicht bezahlen konnten, 100 Jahre am Ufer des Flusses warten mussten. Diese antike Münze ist nicht nur ein Zahlungsmittel, sondern ein Symbol für den Übergang zwischen Tod und Ewigkeit.
2x Bronzemünzen Set 100 v. Chr Phrygien,Apameia&Pontos,Amisos
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In der antiken griechischen Welt bestand Krieg nicht nur aus Stärke. Diese beiden Münzen bringen zwei unterschiedliche Seelen des Krieges nebeneinander zusammen. Athena verkörperte strategischen Verstand, Planung und den weisen Sieg. Ares hingegen symbolisierte den unkontrollierten Mut des Schlachtfeldes, rohe Kraft und zerstörerische Energie. Selbst die Griechen vertrauten im Krieg nicht allein auf Ares; sie glaubten, dass der wahre Sieg durch Athenas Weisheit errungen wird. Gemeinsam betrachtet erzählen diese beiden Figuren von einer tiefen Frage der antiken Welt: Gewinnt Stärke den Sieg - oder der Verstand? Diese Kombination ist nicht nur ein Set aus zwei antiken Münzen; sie vereint die zwei gegensätzlichen Gesichter der Kriegsphilosophie. Die Geschichte erinnert sich nicht nur an die Sieger, sondern an jene, die richtige Strategie (Athena) und unerschütterlichen Mut (Ares) miteinander vereinten. Diese beiden Münzen sind greifbare Zeugnisse des militärischen Genies der Antike. Verpassen Sie dieses besondere Set nicht!
Phrygia Apameia Bronze 100 v. Chr. mit Etui und Zertifikat
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In der Region Phrygien wurde sie im 1. Jahrhundert v. Chr. in der Stadt Apameia (Dinar/Türkei) geprägt! Zwei Jahre nach dem Sieg Roms über den Seleukidenkönig Antiochos III. in der Schlacht von Magnesia im Jahr 190 v. Chr. wurde in der Stadt, in der diese Münze geprägt wurde, der Frieden von Apameia geschlossen! Das gemeinsame Auftreten von Zeus und Anahita auf derselben Münze ist ein äußerst bedeutender Beleg dafür, dass der universelle griechische Glaube mit lokalen Kulten eng verflochten war! Über 2.100 Jahre alte Münze! Lieferung im Etui mit Echtheitszertifikat!
Phokaia 600 v. Chr. Silber-Trihemibol mit Etui und Zertifikat
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Phokaia, eine der kühnsten Seestädte der antiken Welt, da sich die Phokaier mit ihren schnellen Kriegsschiffen als Erste bis in den fernsten Westen (Türkei) vorwagten und ist besonders für ihre Silberprägungen bekannt. Auf der Vorderseite der Münze befindet sich das Porträt der Jagdgöttin Artemis. Ihre Haartracht, gebunden in einem Haarnetz, spiegelt die hohe Mode der damaligen Zeit wider und verleiht der Darstellung eine elegante Ausstrahlung. Die Rückseite zeigt das charakteristische viergeteilte Vertiefungsquadrat, das eine der frühesten und reinsten Formen der Münzprägungstechnologie repräsentiert.
2x Silber Antonininian Philippus I. 244-249 n.Chr. & Gordianus III. 238-244 n.Chr.
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Dieses besondere Set bringt zwei wichtige Figuren zusammen, die für einen der tragischsten Machtwechsel im Römischen Reich stehen. Gordian III., einer der jüngsten Kaiser Roms, zog im Jahr 244 n. Chr. gegen die Perser in den Krieg. Während dieses Feldzugs starb plötzlich sein wichtigster Unterstützer, der Heerführer Timesitheus. Dadurch entstand ein Machtvakuum im Heer. Diese Situation nutzte Philippus Arabs, der aus einfachen Verhältnissen kam und sehr ehrgeizig war. Nach außen tat er so, als wäre er dem Kaiser treu. Gleichzeitig begann er aber, unter den Soldaten Gerüchte zu verbreiten, dass Gordian zu jung und unerfahren sei, um zu herrschen. Am Ende wurde der erst 19-jährige Gordian III. von seinen eigenen Soldaten getötet. Kurz danach übernahm Philippus Arabs die Macht, noch bevor der römische Senat offiziell zugestimmt hatte. Dieses Set zeigt also nicht nur zwei Kaiser, sondern auch eine Geschichte von Macht, Verrat und Intrigen im römischen Heer.
Silberdenare Julius Caesar Sizilien 49-44 v. Chr.
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Venuskopf als Hinweis auf Caesars göttliche Abstammung! Lituus und Zepter als Ausdruck seiner religiösen und politischen Autorität! Ein seltenes Stück, geprägt während des Spanienfeldzugs in einer der Caesar-Armee folgenden militärischen Münzstätte! Darstellung gallischer Gefangener und eines Tropaeums als Hinweis auf den Sieg über Gallien! Handgeschlagenes Unikat! Lieferung mit Echtheitszertifikat im Etui!
Römisches Reich 2er-Set Severer-Dynastie
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Die Frau des Gründers der Severer-Dynastie, Septimius Severus, J. Domna, war weit mehr als nur eine Kaiserin. Sie füllte den römischen Hof mit Philosophen, Juristen und Gelehrten und prägte das politische Klima maßgeblich. Sie versuchte, den blutigen Machtkampf zwischen ihren Söhnen Caracalla und Geta zu verhindern, scheiterte jedoch. Als Caracalla schließlich allein regierte, leitete Domna faktisch die kaiserlichen Schriftstücke und Bittschriften - der Staat lag damit im Hintergrund in ihren Händen. Ihre Schwester Julia Maesa war dagegen deutlich härter und pragmatischer. Nach Domnas Tod ließ sie nicht zu, dass ihre Familie in Vergessenheit geriet. Mit dem Kult des Elagabal aus Emesa und ihrem enormen Vermögen zog sie das Heer auf ihre Seite. Zuerst brachte sie ihren Enkel Elagabalus auf den Thron, zeigte dabei aber ihre kühle Pragmatik, indem sie notfalls einen Enkel opferte, um den anderen - Severus Alexander - zu sichern. Sie gehörte zu den ersten Frauen, die den Senat betraten und an offiziellen Staatsberatungen teilnahmen. Dieses seltene Set bringt die ehrgeizige und clevere Dynastievereinigung der römischen Geschichte direkt in Ihre Sammlung.
Karischer 4er Set Myndos, Rhodos, Kaunos, Mylasa
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Der 2.500 Jahre alte Geist von Karia: vier Städte, vier Legenden, ein einziges Set! Handgeschlagene Münzen aus dem 4.-5. Jhd. v. Chr - jedes Stück ein Unikat! Aus den Gebieten der Geburt des Historikers Herodot: Ausgewählte und seltene Münzen aus Karia! Iris ist eine der seltensten Darstellungen der Antike! Lieferung im Etui mit Echtheitszertifikat!
Römische Kaiserzeit 238 Pupienus, Drapierte Büste
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Die kostbarste und begehrteste Münze der Antike: PUPIENUS Möchten Sie dieses einzigartige Stück besitzen - ein 99-tägiger tragischer Zeuge der blutigsten und chaotischsten Zeit Roms, eine der seltensten Münzen der Welt? Pupienus wurde im Jahr 238 n. Chr. vom Senat, der gegen Kaiser Maximinus Thrax aufbegehrt hatte, zusammen mit Balbinus zum Mitkaiser gewählt. Nachdem Maximinus von seinen eigenen Soldaten getötet worden war, gelangten beide in Rom an die Macht. Doch nur 99 Tage nach ihrem Herrschaftsantritt wurden sie, aufgrund innerer Spannungen und der Unzufried enheit der Prätorianergarde, bei einem Aufstand im Palast gefasst und getötet. Antike Quellen berichten, dass die beiden Kaiser aus dem Palast gezerrt, misshandelt und erniedrigt wurden. Dieses tragische Ereignis gilt als eines der deutlichsten Beispiele für die Unkontrollierbarkeit und Grausamkeit der damaligen Prätorianergarde. Die extrem kurze Regierungszeit von Pupienus machte die Münzen aus seiner Ära außergewöhnlich selten. Münzen, die zu einer der kürzesten Herrschaften der Geschichte gehören, sind auf dem Markt äußerst schwer zu finden. Diese seltenen Stücke sind stille Zeugen des Chaos, der politischen Intrigen und der Tragödien des Jahres 238. Der Besitz dieser weltweit seltenen Münze gehört zu den höchsten Privilegien in der Numismatik.
BYZANZ Zeno 476-491 n.Chr. Gold Tremissis
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Unter der Herrschaft von Zeno war eines der größten Probleme des Oströmischen Reiches die Ostgoten, die immer wieder auf dem Balkan plünderten. Das stellte eine ernsthafte Gefahr für das Reich dar. Zeno entschied sich jedoch nicht für eine direkte militärische Konfrontation, sondern für eine sehr clevere Strategie. Er beauftragte den ostgotischen König Theoderich den Großen, Italien von Odoaker zurückzuerobern. Dadurch konnte er die Ostgoten aus dem Balkan ablenken und gleichzeitig ihre Kräfte in eine andere Richtung lenken. Am Ende zogen die Ostgoten nach Italien, Zeno verringerte den Druck auf den Balkan und erreichte gleichzeitig, dass in Italien eine zumindest indirekt mit ihm verbundene Herrschaft entstand. Heute präsentieren wir Ihnen die Gold-Tremissis dieses großen Strategen Zeno, der mit seiner politischen Klugheit die Geschichte der römischen Welt entscheidend beeinflusst hat. Diese frühbyzantinischen Goldmünzen sind seltene Zeugnisse einer der wichtigsten politischen Entscheidungen dieser Zeit.
BYZANZ Mauricius Tiberius 582 -602 n.Chr. Gold Tremissis
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Mauricius Tiberius gehört zu den bedeutendsten Kaisern und Feldherren des Oströmischen Reiches. Er gilt als Verfasser des militärischen Werkes Strategikon, das die mittelalterliche Kriegskunst nachhaltig beeinflusste. Dieses Werk gilt als eine äußerst bedeutende militärische Quelle und bildete die Grundlage für die Taktiken, die das byzantinische Heer über Jahrhunderte hinweg anwenden sollte. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, sich diese auf dem Markt äußerst seltene Münze dieses großen militärischen Genies zu sichern!
Silber-Obol & Hemidrachme Set - Laranda & Chersonesos
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Zwei originale Silbermünzen aus der griechischen Antike Dieses attraktive Set vereint zwei Silbermünzen aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. und führt Sie in die faszinierende Welt der griechischen Antike. Enthalten sind ein Silber-Obol aus Laranda in Lykaonien (Karaman/Türkei) mit dem thronenden Baaltars sowie eine Silber-Hemidrachme aus Chersonesos in Thrakien (Gelibolu-Halbinsel/Türkei) mit dem markanten Löwenmotiv. Beide Prägungen spiegeln die Vielfalt der antiken griechischen Münzkunst wider und bieten einen faszinierenden Einblick in die Geschichte und Kultur zweier bedeutender Regionen der Antike.
6er Set Antike - Die Anmut der Antiken Welt
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Dieses Set vereint 6 starke Frauen der Antike. Legendäre Frauen, die Rom prägten, erwachen auf Münzen zum Leben, die vor etwa 1700 Jahren geprägt wurden: Helena, Hüterin der heiligen Reliquien und Mutter des großen Konstantin; Theodora, mit Mut und Intelligenz Großmutter von Constantius II; Salonina, Symbol für Anmut und Frieden in chaotischen Zeiten; Herennia Etruscilla, die letzte große Vertreterin römischer Tugenden; Galeria Valeria, Tochter Diokletians und Schlüsselfigur der Tetrarchie; und Fausta, die geheimnisvolle Figur an der Schnittstelle der Dynastien. Die stillen, aber einflussreichsten Frauen der Geschichte - ihre Stärke und Anmut sind unverkennbar.
Nero Tetradrachme 54-68 n. Chr. Römische Kaiserzeit
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Seltene Tetradrachme aus der Römischen Provinz Nero gilt als einer der umstrittensten und außergewöhnlichsten Kaiser der römischen Geschichte. Bereits im Alter von 16 Jahren bestieg er den Thron und stand in seinen frühen Regierungsjahren unter dem Einfluss des berühmten Philosophen Seneca, dessen Schüler er war. Mit der Zeit sah sich Nero jedoch weniger als Staatsmann, sondern vielmehr als Künstler und begeisterte sich für Theater, Dichtung und das Spiel der Lyra. Der große Brand Roms im Jahr 64 n. Chr. gehört zu den bekanntesten Ereignissen seiner Herrschaft. Es entstanden Vorwürfe, dass Nero selbst den Brand ausgelöst habe. Ebenso berühmt ist die Überlieferung, dass er während des brennenden Roms Lyra spielte und sang. Heute präsentieren wir Ihnen seltene silberne Tetradrachmen aus der Zeit Neros, die in den römischen Provinzen geprägt wurden. Diese Münzen sind einzigartige historische Zeugnisse eines der faszinierendsten und rätselhaftesten Kaiser der römischen Geschichte
Silber Denare Marcus Aurelius & Commodus 161 - 192 n.Chr.
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Die wohl spannendste Vater-Sohn-Geschichte Roms - jetzt in Ihren Händen: Marcus Aurelius und Commodus. Marcus Aurelius, der letzte der "Fünf Guten Kaiser", Stoiker und Autor der Selbstbetrachtungen, führte das Reich mit Weisheit, Vernunft und Tugend. Seine Denare zeigen nicht nur einen Kaiser, sondern die Ideale und Werte seiner Zeit. Sein Sohn Commodus ging einenvöllig anderen Weg. Als Gladiator in der Arena sah er sich selbst als Wiedergeburt des Helden Herkules. Mit Löwenfell und Keule posierend, kämpfte er gegen wilde Tiere und besiegte seine Gegner spielend. Laut Cassius Dio konnte er sogar einen laufenden Strauß mit einem Pfeil treffen - und in der Arena gaben alle seinen Gegnern stets auf. Doch Commodus' Leidenschaft für die Arena brachte Skandale: Jedes Mal, wenn er in Gladiatoren-Rüstung auftrat, kassierte er eine Million Sesterzen aus der Staatskasse - ein gewaltiger Aufwand für das römische Reich. Für ihn ein Triumph, für den Senat ein Affront. Dieses besondere Denar-Set ist mehr als antikes Metall: Es erzählt die Geschichte vom goldenen Zeitalter Roms bis zum aufkommenden Chaos - Weisheit und Übermut, Philosophie und Macht, Vater und Sohn. Marcus Aurelius' Besonnenheit und Commodus' Ehrgeiz - jetzt zusammen in Ihrer Sammlung. Dieses Set besteht aus den Silberdenaren von Vater und Sohn, die das Ende der Pax Romana symbolisieren. Eine seltene Gelegenheit für alle, die zwei so unterschiedliche Denkweisen, die den Lauf der Geschichte veränderten, in einem Set vereint haben möchten.
5 Mark 1895 Kaiserreich Sachsen-Coburg u. Gotha Alfred Jaeger-Nr. 146
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Kaiserreich Sachsen-Coburg u. Gotha Alfred 5 Mark Alfred von Sachsen-Coburg und Gotha (1844-1900) war der zweite Sohn von Königin Victoria und Prinz Albert. Als Herzog von Edinburgh diente er mit Auszeichnung in der Royal Navy und wurde später Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha. Ein Mann von Ehre und Pflicht, sein Leben war geprägt von militärischem Dienst, kulturellem Engagement und einer tiefen Hingabe an seine Familie und sein Land. Die Vorderseite der Münze zeigt das Porträt von Herzog Alfred, umgeben von einem prächtigen Lorbeerkranz. Dieses Motiv steht für die Vereinigung und den gemeinsamen Weg des Herzogtums. Nur zwei Kaiserreichsmünzen wurden seinerzeit für das Herzogtum geprägt, darunter die einzige 5-Mark-Münze von Alfred von Sachsen-Coburg und Gotha. Die alte Münze aus massivem Silber 900/1000 heute ein begehrtes Sammlerstück. Ihre Seltenheit und historische Bedeutung machen sie zu einem wertvollen Schatz, der nur noch selten zu haben ist. 900/1000 Silber Jahrgang 1895 Jaeger-Nr. 146 Sichern Sie sich jetzt eine der ersten 5 Mark Silbermünzen aus der Zeit des deutschen Kaiserreiches zum günstigen Preis!
Österreich Haus Habsburg 1765 Maria Theresia Silber Taler 833er Ag, Münzs. Wien, fast st
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Ein bedeutender Silbertaler der Habsburgerzeit Dieser österreichische Silbertaler aus dem Jahr 1765 stammt aus der Regierungszeit Maria Theresias, einer der prägendsten Herrscherpersönlichkeiten Europas. Während ihrer langen Amtszeit wurden Verwaltung, Bildung und Wirtschaft der Habsburgermonarchie umfassend reformiert. Taler dienten damals als wichtige Handelsmünzen und genossen weit über die Grenzen Österreichs hinaus hohes Ansehen. Die Prägung aus Wien verbindet geschichtliche Bedeutung mit der traditionsreichen Münzkunst des 18. Jahrhunderts. Auf der Vorderseite ist Maria Theresia in einer repräsentativen Herrscherdarstellung mit umlaufender Titulatur zu sehen. Das Motiv unterstreicht ihre Stellung als Erzherzogin von Österreich sowie Königin von Ungarn und Böhmen. Die Ausgabe wurde aus Silber 833/1000 geprägt und entstand in der Münzstätte Wien, einem bedeutenden Zentrum der habsburgischen Münzprägung. Der Jahrgang 1765 markiert zugleich das Todesjahr ihres Gemahls Franz I. Stephan und einen wichtigen Abschnitt ihrer Regierungszeit. Österreich, Haus Habsburg Herrscherin: Maria Theresia Material: Silber 833/1000 Münzstätte: Wien, Erhaltung: fast sehr schön Sichern Sie sich dieses Zeugnis habsburgischer Geschichte. Mit seiner historischen Ausstrahlung und dem Bezug zu einer der bekanntesten Herrscherinnen Europas stellt dieser Silbertaler eine eindrucksvolle Ergänzung für geschichtlich orientierte Münzsammlungen dar.
Österreich Vereinstaler ss-vz 1866/1867 Franz Joseph Thun 450, 451, 452
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Vereinstaler aus den letzten Jahren des Deutschen Bundes Die österreichischen Vereinstaler der Jahre 1866 und 1867 entstanden in einer Zeit tiefgreifender politischer Veränderungen in Mitteleuropa. Unter Kaiser Franz Joseph I. war Österreich Mitglied des Deutschen Münzvereins, dessen Ziel eine Vereinheitlichung des Münzwesens war. Die Vereinstaler zählen zu den markanten Silbermünzen dieser Epoche und dokumentieren zugleich den Übergang von der alten Staatenordnung zur Österreichisch-Ungarischen Monarchie. Die Vorderseite zeigt das Brustbild Kaiser Franz Josephs I. mit umlaufender Titulatur. Die Darstellung vermittelt das Selbstverständnis des Monarchen in einer bewegten Phase der österreichischen Geschichte. Geprägt wurden diese Vereinstaler aus Silber 900/1000. Die Katalognummern Thun 450, 451 und 452 umfassen verschiedene Jahrgänge und Varianten dieser Ausgabe. Als Zeugnisse des 19. Jahrhunderts verbinden sie historische Aussagekraft mit klassischer österreichischer Münzgestaltung. Material: Silber 900/1000 Gewicht: ca. 18,52 g Durchmesser: ca. 33 mm Erhaltung: ss-vz Sichern Sie sich diesen geschichtsträchtigen Vereinstaler. Diese Silbermünze erinnert an eine bedeutende Epoche der österreichischen Geschichte und ergänzt Sammlungen historischer Prägungen mit ihrem zeitgeschichtlichen Hintergrund auf besonders ansprechende Weise.
Österreich Haus Habsburg 1871 Maria Theresia Silber Taler 833 Silber, Münzs. Wien, ss-vz
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Der traditionsreiche Maria-Theresia-Taler aus Wien Der Maria-Theresia-Taler zählt zu den bekanntesten Silbermünzen der österreichischen Münzgeschichte. Benannt nach der habsburgischen Herrscherin Maria Theresia, wurde dieser Taler weit über die Grenzen Europas hinaus geschätzt und als Handelsmünze genutzt. Die Ausgabe mit der Jahreszahl 1871 knüpft an diese lange Tradition an und steht zugleich für die enge Verbindung der Wiener Münzstätte mit dem historischen Erbe des Hauses Habsburg. Die Vorderseite zeigt das Brustbild von Maria Theresia in würdevoller Darstellung. Die österreichische Erzherzogin, Königin von Ungarn und Böhmen sowie römisch-deutsche Kaiserin prägte das 18. Jahrhundert durch zahlreiche Reformen und ihren nachhaltigen Einfluss auf Politik, Verwaltung und Bildung. Der Taler besteht aus Silber 833/1000 und verbindet historische Bedeutung mit einem der bekanntesten Motive der habsburgischen Monarchie. Die angebotene Erhaltung wird mit ss-vz angegeben. Herkunft: Österreich, Haus Habsburg Jahreszahl: 1871 Material: Silber 833/1000 Münzstätte: Wien, Erhaltung ss-vz Sichern Sie sich diesen geschichtsträchtigen Maria-Theresia-Taler. Diese traditionsreiche Silbermünze vereint österreichische Geschichte, monarchische Kultur und ein seit Generationen bekanntes Erscheinungsbild. Eine ansprechende Ergänzung für jede Sammlung historischer Prägungen und ein besonderes Stück europäischer Vergangenheit. Hinweis: Beispielabbildung
Mysia Kyzikos Diobol 5. Jh. im Etui mit Zertifikat
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Originaler Silberobol aus Kyzikos Kyzikos war eine der bedeutendsten Handelsstädte der Antike. Besonders berühmt waren ihre Münzprägungen, die zwischen dem 6. und 4. Jahrhundert v. Chr. im internationalen Handel weit verbreitet waren. Die hier präsentierten Silberobole wurden im 5. Jahrhundert v. Chr. geprägt und gehören zu den frühesten Silbermünzen Anatoliens. Das dargestellte Thunfischmotiv war das Wahrzeichen von Kyzikos und symbolisierte die maritime Handelsmacht und den Wohlstand der Stadt.
Mesopotamia Philip I Nisibis 244-249 n. Chr.
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Eindrucksvolle Provinzialprägung aus Nisibis Diese von der mesopotamischen Stadt Nisibis geprägte Münze ist besonders bemerkenswert, da sie sowohl die Architektur als auch die lokale Glaubenswelt ihrer Zeit widerspiegelt. Die auf der Münze dargestellte viersäulige Tempelanlage liefert wichtige Hinweise auf die sakrale Architektur der Stadt. Die frontal sitzende Tyche im Inneren des Tempels verkörpert die Schutzgöttin der Stadt. Durch diese Darstellung kann angenommen werden, dass sich in Nisibis ein ähnlicher Tyche-Tempel befand, selbst wenn dieser archäologisch bislang nicht nachgewiesen wurde. Auch der Widder sowie der Flussgott verweisen auf lokale religiöse Vorstellungen, Fruchtbarkeit und die kulturelle Identität der Stadt. Eine außergewöhnliche Provinzialprägung, die Stadtarchitektur, lokale Kulte und die religiöse Welt Mesopotamiens eindrucksvoll miteinander verbindet.
2er Silber-Set Drachme &Siglos Persien, Achämeniden 505 v.Chr Alexander III. 336-323 v Chr.
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Zwei ewige Rivalen - zwei Silbermünzen: Alexander der Große und das Persische Reich! Dieses Set ist eine greifbare Darstellung der legendären Rivalität zwischen Alexander der Große, dem größten militärischen Genie der Antike, und dem Perserreich, das über Jahr hunderte hinweg weite Teile der Welt beherrschte. Auf der einen Seite steht Alexan der der Große, der ein gewaltiges Imperium von Makedonien bis zu den Küsten Indiens schuf; auf der anderen Seite sein mächtigster Gegner - das lange Zeit als unbesiegbar geltende Perserreich. Diese beiden Kräfte werden in einer Drachme Alexanders und einem Siglos der Perser vereint. Wenn diese beiden Münzen nebeneinander liegen, scheinen sie das Klirren der Schwerter auf den Schlachtfeldern von Schlacht bei Gaugamela und Schlacht bei Issos, die kalten Wasser des Schlacht am Granikos und den Moment zu flüstern, in dem sich das Schicksal der antiken Welt für immer veränderte.
BRD 4x 5 DM 1974 Silberadler Set Prägetätte D-J
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Klassische Silbermünzen der Bundesrepublik im Set Die 5-DM-Silbermünzen des Jahrgangs 1974 stehen in der Tradition der erfolgreichen Währungsprägungen der Bundesrepublik Deutschland, die seit den frühen 1950er Jahren ausgegeben wurden. In einer Phase wirtschaftlicher Stabilität und internationaler Einbindung spiegeln diese Münzen die Kontinuität der deutschen Geldgeschichte wider. Als Teil einer über viele Jahre beibehaltenen Gestaltung gehören sie zu den vertrauten Erscheinungen im Umlauf der D-Mark-Ära. Die Vorderseite zeigt den Bundesadler als nationales Hoheitszeichen, eingefasst von der Umschrift "Bundesrepublik Deutschland". Die klare, ausgewogene Darstellung verleiht der Münze eine zeitlose Ausdruckskraft. Gefertigt aus Silber 625/1000 und mit den Prägebuchstaben D bis J versehen, dokumentieren die einzelnen Stücke die Arbeit der verschiedenen deutschen Münzstätten. Die vorliegenden Exemplare befinden sich in den Erhaltungen ss bis vz. Nominal: 4 x 5 DM Material: Silber 625/1000 Gewicht: je 11,2 g Durchmesser: 29 mm Sichern Sie sich dieses klassische Silberadler-Set. Dieses Set vereint vier Münzen eines prägenden Jahrgangs und spricht Sammler an, die die Geschichte der Bundesrepublik durch ihre Umlaufmünzen nachvollziehen und gezielt ergänzen möchten.
Historische Münzen – Zeitzeugen für Ihre Sammlung
Historische Münzen erzählen Geschichten, die weit über ihren reinen Materialwert hinausgehen. Jedes Exemplar hat einen Herrscher, eine Epoche oder ein politisches Ereignis überlebt und liegt heute als greifbares Stück Vergangenheit in Ihrer Hand. Wer sich mit historischen Münzen beschäftigt, taucht ein in die Welt der Numismatik, in der Prägejahre, Münzstätten und Motive zu spannenden Rätseln werden. In dieser Kategorie finden Sie eine breite Auswahl an Münzen unterschiedlicher Epochen, Länder und Materialien, die Sammlerherzen höherschlagen lassen.
Was ist an historischen Münzen besonders?
Der besondere Reiz historischer Münzen liegt in ihrer doppelten Funktion: Sie waren einst offizielles Zahlungsmittel und sind heute Zeugnisse vergangener Gesellschaften. Anders als moderne Gedenkmünzen, die gezielt für Sammler geprägt werden, zirkulierten historische Münzen oft über Jahrzehnte im Alltag. Genau dieser Gebrauch verleiht ihnen eine gewisse Patina und individuelle Prägespuren, die jedes Stück ein wenig einzigartig machen. Für Sammler ist es faszinierend, anhand von Bildnissen, Wappen oder Inschriften die politische und wirtschaftliche Lage einer Epoche nachzuvollziehen.
Hinzu kommt die enorme Vielfalt des Sammelgebiets. Von antiken Münzen aus dem Mittelmeerraum über mittelalterliche Pfennige bis zu Talern des Heiligen Römischen Reichs und Münzen des Deutschen Kaiserreichs reicht das Spektrum. Diese Bandbreite erlaubt es, ganz unterschiedliche Sammlerschwerpunkte zu setzen, sei es nach Land, Zeitraum, Metall oder Motiv. Wer sich intensiver mit historischen deutschen Münzen befasst, entdeckt zudem, wie eng deutsche Münzgeschichte mit politischen Umbrüchen verknüpft ist.
Geschichte und Hintergrund
Die Geschichte der Münzprägung reicht bis in die Antike zurück, als erste Münzen aus Edelmetall in Kleinasien entstanden. Über die griechische und römische Zeit verbreitete sich das Münzwesen in weite Teile Europas und legte den Grundstein für spätere europäische Währungssysteme. Im Mittelalter prägten zahlreiche Herrscher, Bischöfe und Städte eigene Münzen, wodurch eine kaum überschaubare Vielfalt an Nominalen und Münzbildern entstand. Diese Kleinstaaterei im Münzwesen macht historische Münzen aus dieser Zeit besonders spannend für Sammler, die sich mit regionaler Geschichte beschäftigen.
Mit der Zeit bildeten sich größere Währungsräume heraus, etwa durch Taler, die über Jahrhunderte als stabile Handelsmünzen in weiten Teilen Europas akzeptiert wurden. In deutschen Landen prägte diese Talertradition das Münzwesen bis ins 19. Jahrhundert hinein. Mit der Reichsgründung 1871 wurde in Deutschland eine einheitliche Währung eingeführt, die Mark, welche die vielen regionalen Münzsysteme allmählich ablöste. Historische deutsche Münzen aus dieser Zeit dokumentieren damit unmittelbar den Übergang von kleinstaatlicher Vielfalt zu nationaler Einheit.
Das 20. Jahrhundert brachte weitere tiefgreifende Veränderungen mit sich. Die Weimarer Republik, die Zeit des Deutschen Reichs und später die getrennten Währungssysteme in Ost und West spiegeln sich in unterschiedlichen Münzserien wider. Jede politische Zäsur brachte neue Motive, neue Materialien und teils neue Nominale mit sich. Für Sammler historischer deutscher Münzen ergibt sich dadurch die Möglichkeit, deutsche Zeitgeschichte anhand von Münzbildern und Prägejahren nachzuvollziehen.
Numismatische Merkmale, Materialien, Erhaltungsgrade und Besonderheiten
Historische Münzen unterscheiden sich stark in ihrem verwendeten Material. Während frühe Münzen häufig aus Silber oder Gold bestanden, kamen später zunehmend Legierungen wie Billon, Bronze, Nickel oder später auch Aluminium zum Einsatz. Der Materialwechsel hatte oft wirtschaftliche oder politische Gründe, etwa Rohstoffmangel in Kriegszeiten oder eine bewusste Abwertung des Münzmetalls. Für die numismatische Bewertung ist die genaue Materialbestimmung daher ein wichtiger erster Schritt.
Ein zentraler Begriff in der Numismatik ist der Erhaltungsgrad, der beschreibt, wie stark eine Münze durch Umlauf, Lagerung oder Reinigung verändert wurde. Gängige Bezeichnungen reichen von "vorzüglich" über "sehr schön" bis "gut erhalten" oder "stark abgenutzt". Der Erhaltungsgrad beeinflusst maßgeblich, wie eine Münze von Sammlern eingeordnet wird, da feine Details wie Haarlinien, Schriftzüge oder Randprägungen bei besser erhaltenen Stücken deutlich klarer erkennbar sind. Auch kleine Prägefehler, Doppelschläge oder besondere Randgestaltungen können eine Münze für Sammler zusätzlich interessant machen.
Neben Material und Erhaltung spielen auch Münzstätte und Prägejahr eine wichtige Rolle. Viele historische Münzen tragen kleine Buchstaben oder Zeichen, die auf die ausgebende Münzstätte verweisen. Diese Details erlauben es erfahrenen Sammlern, Münzen exakt zuzuordnen und Serien lückenlos zu vervollständigen. Gerade bei historischen deutschen Münzen ist die Vielzahl an ehemaligen Münzstätten ein eigenes, sehr detailreiches Teilgebiet der Numismatik.
Wichtige Serien, Motive, Länder und Jahrgänge
Innerhalb der historischen Münzen haben sich über die Jahre einige Sammelschwerpunkte herausgebildet. Besonders beliebt sind Münzen aus dem Deutschen Kaiserreich, die häufig Herrscherportraits, Reichsadler oder Wertangaben in Mark und Pfennig zeigen. Auch Münzen der Weimarer Republik mit ihren teils kunstvollen Motiven zählen zu den gefragten Sammelgebieten. Wer sich auf ein bestimmtes Land oder eine Epoche konzentriert, kann so über die Jahre eine thematisch geschlossene Sammlung aufbauen.
Historische deutsche Münzen im Fokus
Historische deutsche Münzen bieten aufgrund der föderalen Geschichte Deutschlands eine besonders große Vielfalt. Vor der Reichseinigung prägten zahlreiche Königreiche, Herzogtümer und freie Städte eigene Münzen mit individuellen Wappen und Herrscherbildnissen. Diese regionale Vielfalt macht es möglich, eine Sammlung ganz gezielt auf ein einzelnes Bundesland, ein Herrscherhaus oder eine bestimmte Münzstätte auszurichten. Für viele Sammler liegt genau hier der besondere Reiz, da sich Familien- oder Regionalgeschichte mit der Münzsammlung verbinden lässt.
Internationale Münzgeschichte als Ergänzung
Neben deutschen Prägungen lohnt auch der Blick über die Landesgrenzen hinaus. Münzen aus dem europäischen Raum, etwa aus Österreich, Frankreich oder den Niederlanden, zeigen ähnliche historische Entwicklungen wie in Deutschland, jedoch mit eigenen Motiven und Traditionen. Diese internationale Perspektive erlaubt Vergleiche zwischen verschiedenen Münzsystemen und politischen Entwicklungen in Europa. Wer seine Sammlung international ausrichtet, gewinnt so ein breiteres Verständnis für die europäische Geld- und Wirtschaftsgeschichte.
Fun Facts zum Sammelgebiet historische Münzen
Historische Münzen stecken voller kleiner Kuriositäten, die den Sammelalltag bereichern. So wurden beispielsweise in manchen Krisenzeiten Münzen bewusst aus minderwertigeren Metallen geprägt, um Edelmetall zu sparen, was heute zu interessanten Materialvarianten innerhalb einer Serie führt. Auch Prägefehler, die einst als Ausschuss galten, werden von Sammlern heute gezielt gesucht, da sie besonders selten sind. Manche Münzbilder wurden aus politischen Gründen im Laufe der Zeit verändert oder ganz durch neue Motive ersetzt, was einzelne Jahrgänge zu spannenden Zeitzeugen macht.
Ein weiterer spannender Aspekt ist die Sprache der Numismatik selbst. Begriffe wie Avers für die Vorderseite, Revers für die Rückseite oder Randschrift für die Beschriftung am Münzrand haben sich über Jahrhunderte etabliert und werden bis heute verwendet. Wer diese Fachbegriffe kennt, kann Münzen präziser beschreiben und sich leichter mit anderen Sammlern austauschen. Gerade der Einstieg in dieses Fachvokabular macht vielen neuen Sammlern besonderen Spaß, da sich dadurch ganz neue Details an bereits bekannten Münzen entdecken lassen.
Historische Münzen bei uns entdecken
Mit einer breiten Auswahl an historischen Münzen aus unterschiedlichen Epochen und Ländern möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, Ihre Sammlung gezielt zu erweitern. Unsere langjährige Erfahrung im Umgang mit historischen deutschen Münzen und internationalen Prägungen fließt in jede Beschreibung und Einordnung unserer Angebote ein. Ob Sie gezielt nach seltenen Raritäten suchen oder Ihre bestehende Sammlung systematisch vervollständigen möchten, hier finden Sie eine vielfältige Auswahl. Nehmen Sie sich Zeit, in unserem Angebot zu stöbern und die Geschichten zu entdecken, die in jeder einzelnen Münze stecken.
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