Der letzte Jahrgang der Weimarer Republik: 1932 Der erste Weltkrieg ist zu Ende, das Deutsche Reich am Boden. Hunger, Arbeitslosigkeit, hohe Rparationszahlungen an die Alliierten und die außenpolitische Isolation sorgen für eine Not, wie man sie nur aus den dunkelsten Tagen der Deutschen Geschichte kannte, z.B. aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648). Die Inflation (1919-1923) erstickt die Hoffnung der neuen Weimarer Regierung unter ihrem Kanzler, Friedrich Ebert (1871-1925), die Not zu lindern. Es kommt schließlich zur Ruhrbesetzung, dann die Hyperinflation. 1924 ist die große Krise überwunden und mit dem Dawes- und später mit dem Young-Plant kommt etwas Entlastung für das Deutsche Reich. Die Goldenen Zwanziger beginnen. Es ist auch die Zeit für die deutschen Himmelsstürmer, die Zeppeline aus Friedrichshafen. Doch 1929 folgt eine Weltwirtschaftskrise. Der schwarze Freitag (25. Oktober 1929) trifft auch das Deutsche Reich mit aller Härte. Der perfekte Nährboden für die Nationalsozialisten, die immer mehr Leute um sich scharen und, die eine politische Umwälzung anvisieren... Mi.Nr. 463/478! Gestempelt! Ein Muss für jeden Sammler! Hinweis: Beispielabbildung
Tag der Briefmarke 1942 Sammler, die diese am 11. Januar 1942 erschienene Briefmarke zum Tag der Briefmarke sehen, fragen sich immer wieder: wer ist dieser Sammler, der da vor dem Album sitzt? Ist die Szene gestellt oder handelt es sich um einen richtigen Philatelisten? Nach über 60 Jahren des Rätselratens konnten die Würzburger Sammler dieses Geheimnis aufklären und die Marke dem Postoberamtmann Peter Schmidt (1886-1974) zuordnen, der lange Jahre im Würzburger Briefmarkensammlerverein Mitglied war. Der Vorschlag zum Abbilden des Sammlers kam vom Entwerfer der Marke, Herrn E. Stahl, der gut mit Schmidt befreundet war. Gedruckt wurde die Marke in der Staatsdruckerei Wien, das zu dieser Zeit zum Großdeutschen Reich gehörte. Übrigens taucht diese Marke ab und zu auf grünlichem Papier auf, derzeit wird diese Marke nicht mehr geprüft, da es keine Erklärung für die Entstehung bzw. Herkunft gibt. Trotzdem ist diese Variante bei Sammlern sehr geschätzt und sollte gut aufbewahrt werden - wer weiß, ob es nicht irgendwann wieder als teure Variante (wie z.B. bei der Nummer 699 I) katalogisiert wird. Mi.Nr. 811! Gestempelt! Jetzt noch lieferbar! Hinweis: Beispielabbildung
Wehrkampftage der Sturmabteilung 1942
Michel-Nr. 818
Postfrisch
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Bei Belegen mit NS-Emblemen oder -Symbolen verpflichtet sich der Käufer, diese lediglich für historisch-wissenschaftliche Sammelzwecke zu erwerben. Sie sind in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des Paragraphen 86 StGB, zu benutzen.
Freimarken: Repräsentative Darstellungen des Deutschen Kaiserreichs (VI) Die Weimarer Republik hatte es von Anfang an schwer, zum einen musste man die im Versailler Vertrag geforderten Wiedergutmachungen leisten, auf der anderen Seite das eigene Volk wieder wirtschaftlich und psychisch aufrichten. Die aufstrebenden Linken und Rechten unternahmen Putschversuche und so manche Krise, wie die Inflationszeit oder der 'Schwarze Freitag' überschatteten die Errungenschaften der ersten deutschen Demokratie! Unvergesslich sind aber auch die vielen Nobelpreisträger dieser Zeit, wie z.B. Gustav Stresemann, Ludwig Quidde oder Thomas Mann! Unvergesslich auch die beiden großen Reichspräsidenten, die die Weimarer Republik prägten: Friedrich Ebert und Paul von Hindenburg! Die Marken und Münzen dieser Zeit sind teils extreme Seltenheiten und damit nicht nur historisch höchst interessant, sondern auch ein wertvolles und gefragtes Sammelgebiet! Michelwert: Euro 10,-! Hinweis: Beispielaabbildung
Briefmarken Danzig Einzelausgaben 1920-1939
Die Stadt Danzig befand sich seit ihren frühsten Tagen in ständigen territorialen Wandel und Streit. Die"Freie Stadt Danzig", welche als Exklave zeitweilig weder zu Polen noch zu Deutschland gehörte, war daher heiß begehrt. 1920 wurde der Danziger Staat nach langen Konflikten zum zweiten Mal restauriert, sodass Danzig erneut zum autonomen Staat wurde. Doch die Weltwirtschaftskrise und der aufkommende Nationalsozialismus veränderten die Stimmung im Land und gingen nicht spurlos an der Bevölkerung vorbei. Im Jahr 1933 erlangten die Nationalsozialisten die absolute Mehrheit des Volkstags und bildeten fortan die Regierung in Danzig. Vor dem Hintergrund einer schleichenden gesamtgesellschaftlichen Veränderung lief das alltägliche Leben wie gewohnt weiter, und ebenso die postalische Geschichte.
Michel-Nr. 50-52
Falz
Absolute Seltenheit
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Dienstmarke 'ohne Ablösung' 1920 Deutsches Reich Michel Nr. D 31 x + 33 b ** gp. Raritäten Set mit 1,25 M. auf satiniertem Friedenspapier und 5 M. in seltener b-Farbe, beide postfrisch und geprüft BPP. Michelwert: 65 Euro!!