Deutsches Reich Mi.Nr. 811 gestempelt
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Beschreibung
Tag der Briefmarke 1942
Sammler, die diese am 11. Januar 1942 erschienene Briefmarke zum Tag der Briefmarke sehen, fragen sich immer wieder: wer ist dieser Sammler, der da vor dem Album sitzt? Ist die Szene gestellt oder handelt es sich um einen richtigen Philatelisten?Nach über 60 Jahren des Rätselratens konnten die Würzburger Sammler dieses Geheimnis aufklären und die Marke dem Postoberamtmann Peter Schmidt (1886-1974) zuordnen, der lange Jahre im Würzburger Briefmarkensammlerverein Mitglied war. Der Vorschlag zum Abbilden des Sammlers kam vom Entwerfer der Marke, Herrn E. Stahl, der gut mit Schmidt befreundet war. Gedruckt wurde die Marke in der Staatsdruckerei Wien, das zu dieser Zeit zum Großdeutschen Reich gehörte.
Übrigens taucht diese Marke ab und zu auf grünlichem Papier auf, derzeit wird diese Marke nicht mehr geprüft, da es keine Erklärung für die Entstehung bzw. Herkunft gibt. Trotzdem ist diese Variante bei Sammlern sehr geschätzt und sollte gut aufbewahrt werden - wer weiß, ob es nicht irgendwann wieder als teure Variante (wie z.B. bei der Nummer 699 I) katalogisiert wird.
- Mi.Nr. 811!
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Jetzt noch lieferbar!
Hinweis: Beispielabbildung
Technische Daten
| Artikel Nr.: | 1563.124 |
|---|---|
| Michel-Nr.: | 811 |
| Land: | Drittes Reich |
| Anzahl: | 1 Marke |
| Jahrgang: | 1942 |
Tag der Briefmarke 1942
Sammler, die diese am 11. Januar 1942 erschienene Briefmarke zum Tag der Briefmarke sehen, fragen sich immer wieder: wer ist dieser Sammler, der da vor dem Album sitzt? Ist die Szene gestellt oder handelt es sich um einen richtigen Philatelisten?Nach über 60 Jahren des Rätselratens konnten die Würzburger Sammler dieses Geheimnis aufklären und die Marke dem Postoberamtmann Peter Schmidt (1886-1974) zuordnen, der lange Jahre im Würzburger Briefmarkensammlerverein Mitglied war. Der Vorschlag zum Abbilden des Sammlers kam vom Entwerfer der Marke, Herrn E. Stahl, der gut mit Schmidt befreundet war. Gedruckt wurde die Marke in der Staatsdruckerei Wien, das zu dieser Zeit zum Großdeutschen Reich gehörte.
Übrigens taucht diese Marke ab und zu auf grünlichem Papier auf, derzeit wird diese Marke nicht mehr geprüft, da es keine Erklärung für die Entstehung bzw. Herkunft gibt. Trotzdem ist diese Variante bei Sammlern sehr geschätzt und sollte gut aufbewahrt werden - wer weiß, ob es nicht irgendwann wieder als teure Variante (wie z.B. bei der Nummer 699 I) katalogisiert wird.
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| Artikel Nr.: | 1563.124 |
|---|---|
| Michel-Nr.: | 811 |
| Land: | Drittes Reich |
| Anzahl: | 1 Marke |
| Jahrgang: | 1942 |
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