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Beschreibung

Portrait von Fürst Heinrich XXII von Reuss zu Greiz aus dem Deutschen Reich

Die Reichsgründung im Jahr 1871 vereinte das bis dahin aus unzähligen Fragmenten bestehende deutsche Gebiet unter einer gemeinsamen Verfassung. Nach dem Beitritt der deutschen Südstaaten Bayern, Baden, Württemberg und Hessen in den Norddeutschen Bund wurde beschlossen, das neue Bündnis "Deutsches Reich" zu nennen. Der neu entstandene Nationalstaat wurde dabei als bundesstaatlich organisierte konstitutionelle Monarchie konzipiert. Staatsoberhaupt des Deutschen Reichs wurde der preußische König Wilhelm I., welcher mit der Reichsgründung zum deutschen Kaiser proklamiert wurde. Die anfängliche Zeitspanne des Deutschen Reichs von 1871 bis 1918 galt deshalb als die Zeit des Deutschen Kaiserreichs. Die Fürstentümer verloren unter der Krone des deutschen Kaisers ihre volle Souveränität und konnten diese nur noch für ihre Innenpolitik geltend machen, während die Außenpolitik und Militärhoheit Preußen übergeben wurde. So erging es auch dem Fürstentum von Reuß älterer Linie, Teil des heutigen Bundeslandes Thüringen. Der preußische Herrscher war Fürst Heinrich XXII, der von 1867 bis 1902 das Fürstentum regierte. Heinrich der XXII war bekannt dafür, trotz der vollständigen Annexion des Fürstentums an das Deutsche Reich, stets eine antipreußische Haltung gewahrt zu haben, welche er bis zu seinem Tode im Jahr 1902 rigoros demonstriert hatte. Dieses Verhalten brachte ihm den Spitznamen "Heinrich der Unartige" ein.

Diese historisch wertvolle 2 Mark Silbermünze stammt aus dem Jahr 1877, also nach der Reichsgründung und nach dem ersten Jahrzehnt von Heinrichs Regentschaft. Sie zeigt auf der Motivseite das Profil des Fürsten Heinrich XXII, Fürst von Reuß älterer Linie. Auf der Wertseite zeigt sich das Emblem des Deutschen Reichs.

  • 2 Mark mit Fürst Heinrich XXII
  • Jaeger-Nr. 166
  • Perfekt für jede Deutschland-Sammlung

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Technische Daten

Artikel Nr.: 04770040
Katalog-Nr.: Jaeger 116
Land: Deutsches Kaiserreich
Feinheit: 900
Nominal: 2 Mark
Material: Silber
Maße: Ø 28mm
Gewicht: 11,111 g
Jahrgang: 1877

Portrait von Fürst Heinrich XXII von Reuss zu Greiz aus dem Deutschen Reich

Die Reichsgründung im Jahr 1871 vereinte das bis dahin aus unzähligen Fragmenten bestehende deutsche Gebiet unter einer gemeinsamen Verfassung. Nach dem Beitritt der deutschen Südstaaten Bayern, Baden, Württemberg und Hessen in den Norddeutschen Bund wurde beschlossen, das neue Bündnis "Deutsches Reich" zu nennen. Der neu entstandene Nationalstaat wurde dabei als bundesstaatlich organisierte konstitutionelle Monarchie konzipiert. Staatsoberhaupt des Deutschen Reichs wurde der preußische König Wilhelm I., welcher mit der Reichsgründung zum deutschen Kaiser proklamiert wurde. Die anfängliche Zeitspanne des Deutschen Reichs von 1871 bis 1918 galt deshalb als die Zeit des Deutschen Kaiserreichs. Die Fürstentümer verloren unter der Krone des deutschen Kaisers ihre volle Souveränität und konnten diese nur noch für ihre Innenpolitik geltend machen, während die Außenpolitik und Militärhoheit Preußen übergeben wurde. So erging es auch dem Fürstentum von Reuß älterer Linie, Teil des heutigen Bundeslandes Thüringen. Der preußische Herrscher war Fürst Heinrich XXII, der von 1867 bis 1902 das Fürstentum regierte. Heinrich der XXII war bekannt dafür, trotz der vollständigen Annexion des Fürstentums an das Deutsche Reich, stets eine antipreußische Haltung gewahrt zu haben, welche er bis zu seinem Tode im Jahr 1902 rigoros demonstriert hatte. Dieses Verhalten brachte ihm den Spitznamen "Heinrich der Unartige" ein.

Diese historisch wertvolle 2 Mark Silbermünze stammt aus dem Jahr 1877, also nach der Reichsgründung und nach dem ersten Jahrzehnt von Heinrichs Regentschaft. Sie zeigt auf der Motivseite das Profil des Fürsten Heinrich XXII, Fürst von Reuß älterer Linie. Auf der Wertseite zeigt sich das Emblem des Deutschen Reichs.

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Material: Silber
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