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Mysia Kyzikos Diobol 5. Jh. im Etui mit Zertifikat
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Originaler Silberobol aus Kyzikos Kyzikos war eine der bedeutendsten Handelsstädte der Antike. Besonders berühmt waren ihre Münzprägungen, die zwischen dem 6. und 4. Jahrhundert v. Chr. im internationalen Handel weit verbreitet waren. Die hier präsentierten Silberobole wurden im 5. Jahrhundert v. Chr. geprägt und gehören zu den frühesten Silbermünzen Anatoliens. Das dargestellte Thunfischmotiv war das Wahrzeichen von Kyzikos und symbolisierte die maritime Handelsmacht und den Wohlstand der Stadt.
Mesopotamia Philip I Nisibis 244-249 n. Chr.
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Eindrucksvolle Provinzialprägung aus Nisibis Diese von der mesopotamischen Stadt Nisibis geprägte Münze ist besonders bemerkenswert, da sie sowohl die Architektur als auch die lokale Glaubenswelt ihrer Zeit widerspiegelt. Die auf der Münze dargestellte viersäulige Tempelanlage liefert wichtige Hinweise auf die sakrale Architektur der Stadt. Die frontal sitzende Tyche im Inneren des Tempels verkörpert die Schutzgöttin der Stadt. Durch diese Darstellung kann angenommen werden, dass sich in Nisibis ein ähnlicher Tyche-Tempel befand, selbst wenn dieser archäologisch bislang nicht nachgewiesen wurde. Auch der Widder sowie der Flussgott verweisen auf lokale religiöse Vorstellungen, Fruchtbarkeit und die kulturelle Identität der Stadt. Eine außergewöhnliche Provinzialprägung, die Stadtarchitektur, lokale Kulte und die religiöse Welt Mesopotamiens eindrucksvoll miteinander verbindet.
2er Silber-Set Drachme &Siglos Persien, Achämeniden 505 v.Chr Alexander III. 336-323 v Chr.
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Zwei ewige Rivalen - zwei Silbermünzen: Alexander der Große und das Persische Reich! Dieses Set ist eine greifbare Darstellung der legendären Rivalität zwischen Alexander der Große, dem größten militärischen Genie der Antike, und dem Perserreich, das über Jahr hunderte hinweg weite Teile der Welt beherrschte. Auf der einen Seite steht Alexan der der Große, der ein gewaltiges Imperium von Makedonien bis zu den Küsten Indiens schuf; auf der anderen Seite sein mächtigster Gegner - das lange Zeit als unbesiegbar geltende Perserreich. Diese beiden Kräfte werden in einer Drachme Alexanders und einem Siglos der Perser vereint. Wenn diese beiden Münzen nebeneinander liegen, scheinen sie das Klirren der Schwerter auf den Schlachtfeldern von Schlacht bei Gaugamela und Schlacht bei Issos, die kalten Wasser des Schlacht am Granikos und den Moment zu flüstern, in dem sich das Schicksal der antiken Welt für immer veränderte.
2er-Set Römisches Reich Marcus Aurelius & Faustina Filia
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Zwei Kostbarkeiten: Antike Denar-Münzen von Marcus Aurelius, dem großen Vertreter der stoischen Philosophie, und seiner Ehefrau Faustina Filia "Unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken." Marcus Aurelius. Diese außergewöhnliche historische Rarität vereint zwei originale Silberdenare aus der Zeit des letzten großen Adoptivkaisers Marcus Aurelius und seiner Gemahlin Faustina Filia. Als einer der bedeutendsten Vertreter der stoischen Philosophie und Autor der Selbstbetrachtungen prägte Marcus Aurelius nicht nur das geistige, sondern auch das politische und militärische Leben des Römischen Reiches nachhaltig. Während seiner Regierungszeit sicherte er die Nordgrenzen entlang der Donau und stärkte die römische Präsenz in den Provinzen. In diesem Zusammenhang entwickelte sich auch das Legionslager Castra Regina, aus dem das heutige Regensburg hervorging. Ebenso wird ihm die Förderung bedeutender Bauwerke zugeschrieben, darunter die berühmte Porta Nigra in Trier. An seiner Seite stand über drei Jahrzehnte hinweg seine Gemahlin Faustina Filia, Tochter des Kaisers Antoninus Pius. Sie trug den Ehrentitel Mater Castrorum ("Mutter der Heere"), begleitete den Kaiser auf seinen Feldzügen und galt als eine der einflussreichsten Frauen ihrer Zeit. Nach ihrem Tod wurde sie auf Anordnung des Kaisers vergöttlicht und mit Tempeln geehrt. Zwei originale Silberdenare, geprägt vor etwa 1800 Jahren! Marcus Aurelius: Kaiser, Feldherr und bedeutender stoischer Philosoph! Faustina Minor: Kaiserin, Mutter von 13 Kindern und Symbol kaiserlicher Loyalität! Lieferung im Etui mit Echtheitszertifikat! Entdecken Sie diese eindrucksvolle Verbindung römischer Geschichte. *Gelieferte Münze kann von Abbildung abweichen!
Silber-Denar von Trajan 98-117 n. Chr.
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Silber-Denar von Trajan, dem erfolgreichsten und einflussreichsten Kaiser der römischen Geschichte Trajan war von 98 bis 117 n. Chr. römischer Kaiser und bekannt für seine militärischen Erfolge und seine faire Herrschaft. Mit seinen Dacia-Feldzügen brachte er das Reich auf seine größte Ausdehnung und unterdrückte im Osten während der Parther-Feldzüge lokale Aufstände. Innenpolitisch führte er das Alimenta-System für arme Kinder ein und ließ in Rom Straßen, Brücken und öffentliche Gebäude bauen. Mit dem Trajansforum und der Trajanssäule hinterließ er zudem bleibende Spuren in der antiken römischen Architektur. Auf dieser einzigartigen Silberdenar sieht man Trajans Siegesszene und Götterfigur, die seine militärischen und politischen Erfolge eindrucksvoll darstellen. Silber- Denar von einem der wichtigsten Kaiser Roms! . Trajan: Erfolgreichster römischer Kaiser! Größte Ausdehnung des Imperiums! Begründete die Tradition des Adoptivkaisertums! Enge Verbindung zu Deutschland: Er verlieh Augsburg Stadtrechte! Handgefertigtes Unikat! Lieferung in edler Kassette und Echtheitszertifikat! Über 1800 Jahre alte Münze! Jeder Denar ist in schöner Erhaltung! Entdecken Sie ein authentisches Zeugnis römischer Geschichte. *Gelieferte Münze kann von Abbildung abweichen!
Diocletian 284-305 n. Chr. Bronze Follis
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Diokletian, der Gründer des Tetrarchie-Systems Diokletian (284-305 n. Chr.) gehört zu den bedeutendsten Kaisern, der das Römische Reich aus einer schweren Krise führte. Da er das Reich nicht mehr von einem einzigen Zentrum aus effektiv regieren konnte, führte er das System der Tetrarchie ein und teilte die Herrschaft zwischen zwei Augusti und zwei Caesares auf. Diese Regierungsform wurde erstmals von Diokletian eingeführt. Dadurch wurden sowohl die Grenzsicherheit gestärkt als auch innere Konflikte besser kontrolliert. Er veränderte auch die politische Struktur, indem er den Kaiser vom "ersten Bürger" (princeps) zum "Herrscher" (dominus) erhob und das Reich stärker autokratisch prägte. In der Wirtschaft versuchte er, die Inflation durch Preisobergrenzen zu bekämpfen. Für ein geordnetes Steuersystem ließ er im gesamten Reich eine Volkszählung durchführen und schuf so ein systematisches Steuersystem, das sich an der wirtschaftlichen Lage der Bevölkerung orientierte. Heute präsentieren wir Ihnen die Bronze-Follis-Münzen dieses Kaisers. Diokletian gilt als äußerst innovativer und kluger Herrscher, der viele Reformen in der Geschichte des Römischen Reiches umgesetzt hat. Staatspolitisch relevantes Original! Diokletian: Begründer der Tetrarchie ca. 1700 Jahre alte Originalmünzen! Geregeltes Steuersystem durch Volkszählung! Erster Kaiser im freiwilligen Ruhestand! Ausgezeichnete Erhaltung! Handgeschlagenes Unikat! Lieferung im Etui mit Echtheitszertifikat! *Gelieferte Münze kann von Abbildung abweichen!
Miletos Silberdiobol 510/494 v. Chr. im Etui mit Zertifikat
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Eine seltene Münze aus Milet - Zur Zeit des Philosophen Thales Diese außergewöhnliche Silbermünze stammt aus Milet (heute Aydin/Türkei), einer der mächtigsten und einflussreichsten Städte des antiken Ioniens. Als bedeutende Hafen- und Handelsstadt spielte Milet eine zentrale Rolle im Seehandel und in der Kolonisation des Mittelmeer- und Schwarzmeerraums. Gleichzeitig war die Stadt ein geistiges Zentrum der Antike. Milet gilt als Heimat des Philosophen Thales von Milet, der als erster Philosoph der westlichen Welt angesehen wird. Auch seine Schüler Anaximander und Anaximenes wirkten hier. Die vorliegende Münze entstand zeitgleich mit dem Leben des Thales im 6. Jahrhundert v. Chr. und könnte somit tatsächlich zu seinen Lebzeiten im Umlauf gewesen sein. Auf der Vorderseite zeigt der Silberdiobol eine Löwenprotome - ein Sinnbild für Stärke und Macht. Die Rückseite trägt ein Blütenornament im Incusum, das Ordnung, Harmonie und kosmische Struktur symbolisiert. Die Bildsprache spiegelt sowohl die wirtschaftliche Bedeutung als auch den kulturellen Anspruch Milets wider. Originaler Silberdiobol aus der antiken Stadt Miletos Prägezeit: ca. 510-494 v. Chr. Material: Silber (AR) Gewicht: ca. 1,21 g Sehr seltene Prägung aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. Im Etui mit Echtheitszertifikat Ein faszinierendes Original aus der Frühzeit der Münzprägung - sichern Sie sich dieses seltene Zeugnis antiker Geschichte und Philosophie.
2er Set Silberdenar 138-161 n.Chr Antoninus Pius Faustina Maior im Etui mit Zertifikat
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Die Antoniner-Zeit - Das Goldene Zeitalter RomsAntoninus Pius und Faustina Maior Dieses besondere Doppelset vereint Münzen von Antoninus Pius (138-161 n. Chr.) und seiner Ehefrau Faustina Maior und steht exemplarisch für eine der friedlichsten und stabilsten Epochen der römischen Geschichte. Die Regierungszeit des Antoninus Pius gilt als "Goldenes Zeitalter" des Römischen Reiches - geprägt von innerem Frieden, wirtschaftlicher Stabilität und einer außergewöhnlich gerechten Verwaltung. Antoninus Pius verzichtete weitgehend auf militärische Expansion und setzte stattdessen auf Diplomatie, Verwaltungsreformen und die konsequente Bekämpfung von Korruption. Seine Politik sicherte dem Reich Wohlstand und Stabilität. Seine Gemahlin Faustina Maior war für ihr soziales Engagement bekannt: Sie unterstützte wohltätige Projekte, half Bedürftigen und förderte Familien römischer Soldaten. Die in diesem Set enthaltenen originalen Silberdenare spiegeln den kulturellen Reichtum und das soziale Gleichgewicht des 2. Jahrhunderts n. Chr. wider. Mit ihrer eleganten Prägekunst sind sie eindrucksvolle Zeugnisse der Blütezeit des Römischen Reiches. Originale Silberdenare von Antoninus Pius und Faustina Maior Prägezeit: 138-161 n. Chr. Etui mit Echtheitszertifikat Historische Stücke aus der Blütezeit des Römischen Reiches Ein außergewöhnliches Doppelset aus dem Goldenen Zeitalter Roms - sichern Sie sich diese eindrucksvollen Originale der Antoniner-Zeit.
3er Set Antike Münzen Antoninian Aurelianus,Tacitus& Probus im Etui mit Zertifikat
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Aurelian, Tacitus und Probus - Die drei großen Kaiser der römischen Krisenzeit Dieses eindrucksvolle Münzset vereint die Prägungen von Aurelian, Tacitus und Probus - drei Kaisern, die im 3. Jahrhundert n. Chr. das von inneren Unruhen, äußeren Bedrohungen und wirtschaftlichen Problemen erschütterte Römische Reich vor dem Zerfall bewahrten. Ihre Herrschaft markiert eine Phase der Stabilisierung in einer der chaotischsten Epochen der römischen Geschichte. Kaiser Aurelian (270-275 n. Chr.) festigte das Reich durch militärische Erfolge und religiöse Reformen. Seine Münzen betonen ihn als Restitutor Orbis - den "Wiederhersteller der Welt" - und zeigen häufig den Sonnengott Sol Invictus, den Aurelian als zentrale Reichsgottheit etablierte. Die seltenen Prägungen des Kaisers Tacitus (275-276 n. Chr.), der nach Aurelians Tod vom Senat eingesetzt wurde, sind aufgrund seiner nur wenige Monate dauernden Regierungszeit besonders begehrt. Probus (276-282 n. Chr.) wiederum hinterließ Münzen, die seine Siege an Rhein und Donau sowie seinen strengen, aber erfolgreichen Führungsstil widerspiegeln. Die rund 1.700 Jahre alten Antoniniane dieses Sets tragen bis heute dieselbe Botschaft: Auch in Zeiten tiefster Krise kann Ordnung wiederhergestellt werden. Sie sind eindrucksvolle Zeitzeugen einer Epoche, in der entschlossene Herrscher den Fortbestand des Reiches sicherten. 3 originale antike Antoniniane von Aurelian, Tacitus und Probus Prägezeit: ca. 270-282 n. Chr. Sehr gute Erhaltung, im Etui mit Echtheitszertifikat Rund 1.700 Jahre alte Originale aus dem Römischen Reich Seltene Zusammenstellung in dieser Form Ein außergewöhnliches Münzset aus der römischen Krisenzeit - sichern Sie sich diese seltenen Originale der Kaiser Aurelian, Tacitus und Probus.
2er Set Silberdenar 193 - 211 n. Chr. Serverus und Domna im Etui mit Zertifikat
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Ein Kaiserpaar, ein Schicksal - Die Münzen von Septimius Severus und Julia Domna Dieses besondere Münzenset vereint eines der faszinierendsten Paare der römischen Geschichte: Septimius Severus und Julia Domna. Severus, der erste römische Kaiser afrikanischer Herkunft, stammte aus Leptis Magna im heutigen Libyen und war nicht nur ein brillanter Militär, sondern auch tief vom Glauben an Astrologie und Schicksal geprägt. Julia Domna, gebürtig aus Emesa in Syrien, soll laut antiken Quellen bereits bei ihrer Geburt das Schicksal einer Kaiserin vorausgesagt bekommen haben. Diese Prophezeiung spielte eine entscheidende Rolle für die Verbindung mit Septimius Severus und macht das Kaiserpaar zu einem eindrucksvollen Beispiel für das Zusammenspiel von Macht, Liebe und göttlicher Bestimmung im Alten Rom. Das Set enthält zwei originale Silberdenare aus dem 3. Jahrhundert n. Chr. Der Denar des Septimius Severus zeigt ihn mit Lorbeerkranz, auf der Rückseite erscheint die Göttin Dea Caelestis auf einem Löwen. Der Denar der Julia Domna zeigt die Kaiserin mit drapierter Büste und einer Rückseite, die ihre Rolle als Mutter der Kaiser und des Vaterlandes betont. Originale Silberdenare von Septimius Severus (193-211 n. Chr.) und Julia Domna Sehr gute Erhaltung, im Etui mit Echtheitszertifikat Rund 1.800 Jahre alte Originale aus dem Römischen Reich Ein außergewöhnliches Münzset, das Geschichte und Schicksal auf einzigartige Weise verbindet - sichern Sie sich dieses Zeugnis der römischen Kaiserzeit.
Zwei-Jahrtausend-Kollektion - 60 Original-Münzen aus aller Welt
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Einzigartige Sammlung mit Stücken aus 2000 Jahren Münzgeschichte. Die "Zwei-Jahrtausend-Kollektion" ist eine faszinierende Reise durch die Geldgeschichte der Menschheit. Sie umfasst 60 ausgewählte Original-Münzen aus verschiedenen Kulturen und Ländern - von frühen Prägungen der Antike über mittelalterliche Zahlungsmittel bis hin zu Ausgaben der Neuzeit. Jede Münze ist ein Zeitzeuge, der von Handel, Macht und kulturellem Austausch berichtet und somit Geschichte im wahrsten Sinne greifbar macht. Die Kollektion wird in einer hochwertigen Kassette geliefert, die die Münzen nicht nur sicher aufbewahrt, sondern auch ansprechend präsentiert. Zusätzlich erhalten Sie eine Besitz-Urkunde, die den Charakter dieser besonderen Sammlung dokumentiert. Ob als Grundstock für eine neue Sammlung oder als wertvolle Ergänzung einer bestehenden - dieses Set bietet eine außergewöhnliche Vielfalt an historischen Münzen. 60 Original-Münzen aus verschiedenen Ländern und Epochen Von der Antike bis zur Neuzeit - 2000 Jahre Münzgeschichte Geliefert in Kassette mit Besitz-Urkunde Entdecken Sie die faszinierende Welt der Numismatik - mit dieser einzigartigen Münzkollektion aus zwei Jahrtausenden!
Röm. Kaiserzeit 306-337 Bronze-Folles Konstantin I.
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Konstantin der Große Flavius Valerius Constantinus, besser bekannt als Konstantin I. (oder auch "der Große"), war von 306 bis 337 n. Chr. römischer Kaiser. Zunächst noch "Unterkaiser" in der zerbrechenden Terachie (Viererherrschaft) Diokletians, setzte sich Konstantin im Rahmen eines langen Bürgerkriegs durch und war dann ab 312 Herrscher im weströmischen Reich, ab 324 bis zu seinem Tod schließlich alleiniger gesamtrömischer Kaiser. Sein wichtigstes Vermächtnis hat Auswirkungen bis heute: Mit Konstantin I. begann der Aufstieg des Christentums zur Staatsreligion im Römischen Reich. Er hinterließ zahlreiche berühmte Gotteshäuser, darunter die Grabeskirche in Jerusalem und die Konstantinische Basilika auf dem Grab des Hl. Petrus, der spätere Petersdom. Drei originale Bornze-Folles des römischen Kaisers Konstantin I.! Herrlicher spätantiker Münz-Sat aus der Zeit um 330 n. Chr.! Ein Stück Welt-Geschichte! Lieferung in edler Kassette mit Echtheitszertifikat! Sichern Sie sich schon jetzt diese antike Rarität bei Primus! Hinweis: Antike Münzen sind Unikate, somit sind alle Abbildungen Beispielabbildungen
Drachme Silber 247 v. Chr.-224 n. Chr. Der Parther
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Eine historische Münze aus dem Reich der Parther, geprägt zwischen 247 v. Chr. und 224 n. Chr. Die Parther waren eines der mächtigsten Reiche der Antike, das zwischen 247 v. Chr. und 224 n. Chr. im Gebiet des heutigen Iran und darüber hinaus herrschte. Ihr Einfluss reichte von der Seidenstraße bis hin zu den Grenzen des Römischen Reiches. Ihre Münzen, insbesondere die Silberdrachmen, spiegelten nicht nur die Macht und Kultur des Partherreichs wider, sondern dienten auch als bedeutendes Handelsmedium in der antiken Welt. Die Silberdrachme zeigt oft Porträts der parthischen Könige sowie religiöse und kulturelle Symbole. Die Silberdrachme der Parther ist eine beeindruckende Münze, die das Herz jedes Sammlers höherschlagen lässt. Mit einem Gewicht von etwa 4 Gramm und einer Silberlegierung von hoher Qualität verkörpert sie antike Handwerkskunst und die kulturelle Bedeutung des Partherreichs. Die Vorderseite der Münze zeigt häufig das Profil eines parthischen Herrschers, während die Rückseite oft eine sitzende Figur oder einen symbolischen Gegenstand darstellt. Ihre Detailtreue und Geschichte machen sie zu einem unvergesslichen Stück antiker Münzkunst. Gewicht: ca. 4,28 Gramm - ideal für Sammler antiker Münzen. Prägetechnik: Feinste antike Handwerkskunst, die Geschichte lebendig macht. Material: Hochwertige Silberlegierung mit beeindruckendem Detailreichtum. Erwerben Sie die Silberdrachme der Parther und holen Sie sich ein einzigartiges Stück antiker Geschichte in Ihre Sammlung!Hinweis: Beispielsabbildung!
Drachme Silber 336-323 v. Chr. Mazedonien Alexander der Große
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Die Silber-Drachme aus der Zeit Alexanders des Großen ist ein beeindruckendes Stück antiker Geschichte, das die Macht und den Einfluss des größten Eroberers der Antike widerspiegelt. Alexander der Große, einer der berühmtesten Eroberer der Geschichte, herrschte von 336 bis 323 v. Chr. über das antike Makedonien und schuf eines der größten Reiche, das die Welt je gesehen hat. Die Silber-Drachmen, die während seiner Herrschaft geprägt wurden, sind nicht nur Münzen, sondern historische Zeugen einer Epoche, die von unübertroffener militärischer Macht und kultureller Expansion geprägt war. Diese Münzen symbolisieren das immense Vermächtnis Alexanders und seine Vision einer vereinten Welt, die von griechischer Kultur geprägt ist. Die Silber-Drachme zeigt auf der Vorderseite das Kopfporträt des Herakles, der im Löwenskalp dargestellt ist - ein Symbol für Stärke und Macht, das auch Alexanders Ambitionen verkörperte. Auf der Rückseite befindet sich der Gott Zeus, der auf einem Thron sitzt, mit einem Adler in der ausgestreckten Hand und einem Zepter. Diese Darstellungen unterstreichen die Verbindung Alexanders zu den Göttern und seine göttlich legitimierte Herrschaft. Jede dieser Münzen wurde in Silber geprägt und zeigt eine beeindruckende Detailgenauigkeit, die die Kunstfertigkeit der antiken Prägemeister widerspiegelt. Silber-Drachme geprägt während der Herrschaft Alexanders des Großen (336-323 v. Chr.) Vorderseite: Herakles im Löwenskalp - Symbol für Stärke und Macht Rückseite: Zeus auf einem Thron mit Adler - ein Symbol für göttliche Legitimität und Herrschaft Sichern Sie sich ein Stück der Geschichte und spüren Sie die Macht und das Vermächtnis Alexanders des Großen - die Silber-Drachme ist ein einzigartiges Sammlerstück, das die Antike lebendig werden lässt!
Röm. Kaiserzeit 307-361 Constantinus I. und Söhne AE 5 Münzen
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Röm. Kaiserzeit 307-361 Constantinus I. und Söhne AE 5 Münzen Roms letzte große Kaiser-Dynastie! Weltgeschichte zum Anfassen: Die erste christliche Herrscherfamilie. Fünf Originalmünzen der römischen Antike (307-361 n. Chr.) 5 Münzen je AE ca. 2-4g ø15-22mm sehr schön Roms letzte große Kaiser-Dynastie!
Antikes Delphingeld 5.-4.Jh.v.Chr. Olbia AE Delpin
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Griechenland Olbia AE Delpin 5.-4.Jh.v.Chr. antikes Delphingeld Eine außergewöhnliche Rarität. Selten angeboten! Echtes Delphin-Geld aus der griechischen Schwarzmeer-Kolonie Olbia, berühmt für seine ungewöhnlichen Münzen. Antikes Delphingeld ø 25-32 mm sehr schön Jetzt wieder wenige Exemplare lieferbar! Hinweis: Antike Münzen sind Unikate, somit sind alle Abbildungen Beispielabbildungen. Geliefert wird nur eine Münze.
2er-Set Rom Konstantin I. 306-337 und Constantinus II. 324-337 im Etui inkl Zertifikat
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Zwei authentische Münzen aus der Spätantike - vereint in einem geschichtsträchtigen Sammlerset. Konstantin der Große (reg. 306-337 n. Chr.) zählt zu den bedeutendsten Kaisern der römischen Geschichte. Unter seiner Herrschaft wurde das Christentum im Reich anerkannt und Konstantinopel gegründet - das spätere Byzanz. Sein Sohn Constantius II. (reg. 324-361 n. Chr.) führte dieses Erbe fort und herrschte in einer Zeit tiefgreifender religiöser und politischer Umbrüche. Die Prägungen dieser beiden Herrscher zeigen die kaiserlichen Porträts mit fein ausgearbeiteten Details sowie Rückseitenmotive, die militärische Stärke und kaiserliche Einheit symbolisieren. Dieses Set enthält zwei originale römische Münzen: Eine von Konstantin I. mit etwa 1,8 g und 18 mm Durchmesser, die andere von Constantius II. mit rund 1,65 g und 18,5 mm Durchmesser. Beide stammen aus der späten Kaiserzeit und sind eindrucksvolle Zeugnisse römischer Prägekunst. Geliefert wird das Set in einem passenden Etui inklusive Echtheitszertifikat - ideal für Sammler antiker Münzen oder historisch Interessierte. Originalmünzen von Konstantin dem Großen & Constantius II. Gewicht: ca. 1,8 g / 1,65 g | Durchmesser: ca. 18 mm / 18,5 mm Inklusive Etui und Echtheitszertifikat Erleben Sie die römische Geschichte in ihrer greifbarsten Form - mit diesem einzigartigen Münz-Duo aus der Spätantike!
Silbermünze Römisch Antik 198 - 217 n. Chr. AR-Tetradrachme des Caracalla
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Ein mächtiges Porträt des Kaisers und ein detailreicher Adler - Sinnbilder römischer Stärke. Caracalla war einer der markantesten Kaiser der römischen Kaiserzeit und regierte von 198 bis 217 n. Chr. Berühmt - und berüchtigt - wurde er unter anderem durch seine Militärreformen und den Bau der Caracalla-Thermen in Rom. Als Sohn von Septimius Severus führte er das Reich mit harter Hand. Die Prägungen seiner Zeit zeigen ihn häufig mit entschlossenem Blick und Lorbeerkranz - Zeichen seiner kaiserlichen Autorität. Rückseitig findet sich oft der römische Adler mit ausgebreiteten Schwingen, Symbol für Macht, Herrschaft und göttliche Legitimation. Diese originale AR-Tetradrachme wiegt etwa 11 g und misst rund 30 mm im Durchmesser - eine eindrucksvolle Erscheinung unter den antiken Münzen. Sie wurde in der östlichen Provinz des Römischen Reiches geprägt, wo der Tetradrachmen-Standard gängig war. Die detailreiche Darstellung des Kaisers sowie der majestätische Adler machen dieses Stück zu einem geschichtsträchtigen Sammlerobjekt mit beeindruckender Präsenz. Römische AR-Tetradrachme des Kaisers Caracalla (198-217 n. Chr.) Gewicht: ca. 11 g, Durchmesser: ca. 30 mm Mit Lorbeerporträt und Adler - kraftvolle Symbole des Imperiums Sichern Sie sich diese eindrucksvolle Silbermünze aus der Zeit eines der bedeutendsten römischen Kaiser!
Silbermünze Römisch Antik 138 - 161 n. Chr. Diva-Favstina im Etui inkl Zertifikat
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Ein faszinierendes Zeugnis römischer Geschichte und kaiserlicher Gedenkkultur. Diva Faustina, die Ehefrau von Kaiser Antoninus Pius, wurde nach ihrem Tod im Jahr 140 n. Chr. vom Senat vergöttlicht - ein bedeutendes Zeichen der römischen Gedenkpolitik. Zu Ehren dieser bedeutenden Kaiserin wurden zahlreiche Denare mit ihrem Porträt geprägt. Die Vorderseite dieser Münzen zeigt ihr idealisiertes Abbild mit der Inschrift "DIVA FAVSTINA", während die Rückseite häufig symbolische Darstellungen von Tugenden oder Göttinnen zeigt - Ausdruck von Verehrung und politischer Bedeutung zugleich. Diese Münzen zirkulierten im gesamten Römischen Reich und sind bis heute eindrucksvolle Zeugnisse einer Epoche großer Umbrüche und kultureller Blüte. Diese originale Silbermünze wiegt etwa 2,5 g und misst rund 18,5 mm im Durchmesser. Sie wird in einem hochwertigen Etui mit Echtheitszertifikat geliefert. Jedes Stück ist ein einzigartiges Artefakt aus der Zeit der römischen Kaiser und bringt Geschichte zum Anfassen direkt in Ihre Sammlung. Die feinen Details des Porträts und die historisch geprägte Symbolik machen diese Münze zu einem echten Blickfang für Sammler antiker Prägungen. Echte römische Silbermünze der Diva Faustina (138-161 n. Chr.) Gewicht: ca. 2,5 g, Durchmesser: ca. 18,5 mm Inkl. Etui und Zertifikat - jedes Exemplar ein Unikat Erwerben Sie ein authentisches Stück antiker Geschichte - ein wahres Highlight für Ihre Sammlung!
3er Set Byzantinisches Reich im Etui inklusive Zertifikat
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Exklusive Kollektion: 3er Set Byzantinisches Reich Entdecken Sie die faszinierende Welt des Byzantinischen Reiches mit diesem exklusiven 3er Set, das Münzen aus verschiedenen Epochen umfasst. Diese historischen Münzen sind ein Zeugnis der reichen Geschichte und des kulturellen Erbes des Byzantinischen Reiches. Jede Münze erzählt eine eigene Geschichte und spiegelt die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen ihrer Zeit wider. Das Set enthält drei verschiedene Münzen, die sorgfältig ausgewählt wurden, um die Vielfalt und den Reichtum des Byzantinischen Reiches zu repräsentieren. Diese Münzen wurden in verschiedenen Regionen des Reiches geprägt und waren wichtige Zahlungsmittel im täglichen Leben der Menschen. Die Münzen sind in einem eleganten Etui untergebracht und werden mit einem Echtheitszertifikat geliefert, das die Authentizität und Qualität der Münzen bestätigt. 3 historische Münzen aus dem Byzantinischen ReichInklusive Etui und EchtheitszertifikatZeugnis der reichen Geschichte und des kulturellen Erbes Sichern Sie sich jetzt dieses einzigartige Set und erweitern Sie Ihre Sammlung um ein wertvolles Stück byzantinischer Geschichte!
Münzenlot 3 antike Münzen unserer Wahl
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Starter-Paket in die Vielfalt der Antike Münzenlot 3 antike Münzen unserer Wahl z.B. aus Griechenland, dem Römischen Reich, Ägypten etc. Ihr günstiger Start in die Königsklasse des Sammelgebiets "Antike" Immer wieder wechselnde Münzen Diverse Herrscher, Länder und Ausführungen Münzen unserer Wahl Schätze der Antike!
5er-Set Bronze-Folles der konstantinischen Dynastie im Etui mit Zertifikat
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Originale Bronzemünzen aus der Zeit der römischen Kaiser - im Etui mit Echtheitszertifikat Die konstantinische Dynastie (293-363 n. Chr.) markiert einen bedeutenden Abschnitt in der Geschichte des Römischen Reiches. Gegründet von Constantius I. Chlorus und seinem Sohn Konstantin dem Großen, leitete diese Dynastie tiefgreifende Veränderungen ein, darunter die Anerkennung des Christentums und die Gründung von Konstantinopel als neue Hauptstadt. Dieses exklusive Münzset bietet Ihnen fünf authentische Bronzemünzen (Folles) aus dieser prägenden Epoche, die die Porträts und Symbole der damaligen Herrscher tragen. Jede Münze wurde vor über 1.600 Jahren von Hand geprägt und diente als offizielles Zahlungsmittel im Römischen Reich. Die Vorderseiten zeigen die Büsten der Kaiser, während die Rückseiten verschiedene religiöse und militärische Motive darstellen. Die Münzen sind in einem hochwertigen Etui untergebracht und werden mit einem Echtheitszertifikat geliefert, das ihre Authentizität bestätigt. 5 antike Bronze-Folles Im schützenden Etui Inklusive Echtheitszertifikat Erweitern Sie Ihre Sammlung mit diesen historischen Münzen und erleben Sie die Geschichte der konstantinischen Dynastie hautnah!
Römisches Reich Silberdenar des Vaspasianus 69-79 n. Chr. im Etui inkl Zertifikat
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Authentischer Silberdenar des flavischen Kaisers - ein Stück antike Geschichte in Ihren Händen Nach dem Bürgerkrieg des Vierkaiserjahres 69 n. Chr. trat Vespasianus als Begründer der flavischen Dynastie die Herrschaft über das Römische Reich an. Als erfahrener Feldherr und Reformer stabilisierte er das Imperium und leitete eine Ära wirtschaftlicher Konsolidierung ein. Münzen aus seiner Zeit sind nicht nur wegen ihres Alters, sondern auch aufgrund ihrer ikonographischen Vielfalt und historischen Bedeutung besonders gefragt. Dieser original erhaltene Silberdenar zeigt auf der Vorderseite das markante Porträt des Kaisers mit der Umschrift "IMP CAESAR VESPASIANVS AVG". Die Rückseite ziert ein geflügelter Merkurstab (Caduceus) mit der Umschrift "PONTIF MAX TR P COS V". Die Münze wiegt ca. 2,90 g, hat einen Durchmesser von etwa 19 mm und befindet sich in gut sammelwürdiger Erhaltung. Geliefert wird sie im Etui mit Echtheitszertifikat - ein authentisches Zeugnis römischer Prägekunst. Kaiser Vespasianus, reg. 69-79 n. Chr. - Silberdenar Gewicht: ca. 2,90 g | Durchmesser: ca. 19 mm Mit Etui und Zertifikat - geprüftes Original der römischen Kaiserzeit Ein faszinierendes Original aus der Antike - sichern Sie sich diesen Silberdenar des Vespasianus für Ihre Sammlung!
Silberdenar 30 v. Chr. Augustus Romisches Reich
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Ein antikes Original aus der Zeit des ersten römischen Kaisers Gaius Octavius, besser bekannt als Augustus, war der erste Kaiser des Römischen Reiches und regierte von 27 v. Chr. bis 14 n. Chr. Nach dem Ende der römischen Republik etablierte er eine neue Ordnung und leitete die Pax Romana ein - eine Ära relativen Friedens, kulturellen Aufschwungs und wirtschaftlicher Stabilität. Münzen aus seiner Regierungszeit gelten als Symbole dieses historischen Umbruchs und zählen zu den bedeutendsten Zeugnissen der römischen Antike. Der hier präsentierte Silberdenar stammt aus der Zeit um 30 v. Chr. und zeigt das Porträt des jungen Augustus in beeindruckender Detailtreue. Die Rückseite variiert je nach Typus, häufig mit Symbolen römischer Macht wie Adler, Viktoria oder militärischer Ausrüstung. Der Denar wiegt etwa 3,3 g und wird in einem hochwertigen Etui mit Echtheitszertifikat geliefert - ein historisches Original für anspruchsvolle Sammler. ca. 3,3 g aus der Frühzeit des römischen Kaiserreichs Erhaltungszustand: authentisch mit schöner Patina Inklusive: Etui und Zertifikat zur sicheren Herkunft Erleben Sie Geschichte hautnah - mit einem echten Silberdenar des Augustus in Ihrer Sammlung!
Antike Münzen – Zeugen vergangener Epochen für Ihre Sammlung
Antike Münzen öffnen ein Fenster in die Welt der griechischen Poleis, des römischen Imperiums und weiterer Hochkulturen des Altertums. Wer antike Münzen sammelt, hält Objekte in der Hand, die vor teils mehr als zweitausend Jahren geprägt wurden und historische Ereignisse unmittelbar bezeugen. In unserem Sortiment finden Sie eine große Auswahl an Originalprägungen unterschiedlicher Epochen, Regionen und Erhaltungsgrade. Dieser Text erklärt Ihnen, was antike Münzen numismatisch auszeichnet, wie sie entstanden sind und worauf es beim Sammeln dieser besonderen Zeugnisse ankommt.
Überblick: Was zeichnet antike Münzen aus?
Antike Münzen sind Zahlungsmittel, die in der griechischen, römischen, keltischen oder auch orientalischen Antike geprägt wurden. Sie unterscheiden sich von neuzeitlichen Münzen vor allem durch ihre handwerkliche Herstellung: Jede Münze wurde einzeln zwischen zwei Prägestempeln geschlagen, wodurch selbst Stücke desselben Typs feine Unterschiede aufweisen. Diese Individualität macht antike Münzen für Sammler besonders reizvoll, denn kein Exemplar gleicht dem anderen exakt.
Ein weiteres Merkmal ist die enge Verbindung zur politischen und religiösen Geschichte ihrer Zeit. Herrscherporträts, Götterdarstellungen und Symbole der jeweiligen Stadt oder des Reiches verraten viel über die Selbstdarstellung der Prägeherren. Wer antike Münzen sammelt, beschäftigt sich somit automatisch mit Herrschaftsgeschichte, Mythologie und Handelsbeziehungen der antiken Welt.
Auch die Materialvielfalt ist bemerkenswert: Silber, Gold, Bronze, Kupfer und die Silber-Gold-Legierung Elektron kamen je nach Region und Epoche zum Einsatz. Diese Bandbreite erlaubt es, eine Sammlung antiker Münzen sowohl nach Metall, als auch nach Kulturraum oder Zeitabschnitt aufzubauen.
Geschichte und Hintergrund
Die Geschichte der Münzprägung beginnt im 7. Jahrhundert vor Christus in Kleinasien, wo im Reich Lydien erste Münzen aus Elektron entstanden. Von dort verbreitete sich die Idee geprägter Zahlungsmittel rasch in die griechischen Stadtstaaten, die eigene Motive und Wertstufen entwickelten. Städte wie Athen, Korinth oder Syrakus prägten Münzen, die zugleich als Werbung für die eigene Polis dienten und heute zu den bekanntesten Zeugnissen der griechischen Numismatik zählen.
Mit der Ausbreitung des römischen Einflusses etablierte sich ab der römischen Republik ein eigenes Münzsystem, das später im Kaiserreich weiter ausdifferenziert wurde. Der Denar als Silbermünze und der Sesterz aus Bronze oder Messing prägten über Jahrhunderte den Zahlungsverkehr im Mittelmeerraum. Kaiserporträts auf den Münzen dienten nicht zuletzt der politischen Kommunikation, denn sie verbreiteten das Bild des Herrschers bis in entlegene Provinzen.
Auch nach dem Ende des weströmischen Reiches lebte die antike Münztradition fort. Im oströmischen, byzantinischen Reich wurden Prägungen wie der Solidus über Jahrhunderte als stabile Goldmünze genutzt und beeinflussten spätere europäische Münzsysteme. Wer antike Münzen sammeln möchte, kann somit einen Bogen von den frühen griechischen Prägungen bis in die Spätantike und darüber hinaus spannen.
Parallel zu Griechenland und Rom entwickelten sich eigenständige Münztraditionen bei Kelten, Karthagern und im Vorderen Orient. Diese Vielfalt an Prägeherren und Regionen sorgt dafür, dass antike Münzen ein außergewöhnlich breites Sammelgebiet darstellen, das kulturelle, wirtschaftliche und politische Geschichte auf engstem Raum vereint.
Numismatische Merkmale, Materialien, Erhaltungsgrade
Beim Bewerten antiker Münzen spielt zunächst das verwendete Metall eine zentrale Rolle. Gold- und Silbermünzen wurden meist für höhere Werte und repräsentative Zwecke geprägt, während Bronze und Kupfer im alltäglichen Zahlungsverkehr dominierten. Die Legierung Elektron, eine natürliche oder künstliche Mischung aus Gold und Silber, findet sich vor allem bei frühen griechischen Prägungen aus Kleinasien.
Ein zentrales Kriterium für Sammler ist der Erhaltungsgrad, also der Zustand einer Münze. Da antike Stücke handgeschlagen wurden, weisen sie oft Zentrierungsfehler, Prägeschwächen oder Randunregelmäßigkeiten auf, die bei modernen Münzen unüblich wären. Fachbegriffe wie vorzüglich, sehr schön oder gutes sehr schön beschreiben dabei den Abnutzungsgrad der Prägedetails, während zusätzliche Merkmale wie Patina, Belag oder Oberflächenqualität ebenfalls in die Bewertung einfließen.
Auch die sogenannte Patina, also die natürliche Oberflächenveränderung durch Alterung, wird bei antiken Münzen besonders geschätzt. Bei Bronzemünzen etwa entsteht mit der Zeit eine grünliche oder dunkle Schicht, die als Zeichen der Echtheit und des natürlichen Alterungsprozesses gilt. Eine gepflegte, gleichmäßige Patina kann den numismatischen Reiz einer Münze deutlich steigern, ohne dass daraus eine Wertaussage im Sinne einer Geldanlage abgeleitet werden soll.
Ein weiterer Aspekt sind Prägetechnik und Stempelschnitt. Griechische Münzen zeichnen sich häufig durch künstlerisch anspruchsvolle, teils reliefartige Motive aus, während römische Prägungen stärker standardisiert und auf schnelle, große Stückzahlen ausgelegt waren. Diese technischen Unterschiede erlauben erfahrenen Sammlern oft schon auf den ersten Blick eine grobe zeitliche und regionale Einordnung.
Wichtige Kulturen, Motive und Prägestätten
Innerhalb des Sammelgebiets antiker Münzen haben sich verschiedene Schwerpunkte etabliert, die sich an Kulturräumen und Epochen orientieren. Griechische Münzen begeistern durch ihre künstlerische Vielfalt: Eulen als Symbol Athens, Pegasos in Korinth oder der Kopf der Nymphe Arethusa in Syrakus zählen zu den bekanntesten Motiven. Diese Darstellungen spiegeln lokale Mythen, Schutzgötter und städtisches Selbstverständnis wider.
Römische Münzen bieten dagegen eine beinahe lückenlose Bildergalerie der Kaiserzeit. Von Augustus über Traian bis zu den Kaisern der Spätantike lässt sich anhand der Porträts und Legenden die politische Geschichte Roms nachvollziehen. Rückseitenmotive wie Siegesgöttinnen, Tempel oder militärische Szenen dokumentieren zudem wichtige Ereignisse und Feldzüge der jeweiligen Regierungszeit.
Auch Provinzialprägungen, etwa aus den römischen Provinzen in Kleinasien, Ägypten oder Gallien, bilden ein eigenständiges und facettenreiches Sammelgebiet. Sie zeigen häufig lokale Gottheiten oder regionale Bauwerke und ergänzen das offizielle, reichsweite Münzbild um eine provinzielle Perspektive. Wer antike Münzen sammeln möchte, kann sich somit gezielt auf einzelne Regionen, Kaiserhäuser oder Motivgruppen spezialisieren.
Daneben verdienen keltische, karthagische und orientalische Prägungen Beachtung, da sie eigenständige künstlerische Traditionen zeigen und den Blick über den griechisch-römischen Kernraum hinaus erweitern. Diese Vielfalt macht antike Münzen zu einem Sammelgebiet, in dem sich historische Tiefe mit gestalterischer Abwechslung verbindet.
Fun Facts zum Sammelgebiet antike Münzen
Manche griechische Münzen wurden nicht rein rund, sondern leicht unregelmäßig geschlagen, da der Schrötling, also der Metallrohling, von Hand zugeschnitten wurde. Diese kleinen Abweichungen machen jedes Stück zu einem numismatischen Unikat. Auch die sogenannten Gegenstempel, kleine zusätzliche Prägungen auf bereits fertigen Münzen, erzählen oft eigene Geschichten über spätere Umläufe oder Kontrollmaßnahmen.
Interessant ist zudem, dass antike Münzen teilweise als Schmuck oder Amulett weiterverwendet wurden, erkennbar an nachträglich angebrachten Löchern oder Fassungen. Solche Spuren gelten heute nicht als Makel, sondern als zusätzliches Stück Objektgeschichte. Wer sich intensiver mit antiken Münzen beschäftigt, entdeckt so immer wieder neue Details, die weit über den reinen Sammelwert hinausgehen.
Auch sprachlich haben antike Münzen Spuren hinterlassen: Der Begriff „Dollar“ etwa lässt sich über Umwege auf mittelalterliche und antike Münztraditionen zurückführen. Solche kulturhistorischen Verbindungen zeigen, wie stark antike Prägungen bis in unsere heutige Sprache und Wirtschaftsgeschichte hineinwirken.
Antike Münzen verbinden handwerkliche Präzision, künstlerische Gestaltung und unmittelbare historische Zeugniskraft in einem einzigen, handlichen Objekt. Ob griechische Drachmen, römische Denare oder byzantinische Solidi: Jede Münze erzählt einen eigenen Ausschnitt aus der Geschichte der Antike. Mit einer großen Auswahl, historischen Raritäten und langjähriger Erfahrung unterstützen wir Sie gerne dabei, Ihre persönliche Sammlung antiker Münzen mit Freude und Fachkenntnis auszubauen.
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