Ein historisches Sparset aus der Weimarer Republik
Das 3er Sparset Weimar bestehend aus 2 Rentenpfennig, 1 Reichspfennig und 5 Reichspfennig ist eine faszinierende Sammlung von Münzen aus der Zeit der Weimarer Republik. Diese Münzen repräsentieren eine bedeutende Ära in der deutschen Geschichte, die von wirtschaftlichen Herausforderungen und politischen Veränderungen geprägt war.
Die 2 Rentenpfennig Münze, geprägt zwischen 1923 und 1924, zeigt auf der Vorderseite den Wert in der Mitte eines Kreises mit der Umschrift "DEUTSCHES REICH 2 RENTENPFENNIG". Auf der Rückseite ist ein Ährenbündel zu sehen, das das Datum teilt, mit dem Münzzeichen darunter. Die 1 Reichspfennig Münze, geprägt zwischen 1924 und 1936, hat auf der Vorderseite den Wert in einem Kreis mit der Umschrift "DEUTSCHES REICH 1 REICHSPFENNIG". Auf der Rückseite ist ein Ährenbündel zwischen dem Datum und dem Münzzeichen am unteren Rand abgebildet. Die 5 Reichspfennig Münze, geprägt zwischen 1924 und 1936, zeigt auf der Vorderseite den Wert in einem Quadrat mit vier Eichenblättern und der Umschrift "DEUTSCHES REICH 5 REICHSPFENNIG". Auf der Rückseite sind Weizenähren zu sehen, die eine Pyramide bilden, mit dem Münzzeichen und dem Datum darunter.
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3 Reichsmark 1930 Rheinland-Räumung
Im Einklang mit dem Versailler Vertrag von 1919 wurden deutsche Gebiete westlich des Rheins und die östlich des Rheins gelegenen Brückenköpfe Köln, Koblenz, Mainz und Kehl durch Frankreich besetzt. Wegen angeblicher Verletzung des Versailler Vertrages durch Deutschland dehnten die Franzosen die Besetzung deutscher Gebiete 1921 auf Düsseldorf, Duisburg und große Teile des Ruhrgebietes aus. Nach Abschluss der Verträge von Locarno, aufgrund derer Deutschland in den Völkerbund aufgenommen wurde, räumten die Franzosen Teilgebiete. Doch erst zum 1.7.1930 wurde das komplette deutsche Rheinland geräumt.
Historisches Zeitzeugnis in Silber!
Hinweis: Beispielabbildung
Weimarer Republik 5 Reichsmark 1927 - 1932 Eichbaum
Im 18. Jahrhundert wurde die Eiche zum Symbol deutscher Kraft und Standhaftigkeit. Der auf der 5 Reichsmark-Münze abgebildete Eichbaum wurde allerdings zu einem politischen Zankapfel, denn der Baum weist einige verdorrte Zweige auf. Die Volksmeinung deutete dies als Hinweis auf die Gebiete, die von Deutschland aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrages abgetrennt wurden: Elsass-Lothringen, Nordschleswig, Westpreußen, Oberschlesien und Posen. Und tatsächlich: Später hat der Künstler Maximilian Dasio bestätigt, dass genau dies seine Intention gewesen war.
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Weimarer 1 Reichsmark
Die Münzen der Weimarer Republik gelten bei Kennern als die künstlerisch schönsten und stilvollsten deutschen Münzen. Ein seit Jahrzehnten beliebtes Sammelgebiet mit vielen Raritäten, die nach Experten-Meinungen immer noch stark unterwertet sind.
1 Reichsmark 1925 - 1927
Jaeger-Nr. 319Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Die Rentenmark, das Ende der Inflation, ein Muss für Sammler!Die Hyperinflation 1923 machte die Mark wertlos. Um die Inflation zu beenden, wurde die Rentenmark eingeführt. Sie hieß so, weil sie mit den Renten gedeckt wurde. Da die Rentenmark von der Bevölkerung akzeptiert wurde, war die Inflation schlagartig gestoppt. Weimar 1 Rentenmark 1924 - 1925
Darf in keiner Deutschland-Sammlung fehlen!
Hinweis: Beispielabbildung!
Weimar Kleinmünzen
3 Mark 1922
Prägestatte: (A)Berlin
Jaeger 302 Zum Ende des Ersten Weltkrieges, führte die Novemberrevolution im Jahre 1918 zum Zerfall des Kaiserreichs und zur Gründung einer Deutschen Republik mit demokratischen Strukturen und einer Verfassung. Der Name Weimarer Republik leitet sich vom Tagungsort der Nationalversammlung ab. Die Tagungen fanden in Weimar statt. Die Weimarer Republik zerfiel mit der Machtübernahme der NSDAP im Jahr 1933. Anfänglich musste die Inflation, die wegen hohen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg eintrat, gestoppt werden. Dazu wurde 1923 die Rentenmark eingeführt, welche 1924 durch die Reichsmark abgelöst wurde.
Ein Schmuckstück in jeder Sammlung!Hinweis: Beispielabbildung!
200 Jahre Königreich Preußen - die 2 Mark Silbermünze
Am 18.01.1701 krönte sich der Hohenzoller Friedrich III. von Brandenburg als Friedrich I. selbst zum preußischen König. 200 Jahre später erinnert sein Nachkomme Wilhelm II., letzter preußischer König und letzter Deutscher Kaiser, an dieses Jubiläum.
Preußen war der größte und einflussreichste Einzelstaat des Deutschen Reiches. Es umfasste zwei Drittel der Fläche und rund drei Fünftel der Bewohner Deutschlands. Ursprünglich war Preußen das Gebiet des baltischen Volksstamms der Pruzzen, später eines der Länder des Deutschen Ordens und dann ein Herzogtum der Hohenzollern. Am 18. Januar 1701 krönte sich der Hohenzoller Friedrich III. von Brandenburg als Friedrich I. mit Zustimmung des römisch-deutschen Kaisers Leopold I. (der dafür 2 Mio. Goldtaler erhielt) in Königsberg eigenhändig zum preußischen König (König in Preußen).
Die gesuchte Silbermünze, die zum 200. Jahrestag der Krönung erschien, zeigt König Friedrich I. im Küraß und Überwurf mit Lorbeerkranz und Kaiser Wilhelm II. mit dem Helm der Garde du Corps.
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