Sowjetische Zone
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SBZ Block 5 Y postfrisch Leipziger Messe 1946
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SBZ Block 5 Y Leipziger MesseLeipziger Messe 1946SBZ Block 5 Y postfrisch Michelwert Euro: 200,-!
SBZ Block 5 X postfrisch Leipziger Messe 1946
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Leipziger Messe 1946"Leipziger Messe 1946"SBZ Block 5 X postfrisch Michelwert Euro: 220,-!
SBZ Provinz Sachsen 1945/6 komplett Michel Nr. 66-91 inkl. 80 X postfrisch
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SBZ Provinz Sachsen 1945/46 komplett SBZ Mi.Nr. 66 - 91 inkl. Mi.Nr. 80 X! Alle Ausgaben nach Hauptnummern postfrisch komplett! Dabei auch die seltene Mi.Nr. 80 X!Michelwert: rund Euro 360,-! Komplettieren Sie jetzt Ihre Sammlung!
Briefmarken SBZ Leipziger Herbstmesse 1946 Michel-Nr. 162-165 AX, AY, AZ gestempelt
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Leipziger Herbstmesse 1946 Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde der Osten Deutschlands unter Sowjetische Verwaltung gestellt. Dieses Gebiet sollte einige Jahre später zur Deutschen Demokratischen Republik werden, war allerdings zu dieser Zeit als Sowjetische Besatzungszone bekannt, kurz: SBZ. Die Sowjetische Besatzungszone wurde in fünf Provinzen unterteilt. SBZ Michel-Nr. 162-165 AX, AY, AZ "Leipziger Herbstmesse 1946" In gestempelter Erhaltung Michelwert: Euro 50,- Gute Gelegenheit zum Erwerb dieser Top-Ausgabe! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarken SBZ Westsachsen Messe 1946 Michel-Nr. 162/165 postfrisch
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West-Sachsen Messe 1946 komplett Bedingt durch die extrem schwierigen wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse im völlig zerstörten Nachkriegsdeutschland gibt es kaum ein Kapitel in der deutschen Philatelie-Geschichte, das auf einem so kurzen Zeitraum mehr Facettenreichtum und Komplexität vereint, wie die Briefmarkenausgaben von 1945 bis zur Währungsreform 1948. Nutzen Sie heute die Gelegenheit und sichern Sie sich jetzt dieses Top-Angebot. SBZ Michel-Nr. 162/165 AX, AY, AZ, BX, BY postfrisch West-Sachsen Messe 1946 komplett Michelwert: über Euro 60,-Jetzt zugreifen!
SBZ Westsachsen komplett postfrisch im SET
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West-Sachsen Komplettsammlung Top-Kollektion aller Hauptnummern (ohne Blockausgaben). Dabei folgende Michelnummern: 116X/19X, 116Y/19Y, 120X/23X, 124X/25X, 124Y/25Y, 126Xw/137Xw, 126Y/137Y, 138/49Y, 150X/55X, 150Y/55Y, 156x/161x, 156y/61y, 162AX/65AX, 162AY/65AY, 162AZ/64AZ, 162BX/65BX und 162BY/65BY. Günstigst errechneter Michel bereits Euro 690,50,-! Von SBZ Mi.Nr. 116 bis 165 in allen Hauptnummern komplett! Darüber hinaus mit fast allen gängigen Varianten! Zusammen 96 postfrische Werte! Alle Marken im Top-Zustand! Michelwert Euro 690,50,-! Ein Muss für jeden Sammler!
SBZ Leipzig Messe 1948 - MiNr. 162-164 BX + 165 BYb gestempelt
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Seltene Messe-Ausgaben der SBZ mit klaren Stempeln - geprüft und katalogisiert Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Deutsche Post in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) zum Symbol des Wiederaufbaus und der regionalen Identität. Besonders herausragend waren die Briefmarkenausgaben zur **Leipziger Messe 1948**, einem der wichtigsten Wirtschaftssymbole der Nachkriegszeit. Diese Marken spiegeln nicht nur den wirtschaftlichen Neubeginn wider, sondern gehören heute zu den begehrtesten Sammlerstücken aus der frühen DDR-Philatelie. Das hier vorgestellte Set umfasst die Michel-Nummern 162-164 BX sowie die seltene 165 BYb, alle sauber gestempelt und geprüft. Abgebildet ist das Völkerschlachtdenkmal mit dem markanten "Messe M"-Symbol - ein visuelles Zeichen für den Wiederaufbau und internationalen Austausch. Die Marken tragen klare LEIPZIG-Stempelabschläge und sind in sehr guter Erhaltung. Der Michelwert beträgt 200 Euro. Komplettes Set der Leipziger Messe-Ausgabe 1948 MiNr. 162-164 BX + 165 BYb, gestempelt und geprüft Wert laut Michel: 200 Euro Ein beeindruckendes Zeugnis der Nachkriegsgeschichte - sichern Sie sich dieses wertvolle Marken-Set für Ihre Sammlung!
Komplett-Set SBZ S Zd 3-+, W Zd 13-16 gestempelt
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Letzte Exemplare!
SBZ Komplett-Set S Zd 3-6, W Zd 13-16 gestempelt Komplett-Set der Zusammendrucke aus den Großbogen 5+6. Tadellos gestempelt und auch sonst in perfekter Erhaltung. In dieser Qualität selten angeboten! Tadellos gestempelt! Großbogen 5+6! Michelwert: Euro 640,-! Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Hinweis: Beispielabbildung
SBZ 138/149y + 148/149 b gestempelt Volkssolidarität 1946
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'Volkssolidarität 1946' Luxus-Satz! gestempelt! äußerst seltenen Mi.Nr. 148b und 149b! Michelwert: Euro 210,-! Nur nochwenige Exemplarelieferbar! Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Abschied-Satz 1946 Mi.Nr. 156/61 x, y gestempelt
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"Abschied 1946" Mi.Nr 156/61 x, y Gestempelt! Michelwert: 228,-Euro! Ungewöhnliches Angebot aus altem Händlerlager: Komplett-Satz ohne Wasserzeichen, je auf herrlichen Briefstücken mit Vollstempeln. Dabei 5 und 12 Pfennig auf seltenem gelblichem Papier - diese geprüft BPP. Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Michel-Nr. 162BY/165BY gestempelt
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Leipziger Messe 1946 Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Michelwert: 200,-Euro! Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarken SBZ Michel-Nr. 162BX/165BX gestempelt
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Leipziger Messe 1946 Sprach man im Vorjahr noch von einer Ausstellung mit eher regionalem Charakter, so war die Leipziger Messe ab 1946 wieder die Leipziger Messe, eine der ganz großen Messen auf deutschem Boden, gedacht als Leistungsschau der deutschen Wirtschaft, aber auch um intenationale Aussteller und Besucher anzuziehen. Die entsprechende Würdigung auf Briefmarken durfte natürlich nicht fehlen und sollte bis zum Ende der DDR 1990 niemals ausbleiben. Diese Marke zeigt den Leipziger Marktplatz mit dem Alten Rathaus und wurde in 4 Wertstufen und Farben verausgabt. Michel-Nummer 162/65 BX Michel-Wert: 130,- Euro Gestempelte Erhaltung Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Michel-Nr. 162AZ/164AZ gestempelt
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Leipziger Messe 1946 Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Michel-Nr. 162AY/165AY gestempelt
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Leipziger Messe 1946 Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Michel-Nr. 162AX/165AX gestempelt
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Leipziger Messe 1946 Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Mi.Nr. 156y/161y gest. gp.
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Die West-Sachsen-Marken Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Das dürfen Sie sich nicht engehen lassen! Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Mi.Nr. 138/149y gestempelt
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Briefmarkenausgabe: Volkssolidarität1946 Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Mi.Nr. 138/149 Y! Gestempelt! Michelwert Euro 50,-! Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarken SBZ Mi.Nr. 126Y/137Y gestempelt
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Freimarken: Ziffern (II) Der zweite Satz dieser äußerst beliebten Serie erschien, wie der erste, noch 1945. Auch er besticht durch seine Schlichtheit und seine klaren Lienien. Desweiteren versuchte man damals noch politische Provikationen aufgrund unbedachter Motive zu vermeiden. Ein zeitlos schöner Satz mit steigendem Wert. SBZ Mi.Nr. 126 Y/137 Y Gestempelt Michelwert Euro 120,- Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Mi.Nr. 127Xz/136Xz gestempelt
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Freimarken: Ziffern (II) 1945 Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... SBZ Mi.Nr. 127Xz/136Xz! Gestempelt! Michelwert: 450,-Euro! Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Michrl-Nr. 124Y/125Y gestempelt
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Musterschau Leipziger Erzeugnisse 1945 Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Mi.Nr. 124 X/125 X gestempelt
Lieferzeit ca. 2-4 Werktage
Musterschau Leipziger Erzeugnisse 1945 Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Mi.Nr. 124 X/125 X! Gestempelt! Michelwert Euro 250,-! Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen! Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Mi.Nr. 120 X/123X gestempelt
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Freimarken: Ziffern (I) mit amtlicher (Versuchs-) Zähnung 1945 Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Mi.Nr. 120 X/123 X! Gestempelt! Michelwert Euro 190,-! Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen! Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Michel-Nr. 116X/119X gestempelt
Lieferzeit ca. 2-4 Werktage
Freimarken: Ziffern 1945 Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarken SBZ Michel-Nr. 156/161 x gestempelt
Lieferzeit ca. 2-4 Werktage
Freimarken: Abschiedsserie 1946 Die Ausgaben Michel 156/61 entsprechen vom Motiv den vorher erschienenen Ausgaben Michel 150/55, unterschieden sich jedoch im Papier und durch das Wasserzeichen. Bei Michel 156/61 wurde ein dickeres, gelbliches Papier verwendet, auf ein Wasserzeichen verzichtete man gänzlich. Wahrscheinlich war dies der damals noch in allen Teilen Deutschlands herrschenden Materialknappheit geschuldet, im Nachhinein sorgt es erneut für eine der Besonderheit der deutschen Nachkriegsausgaben. Michel-Nr. 156x/161x Michel-Wert: 70,- Euro Tadellos gestempelt Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarken der Sowjetischen Besatzungszone sammeln und verstehen
Die Faszination der Philatelie liegt oft in den Epochen des Umbruchs, in denen Postwertzeichen zu echten Zeitzeugen des historischen Wandels werden. Ein solches, historisch wie philatelistisch überaus spannendes Kapitel schlagen Sie mit den Briefmarken der Alliierten Besetzung aus der Sowjetischen Zone auf. Nach dem Zusammenbruch des Deutschen Reiches im Mai 1945 stand das Postwesen vor einem kompletten Neuanfang, der von Improvisation und regionalen Unterschieden geprägt war. In dieser Kategorie präsentieren wir Ihnen ein exquisites Sortiment dieser geschichtsträchtigen Belege, die heute zu den spannendsten Sammelgebieten der deutschen Postgeschichte zählen. Tauchen Sie ein in eine Ära, in der Papierknappheit, politische Neuordnung und unbändiger Aufbauwille das Bild der täglichen Postsendungen bestimmten.
Für engagierte Philatelisten bietet dieses Sammelgebiet eine nahezu unerschöpfliche Vielfalt an Facetten, die weit über das bloße Einkleben von Standardwerten hinausgehen. Jedes einzelne Stück erzählt eine eigene kleine Geschichte von regionalen Notmaßnahmen, provisorischen Überdrucken und dem allmählichen Übergang zu einer eigenständigen Verwaltung. Ob Sie sich für die frühen Lokalausgaben, die berühmten Bezirksstempelaufdrucke oder die kunstvollen ersten Gedenkblätter interessieren, hier finden Sie wertvolle Ergänzungen für Ihre Sammlung. Lassen Sie sich von der Tiefe dieser Epoche begeistern und entdecken Sie Stücke, die den Geist des Übergangs von 1945 bis zur Gründung der Deutschen Demokratischen Republik im Jahr 1949 perfekt verkörpern. Wir laden Sie ein, die Vielfalt dieser historischen Epoche in aller Ruhe zu erkunden.
Was zeichnet die Kategorie Briefmarken Deutschland | Alliierte Besetzung | Sowjetische Zone aus?
Die Briefmarken der Sowjetischen Besatzungszone, in philatelistischen Fachkreisen kurz als SBZ bezeichnet, zeichnen sich vor allem durch ihre immense Materialvielfalt und die Spuren des damaligen Mangels aus. Da zu Beginn der Besatzungszeit keine einheitlichen Postwertzeichen für das gesamte Gebiet zur Verfügung standen, behalfen sich die Oberpostdirektionen in Thüringen, Sachsen, Mecklenburg und Brandenburg mit eigenen Ausgaben. Diese sogenannten Lokalausgaben und Provinz-Ausgaben bilden ein faszinierendes Mosaik regionaler Zeitgeschichte, das Sammlern eine Fülle an Varianten und Besonderheiten bietet. Erfahrene Liebhaber schätzen an diesem Gebiet besonders, dass man selbst in scheinbar gewöhnlichen Lots noch unentdeckte Plattenfehler oder seltene Papierarten aufspüren kann. Jedes Albumblatt der SBZ unterscheidet sich grundlegend von den hochgradig standardisierten Emissionen modernerer Epochen.
Die faszinierende Welt der Lokalausgaben und Bezirksstempel
Ein herausragendes Merkmal dieser Kategorie sind die provisorischen Überdrucke und lokalen Notausgaben, die direkt nach dem Einmarsch der sowjetischen Truppen entstanden. Um die alten Bestände an Reichsmarken weiterzuverwenden, wurden diese oft mit einfachen Mitteln unkenntlich gemacht oder mit neuen Wertstufen überstempelt. Besonders berühmt sind die Bezirksstempelaufdrucke aus dem Sommer 1948, die im Zuge der Währungsreform in aller Eile hergestellt wurden. Diese Aufdrucke wurden meist mit Handstempeln auf den Gemeinschaftsausgaben der Alliierten Besetzung angebracht, was zu einer unübersehbaren Fülle an Typen, Stellungen und Farbnuancen führte. Wer sich auf diese Spezialgebiete konzentriert, benötigt ein gutes Auge, Geduld und oft auch eine Lupe, um die echten Raritäten von den zahllosen Fälschungen zu unterscheiden.
Besonderheiten bei Papier, Zähnung und Farben
Der eklatante Papiermangel der Nachkriegsjahre zwang die Druckereien der SBZ dazu, auf jedes nur erdenkliche Trägermaterial zurückzugreifen. So findet man Briefmarken dieser Epoche auf dickem, kartonartigem Papier ebenso wie auf hauchdünnem Zigarettenpapier oder gar auf der Rückseite von alten Formularen und Landkarten. Auch die Zähnungsmaschinen arbeiteten oft ungenau oder mussten behelfsmäßig repariert werden, was zu einer Vielzahl von unterschiedlichen Zähnungsmaßen und Durchstichen führte. Da zudem die verwendeten Druckfarben oft nicht einheitlich gemischt werden konnten, existiert bei vielen Werten ein breites Spektrum an Farbnuancen. Diese materialtechnischen Abweichungen machen die SBZ zu einem Paradies für Forscher und Spezialisten, die ihre Sammlung strukturiert nach Papieren und Farben gliedern möchten.
Geschichte und Hintergrund der sowjetischen Besatzungszeit
Um die Philatelie der Sowjetischen Zone vollends zu verstehen, muss man sich die dramatischen gesellschaftlichen und politischen Verwerfungen der Jahre 1945 bis 1949 vor Augen führen. Nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht übernahm die Sowjetische Militäradministration in Deutschland, kurz SMAD, die oberste Regierungsgewalt in der ostdeutschen Zone. Der Postverkehr, der in den letzten Kriegswochen völlig zum Erliegen gekommen war, musste unter extremen Bedingungen wieder aufgebaut werden. Die SMAD stand vor der Herausforderung, einerseits die Kommunikation der Bevölkerung zu ermöglichen und andererseits eine strikte Zensur sowie die politische Kontrolle über alle gedruckten Medien auszuüben. So spiegeln die ersten Postwertzeichen dieser Zone den mühsamen demokratischen und sozialistischen Neubeginn unter sowjetischer Aufsicht wider.
Die wohl einschneidendste Zäsur innerhalb dieser kurzen Epoche stellte die Währungsreform im Juni 1948 dar. Als in den westlichen Besatzungszonen die Deutsche Mark eingeführt wurde, zog die sowjetische Führung in ihrer Zone umgehend nach. Da jedoch nicht genügend neue Banknoten und Postwertzeichen gedruckt waren, kam es zu den legendären Zehnfachfrankaturen und den provisorischen Bezirksstempel-Überdrucken. Diese Phase des postalischen Übergangs dauerte nur wenige Wochen, hinterließ aber einige der gesuchtesten Belege der deutschen Postgeschichte auf Briefen und Postkarten. Mit der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik im Oktober 1949 endete schließlich die Ära der SBZ-Marken formal, und die Ausgaben gingen fließend in das Sammelgebiet der DDR über.
Ein historisch besonders kontroverses und zugleich spannendes Detail ist die geografische Aufteilung der Postdirektionen. Zu den fünf großen Bezirken der SBZ gehörten Berlin-Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen (mit den Bereichen Ost- und Westsachsen), die Provinz Sachsen-Anhalt sowie Thüringen. Jede dieser Regionen entwickelte in den ersten Monaten eine erstaunliche Eigenständigkeit bei der Gestaltung ihrer Postwertzeichen. Erst im Laufe des Jahres 1946 setzte eine stärkere Zentralisierung ein, die schließlich in den gemeinsamen Ausgaben für die gesamte sowjetische Zone mündete. Diese historische Dynamik macht das Sammeln von Belegen aus dieser Zeit zu einer spannenden Entdeckungsreise durch die verschiedenen Regionen Ostdeutschlands.
Motive der Marken und Serien: Spiegelbild des Wiederaufbaus
Die Bildmotive der Briefmarken aus der Sowjetischen Zone unterscheiden sich fundamental von den militaristischen und herrschaftlichen Darstellungen der vorangegangenen Epochen. Im Vordergrund stand nun die Symbolik des friedlichen Wiederaufbaus, der harten körperlichen Arbeit und des demokratischen Neuanfangs. Typische Motive zeigen Trümmerfrauen beim Beräumen der zerstörten Städte, Maurer beim Aufbau neuer Wohnungen, Bauern bei der Feldarbeit und rauchende Fabrikschlote als Zeichen der wiederkehrenden Industrialisierung. Diese Bildwelten sollten der kriegsmüden Bevölkerung Mut zusprechen und gleichzeitig die gesellschaftlichen Werte der sozialistischen Transformation transportieren. Für Sammler dokumentieren diese detailreichen Entwürfe den damaligen Zeitgeist auf eindringliche Art und Weise.
Die Leipziger Messe als wiederkehrendes Motiv
Ein zentraler Fixpunkt im Ausgabeprogramm der SBZ war die traditionsreiche Leipziger Messe, die bereits im Frühjahr 1946 ihre Tore wieder öffnete. Die begleitenden Messe-Briefmarken gehören zu den ästhetisch ansprechendsten Serien dieses Sammelgebiets und wurden aufwendig im Tiefdruckverfahren hergestellt. Sie zeigen oft historische Gebäude der Messestadt Leipzig, technische Errungenschaften oder das weltweit bekannte Doppel-M-Symbol der Messe. Diese Ausgaben dienten nicht nur der Freimachung von Postsendungen, sondern waren auch ein wichtiges Instrument der Auslandspropaganda, um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Zone zu demonstrieren. Die verschiedenen Leipziger Messesätze eignen sich hervorragend für eine thematische Spezialsammlung innerhalb Ihres Albums.
Bedeutende Persönlichkeiten und kulturelles Erbe
Neben den Motiven des praktischen Wiederaufbaus widmeten die Postplaner der SBZ einen großen Teil ihrer Ausgaben dem klassischen deutschen Kulturerbe. Auf den Marken dieser Jahre begegnen uns immer wieder die Porträts von Dichtern, Denkern und politischen Vorkämpfern, die den neuen humanistischen Anspruch unterstreichen sollten. Berühmte Persönlichkeiten wie Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller, Heinrich Heine oder auch Karl Marx wurden in feinen Stichzeichnungen verewigt. Diese klassischen Porträtserien strahlen eine zeitlose Eleganz aus und heben sich wohltuend von den oft hektisch gestalteten Notausgaben der unmittelbaren Nachkriegsmonate ab. Sie dokumentieren den Versuch, an die progressiven Traditionen der deutschen Geschichte anzuknüpfen.
Künstlerische Höhepunkte und der Goethe-Block
Ein absoluter Höhepunkt und der unbestrittene Stolz vieler SBZ-Sammlungen ist der im Jahr 1949 erschienene Goethe-Block zum 200. Geburtstag des Weimarer Dichterfürsten. Dieser repräsentative Block vereint künstlerische Qualität mit philatelistischer Exklusivität und gehört heute zu den bekanntesten Blockausgaben des deutschen Sprachraums. Die feine Linienführung der Porträts und die ausgewogene Gesamtgestaltung machen diesen Block zu einem echten Kunstwerk im Miniaturformat. Neben diesem Prachtstück existieren noch weitere interessante Blocks, beispielsweise zur Erinnerung an die Opfer des Faschismus, die heute gesuchte Spitzenstücke darstellen. Die Integration solcher repräsentativen Blocks verleiht jeder Sammlung eine besondere visuelle Aufwertung und historische Tiefe.
Spannende Kuriositäten und verblüffende Fakten
Die chaotischen Zustände der Nachkriegszeit führten im Bereich der SBZ-Philatelie zu zahlreichen Kuriositäten, die heute unter Kennern Höchstpreise erzielen oder zumindest für großes Staunen sorgen. Ein besonders skurriles Phänomen sind die sogenannten Zehnfachfrankaturen aus den Junitagen des Jahres 1948. Während der kurzen Übergangsphase der Währungsreform durften die alten Reichsmark-Bestände im Verhältnis 10 zu 1 aufgebraucht werden. Das bedeutete, dass ein Brief im Wert von 24 Pfennig mit Marken im Gesamtwert von sage und schreibe 2,40 Reichsmark frankiert werden musste. Diese bunten, überfrankierten Briefe, die oft über das gesamte Kuvert reichten, sind heute gesuchte Raritäten und Zeugnisse einer einzigartigen Epoche.
Eine weitere Besonderheit betrifft die Herstellung der Bezirksstempel. Da die Postämter die offiziellen Stahlstempel der Oberpostdirektionen nicht schnell genug geliefert bekamen, griffen viele Postmeister zur Selbsthilfe. Sie schnitzten provisorische Aufdruckstempel aus Holz, Kork oder sogar aus halbierten Kartoffeln, um die vorhandenen Markenbestände rasch entwerten zu können. Diese sogenannten Notstempel weisen eine charmante Unvollkommenheit auf und sind in ihrer Individualität kaum zu übertreffen. Für den spezialisierten Sammler bieten diese lokalen Übergangslösungen ein schier unerschöpfliches Forschungsgebiet, bei dem immer wieder neue, bisher unbekannte Stempelformen und Verwendungsorte entdeckt werden können.
Auch die Zensur der sowjetischen Behörden hinterließ Spuren, die für historisch interessierte Sammler von großem Reiz sind. Briefe aus der SBZ ins Ausland oder sogar in die westlichen Besatzungszonen wurden stichprobenartig geöffnet, gelesen und mit markanten Zensurstempeln oder Verschlussstreifen versehen. Manche Markenentwürfe wurden sogar in letzter Minute von der sowjetischen Militärzensur verboten oder mussten kurzfristig abgeändert werden, weil die dargestellten Symbole politisch missverstanden werden konnten. Das Sammeln von solchen echt gelaufenen Belegen inklusive der Zivilsensur-Spuren macht die SBZ-Philatelie zu einer lebendigen Geschichtsstunde, die weit über das Sammeln ungebrauchter Marken hinausreicht.
Hinweise für den erfolgreichen Aufbau Ihrer SBZ-Sammlung
Beim Einstieg in das faszinierende Sammelgebiet der Sowjetischen Zone sollten Sie einige philatelistische Grundregeln beachten, um späte Enttäuschungen zu vermeiden und den Wert Ihrer Sammlung langfristig zu sichern. Aufgrund der vielen provisorischen Aufdrucke und der einfachen Herstellungsmethoden in der Nachkriegszeit existieren von fast allen seltenen Werten und Bezirksstempeln zeitgenössische sowie modernere Fälschungen. Wir empfehlen Ihnen daher dringend, bei hochwertigen Stücken auf die Expertise bekannter Verbandsprüfer des Bundes der Philatelistenprüfer, kurz BPP, zu achten. Geprüfte Marken mit entsprechendem Signaturen- oder Fotoattest garantieren Ihnen die Echtheit der Aufdrucke, der Zähnung und des Stempels.
Ein weiteres Augenmerk sollten Sie auf die Qualität und den Erhaltungszustand der Marken legen. Da das Papier der Nachkriegsjahre oft säurehaltig und brüchig war, ist eine fachgerechte und schonende Lagerung in hochwertigen Alben oder Klemmtaschen unerlässlich. Vermeiden Sie zu hohe Luftfeuchtigkeit und direkte Sonneneinstrahlung, um die empfindlichen Farben und den originalen Gummi nicht zu beschädigen. Ob Sie sich für postfrische Erhaltungen, gefalzte Stücke oder für die historisch besonders aussagekräftigen gestempelten Marken auf Briefstücken entscheiden, bleibt natürlich Ihrem persönlichen Geschmack überlassen. Die Beschäftigung mit diesen geschichtsträchtigen Miniaturen wird Ihnen in jedem Fall viele Stunden voller Entdeckerfreude und tiefer historischer Erkenntnisse bescheren.
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