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Französische Zone Rheinland Pfalz Mi.Nr. 30/31 gestempelt
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Hilfswerk Ludwigshafen Beim Potsdamer Abkommen waren die Franzosen nicht dabei. Sie wurden dennoch zu den Besatzungsmächten aufgenommen und sollten Rheinland-Pfalz, das Saarland und einen Teil Baden-Württembergs verwalten. In besonderem Maße strebten die Franzosen eine Niederhaltung Deutschlands an, um eine zukünftige Aggressionen Deutschlands sicher ausschließen zu können. Der französische Militärgouverneur tat im Alliierten Kontrollrat alles, um eine zentral verwaltete Wirtschaft und Verwaltung Deutschlands zu verhindern. Kaum verwunderlich, dass für jedes Bundesland eigene Marken verausgabt wurden. Historisch einmalig! Hinweis: Beispielabbildung
Französische Zone Rheinland-Pfalz Mi.Nr. 16/29 gestempelt
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Freimarken: Persönlichkeiten und Ansichten aus Rheinland-Pfalz (II) 1948 Beim Potsdamer Abkommen waren die Franzosen nicht dabei. Sie wurden dennoch zu den Besatzungsmächten aufgenommen und sollten Rheinland-Pfalz, das Saarland und einen Teil Baden-Württembergs verwalten. In besonderem Maße strebten die Franzosen eine Niederhaltung Deutschlands an, um eine zukünftige Aggressionen Deutschlands sicher ausschließen zu können. Der französische Militärgouverneur tat im Alliierten Kontrollrat alles, um eine zentral verwaltete Wirtschaft und Verwaltung Deutschlands zu verhindern. Kaum verwunderlich, dass für jedes Bundesland eigene Marken verausgabt wurden. Historisch einmalig! Hinweis: Beispielabbildung
Französische Zone Rheinland-Pfalz Mi.Nr. 1/15 gestempelt
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Freimarken: Persönlichkeiten und Ansichten aus Rheinland-Pfalz (I) 1947 Beim Potsdamer Abkommen waren die Franzosen nicht dabei. Sie wurden dennoch zu den Besatzungsmächten aufgenommen und sollten Rheinland-Pfalz, das Saarland und einen Teil Baden-Württembergs verwalten. In besonderem Maße strebten die Franzosen eine Niederhaltung Deutschlands an, um eine zukünftige Aggressionen Deutschlands sicher ausschließen zu können. Der französische Militärgouverneur tat im Alliierten Kontrollrat alles, um eine zentral verwaltete Wirtschaft und Verwaltung Deutschlands zu verhindern. Kaum verwunderlich, dass für jedes Bundesland eigene Marken verausgabt wurden. Historisch einmalig! Hinweis: Beispielabbildung
Französische Zone Rheinland Pfalz Mi.Nr. 51/52 postfrisch
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75. Jahre Weltpostverein (UPU)1949 Beim Potsdamer Abkommen waren die Franzosen nicht dabei. Sie wurden dennoch zu den Besatzungsmächten aufgenommen und sollten Rheinland-Pfalz, das Saarland und einen Teil Baden-Württembergs verwalten. In besonderem Maße strebten die Franzosen eine Niederhaltung Deutschlands an, um eine zukünftige Aggressionen Deutschlands sicher ausschließen zu können. Der französische Militärgouverneur tat im Alliierten Kontrollrat alles, um eine zentral verwaltete Wirtschaft und Verwaltung Deutschlands zu verhindern. Kaum verwunderlich, dass für jedes Bundesland eigene Marken verausgabt wurden. Historisch einmalig!
Französische Zone Rheinland-Pfalz Mi.Nr. 46/48 postfrisch
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200. Geburtstag von JohannWolgang von Goethe 1949 Beim Potsdamer Abkommen waren die Franzosen nicht dabei. Sie wurden dennoch zu den Besatzungsmächten aufgenommen und sollten Rheinland-Pfalz, das Saarland und einen Teil Baden-Württembergs verwalten. In besonderem Maße strebten die Franzosen eine Niederhaltung Deutschlands an, um eine zukünftige Aggressionen Deutschlands sicher ausschließen zu können. Der französische Militärgouverneur tat im Alliierten Kontrollrat alles, um eine zentral verwaltete Wirtschaft und Verwaltung Deutschlands zu verhindern. Kaum verwunderlich, dass für jedes Bundesland eigene Marken verausgabt wurden. Historisch einmalig!
Rheinland Pfalz Mi.Nr. 42/45 A postfrisch
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Deutsches Rotes Kreuz 1949 Beim Potsdamer Abkommen waren die Franzosen nicht dabei. Sie wurden dennoch zu den Besatzungsmächten aufgenommen und sollten Rheinland-Pfalz, das Saarland und einen Teil Baden-Württembergs verwalten. In besonderem Maße strebten die Franzosen eine Niederhaltung Deutschlands an, um eine zukünftige Aggressionen Deutschlands sicher ausschließen zu können. Der französische Militärgouverneur tat im Alliierten Kontrollrat alles, um eine zentral verwaltete Wirtschaft und Verwaltung Deutschlands zu verhindern. Kaum verwunderlich, dass für jedes Bundesland eigene Marken verausgabt wurden. Historisch einmalig!
Rheinland Pfalz Mi.Nr. 30/31 postfrisch
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Hilfswerk Ludwigshafen Beim Potsdamer Abkommen waren die Franzosen nicht dabei. Sie wurden dennoch zu den Besatzungsmächten aufgenommen und sollten Rheinland-Pfalz, das Saarland und einen Teil Baden-Württembergs verwalten. In besonderem Maße strebten die Franzosen eine Niederhaltung Deutschlands an, um eine zukünftige Aggressionen Deutschlands sicher ausschließen zu können. Der französische Militärgouverneur tat im Alliierten Kontrollrat alles, um eine zentral verwaltete Wirtschaft und Verwaltung Deutschlands zu verhindern. Kaum verwunderlich, dass für jedes Bundesland eigene Marken verausgabt wurden. Historisch einmalig!
Rheinland Pfalz Mi.Nr. 1/15 postfrisch
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Freimarken: Persönlichkeiten und Ansichten aus Rheinland-Pfalz 1947 Beim Potsdamer Abkommen waren die Franzosen nicht dabei. Sie wurden dennoch zu den Besatzungsmächten aufgenommen und sollten Rheinland-Pfalz, das Saarland und einen Teil Baden-Württembergs verwalten. In besonderem Maße strebten die Franzosen eine Niederhaltung Deutschlands an, um eine zukünftige Aggressionen Deutschlands sicher ausschließen zu können. Der französische Militärgouverneur tat im Alliierten Kontrollrat alles, um eine zentral verwaltete Wirtschaft und Verwaltung Deutschlands zu verhindern. Kaum verwunderlich, dass für jedes Bundesland eigene Marken verausgabt wurden. Historisch einmalig!
Briefmarken SBZ Freimarken 1948 Michel-Nr. 183-186 postfrisch OR
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Freimarken 1948 Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde der Osten Deutschlands unter Sowjetische Verwaltung gestellt. Dieses Gebiet sollte einige Jahre später zur Deutschen Demokratischen Republik werden, war allerdings zu dieser Zeit als Sowjetische Besatzungszone bekannt, kurz: SBZ. Die Sowjetische Besatzungszone wurde in fünf Provinzen unterteilt. SBZ Michel-Nr. 183-186 OR "Freimarken 1948" 4 Werte im Plattendruck mit Oberrand Alle in postfrischer Qualität Michelwert: fast 80,- Euro Gute Gelegenheit zum Erwerb dieser Top-Ausgabe!
SBZ Michel-Nr. 240/241 gestempelt
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Leipziger Herbstmesse 1949 Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Michel-Nr. 233 gestempelt
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Tagung des 3. Volkskongresses 1949 Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Michel-Nr. 232 gestempelt
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Wahlen zum 3. Volkskongress 1949 Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Michel-Nr. 230/231 gestempelt
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Leipziger Frühjahrsmesse 1949 Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen! Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Mi.Nr. 229 gest.
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Karl Liebknecht & Rosa Luxemburg - KPDler der ersten Stunde auf SBZ-Briefmarke Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Das dürfen Sie sich nicht engehen lassen! Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Michel 212 / 227 postfrisch
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Sowjetische Besatzungszone Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Das dürfen Sie sich nicht engehen lassen!
Briefmarke SBZ Bezirkshandstempel Michel-Nr. I a gestempelt und geprüft
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Ziffernausgabe SBZ Bedingt durch die extrem schwierigen wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse im völlig zerstörten Nachkriegsdeutschland gibt es kaum ein Kapitel in der deutschen Philatelie-Geschichte, das auf einem so kurzen Zeitraum mehr Facettenreichtum und Komplexität vereint, wie die Briefmarkenausgaben von 1945 bis zur Währungsreform 1948. Nutzen Sie heute die Gelegenheit und sichern Sie sich jetzt dieses Top-Angebot. SBZ Michel-Nr. I a gestempelt BPP geprüft In dieser Form kaum angeboten Selten angeboten und einmaliger Blickfang! Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Bezirkshandstempel 1948 Bezirk 36 Potsdam Mi.Nr. 166/181 (ohne 179) gestempelt geprüft
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Die Bezirkshandstempel - Eine Wissenschaft für sich! Bezirk 36 (Potsdam) Mi.Nr. 166/181 (ohne 179) Alle Werte mit BPP-Prüfung! In ausgesuchter gestempelter Spitzenqualität! Auf Basis der am 21.9.1948 in den Westlichen Besatzungszonen Deutschlands durchgeführten Wahrungsreform ordnete die Sowjetische Militäradministration mit Datum vom 23.6.1948 für den nächsten Tag eine solche auch für den Osten des Landes an. Mit diesem Datum durften keine Werte in Reichsmark-Währung mehr über die Postschalter der SBZ verkauft werden. Da jedoch per sofort keine echte Alternative verfügbar war und Unklarheit darüber herrschte, wann die vorgesehen Maschinen Überdrucke erhältlich sein würden, erfolgte die Anordnung einer Übergangslösung: Der Überdruck der Pfennigwerte der 2. Kontrollratsserie mittels sogenannte Bezirkstempel. Nur 10 Tage später wurden sie von den Maschinen-Überdrucken abgelöst, blieben jedoch bis 10.7.1948 (auch in den Westsektoren Berlins) gültig. Aufgrund des provisorischen Charakters der Bezirkshandstempel und der extrem kurzen Verwendung existiert eine große Zahl an Fälschungen dieser extrem gesuchten Ausgaben. Hinweis : Beispielabbildung
SBZ Bezirksstempel Bezirk 41 Zwickau Mi.Nr.179 gestempelt gp.
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Die Bezirkshandstempel - Eine Wissenschaft für sich!Bezirk41 Zwickau Mi.Nr. 179 Gestempelt und mit BPP Prüfung! Auf Basis der am 21.9.1948 in den Westlichen Besatzungszonen Deutschlands durchgeführten Wahrungsreform ordnete die Sowjetische Militäradministration mit Datum vom 23.6.1948 für den nächsten Tag eine solche auch für den Osten des Landes an. Mit diesem Datum durften keine Werte in Reichsmark-Währung mehr über die Postschalter der SBZ verkauft werden. Da jedoch per sofort keine echte Alternative verfügbar war und Unklarheit darüber herrschte, wann die vorgesehen Maschinen Überdrucke erhältlich sein würden, erfolgte die Anordnung einer Übergangslösung: Der Überdruck der Pfennigwerte der 2. Kontrollratsserie mittels sogenannte Bezirkstempel. Nur 10 Tage später wurden sie von den Maschinen-Überdrucken abgelöst, blieben jedoch bis 10.7.1948 (auch in den Westsektoren Berlins) gültig. Aufgrund des provisorischen Charakters der Bezirkshandstempel und der extrem kurzen Verwendung existiert eine große Zahl an Fälschungen dieser extrem gesuchten Ausgaben. Überdruckt wurde auch eine kleine Menge der ersten Auflage der 60-Pfennig-Marke, die schon am 1. März 1947 herausgegeben wurde. Die zum Aufdrucken zur Verfügung stehende Menge war viel zu klein, weshalb der Aufdruck auf diesem Wert sehr viel seltener ist. Praktisch nie angeboten! Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Bezirkshandstempel 1948 Bezirk 36 Potsdam Mi.Nr. 179 gestempelt gp.
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Die Bezirkshandstempel - Eine Wissenschaft für sich!Bezirk36 Potsdam Mi.Nr. 179 Gestempelt und mit BPP Prüfung! Auf Basis der am 21.9.1948 in den Westlichen Besatzungszonen Deutschlands durchgeführten Wahrungsreform ordnete die Sowjetische Militäradministration mit Datum vom 23.6.1948 für den nächsten Tag eine solche auch für den Osten des Landes an. Mit diesem Datum durften keine Werte in Reichsmark-Währung mehr über die Postschalter der SBZ verkauft werden. Da jedoch per sofort keine echte Alternative verfügbar war und Unklarheit darüber herrschte, wann die vorgesehen Maschinen Überdrucke erhältlich sein würden, erfolgte die Anordnung einer Übergangslösung: Der Überdruck der Pfennigwerte der 2. Kontrollratsserie mittels sogenannte Bezirkstempel. Nur 10 Tage später wurden sie von den Maschinen-Überdrucken abgelöst, blieben jedoch bis 10.7.1948 (auch in den Westsektoren Berlins) gültig. Aufgrund des provisorischen Charakters der Bezirkshandstempel und der extrem kurzen Verwendung existiert eine große Zahl an Fälschungen dieser extrem gesuchten Ausgaben. Überdruckt wurde auch eine kleine Menge der ersten Auflage der 60-Pfennig-Marke, die schon am 1. März 1947 herausgegeben wurde. Die zum Aufdrucken zur Verfügung stehende Menge war viel zu klein, weshalb der Aufdruck auf diesem Wert sehr viel seltener ist. Praktisch nie angeboten! Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Bezirkshandstempel 1948 Bezirk 2º Köthen Mi.Nr.179 gestempelt gp.
Lieferzeit 1-2 Wochen
Die Bezirkshandstempel - Eine Wissenschaft für sich!Bezirk2º Köthen Mi.Nr. 179 Wert in augesuchtergestempelter Luxusqualität! Mit BPP Prüfung! Auf Basis der am 21.9.1948 in den Westlichen Besatzungszonen Deutschlands durchgeführten Wahrungsreform ordnete die Sowjetische Militäradministration mit Datum vom 23.6.1948 für den nächsten Tag eine solche auch für den Osten des Landes an. Mit diesem Datum durften keine Werte in Reichsmark-Währung mehr über die Postschalter der SBZ verkauft werden. Da jedoch per sofort keine echte Alternative verfügbar war und Unklarheit darüber herrschte, wann die vorgesehen Maschinen Überdrucke erhältlich sein würden, erfolgte die Anordnung einer Übergangslösung: Der Überdruck der Pfennigwerte der 2. Kontrollratsserie mittels sogenannte Bezirkstempel. Nur 10 Tage später wurden sie von den Maschinen-Überdrucken abgelöst, blieben jedoch bis 10.7.1948 (auch in den Westsektoren Berlins) gültig. Aufgrund des provisorischen Charakters der Bezirkshandstempel und der extrem kurzen Verwendung existiert eine große Zahl an Fälschungen dieser extrem gesuchten Ausgaben. Überdruckt wurde auch eine kleine Menge der ersten Auflage der 60-Pfennig-Marke, die schon am 1. März 1947 herausgegeben wurde. Die zum Aufdrucken zur Verfügung stehende Menge war viel zu klein, weshalb der Aufdruck auf diesem Wert sehr viel seltener ist. Praktisch nie angeboten! Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Bezirkshandstempel 1948 Bezirk 29 Dessau Mi.Nr. 179 gestempelt geprüft
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Die Bezirkshandstempel - Eine Wissenschaft für sich!Bezirk29 Dessau Mi.Nr. 179 Gestempelt und mit BPP Prüfung! Auf Basis der am 21.9.1948 in den Westlichen Besatzungszonen Deutschlands durchgeführten Wahrungsreform ordnete die Sowjetische Militäradministration mit Datum vom 23.6.1948 für den nächsten Tag eine solche auch für den Osten des Landes an. Mit diesem Datum durften keine Werte in Reichsmark-Währung mehr über die Postschalter der SBZ verkauft werden. Da jedoch per sofort keine echte Alternative verfügbar war und Unklarheit darüber herrschte, wann die vorgesehen Maschinen Überdrucke erhältlich sein würden, erfolgte die Anordnung einer Übergangslösung: Der Überdruck der Pfennigwerte der 2. Kontrollratsserie mittels sogenannte Bezirkstempel. Nur 10 Tage später wurden sie von den Maschinen-Überdrucken abgelöst, blieben jedoch bis 10.7.1948 (auch in den Westsektoren Berlins) gültig. Aufgrund des provisorischen Charakters der Bezirkshandstempel und der extrem kurzen Verwendung existiert eine große Zahl an Fälschungen dieser extrem gesuchten Ausgaben. Überdruckt wurde auch eine kleine Menge der ersten Auflage der 60-Pfennig-Marke, die schon am 1. März 1947 herausgegeben wurde. Die zum Aufdrucken zur Verfügung stehende Menge war viel zu klein, weshalb der Aufdruck auf diesem Wert sehr viel seltener ist. Praktisch nie angeboten! Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Bezirkshandstempel 1948 Bezirk 27 Leipzig Mi.Nr. 179 gestempelt geprüft
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Die Bezirkshandstempel - Eine Wissenschaft für sich!Bezirk27 Leipzig Mi.Nr. 179 Gestempelt und mit BPP Prüfung! Auf Basis der am 21.9.1948 in den Westlichen Besatzungszonen Deutschlands durchgeführten Wahrungsreform ordnete die Sowjetische Militäradministration mit Datum vom 23.6.1948 für den nächsten Tag eine solche auch für den Osten des Landes an. Mit diesem Datum durften keine Werte in Reichsmark-Währung mehr über die Postschalter der SBZ verkauft werden. Da jedoch per sofort keine echte Alternative verfügbar war und Unklarheit darüber herrschte, wann die vorgesehen Maschinen Überdrucke erhältlich sein würden, erfolgte die Anordnung einer Übergangslösung: Der Überdruck der Pfennigwerte der 2. Kontrollratsserie mittels sogenannte Bezirkstempel. Nur 10 Tage später wurden sie von den Maschinen-Überdrucken abgelöst, blieben jedoch bis 10.7.1948 (auch in den Westsektoren Berlins) gültig. Aufgrund des provisorischen Charakters der Bezirkshandstempel und der extrem kurzen Verwendung existiert eine große Zahl an Fälschungen dieser extrem gesuchten Ausgaben. Überdruckt wurde auch eine kleine Menge der ersten Auflage der 60-Pfennig-Marke, die schon am 1. März 1947 herausgegeben wurde. Die zum Aufdrucken zur Verfügung stehende Menge war viel zu klein, weshalb der Aufdruck auf diesem Wert sehr viel seltener ist. Praktisch nie angeboten! Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Bezirkshandstempel 1948 Bezirk 20 Halle Mi.Nr. 179 gestempelt geprüft
Lieferzeit 1-2 Wochen
Die Bezirkshandstempel - Eine Wissenschaft für sich!Bezirk20 Halle Mi.Nr. 179 Gestempelt und mit BPP Prüfung! Auf Basis der am 21.9.1948 in den Westlichen Besatzungszonen Deutschlands durchgeführten Wahrungsreform ordnete die Sowjetische Militäradministration mit Datum vom 23.6.1948 für den nächsten Tag eine solche auch für den Osten des Landes an. Mit diesem Datum durften keine Werte in Reichsmark-Währung mehr über die Postschalter der SBZ verkauft werden. Da jedoch per sofort keine echte Alternative verfügbar war und Unklarheit darüber herrschte, wann die vorgesehen Maschinen Überdrucke erhältlich sein würden, erfolgte die Anordnung einer Übergangslösung: Der Überdruck der Pfennigwerte der 2. Kontrollratsserie mittels sogenannte Bezirkstempel. Nur 10 Tage später wurden sie von den Maschinen-Überdrucken abgelöst, blieben jedoch bis 10.7.1948 (auch in den Westsektoren Berlins) gültig. Aufgrund des provisorischen Charakters der Bezirkshandstempel und der extrem kurzen Verwendung existiert eine große Zahl an Fälschungen dieser extrem gesuchten Ausgaben. Überdruckt wurde auch eine kleine Menge der ersten Auflage der 60-Pfennig-Marke, die schon am 1. März 1947 herausgegeben wurde. Die zum Aufdrucken zur Verfügung stehende Menge war viel zu klein, weshalb der Aufdruck auf diesem Wert sehr viel seltener ist. Praktisch nie angeboten! Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Bezirkshandstempel Bezirk 16 Mi.Nr. 179 gestempelt geprüft
Lieferzeit ca. 2-4 Werktage
Die Bezirkshandstempel - Eine Wissenschaft für sich!Bezirk16 Erfurt Mi.Nr. 179 Gestempelt und mit BPP Prüfung! Auf Basis der am 21.9.1948 in den Westlichen Besatzungszonen Deutschlands durchgeführten Wahrungsreform ordnete die Sowjetische Militäradministration mit Datum vom 23.6.1948 für den nächsten Tag eine solche auch für den Osten des Landes an. Mit diesem Datum durften keine Werte in Reichsmark-Währung mehr über die Postschalter der SBZ verkauft werden. Da jedoch per sofort keine echte Alternative verfügbar war und Unklarheit darüber herrschte, wann die vorgesehen Maschinen Überdrucke erhältlich sein würden, erfolgte die Anordnung einer Übergangslösung: Der Überdruck der Pfennigwerte der 2. Kontrollratsserie mittels sogenannte Bezirkstempel. Nur 10 Tage später wurden sie von den Maschinen-Überdrucken abgelöst, blieben jedoch bis 10.7.1948 (auch in den Westsektoren Berlins) gültig. Aufgrund des provisorischen Charakters der Bezirkshandstempel und der extrem kurzen Verwendung existiert eine große Zahl an Fälschungen dieser extrem gesuchten Ausgaben. Überdruckt wurde auch eine kleine Menge der ersten Auflage der 60-Pfennig-Marke, die schon am 1. März 1947 herausgegeben wurde. Die zum Aufdrucken zur Verfügung stehende Menge war viel zu klein, weshalb der Aufdruck auf diesem Wert sehr viel seltener ist. Praktisch nie angeboten! Hinweis: Beispielabbildung
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