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Briefmarken Französische Zone Baden Michel-Nr. 42/45 A postfrisch
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Deutsches Rotes Kreuz 1949 Beim Potsdamer Abkommen waren die Franzosen nicht dabei. Sie wurden dennoch zu den Besatzungsmächten aufgenommen und sollten Rheinland-Pfalz, das Saarland und einen Teil Baden-Württembergs verwalten. In besonderem Maße strebten die Franzosen eine Niederhaltung Deutschlands an, um eine zukünftige Aggressionen Deutschlands sicher ausschließen zu können. Der französische Militärgouverneur tat im Alliierten Kontrollrat alles, um eine zentral verwaltete Wirtschaft und Verwaltung Deutschlands zu verhindern. Kaum verwunderlich, dass für jedes Bundesland eigene Marken verausgabt wurden. Historisch einmalig!
Briefmarken Französische Zone Baden Michel-Nr. 38/41 postfrisch
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Französische Zone Baden Michel-Nr. 38/41 postfrisch Wiederaufbau der Stadt Freiburg auf badischen Briefmarken. Wer das Stadt-Juwel im Breisgau heute besucht, wird kaum glauben, wie kriegszerstört die Stadt kurz nach Ende des zweiten Weltkriegsaussah. Noch bis in die frühen 60er Jahre konnten Zeitzeugen die klaffenden Lücken und Trümmerberge sehen. Quasi aus der Not geboren, wurden Zuschlagsmarken für den Wiederaufbau ausgegeben. Eine der schönsten und bei Sammlern beliebtesten Sätze ist die Ausgabe aus der Französischen Zone von 1949. Die Abbildungen zeigen das Kornhaus, den Turm des Freiburger Münsters, die Posaunenengel und den Fischbrunnen. Was sich für uns als historisch gewachsenes Stadtbild präsentiert, ist größtenteilsdank desWiederaufbaus nach dem Krieg für die nächsten Generationen erhalten geblieben. Der Wiederaufbau konnte größtenteils nur mit Hilfe von Spenden und Zuschlägen aufrecht erhalten werden.Mit seiner kleinen Auflage von knapp 120.000 Sätzen ist der Satz sehr gesucht! Im Michel mit Euro 70,- bewertet! Kleine Auflage von nur 120.000 Sätzen! Michelwert Euro: 70,-! Historisch einmalig!
Baden Mi.Nr. 28/37 postfrisch
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Freimarken: Persönlichkeiten und Ansichten aus Baden (III) Beim Potsdamer Abkommen waren die Franzosen nicht dabei. Sie wurden dennoch zu den Besatzungsmächten aufgenommen und sollten Rheinland-Pfalz, das Saarland und einen Teil Baden-Württembergs verwalten. In besonderem Maße strebten die Franzosen eine Niederhaltung Deutschlands an, um eine zukünftige Aggressionen Deutschlands sicher ausschließen zu können. Der französische Militärgouverneur tat im Alliierten Kontrollrat alles, um eine zentral verwaltete Wirtschaft und Verwaltung Deutschlands zu verhindern. Kaum verwunderlich, dass für jedes Bundesland eigene Marken verausgabt wurden. Historisch einmalig!
Baden Mi.Nr. 14/27 postfrisch
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Baden Mi.Nr. 14/27 Beim Potsdamer Abkommen waren die Franzosen nicht dabei. Sie wurden dennoch zu den Besatzungsmächten aufgenommen und sollten Rheinland-Pfalz, das Saarland und einen Teil Baden-Württembergs verwalten. In besonderem Maße strebten die Franzosen eine Niederhaltung Deutschlands an, um eine zukünftige Aggressionen Deutschlands sicher ausschließen zu können. Der französische Militärgouverneur tat im Alliierten Kontrollrat alles, um eine zentral verwaltete Wirtschaft und Verwaltung Deutschlands zu verhindern. Kaum verwunderlich, dass für jedes Bundesland eigene Marken verausgabt wurden. Historisch einmalig!
Baden Mi.Nr. 1/13 postfrisch
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Die ersten Badener Marken 1947 - Alliierte Besetzung: Französische Zone 1. Mai 1947 - in der Französischen Zone werden die ersten Briefmarken für Baden (Südbaden) herausgegeben. Der erste Satz zählt zu einer der interessantesten Ausgaben der Besetzungen. Die Fülle an Besonderheiten erstreckt sich im Michel-Spezial-Katalog Band 2 über 5 Seiten! Michelwert: Euro 4,-! Mit demgünstigsten Michelsatzpreis angesetzt, können Siejetzt auf eine spannende Schatzsuche gehen! Historisch einmalig! Info: Alliierte Besetzung(Französische Zone), Baden Mi.Nr. 1/13 in postfrischer Luxuserhaltung.
Briefmarke Französische Zone Allgemeine Ausgabe Wappen der Länder 1945 Michel-Nr. 5 gestempelt
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Französische Zone - Allgemeine Ausgabe "Wappen der Länder 1945" Bedingt durch die extrem schwierigen wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse im völlig zerstörten Nachkriegsdeutschland gibt es kaum ein Kapitel in der deutschen Philatelie-Geschichte, das auf einem so kurzen Zeitraum mehr Facettenreichtum und Komplexität vereint, wie die Briefmarkenausgaben von 1945 bis zur Währungsreform 1948. Nutzen Sie heute die Gelegenheit und sichern Sie sich dieses Top-Angebot. Michel-Nr. 5 In gestempelter Qualität Michelwert: 75,- Euro Die Papier-Rarität der Allgemeinen Ausgabe! Hinweis: Beispielabbildung
Französische Zone Michel 1 / 13 gestempelt
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Komplett-Serie 'Wappen und Dichter' - Allgmeine Ausgabe der Französischen ZoneMichelwert: 250,-Euro!Hinweis: Beispielabbildung
Französische Zone Michel 1 / 13 postfrisch
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Komplett-Serie 'Wappen und Dichter' - Allgmeine Ausgabe der Französischen Zone
SBZ Michel-Nr. 240/241 gestempelt
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Leipziger Herbstmesse 1949 Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Michel-Nr. 230/231 gestempelt
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Leipziger Frühjahrsmesse 1949 Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke SBZ Bezirkshandstempel Michel-Nr. I a gestempelt und geprüft
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Ziffernausgabe SBZ Bedingt durch die extrem schwierigen wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse im völlig zerstörten Nachkriegsdeutschland gibt es kaum ein Kapitel in der deutschen Philatelie-Geschichte, das auf einem so kurzen Zeitraum mehr Facettenreichtum und Komplexität vereint, wie die Briefmarkenausgaben von 1945 bis zur Währungsreform 1948. Nutzen Sie heute die Gelegenheit und sichern Sie sich jetzt dieses Top-Angebot. SBZ Michel-Nr. I a gestempelt BPP geprüft In dieser Form kaum angeboten Selten angeboten und einmaliger Blickfang! Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Bezirkshandstempel 1948 Bezirk 20 Halle Mi.Nr. 179 gestempelt geprüft
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Die Bezirkshandstempel - Eine Wissenschaft für sich!Bezirk20 Halle Mi.Nr. 179 Gestempelt und mit BPP Prüfung! Auf Basis der am 21.9.1948 in den Westlichen Besatzungszonen Deutschlands durchgeführten Wahrungsreform ordnete die Sowjetische Militäradministration mit Datum vom 23.6.1948 für den nächsten Tag eine solche auch für den Osten des Landes an. Mit diesem Datum durften keine Werte in Reichsmark-Währung mehr über die Postschalter der SBZ verkauft werden. Da jedoch per sofort keine echte Alternative verfügbar war und Unklarheit darüber herrschte, wann die vorgesehen Maschinen Überdrucke erhältlich sein würden, erfolgte die Anordnung einer Übergangslösung: Der Überdruck der Pfennigwerte der 2. Kontrollratsserie mittels sogenannte Bezirkstempel. Nur 10 Tage später wurden sie von den Maschinen-Überdrucken abgelöst, blieben jedoch bis 10.7.1948 (auch in den Westsektoren Berlins) gültig. Aufgrund des provisorischen Charakters der Bezirkshandstempel und der extrem kurzen Verwendung existiert eine große Zahl an Fälschungen dieser extrem gesuchten Ausgaben. Überdruckt wurde auch eine kleine Menge der ersten Auflage der 60-Pfennig-Marke, die schon am 1. März 1947 herausgegeben wurde. Die zum Aufdrucken zur Verfügung stehende Menge war viel zu klein, weshalb der Aufdruck auf diesem Wert sehr viel seltener ist. Praktisch nie angeboten! Hinweis: Beispielabbildung
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