Altdeutschland
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Briefmarke Altdeutschland Schleswig-Holstein Freimarke 1850 Michel-Nr. 2 ungebraucht ohne Gummierung
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2 Schilling rosa sogenannte Postschillinge in herrlich frischer Präsentation Details hinsichtlich Schnittverlauf und Zentrierung siehe Foto. Oben rechts im bereich des "H" falzhelle Stelle. Mit der Stärkung der dänischen Königsmacht im 16. Jahrhundert wurde eine feste Postverbindung zwischen der zentralen Verwaltung in Kopenhagen und den Herzogtümern etabliert. Obschon sich die Herzogtümer staatsrechtlich in ein dänisches Reichslehen (Schleswig) und ein römisch-deutsches Reichslehen (Holstein) unterschieden, unterstanden beide in Personalunion dem dänischen König und entsprechend unterstanden beide Territorien zu Beginn einem Postwesen. Erst nach Etablierung der Gottorfer Anteile entwickelte sich dort eine eigene Post. Am 24. Dezember 1624 erschien schließlich die erste dänische Postverordnung, mit der die eigentliche dänische begründet wurde und die auch für die Herzogtümer Holstein und Schleswig gültig war. Nach der Postverordnung wurden in Kopenhagen und Kolding feste Poststellen eingerichtet. Kolding übernahm hierbei die Aufgabe der Postverteilung für die Halbinsel Jütland inklusive der Herzogtümer Schleswig (Südjütland) und Holstein. Die auf den Postrouten aufgebauten lokalen Poststationen wurden von Personen geleitet, die von den entsprechenden Kaufmannsstädten bestimmt wurden. Die Oberleitung der Post in den Herzogtümern lag in den Händen von vier Kaufleuten, die sich den Titel "Postverwalter" gegeben hatten. Im Jahre 1640 wurde das Postwesen Dänemarks verstaatlicht. Bis 1845 wurden längs der Postrouten feste Postämter mit königlich ernannten Postmeistern aufgebaut. Die Postroute in den Herzogtümern führte über Flensburg, Schleswig, Rendsburg, Itzehoe und Glückstadt nach Hamburg. Schon im 17. Jahrhundert bestand ein dänisches Postamt in Hamburg. Michel-Nr. 2 Farbfrische Marke Michelwert: Euro 350Atrtaktive Marke in frischer Präsentation!
Briefmarke Altdeutschland Sachsen Freimarke 1850 Michel-Nr. 1 gestempelt geprüft
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3 Pfennige, die Euro 8.000,- wert sind! Die erste Marke Sachsens, in guter Kabinett-Erhaltung! Geprüft durch den zuständigen Verbandsprüfer! Begehrte Erstausgabe! Seltener als der 'Bayern Einser'! Michelwert: Euro 8.000,-!Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Altdeutschland Sachsen Freimarke 1855 Michel-Nr. 10 gestempelt
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Sachsen Mi.Nr. 10 gest. Michelwert 25,-! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Altdeutschland Oldenburg Freimarke 1862 Michel-Nr. 15 Falz
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Freimarken: Oldenburgisches Hauswappen mit Herzogkrone im Oval 1862 Mi.Nr. 15 FalzEbenso wie die Mecklenburger profitierte auch Oldenburg 1815 vom Wiener Kongress. Oldenburg wurde ebenso Großherzogtum und auch hier erschienen zwischen 1852 und 1867 insgesamt 19 Briefmarken!Schließen Sie jetzt Ihre Lücken! Michelwert: Euro 40,-!
Briefmarke Altdeutschland Oldenburg Freimarke 1861 Michel-Nr. 14 gestempelt
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Freimarken: Oldenburgisches Staatswappen mit Herzogkrone 1861Mi.Nr. 14 Gestempelt Ebenso wie die Mecklenburger profitierte auch Oldenburg 1815 vom Wiener Kongress. Oldenburg wurde ebenso Großherzogtum und auch hier erschienen zwischen 1852 und 1867 insgesamt 19 Briefmarken!Schließen Sie jetzt Ihre Lücken! Michelwert: Euro 550,-! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Altdeutschland Oldenburg Freimarke 1861 Michel-Nr. 13 gestempelt
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Freimarken: Oldenburgisches Staatswappen mit Herzogkrone 1861 Ebenso wie die Mecklenburger profitierte auch Oldenburg 1815 vom Wiener Kongress. Oldenburg wurde ebenso Großherzogtum und auch hier erschienen zwischen 1852 und 1867 insgesamt 19 Briefmarken! Mi.Nr. 13! Gestempelt! Michelwert: Euro 550,-! Schließen Sie jetzt Ihre Lücken! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Altdeutschland Oldenburg Freimarke Michel-Nr. 12 gestempelt
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Freimarken: Oldenburgisches Staatswappen mit Herzogkrone 1861Mi.Nr. 12 Gestempelt Ebenso wie die Mecklenburger profitierte auch Oldenburg 1815 vom Wiener Kongress. Oldenburg wurde ebenso Großherzogtum und auch hier erschienen zwischen 1852 und 1867 insgesamt 19 Briefmarken!Schließen Sie jetzt Ihre Lücken! Michelwert: Euro 220,-! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Altdeutschland Oldenburg Freimarke 1861 Michel-Nr. 11 gestempelt
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Freimarken: Oldenburgisches Staatswappen mit Herzogkrone 1861Mi.Nr. 11 Gestempelt Ebenso wie die Mecklenburger profitierte auch Oldenburg 1815 vom Wiener Kongress. Oldenburg wurde ebenso Großherzogtum und auch hier erschienen zwischen 1852 und 1867 insgesamt 19 Briefmarken!Schließen Sie jetzt Ihre Lücken! Michelwert: Euro 650,-! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarken Altdeutschland Oldenburg Freimarke 1861 Michel-Nr. 10 gestempelt
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Freimarken: Oldenburgisches Staatswappen mit Herzogkrone 1861Mi.Nr. 10 Gestempelt Ebenso wie die Mecklenburger profitierte auch Oldenburg 1815 vom Wiener Kongress. Oldenburg wurde ebenso Großherzogtum und auch hier erschienen zwischen 1852 und 1867 insgesamt 19 Briefmarken!Schließen Sie jetzt Ihre Lücken! Michelwert: Euro 1.000,-! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Altdeutschland Oldenburg Freimarke 1861 Michel-Nr. 9 gestempelt geprüft
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Freimarken: Oldenburgisches Staatswappen mit Herzogkrone 1861Mi.Nr. 9 Gestempelt Geprüft Ebenso wie die Mecklenburger profitierte auch Oldenburg 1815 vom Wiener Kongress. Oldenburg wurde ebenso Großherzogtum und auch hier erschienen zwischen 1852 und 1867 insgesamt 19 Briefmarken!Schließen Sie jetzt Ihre Lücken! Michelwert: Euro 5.000,-! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Altdeutschland Oldenburg Freimarke 1859-1861 Michel-Nr. 8 gestempelt
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3 Groschen Oldenburgisches Staatswappen schwarz auf mittel- bis lebhaftgraugelb Details hinsichtlich des Schnittverlaufes und des Stempels werden durch unser Foto dokumentiert. Briefmarken wurden in Oldenburg am 5. Januar 1852 erstmals herausgegeben. Der Druck, schwarz auf farbigem Grund, zeigt das oldenburgische Wappen. Der Wert ist in Grote bzw. in Stückelung eines Talers angegeben. Ein Thaler hatte 72 Grote. Die zweite Markenausgabe ist größer. In der Mitte ist wieder das Oldenburger Wappen und darüber der Name Oldenburg zu lesen. Seit dem 1. Januar 1858 wurde der Taler mit 30 Groschen gerechnet. Die 1859 neu verausgabten Marken waren lediglich in der Farbe geändert. Ab 1862 zeigt das Markenbild in einem ovalen Medaillon das Wappen des Großherzogtums, die Umschrift Oldenburg und den Wert. Nach dem Beitritt zum Deutsch-Österreichischem Postverein am 1. Januar 1852 wurden nur wenige Tage später, die ersten Briefmarken am 5. Januar ausgegeben. Diese hatten allerdings nicht im gesamten Staatsgebiet Gültigkeit, denn das weit entfernt im Hunsrück liegende Fürstentum Birkenfeld mit sieben Postorten wurde aufgrund eines 1837 abgeschlossenen Vertrags postalisch von Preußen verwaltet. Heute gehören die Briefmarken Oldenburgs zu den Ausgaben der altdeutschen Staaten, die an den Sammler die höchsten Anforderungen stellen. Von den ohnehin niedrigen Auflagen (zwischen 15.000 und 800.000 Stück) wurden viele Exemplare vor allem der kleinen Wertstufen vernichtet und so ist keine Oldenburger Marke häufig, einige gehören sogar zu den großen Altdeutschland-Raritäten. Die Marken der ersten Ausgabe zeigen in sorgfältiger Gestaltung das großherzogliche Hauswappen über einem auffallenden Schild mit der Wertangabe in Oldenburger und in Bremer Währung. Die nächste Serie ab dem 10. Juli 1859 war von den Ausgaben des Königreiches Sachsen aus dem Jahr 1851 inspiriert; der letzte verausgabte Satz (1862) war den Ganzsachen Preußens von 1851 nachempfunden und im kombinierten Buch- und Prägedruck hergestellt. Man verzichtete auf das Porträt des Herrschers zugunsten einer Wappenzeichnung. Michel-Nr. 8 Gestempelt Michelwert: 750 Euro Schönes Exemplar dieser anspruchsvollen Marke! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Altdeutschland Oldenburg Freimarke 1859-1861 Michel-Nr. 7 gestempelt
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Freimarken: Oldenburgisches Staatswappen mit Herzogkrone 1859-1861Mi.Nr. 7 Gestempelt Ebenso wie die Mecklenburger profitierte auch Oldenburg 1815 vom Wiener Kongress. Oldenburg wurde ebenso Großherzogtum und auch hier erschienen zwischen 1852 und 1867 insgesamt 19 Briefmarken!Schließen Sie jetzt Ihre Lücken! Michelwert: Euro 750,-! Hinweis: Beispielabbildung
Die altdeutschen Briefmarkenausgaben sind weltweit einzigartig: Durch die Vielzahl der damals auf deutschem Boden existierenden Herzogtümer, Fürstentümer und Königreiche, bildete sich Mitte des 19. Jahrhunderts eine beeindruckende Markenlandschaft heraus. Die Ausgaben der Kleinstaaten gehören zu den begehrtesten Ausgaben überhaupt.
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