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Briefmarke Altdeutschland Württemberg Freimarke 1857 Michel-Nr. 9 gestempelt
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Königreich Württemberg 1806 wurde Württemberg von Napoleon Bonaparte gefördert und erhielt die Königswürde. Es gehörte dem sogenannten Rheinbund an. Von 1815 bis 1866 gehört das kleine Königreich dem Deutschen Bund an und schloss sich als Gliedstaat nach dem erfolgreichen Deutsch-Französischen Krieg an. 1918, nach dem verlorenen ersten Weltkrieg dankte der letzte württembergische König, Wilhelm II. (1848-1921). Er war der vierte König des Königreiches. Ein Muss für jeden Sammler! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Altdeutschland Württemberg Freimarke 1857 Michel-Nr. 8 gestempelt
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Königreich Württemberg 1806 wurde Württemberg von Napoleon Bonaparte gefördert und erhielt die Königswürde. Es gehörte dem sogenannten Rheinbund an. Von 1815 bis 1866 gehört das kleine Königreich dem Deutschen Bund an und schloss sich als Gliedstaat nach dem erfolgreichen Deutsch-Französischen Krieg an. 1918, nach dem verlorenen ersten Weltkrieg dankte der letzte württembergische König, Wilhelm II. (1848-1921). Er war der vierte König des Königreiches. Ein Muss für jeden Sammler! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Altdeutschland Württemberg Freimarke 1857 Michel-Nr. 7 gestempelt
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Königreich Württemberg 1806 wurde Württemberg von Napoleon Bonaparte gefördert und erhielt die Königswürde. Es gehörte dem sogenannten Rheinbund an. Von 1815 bis 1866 gehört das kleine Königreich dem Deutschen Bund an und schloss sich als Gliedstaat nach dem erfolgreichen Deutsch-Französischen Krieg an. 1918, nach dem verlorenen ersten Weltkrieg dankte der letzte württembergische König, Wilhelm II. (1848-1921). Er war der vierte König des Königreiches. Ein Muss für jeden Sammler! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Altdeutschland Württemberg Freimarke 1851 Michel-Nr. 5 gestempelt
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Königreich Württemberg 1806 wurde Württemberg von Napoleon Bonaparte gefördert und erhielt die Königswürde. Es gehörte dem sogenannten Rheinbund an. Von 1815 bis 1866 gehört das kleine Königreich dem Deutschen Bund an und schloss sich als Gliedstaat nach dem erfolgreichen Deutsch-Französischen Krieg an. 1918, nach dem verlorenen ersten Weltkrieg dankte der letzte württembergische König, Wilhelm II. (1848-1921). Er war der vierte König des Königreiches. Ein Muss für jeden Sammler! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Altdeutschland Württemberg Freimarke 1851 Michel-Nr. 4 gestempelt
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Königreich Württemberg 1806 wurde Württemberg von Napoleon Bonaparte gefördert und erhielt die Königswürde. Es gehörte dem sogenannten Rheinbund an. Von 1815 bis 1866 gehört das kleine Königreich dem Deutschen Bund an und schloss sich als Gliedstaat nach dem erfolgreichen Deutsch-Französischen Krieg an. 1918, nach dem verlorenen ersten Weltkrieg dankte der letzte württembergische König, Wilhelm II. (1848-1921). Er war der vierte König des Königreiches. Ein Muss für jeden Sammler! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Altdeutschland Württemberg Freimarke 1851 Michel-Nr. 3 gestempelt
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Königreich Württemberg 1806 wurde Württemberg von Napoleon Bonaparte gefördert und erhielt die Königswürde. Es gehörte dem sogenannten Rheinbund an. Von 1815 bis 1866 gehört das kleine Königreich dem Deutschen Bund an und schloss sich als Gliedstaat nach dem erfolgreichen Deutsch-Französischen Krieg an. 1918, nach dem verlorenen ersten Weltkrieg dankte der letzte württembergische König, Wilhelm II. (1848-1921). Er war der vierte König des Königreiches. Ein Muss für jeden Sammler! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Altdeutschland Württemberg Freimarke 1851 Michel-Nr. 2 gestempelt
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Königreich Württemberg 1806 wurde Württemberg von Napoleon Bonaparte gefördert und erhielt die Königswürde. Es gehörte dem sogenannten Rheinbund an. Von 1815 bis 1866 gehört das kleine Königreich dem Deutschen Bund an und schloss sich als Gliedstaat nach dem erfolgreichen Deutsch-Französischen Krieg an. 1918, nach dem verlorenen ersten Weltkrieg dankte der letzte württembergische König, Wilhelm II. (1848-1921). Er war der vierte König des Königreiches. Ein Muss für jeden Sammler! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Altdeutschland Württemberg Freimarke 1851 Michel-Nr. 1 gestempelt
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Königreich Württemberg 1806 wurde Württemberg von Napoleon Bonaparte gefördert und erhielt die Königswürde. Es gehörte dem sogenannten Rheinbund an. Von 1815 bis 1866 gehört das kleine Königreich dem Deutschen Bund an und schloss sich als Gliedstaat nach dem erfolgreichen Deutsch-Französischen Krieg an. 1918, nach dem verlorenen ersten Weltkrieg dankte der letzte württembergische König, Wilhelm II. (1848-1921). Er war der vierte König des Königreiches. Ein Muss für jeden Sammler! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Altdeutschland Hannover Freimarke 1853 Michel-Nr. 6 gestempelt
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Letzte Exemplare!
Freimarke: Glatter Wertangabe und Krone im Oval 1853Mi.Nr. 6 Gestempelt 1850 erschien Hannovers erste Briefmarke. Das Königreich, das seit 1814 existierte, hatte bis 1866 seine Posthoheit inne, danach wurde das Königreich dem Königreich Preußen als Provinz einverleibt. Mit insgesamt 25 verschiedenen Marken ist es ein abgeschlossenes Sammelgebiet mit hervorragenden Wertzuwachschancen -und das Beste, die Marken sind alle noch erschwinglich! Michelwert: Euro 400,-! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Altdeutschland Bayern Freimarke 1868 Michel-Nr. 18 gestempelt
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Bayern Die erste deutsche Briefmarke stammt aus Bayern, der 'Schwarze Einser' oder auch 'Münchner Kindl' genannt. Bayern bewahrte sich als Freistaat das Recht bis 1919 Briefmarken zu verausgaben! Damit stellt es mit dem Königreich Württemberg eine Ausnahme bei den altdeutschen Staaten dar. Insgesamt erschienen 195 reguläre Marken, 61 Dienstmarken, 13 Portomarken und 40 Portofreiheitsmarken! Michelwert: 120,-Euro! Ein Top-Sammelgebiet mit sehr hoher Nachfrage! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Altdeutschland Bayern Freimarke 1874 Michel-Nr. 31 gestempelt
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Bayern Die erste deutsche Briefmarke stammt aus Bayern, der 'Schwarze Einser' oder auch 'Münchner Kindl' genannt. Bayern bewahrte sich als Freistaat das Recht bis 1919 Briefmarken zu verausgaben! Damit stellt es mit dem Königreich Württemberg eine Ausnahme bei den altdeutschen Staaten dar. Insgesamt erschienen 195 reguläre Marken, 61 Dienstmarken, 13 Portomarken und 40 Portofreiheitsmarken! Michelwert: 70,-Euro! Ein Top-Sammelgebiet mit sehr hoher Nachfrage! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Altdeutschland Bayern Freimarke 1874 Michel-Nr. 30 gestempelt
Lieferzeit ca. 2-4 Werktage
Bayern Die erste deutsche Briefmarke stammt aus Bayern, der 'Schwarze Einser' oder auch 'Münchner Kindl' genannt. Bayern bewahrte sich als Freistaat das Recht bis 1919 Briefmarken zu verausgaben! Damit stellt es mit dem Königreich Württemberg eine Ausnahme bei den altdeutschen Staaten dar. Insgesamt erschienen 195 reguläre Marken, 61 Dienstmarken, 13 Portomarken und 40 Portofreiheitsmarken! Michelwert: 110,-Euro! Ein Top-Sammelgebiet mit sehr hoher Nachfrage! Hinweis: Beispielabbildung
Die altdeutschen Briefmarkenausgaben sind weltweit einzigartig: Durch die Vielzahl der damals auf deutschem Boden existierenden Herzogtümer, Fürstentümer und Königreiche, bildete sich Mitte des 19. Jahrhunderts eine beeindruckende Markenlandschaft heraus. Die Ausgaben der Kleinstaaten gehören zu den begehrtesten Ausgaben überhaupt.
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