Europa vor 2001
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Österreich Haus Habsburg 1765 Maria Theresia Silber Taler 833er Ag, Münzs. Wien, fast st
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Ein bedeutender Silbertaler der Habsburgerzeit Dieser österreichische Silbertaler aus dem Jahr 1765 stammt aus der Regierungszeit Maria Theresias, einer der prägendsten Herrscherpersönlichkeiten Europas. Während ihrer langen Amtszeit wurden Verwaltung, Bildung und Wirtschaft der Habsburgermonarchie umfassend reformiert. Taler dienten damals als wichtige Handelsmünzen und genossen weit über die Grenzen Österreichs hinaus hohes Ansehen. Die Prägung aus Wien verbindet geschichtliche Bedeutung mit der traditionsreichen Münzkunst des 18. Jahrhunderts. Auf der Vorderseite ist Maria Theresia in einer repräsentativen Herrscherdarstellung mit umlaufender Titulatur zu sehen. Das Motiv unterstreicht ihre Stellung als Erzherzogin von Österreich sowie Königin von Ungarn und Böhmen. Die Ausgabe wurde aus Silber 833/1000 geprägt und entstand in der Münzstätte Wien, einem bedeutenden Zentrum der habsburgischen Münzprägung. Der Jahrgang 1765 markiert zugleich das Todesjahr ihres Gemahls Franz I. Stephan und einen wichtigen Abschnitt ihrer Regierungszeit. Österreich, Haus Habsburg Herrscherin: Maria Theresia Material: Silber 833/1000 Münzstätte: Wien, Erhaltung: fast sehr schön Sichern Sie sich dieses Zeugnis habsburgischer Geschichte. Mit seiner historischen Ausstrahlung und dem Bezug zu einer der bekanntesten Herrscherinnen Europas stellt dieser Silbertaler eine eindrucksvolle Ergänzung für geschichtlich orientierte Münzsammlungen dar.
Österreich Vereinstaler ss-vz 1866/1867 Franz Joseph Thun 450, 451, 452
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Vereinstaler aus den letzten Jahren des Deutschen Bundes Die österreichischen Vereinstaler der Jahre 1866 und 1867 entstanden in einer Zeit tiefgreifender politischer Veränderungen in Mitteleuropa. Unter Kaiser Franz Joseph I. war Österreich Mitglied des Deutschen Münzvereins, dessen Ziel eine Vereinheitlichung des Münzwesens war. Die Vereinstaler zählen zu den markanten Silbermünzen dieser Epoche und dokumentieren zugleich den Übergang von der alten Staatenordnung zur Österreichisch-Ungarischen Monarchie. Die Vorderseite zeigt das Brustbild Kaiser Franz Josephs I. mit umlaufender Titulatur. Die Darstellung vermittelt das Selbstverständnis des Monarchen in einer bewegten Phase der österreichischen Geschichte. Geprägt wurden diese Vereinstaler aus Silber 900/1000. Die Katalognummern Thun 450, 451 und 452 umfassen verschiedene Jahrgänge und Varianten dieser Ausgabe. Als Zeugnisse des 19. Jahrhunderts verbinden sie historische Aussagekraft mit klassischer österreichischer Münzgestaltung. Material: Silber 900/1000 Gewicht: ca. 18,52 g Durchmesser: ca. 33 mm Erhaltung: ss-vz Sichern Sie sich diesen geschichtsträchtigen Vereinstaler. Diese Silbermünze erinnert an eine bedeutende Epoche der österreichischen Geschichte und ergänzt Sammlungen historischer Prägungen mit ihrem zeitgeschichtlichen Hintergrund auf besonders ansprechende Weise.
Österreich Haus Habsburg 1871 Maria Theresia Silber Taler 833 Silber, Münzs. Wien, ss-vz
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Der traditionsreiche Maria-Theresia-Taler aus Wien Der Maria-Theresia-Taler zählt zu den bekanntesten Silbermünzen der österreichischen Münzgeschichte. Benannt nach der habsburgischen Herrscherin Maria Theresia, wurde dieser Taler weit über die Grenzen Europas hinaus geschätzt und als Handelsmünze genutzt. Die Ausgabe mit der Jahreszahl 1871 knüpft an diese lange Tradition an und steht zugleich für die enge Verbindung der Wiener Münzstätte mit dem historischen Erbe des Hauses Habsburg. Die Vorderseite zeigt das Brustbild von Maria Theresia in würdevoller Darstellung. Die österreichische Erzherzogin, Königin von Ungarn und Böhmen sowie römisch-deutsche Kaiserin prägte das 18. Jahrhundert durch zahlreiche Reformen und ihren nachhaltigen Einfluss auf Politik, Verwaltung und Bildung. Der Taler besteht aus Silber 833/1000 und verbindet historische Bedeutung mit einem der bekanntesten Motive der habsburgischen Monarchie. Die angebotene Erhaltung wird mit ss-vz angegeben. Herkunft: Österreich, Haus Habsburg Jahreszahl: 1871 Material: Silber 833/1000 Münzstätte: Wien, Erhaltung ss-vz Sichern Sie sich diesen geschichtsträchtigen Maria-Theresia-Taler. Diese traditionsreiche Silbermünze vereint österreichische Geschichte, monarchische Kultur und ein seit Generationen bekanntes Erscheinungsbild. Eine ansprechende Ergänzung für jede Sammlung historischer Prägungen und ein besonderes Stück europäischer Vergangenheit. Hinweis: Beispielabbildung
Goldmünze 4 Florin Österreich 1892 Franz Joseph I.
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Goldene Erinnerung an die Kronenwährung Österreichs - 2 Wahl. mit Kratzern / Flecken Die 4-Florin-Goldmünze von Österreich erschien im Jahr 1892 unter Kaiser Franz Joseph I. in einer Zeit bedeutender Veränderungen des österreichisch-ungarischen Währungswesens. Mit der Einführung der Kronenwährung wurden diese Goldmünzen zu einem sichtbaren Zeichen wirtschaftlicher Modernisierung innerhalb der Doppelmonarchie. Heute erinnern die Ausgaben an die lange Regierungszeit Franz Josephs und an eine Epoche, die das kulturelle und politische Leben Mitteleuropas nachhaltig prägte. Auf der Vorderseite zeigt die Münze das Porträt von Kaiser Franz Joseph I., der von 1848 bis 1916 die Geschicke der Habsburgermonarchie leitete. Die Umschrift nennt seine kaiserlichen Titel und unterstreicht die Bedeutung seiner Herrschaft. Die Goldmünze besitzt eine Feinheit von 900/1000 und steht exemplarisch für die österreichische Münzprägung des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Franz Joseph galt als Symbol für Beständigkeit in einer Zeit gesellschaftlicher und politischer Veränderungen. Herkunftsland: Österreich Nominal: 4 Florin Material: Gold 900/1000 Prägejahr: 1892 Entdecken Sie ein Zeugnis österreichischer Geschichte. Diese traditionsreiche Goldmünze verbindet die Geschichte der Habsburgermonarchie mit der Einführung einer neuen Währungsordnung und stellt eine interessante Bereicherung für historisch orientierte Münzsammlungen dar.
500 Schilling 1980-2001 Österreich 60er Set
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Österreich 500 Schilling Set 60 x 500 SchillingMünzen komplett im Set (inklusive allen Sterlingsilber Münzen) Jahrgänge 1980-2001 1980-1982 je 640er Silber (12 Münzen), 1983-1981 je 925er Silber (48 Münzen) Prägequalität: Stempelglanz Das Österreichische Hauptmünzamthatvon 1980 bis 2001 die 500-Schilling-Gedenkmünzen geprägt. Ab dem 1. März 2002 war keine Verwendung mehr zum Nennwert möglich, da der Euro in Österreich eingeführt wurde. Die Münzen sind jedoch ohne Begrenzung zum Nennwert eintauschbar. Für die Silbermünzen war bis 1988, also für die ersten 34 Ausgaben, immer dasselbe Design für die Wertseite in Gebrauch. Alle weiteren 26 Ausgaben haben verschiedene Wertseiten. Endlich wieder verfügbar!
20 Lire 1990 Vatikan Papst Johannes Paul II. und Bischof
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20 Lire 1990 Vatikan Papst Johannes Paul II. und Bischof Papst Paul VI. (*26. September 1897, verstorben am 6. August 1978) erhob mit Albino Luciani (Johannes Paul I.), Karol Wojtyla (Johannes Paul II.) und Joseph Ratzinger (Benedikt XVI.) seine drei direkten Nachfolger zu Kardinälen. Er ging als Reformpapst in die Geschichte ein: So schaffte er den 400 Jahre geltenden Index der verbotenen Bücher ab (im Zuge der Reform des Hl. Offiziums, der früheren Inquisition) und prägte entscheidend das Zweite Vatikanische Konzil. Nutzen Sie heute die einmalige Gelegenheit und sichern Sie sich jetzt dieses Top-Angebot. 20 Lire Vatikan 1990Johannes Paul II. und Bischof Diese 20 Lire Münze aus dem Jahr 1990 sollte in keiner Sammlung fehlen!
20 Lire 1987 Vatikan Papst Johannes Paul II. Maria und Engel
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20 Lire 1987 Vatikan Papst Johannes Paul II. Maria und Engel Papst Paul VI. (*26. September 1897, verstorben am 6. August 1978) erhob mit Albino Luciani (Johannes Paul I.), Karol Wojtyla (Johannes Paul II.) und Joseph Ratzinger (Benedikt XVI.) seine drei direkten Nachfolger zu Kardinälen. Er ging als Reformpapst in die Geschichte ein: So schaffte er den 400 Jahre geltenden Index der verbotenen Bücher ab (im Zuge der Reform des Hl. Offiziums, der früheren Inquisition) und prägte entscheidend das Zweite Vatikanische Konzil. Nutzen Sie heute die einmalige Gelegenheit und sichern Sie sich jetzt dieses Top-Angebot. 20 Lire Vatikan 1987Johannes Paul II. Familie und SonneDiese 20 Lire Münze aus dem Jahr 1987 sollte in keiner Sammlung fehlen!
20 Lire 1998 Vatikan Papst Johannes Paul II. Familie und Sonne
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20 Lire 1998 Vatikan Papst Johannes Paul II. Familie und Sonne Papst Paul VI. (*26. September 1897, verstorben am 6. August 1978) erhob mit Albino Luciani (Johannes Paul I.), Karol Wojtyla (Johannes Paul II.) und Joseph Ratzinger (Benedikt XVI.) seine drei direkten Nachfolger zu Kardinälen. Er ging als Reformpapst in die Geschichte ein: So schaffte er den 400 Jahre geltenden Index der verbotenen Bücher ab (im Zuge der Reform des Hl. Offiziums, der früheren Inquisition) und prägte entscheidend das Zweite Vatikanische Konzil. Nutzen Sie heute die einmalige Gelegenheit und sichern Sie sich jetzt dieses Top-Angebot. 20 Lire Vatikan 1998Johannes Paul II. Familie und SonneDiese 20 Lire Münze aus dem Jahr 1998 sollte in keiner Sammlung fehlen!
20 Lire 1982 Vatikan Papst Johannes Paul II. Die Hochzeit
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20 Lire 1982 Vatikan Papst Johannes Paul II. Die Hochzeit Papst Paul VI. (*26. September 1897, verstorben am 6. August 1978) erhob mit Albino Luciani (Johannes Paul I.), Karol Wojtyla (Johannes Paul II.) und Joseph Ratzinger (Benedikt XVI.) seine drei direkten Nachfolger zu Kardinälen. Er ging als Reformpapst in die Geschichte ein: So schaffte er den 400 Jahre geltenden Index der verbotenen Bücher ab (im Zuge der Reform des Hl. Offiziums, der früheren Inquisition) und prägte entscheidend das Zweite Vatikanische Konzil. Nutzen Sie heute die einmalige Gelegenheit und sichern Sie sich jetzt dieses Top-Angebot. 20 Lire Vatikan 1982Johannes Paul II. Die HochzeitDiese 20 Lire Münze aus dem Jahr 1982 sollte in keiner Sammlung fehlen!
20 Lire 1991 Vatikan Papst Johannes Paul II. Krane und Gebäude
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20 Lire 1991 Vatikan Papst Johannes Paul II. Krane und Gebäude Papst Paul VI. (*26. September 1897, verstorben am 6. August 1978) erhob mit Albino Luciani (Johannes Paul I.), Karol Wojtyla (Johannes Paul II.) und Joseph Ratzinger (Benedikt XVI.) seine drei direkten Nachfolger zu Kardinälen. Er ging als Reformpapst in die Geschichte ein: So schaffte er den 400 Jahre geltenden Index der verbotenen Bücher ab (im Zuge der Reform des Hl. Offiziums, der früheren Inquisition) und prägte entscheidend das Zweite Vatikanische Konzil. Nutzen Sie heute die einmalige Gelegenheit und sichern Sie sich jetzt dieses Top-Angebot. 20 Lire Vatikan 1991Johannes Paul II. Krane und GebäudeDiese 20 Lire Münze aus dem Jahr 1991 sollte in keiner Sammlung fehlen!
20 Lire 1993 Vatikan Papst Johannes Paul II. Kruzifix
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20 Lire 1993 Vatikan Papst Johannes Paul II. Kruzifix Papst Paul VI. (*26. September 1897, verstorben am 6. August 1978) erhob mit Albino Luciani (Johannes Paul I.), Karol Wojtyla (Johannes Paul II.) und Joseph Ratzinger (Benedikt XVI.) seine drei direkten Nachfolger zu Kardinälen. Er ging als Reformpapst in die Geschichte ein: So schaffte er den 400 Jahre geltenden Index der verbotenen Bücher ab (im Zuge der Reform des Hl. Offiziums, der früheren Inquisition) und prägte entscheidend das Zweite Vatikanische Konzil. Nutzen Sie heute die einmalige Gelegenheit und sichern Sie sich jetzt dieses Top-Angebot. 20 Lire Vatikan 1993 Johannes Paul II. Kruzifix Diese 20 Lire Münze aus dem Jahr 1993 sollte in keiner Sammlung fehlen!
50 Lire 1990 Vatikan Papst Johannes Paul II. Vatikanstadt
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Die vatikanische 50 Lire 1990 Vatikanstadt Diese historisch wertvolle 50 Lire Münze wurde im Jahr 1990 unter Papst Johannes Paul II. geprägt und herausgegeben. Von Papst Benedikt XVI. selig und von Papst Franziskus schließlich heiliggesprochen, steht Johannes Paul II. in der katholischen Kirche für ein Zeichen des Friedens in einem Jahrhundert, welches sich durch Krieg und Armut, aber auch durch Veränderung auszeichnete. Sein Pontifikat zählt mit 26 Jahren als die zweit längste dokumentierte Amtszeit als Oberhaupt der katholischen Kirche. Papst Johannes Paul II. gilt noch heute als einer der beliebtesten Päpste aller Zeiten, nicht zuletzt wegen seiner charismatischen Rhetorik und unvergleichbaren Diplomatie als Papst. So war Johannes Paul II. der erste Papst der Geschichte, der eine Synagoge und eine Moschee besucht hat und sich stets für interreligiöse Kontakte und Dialoge einsetzte. Insgesamt bereiste er während seiner Amtszeit 130 Länder und legte dabei 247.613 Kilometer zurück, also mehr als sechs Mal um den Erdball. Sein Pontifikat steht für Dialog, Offenheit und Frieden. Die auf der Motivseite abgebildete Szene stellt die Vatikanstadt dar. Der rechten Rand der Münze wird von Ausgabestaat geziert, während sich am unteren Rand das Nominal zeigt. Auf der Wertseite der Münze sieht man das Profil von Papst Johannes Paul II. 50 vatikanische LireAusgezeichnete Erhaltung Perfekt für jede Kleinstaatensammlung Nutzen Sie heute die Gelegenheit auf diese historische 50 Lire aus dem Vatikan zu einem Top-Preis!
100 Lire 1996 Vatikan Papst Johannes Paul II. Vatikanstadt
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Die vatikanische 100 Lire 1996 Vatikanstadt Diese historisch wertvolle 100 Lire Münze wurde im Jahr 1996 unter Papst Johannes Paul II. geprägt und herausgegeben. Von Papst Benedikt XVI. selig- und von Papst Franziskus schließlich heiliggesprochen, steht Johannes Paul II. in der katholischen Kirche für ein Zeichen des Friedens in einem Jahrhundert, welches sich durch Krieg und Armut, aber auch durch Veränderung auszeichnete. Sein Pontifikat zählt mit 26 Jahren als die zweitlängste dokumentierte Amtszeit als Oberhaupt der katholischen Kirche. Papst Johannes Paul II. gilt noch heute als einer der beliebtesten Päpste aller Zeiten, nicht zuletzt wegen seiner charismatischen Rhetorik und unvergleichbaren Diplomatie als Papst. So war Johannes Paul II. der erste Papst der Geschichte, der eine Synagoge und eine Moschee besucht hat und sich stets für interreligiöse Kontakte und Dialoge einsetzte. Insgesamt bereiste er während seiner Amtszeit 130 Länder und legte dabei 247.613 Kilometer zurück, also mehr als sechs Mal um den Erdball. Sein Pontifikat steht für Dialog, Offenheit und Frieden. Die auf der Motivseite abgebildete Szene stellt die Vatikanstadt dar. Der rechten Rand der Münze wird von Ausgabestaat geziert, während sich am unteren Rand das Nominal zeigt. Auf der Wertseite der Münze sieht man das Profil von Papst Johannes Paul II. 100 vatikanische Lire 1996 Ausgezeichnete Erhaltung Perfekt für jede Kleinstaatensammlung Nutzen Sie heute die Gelegenheit auf diese historische 100 Lire aus dem Vatikan zu einem Top-Preis!
10 Lire 1978 Vatikan Papst Paul VI. Betender Junge
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Die vatikanische 10 Lira mit betendem Jungen Diese historische 10 Lira Münze aus dem Vatikanstaat wurde unter Papst Paul VI., mit bürgerlichen Namen Giovanni Battista Enrico Antonio Maria Montini, im Jahr 1978 geprägt. Papst Paul VI., geboren im Jahr 1897, war von 1963 bis 1978 Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Seine tragende Rolle im zweiten Vatikanischen Konzil, welches von 1962 bis 1965 abgehalten wurde, macht ihn für viele Gläubige zum "Konzilpapst" und zu einer zentralen Figur des Prozesses. Abgesehen vom Zweiten Vatikanischen Konzil, zeichnet sich sein Pontifikat vor allem durch die Durchsetzung für seine Zeit moderne Reformen aus, wie beispielsweise das Ablegen von gewissen Statussymbolen, wie der Tiara oder die Nobelgarde, sowie das Abschaffen des über 400 Jahre alten "Index der verbotenen Bücher". Die im Jahre 1976 erschienenen Lire Münzen waren dem Thema "Parabeln des Evangeliums" gewidmet. Die Nominalseite zeigt einen knieenden Jungen, der seine Hände zum Beten faltet. Seine Haltung zeigt Demut, sein Haupt ist gesenkt und sein Gesicht Richtung Boden gewandt. Unter der Figur des betenden Jungen ist der Ausgabestaat und das Nominal vermerkt. Auf der Rückseite ist das Wappen des derzeitigen Papstes, bei dieser Münze also das Wappen von Paul VI., geprägt. 10 Lire aus dem Vatikan Perfekt für jede Kleinstaatensammlung Sichern Sie sich noch heute diese einzigartige 10 Lire aus dem Vatikan!
10 Lire 1975 Vatikan Papst Paul VI. Heiliges Jahr
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Die vatikanische Lira zur Feier des Heiligen Jahres Unter Papst Paul VI., bürgerlich Giovanni Battista Enrico Antonio Maria Montini, wurde diese historische 10 Lira Münze anlässlich des heiligen Jahres geprägt, welches ein Jahr später stattfand. Papst Paul VI., geboren im Jahr 1897, war von 1963 bis 1978 Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Seine tragende Rolle im zweiten Vatikanischen Konzil, welches von 1962 bis 1965 abgehalten wurde, macht ihn für viele Gläubige zum "Konzilpapst" und zu einer zentralen Figur des Prozesses. Abgesehen vom Zweiten Vatikanischen Konzil, zeichnet sich sein Pontifikat vor allem durch die Durchsetzung für seine Zeit moderne Reformen aus, wie beispielsweise das Ablegen von gewissen Statussymbolen, wie der Tiara oder die Nobelgarde, sowie das Abschaffen des über 400 Jahre alten "Index der verbotenen Bücher". Die im Jahre 1975 erschienenen Lire Münzen waren für das heilige Jahr dem Thema "Szenen aus dem Evangelium" gewidmet. Die Motivseite dieser geschichtsträchtigen 10 vatikanischen Lire Münze zeigt eine Szene aus der Geschichte der Arche Noah, welche die Versöhnung von Gott und der Menschheit zeigt. Zentral offenbart sich die Arche Noah, über welche eine Taube mit einem Olivenzweig fliegt. Die Taube fliegt über den Kopf eines Mannes, welcher aus der Arche herausschaut. Im Buch Genesis überbringt die Taube eine Botschaft der Versöhnung und gilt deshalb noch heute als Symbol des Friedens. Wie üblich, schmückt das Wappen des derzeitigen Papstes die Rückseite der Münze. 10 Lire aus dem Vatikan Perfekt für jede Kleinstaatenkollektion Ergreifen Sie noch heute die Gelegenheit uns sichern Sie sich dieses Top-Angebot aus dem Jahr 1976!
50 Lire 1976 Vatikan Papst Paul VI. Heiliges Jahr
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Die vatikanische 50 Lira zur Feier des Heiligen Jahres Unter Papst Paul VI., bürgerlich Giovanni Battista Enrico Antonio Maria Montini, wurde diese historische 50 Lira Münze anlässlich des Heiligen Jahres 1976 geprägt. Papst Paul VI., geboren im Jahr 1897, war von 1963 bis 1978 Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Seine tragende Rolle im zweiten Vatikanischen Konzil, welches von 1962 bis 1965 abgehalten wurde, macht ihn für viele Gläubige zum "Konzilpapst" und zu einer zentralen Figur des Prozesses. Abgesehen vom Zweiten Vatikanischen Konzil, zeichnet sich sein Pontifikat vor allem durch die Durchsetzung für seine Zeit moderne Reformen aus, wie beispielsweise das Ablegen von gewissen Statussymbolen, wie der Tiara oder die Nobelgarde, sowie das Abschaffen des über 400 Jahre alten "Index der verbotenen Bücher". Die im Jahre 1976 erschienenen Lire Münzen waren für das heilige Jahr dem Thema "Allegorien des Sakramentes der Eucharistie" gewidmet. Die Motivseite zeigt eine vollen Olivenzweig. Der Zweig ist reich an Blättern und Früchten und ragt prächtig in alle Richtungen. Die Rückseite der Münze zeigt wie üblich das Wappen des derzeitigen Papstes. 50 Lire aus dem Vatikan Perfekt für jede Kleinstaatensammlung Sichern Sie sich noch heute diese einzigartige Münze aus dem Vatikan!
50 Lire 1991 Vatikan Papst Johannes Paul II. Taufe
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Die vatikanische 50 Lire 1991 Taufe Diese historisch wertvolle 50 Lire Münze wurde im Jahr 1991 unter Papst Johannes Paul II. geprägt und herausgegeben. Von Papst Benedikt XVI. selig und von Papst Franziskus schließlich heiliggesprochen, steht Johannes Paul II. in der katholischen Kirche für ein Zeichen des Friedens in einem Jahrhundert, welches sich durch Krieg und Armut, aber auch durch Veränderung auszeichnete. Sein Pontifikat zählt mit 26 Jahren als die zweit längste dokumentierte Amtszeit als Oberhaupt der katholischen Kirche. Papst Johannes Paul II. gilt noch heute als einer der beliebtesten Päpste aller Zeiten, nicht zuletzt wegen seiner charismatischen Rhetorik und unvergleichbaren Diplomatie als Papst. So war Johannes Paul II. der erste Papst der Geschichte, der eine Synagoge und eine Moschee besucht hat und sich stets für interreligiöse Kontakte und Dialoge einsetzte. Insgesamt bereiste er während seiner Amtszeit 130 Länder und legte dabei 247.613 Kilometer zurück, also mehr als sechs Mal um den Erdball. Sein Pontifikat steht für Dialog, Offenheit und Frieden. Auf dieser im Jahre 1991 von Johannes Paul II. herausgegebenen vatikanischen Lire offenbaren sich zwei Figuren. Eine der Figuren kniet und lässt Wasser durch seine geschlossenen Hände fließen. Unter seinen Händen kniet die zweite Figur, dessen Oberkörper und Gesicht zum Boden hingewandt sind. Das Wasser fließt somit über das Haupt der zum Boden gerichteten Person. Die auf der Motivseite abgebildete Szene stellt eine Taufe dar. Der rechten Rand der Münze wird von Ausgabestaat geziert, während sich am unteren Rand das Nominal zeigt. Auf der Wertseite der Münze sieht man das Profil von Papst Johannes Paul II. 50 vatikanische Lire Perfekt für jede Kleinstaatensammlung Ausgezeichnete Erhaltung Nutzen Sie heute die Gelegenheit auf diese historische 50 Lire aus dem Vatikan zu einem Top-Preis!
50 Lire 1983 Vatikan Papst Paul II. Vertreibung von Adam und Eva
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50 Lire 1983 Vatikan Papst Paul II. Vertreibung von Adam und Eva Eine unvergängliche Erinnerung an den beliebten und hoch geehrten Papst Johannes Paul II. Der in Polen geborene Karol Wojtyla (*18.05.1920, verstorben am 02.04.2005) fand schon früh seine Bestimmung und empfing mit 26 Jahren die Priesterweihe. Am 16.10.1978 wurde er schließlich zum Papst gewählt und trat die Nachfolge von Johannes Paul I. an. Papst Johannes Paul II. hatte mit über 26 Jahren das zweitlängste Pontifikat aller 266 Päpste inne. Am 01.05.2011 wurde der verstorbene Papst selig und im Jahr 2014 heiliggesprochen. Auf der Motivseite dieser vatikanischen Lire Münze zeigen sich zwei Figuren, die sich vom Betrachter abwenden und ihre Gesichter mit den Händen verhüllen. Die Szene repräsentiert die Verbannung von Adam und Eva aus dem Paradies. Die Wertseite der im Jahre 1983 herausgegebenen Münze tanzt aus der Reihe der vatikanischen Lire, denn statt des simplen Portraits oder des päpstlichen Wappens, zeigt sich ein Kruzifix, dessen unterer und rechter Balken länger sind als der Rest. Im rechten unteren Quadranten kann man das Profil von Johannes Paul II. sehen. Auflage: 300.000 50 Lire Vatikan 1983 Vertreibung von Adam und Eva Perfekt für jede Vatikan-Sammlung Diese 50 Lire Münze aus dem Jahr 1983 ziert die Vertreibung von Adam und Eva und sollte in keiner Sammlung fehlen!
50 Lire 1982 Vatikan Papst Johannes Paul II. Mutterschaft
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Die vatikanische 50 Lire 1982 Mutterschaft Diese historisch wertvolle 50 Lire Münze wurde im Jahr 1982 unter Papst Johannes Paul II. geprägt und herausgegeben. Von Papst Benedikt XVI. selig und von Papst Franziskus schließlich heiliggesprochen, steht Johannes Paul II. in der katholischen Kirche für ein Zeichen des Friedens in einem Jahrhundert, welches sich durch Krieg und Armut, aber auch durch Veränderung auszeichnete. Sein Pontifikat zählt mit 26 Jahren als die zweit längste dokumentierte Amtszeit als Oberhaupt der katholischen Kirche. Papst Johannes Paul II. gilt noch heute als einer der beliebtesten Päpste aller Zeiten, nicht zuletzt wegen seiner charismatischen Rhetorik und unvergleichbaren Diplomatie als Papst. So war Johannes Paul II. der erste Papst der Geschichte, der eine Synagoge und eine Moschee besucht hat und sich stets für interreligiöse Kontakte und Dialoge einsetzte. Insgesamt bereiste er während seiner Amtszeit 130 Länder und legte dabei 247.613 Kilometer zurück, also mehr als sechs Mal um den Erdball. Sein Pontifikat steht für Dialog, Offenheit und Frieden. Die 1982 geprägte vatikanische Lira zeigt auf der Motivseite eine Frau, die ihr Neugeborenes behutsam in den Armen hält und es stillt. Der obere Rand der Münze wird von Ausgabestaat geziert, während sich am unteren Rand das Nominal zeigt. Anders als bei den meisten vatikanischen Lire, ist auf der Rückseite nicht das Wappen des Papstes, sondern ein Portrait des Profils von Johannes Paul II. zu sehen. 50 vatikanische Lire Perfekt für jede Kleinstaatensammlung und Vor-Euro Sammlung Ausgezeichnete Erhaltung Nutzen Sie heute die Gelegenheit auf diese historische 50 Lire aus dem Vatikan zu einem Top-Preis!
20 Lire 1984 Vatikan Papst Johannes Paul II. Jahr des Friedens
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20 Lire 1984 Vatikan Papst Johannes Paul II. Jahr des Friedens Papst Paul VI. (*26. September 1897, verstorben am 6. August 1978) erhob mit Albino Luciani (Johannes Paul I.), Karol Wojtyla (Johannes Paul II.) und Joseph Ratzinger (Benedikt XVI.) seine drei direkten Nachfolger zu Kardinälen. Er ging als Reformpapst in die Geschichte ein: So schaffte er den 400 Jahre geltenden Index der verbotenen Bücher ab (im Zuge der Reform des Hl. Offiziums, der früheren Inquisition) und prägte entscheidend das Zweite Vatikanische Konzil. Nutzen Sie heute die einmalige Gelegenheit und sichern Sie sich dieses Top-Angebot. 20 Lire Vatikan 1984 Jahr des Friedens Auflage: 170.000 Diese 20 Lire Münze aus dem Jahr 1984 sollte in keiner Sammlung fehlen!
10 Lire 1977 Vatikan Papst Paul VI. Fisch
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10 Lire 1977 Vatikan Papst Paul VI. Fisch Papst Paul VI. (*26. September 1897, +6. August 1978) erhob mit Albino Luciani (Johannes Paul I.), Karol Wojtyla (Johannes Paul II.) und Joseph Ratzinger (Benedikt XVI.) seine drei direkten Nachfolger zu Kardinälen. Er ging als Reformpapst in die Geschichte ein: So schaffte er den 400 Jahre geltenden Index der verbotenen Bücher ab (im Zuge der Reform des Hl. Offiziums, der früheren Inquisition) und prägte entscheidend das Zweite Vatikanische Konzil. Auflage: 200.000 10 Lire Vatikan 1977 Fisch Diese 10 Lire Münze aus dem Jahr 1977 sollte in keiner Sammlung fehlen!
50 Lire 1984 Vatikan Papst Paul II. Die trinkenden Tauben
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50 Lire 1984 Vatikan Papst Paul II. Die trinkenden Tauben Eine unvergängliche Erinnerung an den beliebten und hoch geehrten Papst Johannes Paul II. Der in Polen geborene Karol Wojtyla (*18.05.1920, verstorben am 02.04.2005) fand schon früh seine Bestimmung und empfing mit 26 Jahren die Priesterweihe. Am 16.10.1978 wurde er schließlich zum Papst gewählt und trat die Nachfolge von Johannes Paul I. an. Papst Johannes Paul II. hatte mit über 26 Jahren das zweitlängste Pontifikat aller 266 Päpste inne. Am 01.05.2011 wurde der verstorbene Papst selig und im Jahr 2014 heiliggesprochen. Auflage: 300.000 50 Lire Vatikan 1984 Die trinkenden Tauben Diese 50 Lire Münze aus dem Jahr 1984 ziert das Thema Die trinkenden Tauben und sollte in keiner Sammlung fehlen!
50 Lire 1963 Vatikan Papst Paul II. Hoffnung
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50 Lire 1963 Vatikan Papst Paul II. Hoffnung Eine unvergängliche Erinnerung an den beliebten und hoch geehrten Papst Johannes Paul II. Der in Polen geborene Karol Wojtyla (*18.05.1920, verstorben am 02.04.2005) fand schon früh seine Bestimmung und empfing mit 26 Jahren die Priesterweihe. Am 16.10.1978 wurde er schließlich zum Papst gewählt und trat die Nachfolge von Johannes Paul I. an. Papst Johannes Paul II. hatte mit über 26 Jahren das zweitlängste Pontifikat aller 266 Päpste inne. Am 01.05.2011 wurde der verstorbene Papst selig und im Jahr 2014 heiliggesprochen. Auflage: 120.000 50 Lire Vatikan 1963 Hoffnung Diese 50 Lire Münze aus dem Jahr 1963 ziert das Thema Hoffnung und sollte in keiner Sammlung fehlen!
Kursmünzensätze 1963-1978 Vatikan Paolo VI.
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Vatikan - Papst Paul VI.: Der komplette Kursmünzen-Schatz 1963 bis 1978! Sichern Sie sich ein Stück Weltgeschichte mit dieser einzigartigen Sammlung der Vatikan-Münzen, die eine wahre Legende ehrt: Paolo VI. Diese bedeutende Persönlichkeit, die das zweite vatikanische Konzil ab 1963 entscheidend beeinflusste, hat die Welt nachhaltig geprägt. Das "Jemnes Vaticanum 2" ging als eines der größten geistigen Ereignisse in die Weltgeschichte ein. Diese äußerst seltene und beeindruckende Sammlung besteht aus insgesamt 135 Münzen, die alle Jahrgänge von 1963 bis 1978 umfassen. Die Münzen sind Teil von 17 offiziellen Kursmünzensätzen des Vatikans und werden in einer luxuriösen Velourskassette zusammen mit einer besonderen Besitzurkunde präsentiert. Besonders hervorzuheben sind die äußerst seltenen Top-Ausgaben "Erster Vatikan-Satz", "Paul VI." und "Heiliges Jahr", die für Sammler von unschätzbarem Wert sind. Jeder Satz enthält zudem eine bemerkenswert original Vatikan Silbermünze, die diese Sammlung zu etwas ganz Besonderem macht. 135 Münzen in 17 offiziellen Kursmünzensätzen des Vatikans! Auflage nur 200 Exemplare weltweit! Inklusive der Top-Ausgaben: Erster Vatikan-Satz 1963, Paul VI. und Heiliges Jahr 1975! Nutzen Sie diese Chance und sichern Sie sich noch heute diese begehrte Komplettsammlung aus dem Vatikan!
Europäische Münzen vor dem Euro entdecken
Wer sich für Münzen vor dem Euro interessiert, taucht ein in eine Welt voller nationaler Eigenheiten, historischer Umbrüche und künstlerischer Vielfalt. Bevor der Euro als Bargeld eingeführt wurde, prägte jedes europäische Land eigene Münzen mit eigenen Motiven, Nennwerten und Traditionen. In unserem Sortiment finden Sie eine große Bandbreite dieser Zeitzeugen, von robusten Alltagsmünzen bis zu seltenen Gedenkprägungen. Wenn Sie mehr über diese faszinierende Epoche der europäischen Geldgeschichte erfahren möchten, lohnt sich ein genauerer Blick auf die folgenden Abschnitte.
Überblick: Was zeichnet europäische Münzen vor 2001 aus?
Die Kategorie der europäischen Münzen vor dem Euro umfasst Prägungen aus nahezu allen europäischen Staaten, die bis zur Euro-Einführung eigene nationale Währungen unterhielten. Dazu zählen etwa die Deutsche Mark, der Französische Franc, die Italienische Lira, der Spanische Peseta oder die Österreichische Schilling. Jede dieser Währungen besitzt einen eigenen Charakter, der sich in Motivwahl, Materialeinsatz und Prägetechnik widerspiegelt. Für Sammler ergibt sich daraus ein außergewöhnlich vielfältiges Betätigungsfeld, das sowohl historische Tiefe als auch gestalterische Abwechslung bietet.
Besonders reizvoll ist die Verbindung von Alltagsgeld und offizieller Symbolik. Kursmünzen transportierten Staatswappen, Herrscherporträts oder nationale Symbole in die Hände der Bevölkerung und wurden so zu kleinen Botschaftern politischer und kultureller Identität. Gleichzeitig entstanden immer wieder Sondermünzen zu Jubiläen, Staatsbesuchen oder historischen Ereignissen, die häufig in geringerer Stückzahl geprägt wurden. Diese Kombination aus Massenware und besonderen Ausgaben macht das Sammelgebiet auch für Einsteiger gut zugänglich.
Geschichte und Hintergrund
Die Geschichte der nationalen Münzsysteme in Europa reicht in vielen Fällen bis ins 19. Jahrhundert oder noch weiter zurück. Nach den beiden Weltkriegen ordneten zahlreiche Staaten ihre Währungssysteme neu, was sich auch in den Münzbildern jener Zeit zeigt. Die junge Bundesrepublik Deutschland etwa führte 1948 die Deutsche Mark ein und prägte fortan eigene Kursmünzen mit neuen, bewusst unpolitischen Motiven wie der Eiche oder dem Bundesadler. Ähnliche Neuordnungen fanden in anderen europäischen Ländern statt, die ihre Geldgeschichte nach 1945 auf neue Grundlagen stellten.
Mit der wirtschaftlichen Erholung Europas in den folgenden Jahrzehnten entwickelten sich die einzelnen Währungen zu stabilen Zahlungsmitteln mit eigener Tradition. Länder wie Frankreich, Italien oder die Niederlande behielten ihre historisch gewachsenen Münzsysteme bei und passten sie über die Jahre lediglich in Material oder Nennwert an. Erst mit dem Vertrag von Maastricht und der schrittweisen Einführung der gemeinsamen europäischen Währung ab 1999 als Buchgeld und ab 2002 als Bargeld endete diese Ära nationaler Münzprägung. Für Sammler markiert dieser Übergang einen klaren historischen Schlusspunkt, der die vorherigen Jahrzehnte umso interessanter macht.
Interessant ist auch der Blick auf die politischen Veränderungen, die sich in den Münzbildern widerspiegeln. Die deutsche Wiedervereinigung 1990, der Fall des Eisernen Vorhangs oder die Loslösung einzelner Staaten aus früheren Staatsverbänden hinterließen Spuren in Prägezahlen, Münzstätten und Ausgabemengen. Wer diese Zusammenhänge kennt, kann einzelne Münzen historisch präziser einordnen und ihre Bedeutung besser verstehen. Genau diese Verbindung von Geldgeschichte und Zeitgeschichte macht das Sammeln europäischer Münzen vor dem Euro so lebendig.
Numismatische Merkmale, Materialien und Erhaltungsgrade
Europäische Münzen vor dem Euro wurden aus einer Vielzahl von Materialien geprägt, darunter Kupfer-Nickel, Nickel, Bronze, Aluminium und in einigen Fällen auch Silber. Die Materialwahl richtete sich häufig nach dem Nennwert, der wirtschaftlichen Lage und den verfügbaren Rohstoffen des jeweiligen Landes. Höherwertige Umlaufmünzen bestanden in vielen europäischen Staaten über weite Teile des 20. Jahrhunderts noch aus Silber, bevor aus Kostengründen zunehmend auf unedle Legierungen umgestellt wurde. Diese Materialwechsel lassen sich anhand von Prägejahren oft sehr genau nachvollziehen und sind für die Bestimmung einer Münze von großer Bedeutung.
Für die Einordnung des Zustands einer Münze verwenden Sammler international anerkannte Erhaltungsgrade. Begriffe wie „vorzüglich“, „stempelglanz“ oder „prägefrisch“ beschreiben, wie stark eine Münze durch Umlauf oder Lagerung Spuren zeigt. Eine Münze in Erhaltung „stempelglanz“ weist beispielsweise noch den vollen Glanz der Prägung auf, während umgelaufene Stücke deutliche Gebrauchsspuren tragen können. Die genaue Erhaltung beeinflusst nicht nur die optische Wirkung, sondern auch die numismatische Einordnung innerhalb einer Sammlung.
Neben dem Material und der Erhaltung spielen auch Prägestätten und Jahrgänge eine wichtige Rolle. Viele Länder unterhielten mehrere Münzstätten, deren Kennzeichen als kleine Buchstaben oder Symbole auf der Münze erscheinen. Diese Prägezeichen erlauben es, einzelne Ausgaben genauer zuzuordnen und im Vergleich zu anderen Jahrgängen zu betrachten. Wer sich intensiver mit diesen Details beschäftigt, entdeckt schnell, wie vielschichtig scheinbar einfache Kursmünzen tatsächlich sein können.
Wichtige Länder, Serien und Jahrgänge
Das Sammelgebiet der europäischen Münzen vor dem Euro lässt sich grob nach Ländern und deren nationalen Serien gliedern. Jedes Land brachte über die Jahrzehnte mehrere Münzserien heraus, die sich in Motiv, Material oder Größe unterschieden. Ein Überblick über einige besonders bekannte Beispiele hilft, sich innerhalb dieser Vielfalt zu orientieren.
Deutschland
Die Deutsche Mark begleitete die Bundesrepublik von der Nachkriegszeit bis zur Euro-Einführung und zählt zu den bekanntesten europäischen Vorgängerwährungen. Kursmünzen zeigten Motive wie die Eiche, den Bundesadler oder verschiedene Wertzeichen, während Gedenkmünzen zu Jubiläen und historischen Anlässen ausgegeben wurden. Nach der Wiedervereinigung 1990 wurde die Deutsche Mark auch in den neuen Bundesländern eingeführt, was diese Übergangszeit für Sammler besonders spannend macht. Die Bandbreite reicht von einfachen Pfennigmünzen bis zu Silbergedenkmünzen mit besonderem historischem Bezug.
Frankreich
Der Französische Franc besitzt eine lange Tradition, die weit vor das 20. Jahrhundert zurückreicht. Im Umlauf befanden sich über die Jahre verschiedene Serien mit klassischen französischen Motiven wie der Marianne, dem Sämann oder dem gallischen Hahn. Diese Symbole stehen für zentrale Elemente der französischen Nationalidentität und wurden über Generationen hinweg immer wieder neu interpretiert. Für Sammler bietet der Franc daher eine besonders reiche Motivvielfalt innerhalb einer einzigen Währung.
Italien
Die Italienische Lira zeichnete sich durch eine große Zahl unterschiedlicher Nennwerte und Motive aus, die von antiken Symbolen bis zu modernen Staatsdarstellungen reichten. Besonders die Umlaufmünzen der Republik Italien nach 1946 zeigen ein breites Spektrum an gestalterischen Ansätzen. Aufgrund der hohen Inflation in einigen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts entstanden zudem Münzen mit vergleichsweise hohen Nennwerten, was die Lira numismatisch besonders interessant macht. Sammler schätzen an dieser Währung die Kombination aus künstlerischer Vielfalt und wirtschaftlichem Zeitzeugnis.
Weitere europäische Länder
Neben Deutschland, Frankreich und Italien bieten auch Länder wie Spanien, die Niederlande, Belgien, Österreich oder Großbritannien eigenständige und traditionsreiche Münzserien. Die Spanische Peseta, der Niederländische Gulden oder der Österreichische Schilling zeigen jeweils eigene nationale Symbole, Herrscherporträts oder republikanische Motive. Großbritannien nahm als Nicht-Euro-Land eine besondere Rolle ein, da das britische Pfund auch nach der Euro-Einführung in anderen Staaten weiterhin als eigenständige Währung bestand. Diese Vielfalt an Ländern und Systemen macht die europäische Numismatik vor dem Euro zu einem besonders breiten Sammelfeld.
Fun Facts zum Sammelgebiet
Ein besonders anschauliches Detail ist die Vielzahl an Übergangsphasen, in denen alte und neue Währungen parallel gültig waren. In Deutschland etwa liefen nach der Wiedervereinigung für kurze Zeit unterschiedliche Münzsysteme nebeneinander, bevor eine einheitliche Regelung griff. Solche Übergangsphasen hinterließen oft ungewöhnliche Kombinationen aus Prägejahren und Motiven, die heute als kleine historische Kuriositäten gelten. Für Sammler sind gerade diese Umbruchzeiten häufig von besonderem Interesse.
Auch die schiere Formenvielfalt europäischer Münzen ist bemerkenswert. Neben klassischen runden Münzen gab es in einigen Ländern zeitweise Ausgaben mit gewellten Rändern, mehreckigen Formen oder Löchern in der Mitte. Diese ungewöhnlichen Formen dienten meist praktischen Zwecken, etwa der leichteren Unterscheidung verschiedener Nennwerte im Alltag. Für Sammler stellen solche Sonderformen einen willkommenen Kontrast zu den überwiegend runden Standardmünzen dar.
Nicht zuletzt zeigt sich in vielen europäischen Münzserien ein enger Bezug zu nationalen Persönlichkeiten, Bauwerken oder Naturmotiven. Von Herrscherporträts über bekannte Bauwerke bis hin zu heimischer Flora und Fauna reicht die Bandbreite der dargestellten Themen. Diese Motivvielfalt macht es möglich, europäische Münzen vor dem Euro nicht nur nach Ländern, sondern auch nach thematischen Schwerpunkten zu sammeln. Wer sich einmal näher mit den einzelnen Motiven beschäftigt, entdeckt oft überraschende Zusammenhänge zwischen Geschichte, Kultur und Münzgestaltung.
Europäische Münzen vor dem Euro bieten ein außergewöhnlich vielseitiges Sammelgebiet, das Geschichte, Kunst und wirtschaftliche Entwicklung auf kleinem Raum vereint. Mit unserer großen Auswahl, langjähriger Erfahrung und einem Gespür für historische Besonderheiten unterstützen wir Sie gerne bei der Erweiterung Ihrer Sammlung. Ob bekannte Klassiker aus Deutschland und Frankreich oder seltenere Ausgaben aus anderen europäischen Ländern: Es lohnt sich, diese faszinierende Epoche der Geldgeschichte in aller Ruhe zu entdecken. Wir freuen uns, Sie mit fachkundiger Beratung auf dieser Reise durch die europäische Münzgeschichte zu begleiten.
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