Briefmarkenblocks von 1936 bis 1937 aus dem Dritten Reich
Nach der Machtübernahme der NSDAP veränderte sich das Land rasant. Elementare Veränderungen gab es sowohl im öffentlichen Leben, als aauch im Alltag. Auch wurde die Reichspost komplett umstrukturiert und angepasst. Schon einen Monat nach Hitlers Machtübernahme wurde das Post-, Telegraphen und Fernsprechgeheimnis aufgehoben, Oberpostdirektionen wurden aufgelöst und neu konfiguriert als Reichspostdirektionen eröffnet. Ende der 30er Jahre wurden zudem auch die Außengebiete des Deutschen Reichs der Reichspost unterstellt. Schließlich wurde 1940 der Nachrichtenverkehr mit dem feindlichen Ausland verboten. Eine Maßnahme, die durch Nachrichten-Überwachung kontrolliert wurde. Nach den alliierten Luftangriffen wurde 1943 ein kostenloser Eilnachrichtendienst eingerichtet, ein Jahr später wurde in der Deutschen Reichspost der totale Kriegseinsatz wirksam. 1945 wurde der ortsübergreifende Briefverkehr eingestellt, im selben Jahr, nach Ende des Zweiten Weltkrieges, kam die Post zum Erliegen.
Die philatelistische Geschichte dieser Zeit bildet den Verlauf dieser drastischen Jahre perfekt ab. Vor allem Briefmarken-Ausgaben, die vor 1940 herausgegeben wurden, zeigen das öffentliche Leben und repräsentieren den Zeitgeist der Epoche vor dem Krieg. Ein tadelloses Beispiel sind dabei die Briefmarkenblocks, die zwischen 1936 und 1937 von der Reichspost herausgegeben wurden. Sie zeigen die wichtigsten Ereignisse dieser Zeit: die Olympischen Spiele 1936 und das Rennen um das Braune Band, sowie eine Blockausgabe mit dem Portrait Adolf Hitlers.
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Bei Belegen mit NS-Emblemen oder -Symbolen verpflichtet sich der Käufer, diese lediglich für historisch-wissenschaftliche Sammelzwecke zu erwerben. Sie sind in keiner Weise propagandistisch, insbesondere im Sinne des § 86 StGB zu benutzen.
Deutsches Reich Mi.Nr. 119/138 Die Weimarer Republik hatte es von Anfang an schwer, zum einen musste man die im Versailler Vertrag geforderten Wiedergutmachungen leisten, auf der anderen Seite das eigene Volk wieder wirtschaftlich und psychisch aufrichten. Die aufstrebenden Linken und Rechten unternahmen Putschversuche und so manche Krise, wie die Inflationszeit oder der 'Schwarze Freitag' überschatteten die Errungenschaften der ersten deutschen Demokratie! Unvergesslich sind aber auch die vielen Nobelpreisträger dieser Zeit, wie z.B. Gustav Stresemann, Ludwig Quidde oder Thomas Mann! Unvergesslich auch die beiden großen Reichspräsidenten, die die Weimarer Republik prägten: Friedrich Ebert und Paul von Hindenburg! Die Marken und Münzen dieser Zeit sind teils extreme Seltenheiten und damit nicht nur historisch höchst interessant, sondern auch ein wertvolles und gefragtes Sammelgebiet! Michelwert: Euro 120,-! Hinweis: Beispielabbildung
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Deutsches Reich Mi.Nr. 425/429 postfrisch. Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit und sichern Sie sich jetzt ein Exemplar zum Top-Preis. Ein Muss für jeden Briefmarken-Sammler.
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Deutsches Kaiserreich 1872 - 1918
Die Marken der Kaiserzeit sind unter Kennern ein echter Geheimtipp, denn seit Jahren ist bekannt, dass viele Ausgaben immer knapper werden und die Faszination für die Monarchie in Deutschland stetig zunimmt. Viel Deutsche wünschen sich einen König oder eine Königin wie in England, Schweden oder anderen Ländern mit Monarchien. In Japan gibt es sogar noch die Kaiserfamilie, warum also nicht auch in Deutschland? Zwischen 1871 und 1918 gab es im Deutschen Reich 3 Kaiser: Kaiser Wilhelm I. (1797- 1888), Kaiser Friedrich III. (1831-1888) und Kaiser Wilhelm II. (1859-1941). Sichern Sie sich heute die Briefmarken der letzten deutschen Kaiser.
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