Ein Zeitzeuge aus Österreichs letzter Kaiserzeit
Die österreichische 20-Heller-Münze der Jahre 1917 bis 1918 entstand in der kurzen Regierungszeit Kaiser Karls I. und damit in der Schlussphase der Habsburgermonarchie. Während des Ersten Weltkriegs prägten Rohstoffknappheit und wirtschaftliche Belastungen den Alltag. Die Fertigung aus Eisen spiegelt diese besonderen Zeitumstände wider. Als Bestandteil der damaligen Kronenwährung vermittelt die historische Umlaufmünze einen unmittelbaren Eindruck von Österreichs politischer und wirtschaftlicher Übergangszeit.
Die Vorderseite zeigt den gekrönten Doppeladler mit ausgebreiteten Schwingen. Auf der Brust befindet sich der österreichische Bindenschild, während Schwert und Reichsapfel in den Fängen die überlieferten Zeichen staatlicher Hoheit darstellen. Über den beiden Adlerköpfen erscheint die Kaiserkrone. Die Gegenseite trägt die große Zahl 20 innerhalb eines Eichenlaubkranzes sowie die Jahreszahl. Der Entwurf stammt von Stefan Schwartz und verbindet klare Lesbarkeit mit traditioneller kaiserlicher Symbolik.
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Die 20-Heller-Münze veranschaulicht eindrucksvoll die letzte Phase der österreichischen Kaiserzeit und ergänzt historisch ausgerichtete Sammlungen um ein charakteristisches Umlaufstück aus den Jahren des großen Umbruchs.
Kaiserliches Kleingeld aus Österreichs letzter Epoche
Die österreichische 2-Heller-Münze der Jahre 1917 bis 1918 entstand während der kurzen Regierungszeit Kaiser Karls I. und in den letzten Jahren der Habsburgermonarchie. Als alltägliches Zahlungsmittel der Kronenwährung begleitete sie die Bevölkerung durch eine von Krieg und wirtschaftlichen Einschränkungen geprägte Zeit. Die Verwendung von Eisen verweist auf den damaligen Mangel an anderen Metallen und macht die Münze zu einem anschaulichen Dokument des historischen Umbruchs.
Die Vorderseite zeigt den bekrönten österreichischen Doppeladler mit ausgebreiteten Schwingen. Auf seiner Brust befindet sich der österreichische Bindenschild, während Schwert und Reichsapfel die überlieferten Zeichen landesherrlicher Macht darstellen. Die Kaiserkrone oberhalb der beiden Adlerköpfe erinnert an die jahrhundertealte Tradition des Hauses Habsburg. Das traditionsreiche Hoheitszeichen steht in bemerkenswertem Kontrast zur schlichten Materialwahl und veranschaulicht die schwierigen Bedingungen der letzten Kaiserjahre.
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Diese historische 2-Heller-Münze verbindet das traditionsreiche Doppeladlermotiv mit der bewegten Epoche Kaiser Karls I. und ergänzt Sammlungen zur österreichischen Kaiserzeit um ein authentisches zeitgeschichtliches Erinnerungsstück.
Ein Zeitzeugnis aus der späten Kaiserzeit Österreichs
Die österreichische 10-Heller-Münze von 1915 entstand während der letzten Regierungsjahre Kaiser Franz Josephs I., der von 1848 bis 1916 herrschte. Als damalige Umlaufmünze gehörte sie zur Kronenwährung der österreichischen Reichshälfte. Der Jahrgang fällt in eine geschichtlich bewegte Epoche, in der traditionelle Herrschaftssymbole weiterhin das Münzbild bestimmten. Damit erinnert dieses Stück an die politische und kulturelle Vielfalt der Donaumonarchie unmittelbar vor ihrem Ende.
Die Bildseite zeigt den bekrönten Doppeladler als traditionsreiches Hoheitszeichen der Habsburgermonarchie. Auf der Brust befindet sich ein mehrteiliges Wappenschild, das von einer Ordenskette umgeben ist. In den Fängen trägt der Adler Herrschaftszeichen, während die ausgebreiteten Schwingen den repräsentativen Charakter der Darstellung unterstreichen. Die Kaiserkrone oberhalb der beiden Adlerköpfe verweist auf die dynastische Ordnung unter Franz Joseph I. und prägt den geschichtlichen Ausdruck dieser Ausgabe.
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Die 10-Heller-Münze von 1915 verbindet ein traditionsreiches Wappenmotiv mit der Erinnerung an die ausgehende Kaiserzeit und ergänzt historisch ausgerichtete Sammlungen auf anschauliche Weise.
Seltene Stempelprobe aus der Ära Franz Josephs I.
Diese Stempelprobe zu 1 Forint aus dem Jahr 1891 entstand im Königreich Ungarn innerhalb der Österreichisch-Ungarischen Monarchie unter Franz Joseph I. Das mit dem Münzzeichen KB der Prägeanstalt Kremnitz versehene Stück gehört zu den besonderen Ausgaben jener Zeit und dokumentiert die kunstvolle Münzgestaltung des späten 19. Jahrhunderts. Die vorliegende Ausführung wurde von PCGS als SP64 klassifiziert und in einem zertifizierten Schutzholder eingeschlossen. 1-24c843
Die Vorderseite zeigt das nach rechts blickende Porträt von Franz Joseph I. mit Lorbeerkranz und umlaufender Herrschertitulatur. Das Bildnis steht stellvertretend für eine Epoche politischer und kultureller Entwicklungen innerhalb der Donaumonarchie. Stempelproben wie die vorliegende Ausführung wurden in deutlich geringeren Stückzahlen hergestellt als reguläre Umlaufprägungen und erfreuen sich besonders bei Sammlern historischer Habsburger-Ausgaben großer Beachtung. Die Klassifizierung SP64 unterstreicht die ansprechende Erhaltung dieses Exemplars. 1-24c843
Österreich-Ungarn beziehungsweise Ungarn, 1 Forint
Jahrgang: 1891
Münzzeichen: KB (Kremnitz)
Prägequalität: Stempelprobe, PCGS SP64
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Ein geschichtsträchtiges Sammlerstück mit offizieller PCGS-Zertifizierung, das die Münzkunst der österreichisch-ungarischen Monarchie eindrucksvoll veranschaulicht und jede anspruchsvolle Sammlung historischer Prägungen bereichert.
Regulärer Preis:
4.850,00 €
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