Österreichische-ungarische Feldpost
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Österreich Feldpost 1915 Mi.Nr. 1-21 gest.
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Österreich Feldpost: Allgemeine Ausgabe 1915Mi.Nr. 1-21 Gestempelt Michelwert: Euro 500,-! Hinweis: Beispielabbildung
Österreich Feldpost Mi.Nr. 1-17 gest.
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Ausgabe für Rumänien:Kaiser Karl I.1917Mi.Nr. 1/17 Gestempelt Michelwert: Euro 30,-! Hinweis: Beispielabbildung
Österreich Feldpost Mi.Nr. 1-19 gest.
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Ausgabe für Italien: Kaiser Karl I. 1918Mi.Nr. 1/19 Gestempelt Michelwert: Euro 30,-! Hinweis: Beispielabbildung
Österreich Feldpost Mi.Nr. 53-72 gest.
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Österreich Allgemeine Ausgabe: Kaiser Karl I. 1917/18Mi.Nr. 53/72 Gestempelt Michelwert: Euro 70,-! Hinweis: Beispielabbildung
Österreich Feldpost Mi.Nr. 22-48 gest.
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Österreich Feldpost Allgemeine Ausgabe: Kaiser Karl I. 1915/17 Mi.Nr. 22/48 Gestempelt Michelwert: Euro 100,-!Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarken Kaiser Karl I. Österreich Bosnien Herzegowina 1918 Michel-Nr. I-XIII postfrisch
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Feldpost aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn - Ausgabe aus Bosnien Herzegowina Karl I., geboren 1887 als Carl Franz Joseph Ludwig Hubert Georg Otto Maria von Österreich, war von 1916 bis 1918 der letzte Kaiser Österreichs. Unter dem Kaiser Franz Joseph I. in die Dynastie Habsburg-Lothringen geboren stand Karl I. an zweiter Stelle nach seinem Onkel Franz Ferdinand in der Thronfolge. Da Franz Ferdinand eine Ehe linker Hand einging, wurde Karl I. nach dem Tode seines Onkels im Jahre 1916 zum Kaiser ernannt. Die Kurze Regentschaft von Karl I. endete 1918 mit seinem Verzicht auf "jeden Anteil an den Staatsgeschäften". Die im Jahr 1918 erschienene Briefmarke hat ihren Ursprung inmitten des ersten Weltkrieges. Während den ersten Kriegsjahren wurden in den von Österreich-Ungarn besetzte Gebiete eigene Postämter geöffnet. So wurden für einzelne Regionen eigene Feldpostausgaben hergestellt. Diese geschichtsträchtigen Briefmarken des Besatzungsgebietes Bosnien-Herzigowina sind eine Ausgabe von 1918. Postfrischer, ungezähnter Luxussatz Mit allen 13 Ausgaben Michelwert: 420,- Euro Beispielabbildung Sichern Sie sich jetzt diesen einzigartigen Luxussatz für Ihre Sammlung!
Briefmarken Österreich Ungarn Feldpost Kaiser-Karl-Woche 1918 Michel-Nr. 73/75 Falz
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Feldpost Briefmarken aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn Mit der Besetzung eines Gebietes übernahm Österreich-Ungarn dort die gesamte Verwaltung. Dies schloss auch - und durchaus vorrangig - den Postdienst ein. Eine reibungslose Kommunikation der militärischen Dienststellen für die Funktionalität und die Beförderung der Truppenkorrespondenzen für die Moral waren von fundamentaler Bedeutung. Je nach Bedarf wurden dann in den besetzten Gebieten sogenannte Etappenpostämter eingerichtet, die später auch für den zivilen Postverkehr freigegeben werden konnten. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges hatte die österreichisch-ungarische Armee 118 Feldpostämter mit 620 Bediensteten im Einsatz, bis Kriegsende sollten es 500 Feldpost- und 200 Etappenpostämter mit insgesamt 2.800 Angestellten werden. Zwei der im Jahr 1918 erschienene Briefmarken zeigen Kaiser Karl I.. Im Jahr 1887 in die Dynastie Habsburg-Lothringen geboren, war Karl I. von 1916 bis 1918 der letzte Kaiser Österreichs. Die kurze Regentschaft von Karl I. endete 1918 mit seinem Verzicht auf "jeden Anteil an den Staatsgeschäften" und mit dem Niedergang der österreichischen Doppelmonarchie. Die Ausgabe mit dem Wert von 20 Heller zeigt Prinzessin Maria Josepha von Sachsen, die Mutter des letzten Kaiser Österreichs. Falz Michel-Nr. 73/75 Michelwert: 3,- Euro Sichern Sie sich jetzt diese einzigartige Briefmarke aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn für Ihre Sammlung!
Briefmarke Österreich/Bosnien Herzegowina 1916 Michel-Nr. 97-98 Falz
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Freimarken Kaiserreich Österreich-Ungarn - Ausgabe aus Bosnien Herzegowina Auf Grundlage des Beschlusses des Berliner Kongresses besetzte das Kaiserreich Österreich-Ungarn 1878 das Gebiet des heutigen Bosnien Herzegowina. Zuvor gehörte das Gebiet zu einer Provinz des Türkischen Reiches und stand auch nach der Besetzung der Österreicher unter der Kontrolle der Türkei, wurde allerdings von Österreich-Ungarn verwaltet. Erst im Jahr 1908 gelang dem Kaiserreich die offizielle Eingliederung von Bosnien Herzegowina, welches fortan unter der Macht der österreichischen Krone stand. Zu Beginn der Besatzung wurden die türkischen Postämter geschlossen, dennoch gelang es der k.u.k-Feldpost die Dienste der Postämter praktisch nahtlos zu übernehmen. So wurden zunächst nur militärische Korrespondenzen gewährleistet, kurz darauf allerdings auch Zivilsendungen. Die erste amtlichen Besatzungsausgaben für Bosnien und Herzegowina waren ab 1879 erhältlich. Bis zum Fall des Kaiserreiches im Jahr 1918 erschienen insgesamt 148 reguläre Ausgaben für das Okkupationsgebiet und zusätzlich zwei Portomarken-Serien. Falz Michel-Nr. 97-98 Michelwert: 3,- Euro Sichern Sie sich jetzt diese einzigartige Freimarke aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn für Ihre Sammlung!
Briefmarke Österreich/Bosnien Herzegowina 1915 Michel-Nr. 93-94 Falz
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Freimarken Kaiserreich Österreich-Ungarn - Ausgabe aus Bosnien Herzegowina Auf Grundlage des Beschlusses des Berliner Kongresses besetzte das Kaiserreich Österreich-Ungarn 1878 das Gebiet des heutigen Bosnien Herzegowina. Zuvor gehörte das Gebiet zu einer Provinz des Türkischen Reiches und stand auch nach der Besetzung der Österreicher unter der Kontrolle der Türkei, wurde allerdings von Österreich-Ungarn verwaltet. Erst im Jahr 1908 gelang dem Kaiserreich die offizielle Eingliederung von Bosnien Herzegowina, welches fortan unter der Macht der österreichischen Krone stand. Zu Beginn der Besatzung wurden die türkischen Postämter geschlossen, dennoch gelang es der k.u.k-Feldpost die Dienste der Postämter praktisch nahtlos zu übernehmen. So wurden zunächst nur militärische Korrespondenzen gewährleistet, kurz darauf allerdings auch Zivilsendungen. Die erste amtlichen Besatzungsausgaben für Bosnien und Herzegowina waren ab 1879 erhältlich. Bis zum Fall des Kaiserreiches im Jahr 1918 erschienen insgesamt 148 reguläre Ausgaben für das Okkupationsgebiet und zusätzlich zwei Portomarken-Serien. Falz Michel-Nr. 93-94 Michelwert: 3,- Euro Sichern Sie sich jetzt diese einzigartige Freimarke aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn für Ihre Sammlung!
Briefmarke Österreich Ungarn Feldpost 1916 Michel-Nr. 49/52 Falz
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Feldpost Briefmarken aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn mit Merkurmotiv Mit der Besetzung eines Gebietes übernahm Österreich-Ungarn dort die gesamte Verwaltung. Dies schloss auch - und durchaus vorrangig - den Postdienst ein. Eine reibungslose Kommunikation der militärischen Dienststellen für die Funktionalität und die Beförderung der Truppenkorrespondenzen für die Moral waren von fundamentaler Bedeutung. Je nach Bedarf wurden dann in den besetzten Gebieten sogenannte Etappenpostämter eingerichtet, die später auch für den zivilen Postverkehr freigegeben werden konnten. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges hatte die österreichisch-ungarische Armee 118 Feldpostämter mit 620 Bediensteten im Einsatz, bis Kriegsende sollten es 500 Feldpost- und 200 Etappenpostämter mit insgesamt 2.800 Angestellten werden. Diese Briefmarke aus der Zeit des ersten Weltkrieges ist keine Freimarke wie üblich, sondern eine Zeitungsmarke, welche zur Bezahlung des vergünstigten Versandes von Zeitungen diente. Die 1916 erschienenen Ausgaben zeigen sich je nach Wert von 2-, 6-, 10- und 20 Heller in verschiedenen Farben. Auf der Marke ist der Kopf des Merkurs zu sehen, das römische Pendant zum griechischen Gott Hermes. Merkur wurde von den Römern als Gott des Handels verehrt. Merkurs Attribute und Erkennungsmerkmale sind sein geflügelter Helm, der Hermesstab und seine Flügelschuhe. Falz Michel-Nr. 49/52 Michelwert: 15,- Euro Sichern Sie sich jetzt diese einzigartige Briefmarke aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn für Ihre Sammlung!
Österreich Feldpost 1915 Mi.Nr. 1-21 Falz
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Österreich Feldpost: Allgemeine Ausgabe 1915 Mi.Nr. 1-21 Falz Michelwert: Euro 260,-!Hinweis: Beispielabbildung
Österreich Feldpost: Mi.Nr. 24-25 Falz
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Ausgabe für Italien: Eilmarken 1918Mi.Nr. 24/25 Falz Michelwert: Euro 30,-!
Österreichisch-ungarische Feldpost Mi.Nr. P 1-7 Falz
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Ausgabe fürItalien: Portomarken1918Mi.Nr. P 1/7 Falz Michelwert: Euro 12,-! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Österreich Ungarn/Rumänien Feldpost Kaiser Karl I 1918 Michel-Nr. 18/34 Falz
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Ausgabe aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn mit Kaiser Karl Mit der Besetzung eines Gebietes übernahm Österreich-Ungarn dort die gesamte Verwaltung. Dies schloss auch - und durchaus vorrangig - den Postdienst ein. Eine reibungslose Kommunikation der militärischen Dienststellen für die Funktionalität und die Beförderung der Truppenkorrespondenzen für die Moral waren von fundamentaler Bedeutung. Je nach Bedarf wurden dann in den besetzten Gebieten sogenannte Etappenpostämter eingerichtet, die später auch für den zivilen Postverkehr freigegeben werden konnten. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges hatte die österreichisch-ungarische Armee 118 Feldpostämter mit 620 Bediensteten im Einsatz, bis Kriegsende sollten es 500 Feldpost- und 200 Etappenpostämter mit insgesamt 2.800 Angestellten werden. Diese 1918 erschienenen Briefmarken zeigen das Portrait von Kaiser Karl I Kaiser Karl I war von 1916 bis 1918 der letzte Kaiser Österreichs. Die kurze Regentschaft des Kaisers endete 1918 mit seinem Verzicht auf "jeden Anteil an den Staatsgeschäften" und mit dem Fall der österreichischen Doppelmonarchie. Falz Michel-Nr. 18/34 Michelwert: 12,-Euro Sichern Sie sich jetzt diese einzigartigen Briefmarken aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn für Ihre Sammlung! Hinweis: Beispielabbildung
Österreichisch-ungarische Feldpost Mi.Nr. 1-17 Falz
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Ausgabe für Rumänien:Kaiser Karl I. 1917 Mi.Nr. 1-17 Falz Michelwert: Euro 25,-!Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Österreich Ungarn/Montenegro Feldpost Franz Joseph 1917 Michel-Nr. 1/2 Falz
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Feldpost Briefmarken aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn mit Kaiser Franz Joseph Mit der Besetzung eines Gebietes übernahm Österreich-Ungarn dort die gesamte Verwaltung. Dies schloss auch - und durchaus vorrangig - den Postdienst ein. Eine reibungslose Kommunikation der militärischen Dienststellen für die Funktionalität und die Beförderung der Truppenkorrespondenzen für die Moral waren von fundamentaler Bedeutung. Je nach Bedarf wurden dann in den besetzten Gebieten sogenannte Etappenpostämter eingerichtet, die später auch für den zivilen Postverkehr freigegeben werden konnten. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges hatte die österreichisch-ungarische Armee 118 Feldpostämter mit 620 Bediensteten im Einsatz, bis Kriegsende sollten es 500 Feldpost- und 200 Etappenpostämter mit insgesamt 2.800 Angestellten werden. Diese 1917 erschienene Briefmarke aus dem österreichischen Gebiet Montenegro wurde im Wert von 10 und 15 Heller herausgegeben. Zentral ist das Portrait von Kaiser Franz Joseph zu sehen. Franz Joseph regierte von 1848 bis zu seinem Tod 1916 die Doppelmonarchie als Kaiser Österreichs und übertrifft mit seiner Amtszeit von 68 Jahren jeden Regenten der Habsburger-Lothringer Dynastie. Falz Michel-Nr. 1/2 Michelwert: 35,-Euro Sichern Sie sich jetzt diese einzigartigen Briefmarken aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn für Ihre Sammlung!
Österreich Feldpost Mi.Nr. 53-72 Falz
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Österreich Allgemeine Ausgabe: Kaiser Karl I. 1917/18Mi.Nr. 53/72 Falz Michelwert: Euro 35,-!
Österreichisch-ungarische Feldpost Mi.Nr. 22-42 Falz
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Ausgaben für Serbien: Franz Joseph 1916 Mi.Nr. 22/42 Falz Michelwert: Euro 55,-!
Österreichisch-ungarische Feldpost Mi.Nr. 1-21 Falz
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Ausgaben für Serbien: Franz Joseph 1914/16Mi.Nr. 1/21 Falz Michelwert: Euro 320,-! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Österreich/Bosnien Herzegowina 1900-1905 Michel-Nr. 10-15,17,20-28 VB postfrisch
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Ausgabe aus Bosnien Herzegowina - Wappen 1900/1905 Versuchszähnung Auf Grundlage des Beschlusses des Berliner Kongresses besetzte das Kaiserreich Österreich-Ungarn 1878 das Gebiet des heutigen Bosnien Herzegowina. Zuvor gehörte das Gebiet zu einer Provinz des Türkischen Reiches und stand auch nach der Besetzung der Österreicher unter der Kontrolle der Türkei, wurde allerdings von Österreich-Ungarn verwaltet. Erst im Jahr 1908 gelang dem Kaiserreich die offizielle Eingliederung von Bosnien Herzegowina, welches fortan unter der Macht der österreichischen Krone stand. Zu Beginn der Besatzung wurden die türkischen Postämter geschlossen, dennoch gelang es der k.u.k-Feldpost die Dienste der Postämter praktisch nahtlos zu übernehmen. So wurden zunächst nur militärische Korrespondenzen gewährleistet, kurz darauf allerdings auch Zivilsendungen. Die erste amtlichen Besatzungsausgaben für Bosnien und Herzegowina waren ab 1879 erhältlich. Bis zum Fall des Kaiserreiches im Jahr 1918 erschienen insgesamt 148 reguläre Ausgaben für das Okkupationsgebiet und zusätzlich zwei Portomarken-Serien. Auf den Freimarken aus dem österreichischen Bosnien Herzegowina ist das Wappen des Kaiserreichs Österreich-Ungarn zu sehen. Das Motiv besteht aus einem Doppeladler, ein Symbol, welches für die Dualität des Herrschens steht, insbesondere die Dualität als König und Kaiser. Kompletter Satz der sog. Vorzugsstücke - einheitlich im Viererblock mit Versuchszähnung 6 ½ Michel-Nr. 10-15, 17, 20-28 V VB In einwandfreier postfrischer Erhaltung Die Ausgaben waren nicht am Postschalter erhältlich, jedoch voll frankaturgültig In dieser Form und Einheit sehr seltene Schau-Kollektion Michelwert: 800,- Euro Sichern Sie sich jetzt diese günstige Ausgabe noch heute für Ihre Sammlung!
Briefmarke Österreich/Bosnien Herzegowina 1917 Michel-Nr. 121-123 DD postfrisch
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Ausgabe aus Bosnien Herzegowina Auf Grundlage des Beschlusses des Berliner Kongresses besetzte das Kaiserreich Österreich-Ungarn 1878 das Gebiet des heutigen Bosnien Herzegowina. Zuvor gehörte das Gebiet zu einer Provinz des Türkischen Reiches und stand auch nach der Besetzung der Österreicher unter der Kontrolle der Türkei, wurde allerdings von Österreich-Ungarn verwaltet. Erst im Jahr 1908 gelang dem Kaiserreich die offizielle Eingliederung von Bosnien Herzegowina, welches fortan unter der Macht der österreichischen Krone stand. Zu Beginn der Besatzung wurden die türkischen Postämter geschlossen, dennoch gelang es der k.u.k-Feldpost die Dienste der Postämter praktisch nahtlos zu übernehmen. So wurden zunächst nur militärische Korrespondenzen gewährleistet, kurz darauf allerdings auch Zivilsendungen. Die erste amtlichen Besatzungsausgaben für Bosnien und Herzegowina waren ab 1879 erhältlich. Prachtvolle Doppeldruck-Serie In makellos postfrischer Erhaltung Michel-Nr. 121-123Michelwert: 20,- Euro Sichern Sie sich jetzt diese günstige Ausgabe noch heute für Ihre Sammlung!
Briefmarke Österreich/Bosnien Herzegowina 1904 Michel-Nr. P 1-13 postfrisch
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Portomarken Kaiserreich Österreich-Ungarn - Ausgabe aus Bosnien Herzegowina Auf Grundlage des Beschlusses des Berliner Kongresses besetzte das Kaiserreich Österreich-Ungarn 1878 das Gebiet des heutigen Bosnien Herzegowina. Zuvor gehörte das Gebiet zu einer Provinz des Türkischen Reiches und stand auch nach der Besetzung der Österreicher unter der Kontrolle der Türkei, wurde allerdings von Österreich-Ungarn verwaltet. Erst im Jahr 1908 gelang dem Kaiserreich die offizielle Eingliederung von Bosnien Herzegowina, welches fortan unter der Macht der österreichischen Krone stand. Zu Beginn der Besatzung wurden die türkischen Postämter geschlossen, dennoch gelang es der k.u.k-Feldpost die Dienste der Postämter praktisch nahtlos zu übernehmen. So wurden zunächst nur militärische Korrespondenzen gewährleistet, kurz darauf allerdings auch Zivilsendungen. Die erste amtlichen Besatzungsausgaben für Bosnien und Herzegowina waren ab 1879 erhältlich. Bis zum Fall des Kaiserreiches im Jahr 1918 erschienen insgesamt 148 reguläre Ausgaben für das Okkupationsgebiet und zusätzlich zwei Portomarken-Serien. Postfrisch Michel-Nr. P 1-13 Michelwert: 140,- Euro Sichern Sie sich jetzt diese einzigartige Freimarke aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn für Ihre Sammlung! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Österreich/Bosnien Herzegowina 1917 Michel-Nr. 124-141 postfrisch
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Kaiserreich Österreich-Ungarn - Ausgabe aus Bosnien Herzegowina Auf Grundlage des Beschlusses des Berliner Kongresses besetzte das Kaiserreich Österreich-Ungarn 1878 das Gebiet des heutigen Bosnien Herzegowina. Zuvor gehörte das Gebiet zu einer Provinz des Türkischen Reiches und stand auch nach der Besetzung der Österreicher unter der Kontrolle der Türkei, wurde allerdings von Österreich-Ungarn verwaltet. Erst im Jahr 1908 gelang dem Kaiserreich die offizielle Eingliederung von Bosnien Herzegowina, welches fortan unter der Macht der österreichischen Krone stand. Zu Beginn der Besatzung wurden die türkischen Postämter geschlossen, dennoch gelang es der k.u.k-Feldpost die Dienste der Postämter praktisch nahtlos zu übernehmen. So wurden zunächst nur militärische Korrespondenzen gewährleistet, kurz darauf allerdings auch Zivilsendungen. Die erste amtlichen Besatzungsausgaben für Bosnien und Herzegowina waren ab 1879 erhältlich. Bis zum Fall des Kaiserreiches im Jahr 1918 erschienen insgesamt 148 reguläre Ausgaben für das Okkupationsgebiet und zusätzlich zwei Portomarken-Serien. Postfrisch Michel-Nr. 124-141 Michelwert: 200,- Euro Sichern Sie sich jetzt diese einzigartige Freimarke aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn für Ihre Sammlung!
Briefmarke Österreich/Bosnien Herzegowina 1912 Michel-Nr. 61-63 postfrisch
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Freimarken Kaiserreich Österreich-Ungarn - Ausgabe aus Bosnien Herzegowina Auf Grundlage des Beschlusses des Berliner Kongresses besetzte das Kaiserreich Österreich-Ungarn 1878 das Gebiet des heutigen Bosnien Herzegowina. Zuvor gehörte das Gebiet zu einer Provinz des Türkischen Reiches und stand auch nach der Besetzung der Österreicher unter der Kontrolle der Türkei, wurde allerdings von Österreich-Ungarn verwaltet. Erst im Jahr 1908 gelang dem Kaiserreich die offizielle Eingliederung von Bosnien Herzegowina, welches fortan unter der Macht der österreichischen Krone stand. Zu Beginn der Besatzung wurden die türkischen Postämter geschlossen, dennoch gelang es der k.u.k-Feldpost die Dienste der Postämter praktisch nahtlos zu übernehmen. So wurden zunächst nur militärische Korrespondenzen gewährleistet, kurz darauf allerdings auch Zivilsendungen. Die erste amtlichen Besatzungsausgaben für Bosnien und Herzegowina waren ab 1879 erhältlich. Bis zum Fall des Kaiserreiches im Jahr 1918 erschienen insgesamt 148 reguläre Ausgaben für das Okkupationsgebiet und zusätzlich zwei Portomarken-Serien. Postfrisch Michel-Nr. 61-63 Michelwert: 70,- Euro Sichern Sie sich jetzt diese einzigartige Freimarke aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn für Ihre Sammlung! Hinweis: Beispielabbildung
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