Österreichische-ungarische Feldpost
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Österreich Feldpost Mi.Nr. 73-75 **
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Allgemeine Ausgabe: Kaiser-Karl-Woche 1918Mi.Nr. 73-75 Postfrisch Michelwert: Euro 8,-!
Briefmarke Österreich Ungarn Feldpost Franz Joseph 1915 Michel-Nr. 1/21 postfrisch
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Feldpost Briefmarken aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn mit Kaiser Franz Joseph Mit der Besetzung eines Gebietes übernahm Österreich-Ungarn dort die gesamte Verwaltung. Dies schloss auch - und durchaus vorrangig - den Postdienst ein. Eine reibungslose Kommunikation der militärischen Dienststellen für die Funktionalität und die Beförderung der Truppenkorrespondenzen für die Moral waren von fundamentaler Bedeutung. Je nach Bedarf wurden dann in den besetzten Gebieten sogenannte Etappenpostämter eingerichtet, die später auch für den zivilen Postverkehr freigegeben werden konnten. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges hatte die österreichisch-ungarische Armee 118 Feldpostämter mit 620 Bediensteten im Einsatz, bis Kriegsende sollten es 500 Feldpost- und 200 Etappenpostämter mit insgesamt 2.800 Angestellten werden. Diese 1915 erschienene Briefmarke der Feldpost zeigt sich je nach Wert in verschiedenen Farben. Zentral ist das Portrait von Kaiser Franz Joseph zu sehen. Franz Joseph regierte von 1848 bis zu seinem Tod 1916 die Doppelmonarchie als Kaiser Österreichs und übertrifft mit seiner Amtszeit von 68 Jahren jeden Regenten der Habsburger-Lothringer Dynastie. Postfrisch Michel-Nr. 1/21 Michelwert: 520,-Euro Sichern Sie sich jetzt diese einzigartige Briefmarke aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn für Ihre Sammlung! Hinweis: Beispielabbildung
Österreich Feldpost Ausgabe für Italien 1918 Michel Nr. 24 bis 25 postfrisch
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Österreich Feldpost Ausgabe für Italien: Eilmarken 1918 Mi.Nr. 24/5 postfrisch Michelwert: 120,-Euro!Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Feldpost Österreich/Italien Portomarken 1918 Michel-Nr. 1/7 postfrisch
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Portomarken des Kaiserreich Österreich-Ungarn aus Italien Mit der Besetzung eines Gebietes übernahm Österreich-Ungarn dort die gesamte Verwaltung. Dies schloss auch - und durchaus vorrangig - den Postdienst ein. Eine reibungslose Kommunikation der militärischen Dienststellen für die Funktionalität und die Beförderung der Truppenkorrespondenzen für die Moral waren von fundamentaler Bedeutung. Je nach Bedarf wurden dann in den besetzten Gebieten sogenannte Etappenpostämter eingerichtet, die später auch für den zivilen Postverkehr freigegeben werden konnten. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges hatte die österreichisch-ungarische Armee 118 Feldpostämter mit 620 Bediensteten im Einsatz, bis Kriegsende sollten es 500 Feldpost- und 200 Etappenpostämter mit insgesamt 2.800 Angestellten werden. Diese Briefmarken aus der Zeit des ersten Weltkrieges ist keine Freimarke wie üblich, sondern eine Portomarke, welche zur Verrechnung des Nachportos diente. Die 1918 erschienenen Ausgaben aus dem österreichischen Teil Italiens zeigen sich je nach Wert in verschiedene Farben. Auf den Briefmarken ist der jeweilige Wert zu sehen. Postfrisch Michel-Nr. 1/7 Michelwert: 40,-Euro Sichern Sie sich jetzt diese einzigartige Briefmarke aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn für Ihre Sammlung! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarken Österreich/Bosnien-Herzegowina Viererblock Michel-Nr. 24/28 postfrisch
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Freimarken: Doppeladler 1901/1905 Die Briefmarkenausgaben der Alpenrepublik gehören in den Augen der riesigen Liebhaber-Gemeinde im In- und Ausland mit zum Schönsten, was die Philatelie zu bieten hat. Die Briefmarkenausgaben Österreichs stehen international sehr hoch im Kurs - und die Nachfrage zeigt weiter steil nach oben. Nutzen Sie heute die Gelegenheit und sichern Sie sich jetzt dieses Top-Angebot. Freimarken: Doppeladler 1901/1905 Österreich/Bosnien-Herzegowina Michel-Nr. 24/28 postfrisch Kompletter Viererblock-Satz "Doppeladler" In ungezähnter (statt gezähnter) Erhaltung Durchweg beste postfrische Topqualität Michelwert (für 4 Einzelsätze): Euro 800,-+ Sehr selten!
Briefmarke Österreich/Bosnien Herzegowina 1912 Michel-Nr. 61-63 postfrisch
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Freimarken Kaiserreich Österreich-Ungarn - Ausgabe aus Bosnien Herzegowina Auf Grundlage des Beschlusses des Berliner Kongresses besetzte das Kaiserreich Österreich-Ungarn 1878 das Gebiet des heutigen Bosnien Herzegowina. Zuvor gehörte das Gebiet zu einer Provinz des Türkischen Reiches und stand auch nach der Besetzung der Österreicher unter der Kontrolle der Türkei, wurde allerdings von Österreich-Ungarn verwaltet. Erst im Jahr 1908 gelang dem Kaiserreich die offizielle Eingliederung von Bosnien Herzegowina, welches fortan unter der Macht der österreichischen Krone stand. Zu Beginn der Besatzung wurden die türkischen Postämter geschlossen, dennoch gelang es der k.u.k-Feldpost die Dienste der Postämter praktisch nahtlos zu übernehmen. So wurden zunächst nur militärische Korrespondenzen gewährleistet, kurz darauf allerdings auch Zivilsendungen. Die erste amtlichen Besatzungsausgaben für Bosnien und Herzegowina waren ab 1879 erhältlich. Bis zum Fall des Kaiserreiches im Jahr 1918 erschienen insgesamt 148 reguläre Ausgaben für das Okkupationsgebiet und zusätzlich zwei Portomarken-Serien. Postfrisch Michel-Nr. 61-63 Michelwert: 70,- Euro Sichern Sie sich jetzt diese einzigartige Freimarke aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn für Ihre Sammlung! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Österreich/Bosnien Herzegowina 1917 Michel-Nr. 124-141 postfrisch
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Kaiserreich Österreich-Ungarn - Ausgabe aus Bosnien Herzegowina Auf Grundlage des Beschlusses des Berliner Kongresses besetzte das Kaiserreich Österreich-Ungarn 1878 das Gebiet des heutigen Bosnien Herzegowina. Zuvor gehörte das Gebiet zu einer Provinz des Türkischen Reiches und stand auch nach der Besetzung der Österreicher unter der Kontrolle der Türkei, wurde allerdings von Österreich-Ungarn verwaltet. Erst im Jahr 1908 gelang dem Kaiserreich die offizielle Eingliederung von Bosnien Herzegowina, welches fortan unter der Macht der österreichischen Krone stand. Zu Beginn der Besatzung wurden die türkischen Postämter geschlossen, dennoch gelang es der k.u.k-Feldpost die Dienste der Postämter praktisch nahtlos zu übernehmen. So wurden zunächst nur militärische Korrespondenzen gewährleistet, kurz darauf allerdings auch Zivilsendungen. Die erste amtlichen Besatzungsausgaben für Bosnien und Herzegowina waren ab 1879 erhältlich. Bis zum Fall des Kaiserreiches im Jahr 1918 erschienen insgesamt 148 reguläre Ausgaben für das Okkupationsgebiet und zusätzlich zwei Portomarken-Serien. Postfrisch Michel-Nr. 124-141 Michelwert: 200,- Euro Sichern Sie sich jetzt diese einzigartige Freimarke aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn für Ihre Sammlung!
Briefmarke Österreich/Bosnien Herzegowina 1904 Michel-Nr. P 1-13 postfrisch
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Portomarken Kaiserreich Österreich-Ungarn - Ausgabe aus Bosnien Herzegowina Auf Grundlage des Beschlusses des Berliner Kongresses besetzte das Kaiserreich Österreich-Ungarn 1878 das Gebiet des heutigen Bosnien Herzegowina. Zuvor gehörte das Gebiet zu einer Provinz des Türkischen Reiches und stand auch nach der Besetzung der Österreicher unter der Kontrolle der Türkei, wurde allerdings von Österreich-Ungarn verwaltet. Erst im Jahr 1908 gelang dem Kaiserreich die offizielle Eingliederung von Bosnien Herzegowina, welches fortan unter der Macht der österreichischen Krone stand. Zu Beginn der Besatzung wurden die türkischen Postämter geschlossen, dennoch gelang es der k.u.k-Feldpost die Dienste der Postämter praktisch nahtlos zu übernehmen. So wurden zunächst nur militärische Korrespondenzen gewährleistet, kurz darauf allerdings auch Zivilsendungen. Die erste amtlichen Besatzungsausgaben für Bosnien und Herzegowina waren ab 1879 erhältlich. Bis zum Fall des Kaiserreiches im Jahr 1918 erschienen insgesamt 148 reguläre Ausgaben für das Okkupationsgebiet und zusätzlich zwei Portomarken-Serien. Postfrisch Michel-Nr. P 1-13 Michelwert: 140,- Euro Sichern Sie sich jetzt diese einzigartige Freimarke aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn für Ihre Sammlung! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Österreich/Bosnien Herzegowina 1900-1905 Michel-Nr. 10-15,17,20-28 VB postfrisch
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Ausgabe aus Bosnien Herzegowina - Wappen 1900/1905 Versuchszähnung Auf Grundlage des Beschlusses des Berliner Kongresses besetzte das Kaiserreich Österreich-Ungarn 1878 das Gebiet des heutigen Bosnien Herzegowina. Zuvor gehörte das Gebiet zu einer Provinz des Türkischen Reiches und stand auch nach der Besetzung der Österreicher unter der Kontrolle der Türkei, wurde allerdings von Österreich-Ungarn verwaltet. Erst im Jahr 1908 gelang dem Kaiserreich die offizielle Eingliederung von Bosnien Herzegowina, welches fortan unter der Macht der österreichischen Krone stand. Zu Beginn der Besatzung wurden die türkischen Postämter geschlossen, dennoch gelang es der k.u.k-Feldpost die Dienste der Postämter praktisch nahtlos zu übernehmen. So wurden zunächst nur militärische Korrespondenzen gewährleistet, kurz darauf allerdings auch Zivilsendungen. Die erste amtlichen Besatzungsausgaben für Bosnien und Herzegowina waren ab 1879 erhältlich. Bis zum Fall des Kaiserreiches im Jahr 1918 erschienen insgesamt 148 reguläre Ausgaben für das Okkupationsgebiet und zusätzlich zwei Portomarken-Serien. Auf den Freimarken aus dem österreichischen Bosnien Herzegowina ist das Wappen des Kaiserreichs Österreich-Ungarn zu sehen. Das Motiv besteht aus einem Doppeladler, ein Symbol, welches für die Dualität des Herrschens steht, insbesondere die Dualität als König und Kaiser. Kompletter Satz der sog. Vorzugsstücke - einheitlich im Viererblock mit Versuchszähnung 6 ½ Michel-Nr. 10-15, 17, 20-28 V VB In einwandfreier postfrischer Erhaltung Die Ausgaben waren nicht am Postschalter erhältlich, jedoch voll frankaturgültig In dieser Form und Einheit sehr seltene Schau-Kollektion Michelwert: 800,- Euro Sichern Sie sich jetzt diese günstige Ausgabe noch heute für Ihre Sammlung!
Österreichisch-ungarische Feldpost Mi.Nr. 1-21 Falz
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Ausgaben für Serbien: Franz Joseph 1914/16Mi.Nr. 1/21 Falz Michelwert: Euro 320,-! Hinweis: Beispielabbildung
Österreichisch-ungarische Feldpost Mi.Nr. 22-42 Falz
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Ausgaben für Serbien: Franz Joseph 1916 Mi.Nr. 22/42 Falz Michelwert: Euro 55,-!
Österreich Feldpost Mi.Nr. 53-72 Falz
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Österreich Allgemeine Ausgabe: Kaiser Karl I. 1917/18Mi.Nr. 53/72 Falz Michelwert: Euro 35,-!
Briefmarke Österreich Ungarn/Montenegro Feldpost Franz Joseph 1917 Michel-Nr. 1/2 Falz
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Feldpost Briefmarken aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn mit Kaiser Franz Joseph Mit der Besetzung eines Gebietes übernahm Österreich-Ungarn dort die gesamte Verwaltung. Dies schloss auch - und durchaus vorrangig - den Postdienst ein. Eine reibungslose Kommunikation der militärischen Dienststellen für die Funktionalität und die Beförderung der Truppenkorrespondenzen für die Moral waren von fundamentaler Bedeutung. Je nach Bedarf wurden dann in den besetzten Gebieten sogenannte Etappenpostämter eingerichtet, die später auch für den zivilen Postverkehr freigegeben werden konnten. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges hatte die österreichisch-ungarische Armee 118 Feldpostämter mit 620 Bediensteten im Einsatz, bis Kriegsende sollten es 500 Feldpost- und 200 Etappenpostämter mit insgesamt 2.800 Angestellten werden. Diese 1917 erschienene Briefmarke aus dem österreichischen Gebiet Montenegro wurde im Wert von 10 und 15 Heller herausgegeben. Zentral ist das Portrait von Kaiser Franz Joseph zu sehen. Franz Joseph regierte von 1848 bis zu seinem Tod 1916 die Doppelmonarchie als Kaiser Österreichs und übertrifft mit seiner Amtszeit von 68 Jahren jeden Regenten der Habsburger-Lothringer Dynastie. Falz Michel-Nr. 1/2 Michelwert: 35,-Euro Sichern Sie sich jetzt diese einzigartigen Briefmarken aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn für Ihre Sammlung!
Österreichisch-ungarische Feldpost Mi.Nr. 1-17 Falz
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Ausgabe für Rumänien:Kaiser Karl I. 1917 Mi.Nr. 1-17 Falz Michelwert: Euro 25,-!Hinweis: Beispielabbildung
Österreichisch-ungarische Feldpost Mi.Nr. P 1-7 Falz
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Ausgabe fürItalien: Portomarken1918Mi.Nr. P 1/7 Falz Michelwert: Euro 12,-! Hinweis: Beispielabbildung
Österreich Feldpost: Mi.Nr. 24-25 Falz
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Ausgabe für Italien: Eilmarken 1918Mi.Nr. 24/25 Falz Michelwert: Euro 30,-!
Österreich Feldpost 1915 Mi.Nr. 1-21 Falz
Lieferzeit 1-2 Wochen
Österreich Feldpost: Allgemeine Ausgabe 1915 Mi.Nr. 1-21 Falz Michelwert: Euro 260,-!Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarke Österreich/Bosnien Herzegowina 1915 Michel-Nr. 93-94 Falz
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Freimarken Kaiserreich Österreich-Ungarn - Ausgabe aus Bosnien Herzegowina Auf Grundlage des Beschlusses des Berliner Kongresses besetzte das Kaiserreich Österreich-Ungarn 1878 das Gebiet des heutigen Bosnien Herzegowina. Zuvor gehörte das Gebiet zu einer Provinz des Türkischen Reiches und stand auch nach der Besetzung der Österreicher unter der Kontrolle der Türkei, wurde allerdings von Österreich-Ungarn verwaltet. Erst im Jahr 1908 gelang dem Kaiserreich die offizielle Eingliederung von Bosnien Herzegowina, welches fortan unter der Macht der österreichischen Krone stand. Zu Beginn der Besatzung wurden die türkischen Postämter geschlossen, dennoch gelang es der k.u.k-Feldpost die Dienste der Postämter praktisch nahtlos zu übernehmen. So wurden zunächst nur militärische Korrespondenzen gewährleistet, kurz darauf allerdings auch Zivilsendungen. Die erste amtlichen Besatzungsausgaben für Bosnien und Herzegowina waren ab 1879 erhältlich. Bis zum Fall des Kaiserreiches im Jahr 1918 erschienen insgesamt 148 reguläre Ausgaben für das Okkupationsgebiet und zusätzlich zwei Portomarken-Serien. Falz Michel-Nr. 93-94 Michelwert: 3,- Euro Sichern Sie sich jetzt diese einzigartige Freimarke aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn für Ihre Sammlung!
Briefmarke Österreich/Bosnien Herzegowina 1916 Michel-Nr. 97-98 Falz
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Freimarken Kaiserreich Österreich-Ungarn - Ausgabe aus Bosnien Herzegowina Auf Grundlage des Beschlusses des Berliner Kongresses besetzte das Kaiserreich Österreich-Ungarn 1878 das Gebiet des heutigen Bosnien Herzegowina. Zuvor gehörte das Gebiet zu einer Provinz des Türkischen Reiches und stand auch nach der Besetzung der Österreicher unter der Kontrolle der Türkei, wurde allerdings von Österreich-Ungarn verwaltet. Erst im Jahr 1908 gelang dem Kaiserreich die offizielle Eingliederung von Bosnien Herzegowina, welches fortan unter der Macht der österreichischen Krone stand. Zu Beginn der Besatzung wurden die türkischen Postämter geschlossen, dennoch gelang es der k.u.k-Feldpost die Dienste der Postämter praktisch nahtlos zu übernehmen. So wurden zunächst nur militärische Korrespondenzen gewährleistet, kurz darauf allerdings auch Zivilsendungen. Die erste amtlichen Besatzungsausgaben für Bosnien und Herzegowina waren ab 1879 erhältlich. Bis zum Fall des Kaiserreiches im Jahr 1918 erschienen insgesamt 148 reguläre Ausgaben für das Okkupationsgebiet und zusätzlich zwei Portomarken-Serien. Falz Michel-Nr. 97-98 Michelwert: 3,- Euro Sichern Sie sich jetzt diese einzigartige Freimarke aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn für Ihre Sammlung!
Briefmarken Kaiser Karl I. Österreich Bosnien Herzegowina 1918 Michel-Nr. I-XIII postfrisch
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Feldpost aus dem Kaiserreich Österreich-Ungarn - Ausgabe aus Bosnien Herzegowina Karl I., geboren 1887 als Carl Franz Joseph Ludwig Hubert Georg Otto Maria von Österreich, war von 1916 bis 1918 der letzte Kaiser Österreichs. Unter dem Kaiser Franz Joseph I. in die Dynastie Habsburg-Lothringen geboren stand Karl I. an zweiter Stelle nach seinem Onkel Franz Ferdinand in der Thronfolge. Da Franz Ferdinand eine Ehe linker Hand einging, wurde Karl I. nach dem Tode seines Onkels im Jahre 1916 zum Kaiser ernannt. Die Kurze Regentschaft von Karl I. endete 1918 mit seinem Verzicht auf "jeden Anteil an den Staatsgeschäften". Die im Jahr 1918 erschienene Briefmarke hat ihren Ursprung inmitten des ersten Weltkrieges. Während den ersten Kriegsjahren wurden in den von Österreich-Ungarn besetzte Gebiete eigene Postämter geöffnet. So wurden für einzelne Regionen eigene Feldpostausgaben hergestellt. Diese geschichtsträchtigen Briefmarken des Besatzungsgebietes Bosnien-Herzigowina sind eine Ausgabe von 1918. Postfrischer, ungezähnter Luxussatz Mit allen 13 Ausgaben Michelwert: 420,- Euro Beispielabbildung Sichern Sie sich jetzt diesen einzigartigen Luxussatz für Ihre Sammlung!
Österreich Feldpost Mi.Nr. 22-48 gest.
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Österreich Feldpost Allgemeine Ausgabe: Kaiser Karl I. 1915/17 Mi.Nr. 22/48 Gestempelt Michelwert: Euro 100,-!Hinweis: Beispielabbildung
Österreich Feldpost Mi.Nr. 53-72 gest.
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Österreich Allgemeine Ausgabe: Kaiser Karl I. 1917/18Mi.Nr. 53/72 Gestempelt Michelwert: Euro 70,-! Hinweis: Beispielabbildung
Österreich Feldpost Mi.Nr. 1-19 gest.
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Ausgabe für Italien: Kaiser Karl I. 1918Mi.Nr. 1/19 Gestempelt Michelwert: Euro 30,-! Hinweis: Beispielabbildung
Österreich Feldpost Mi.Nr. 1-17 gest.
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Ausgabe für Rumänien:Kaiser Karl I.1917Mi.Nr. 1/17 Gestempelt Michelwert: Euro 30,-! Hinweis: Beispielabbildung
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