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2 Mark 1876-1877 Deutsches Kaiserreich Hessen Ludwig III. Jaeger-Nr. 66
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Die Erste Silbermark-Münze von Großherzog Ludwig III. Hessen (-Darmstadt), Großherzogtum - originale Silbermark des Großherzogs Ludwig III. Historisches: Der Staat Hessen-Darmstadt geht auf die Teilung der damaligen Landgrafschaft Hessen nach dem Tod Philipp I. (*13.11.1504, 31.3.1567), genannt der Großmütige, zurück - das Land wurde unter seinen vier Söhnen aufgeteilt. Hessen verlor wegen dieser altertümlichen Erbteilung deutlich an politi-schem Einfluss im Reich. Von den vier Linien Hessen-Darmstadt, Hessen-Kassel, Hessen-Marburg und Hessen-Rheinfels starben die beiden letzten bis 1604 aus. Der Erb- und der im Zuge der Refoma-tion ausgebrochene Konfessionsstreit um Hessen-Marburg brachte Hessen-Darmstadt und Hessen-Kassel in erbitterte, jahrzehntelange Gegnerschaft. Als Reaktion auf den von Landgraf Moritz von Hessen-Kassel erzwungenen Konfessionswechsel an der gesamthessischen Universität Marburg gründete Hessen-Darmstadt 1607 die lutherische Universität Gießen. Im Jahr 1622 wurde durch Erb-teilung Hessen-Homburg aus Hessen-Darmstadt ausgegliedert. Mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 - dem letzten großen Gesetz des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation - konnte Hessen-Darmstadt einige Gebiete hinzugewinnen und wurden schließlich 1806 im Zuge der Rheinbund-Gründung zum Großherzogtum erhoben. 1815/16 kamen weitere Gebiete hinzu, unter anderem Worms, Alzey, Bingen und Mainz, das als Rheinhessen bezeichnet wurde. 1815 trat das Großherzogtum Hessen-Darmstadt dem Deutschen Bund bei. Unter der Regentschaft von Großherzog Ludwig III. (*9. Juni 1806, 13. Juni 1877) wurde das Großherzogtum 1871 ein Bundesstaat des Deutschen Reiches. 2 Mark Ludwig III. Hessen 1876/1877 900er Silber Jaeger-Nr. 66Top-Rarität!
2 Mark 1892-1914 Deutsches Kaiserreich Hamburg Wappen Jaeger-Nr. 63
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Großer Adler2 Mark 1892 - 1914 Wappen Von Kaiser Friedrich Barbarossa erhielt Hamburg 1189 das Privileg, Zoll auf der Elbe zu erheben und wurde dann Freie Reichsstadt. Im Mittelalter spielte Hamburg eine wichtige Rolle in der Hanse. 1866 trat Hamburg dem Norddeutschen Bund bei und wurde 1871 ein souveräner Bundesstaat im Deutschen Reich. Mit der Zunahme der Seeschifffahrt und des Welthandels in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts musste Hamburg seine Hafen- und Lagerkapazitäten weiter ausbauen: Zwischen 1881 und 1888 wurde die Speicherstadt gebaut, 1888 der Freihafen geschaffen. Kleiner Adler - großer Brustschild / Großer Adler - kleiner Brustschild: Bis 1890/91 trug der auf den Münzen geprägte Reichsadler einen großen Hohenzollernschild auf der Brust, der die Vorherrschaft Preußens im Reich symbolisierte. Die später geprägten Münzen mit großem Reichsadler und kleinem Brustschild betonten die Einheit des Reiches. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
2 Mark 1876-1888 Deutsches Kaiserreich Hamburg Wappen Jaeger-Nr. 61
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2 Mark Silbermünze Wappen Hamburg mit kleinem Adler aus den Jahren 1876-1888 (Jahrgang unserer Wahl) Die Hansestadt Hamburg wurde 1871 Bundesstaat des neu gegründeten Deutschen Reichs und bewahrte sich auf diese Weise das Recht, sein Stadtwappen auf Gold- und Silbermünzen zu prägen. Da jeder Bundestaat sein Kontingent nur in Relation zu seinen Einwohnern prägen durfte, sind diese Emissionen sehr selten! Original Kaiserreich-Silbermünze der Hansestadt Hamburg! Hinweis: Beispielabbildung! Gelieferter Jahrgang kann von der Abbildung abweichen!
2 Mark 1904 Deutsches Kaiserreich Bremen Stadtwappen Jaeger-Nr. 59
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Gesuchte Wappenmünze aus der Zeit des Deutschen Kaiserrreiches: 2 Mark der Freien Hansestadt Bremen! Historisches: Zur Zeit der Expansion des Frankenreiches unter Karl dem Großen im 8. Jahrhundert fand Bremen erstmals geschichtliche Erwähnung. Die Sachsen standen Karls Plänen im Wege, denn sie hatten sich bis dahin weitestgehend allen Christianisierungsbemühungen entzogen. Um den aufständischen sächsischen Herzogs Widukind niederzuwerfen, marschierten Karls Truppen bis an die Weser und unterwarfen schließlich in mehreren blutigen Kriegszügen die dort ansässigen Stämme. Um die er-oberten Gebiete zu sichern und die dortigen Bewohner zu christianisieren, wurden Grafen als Verwaltungsbeamte eingesetzt und Kirchenmänner als Bischöfe. Einer der zu dieser Zeit gegründeten Bischofssitze war Bremen. Am 10. August 965 verlieh Kaiser Otto I. an den Bremer Erzbischof das Marktrecht mit Marktzoll, Münzrecht und Marktgericht. Zu einem ersten wirtschaftlichen Aufschwung kam es dann zwischen 1043-1072 unter Erzbischof Adalbert. 1186 erkannte Kaiser Friedrich Barbarossa mit dem Gelnhauser Privileg die Stadt Bremen als politische Körperschaft an, fortan unterstand sie unmittelbar dem Kaiser, der ihren Schutz und die Rechte der Bürger garantierte. Im Jahre 1260 trat Bremen der Hanse bei. Doch bereits 1285 wurde Bremen das erste Mal aus der Hanse ausgeschlossen. Dem Ausschluss war ein Konflikt zwischen Bremen und den Ostseestädten vorausgegangen: Die Bremer Kaufleute verweigerten die Einhaltung einer von der wendischen Städ-teversammlung in Wismar beschlossenen Blockade Norwegens, mit dem Bremen einen überaus regen Handel führte. 1358 wurde Bremen wieder Mitglied der Hanse. In den Jahren 1427 und 1563 kam es allerdings zu erneuten Ausschlüssen. Nach dem Kampf gegen die Schweden im Dreißigjährigen Krieg wurde Bremen 1646 zur Freien Reichsstadt erklärt. Nach Auflösung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation 1806 sicherte der amtierende Bürgermeister Johann Smidt die Unabhängigkeit der freien Stadt im Deutschen Bund. Auf dem Wiener Kongress 1815 erhielt Bremen den Status eines souveränen Staates. 1827 wurde Bremerhaven an der Wesermündung gegründet, da der Fluss zu versanden drohte und die Bremer befürchteten, von der Nordsee abgeschnitten zu werden. Bremerhaven wurde später zur eigenständigen Stadt innerhalb des bremischen Staates erhoben. 1871 wurde Bremen Mitglied des Deutschen Reichs mit dem verfassungsmäßig festgehaltenen Titel "Freie Hansestadt Bremen". Hinweis zu Gold- & Silbermünzen: Alle Preise sind auf Grundlage des bei Redaktionsschluss aktuellen Ankaufspreises kalkuliert.Bei stark schwankendem Gold- und Silberpreis sind Preisanpassungen an den jeaktuellen Ankaufspreis möglich.
2 Mark 1914 Deutsches Kaiserreich Bayern Ludwig III. Jaeger-Nr. 51
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Bayerns 2 Mark Silbermünze 1914 Ludwig III. Das Königreich Bayern existierte seit 1806. Zur Zeit Ludwig II. (*1845, +1886) wurde Bayern 1871 ein Bundesstaat des Deutschen Reiches. Nach dem Tod Ludwigs wurde sein Bruder Otto I. (*1848, +1916) König, war aber wegen Geisteskrankheit regierungsunfähig. Es regierte Prinzregent Luitpold (*1821, +1912). Nach dem Tod Luitpolds wurde dessen Sohn Ludwig Prinzregent. Im November 1913 wurde er als Ludwig III. (*07.01.1845, +18.10.1921) zum König von Bayern ausgerufen, so dass Bayern bis zum Tode Otto I. nominell zwei Könige hatte. Am 07.11.1918 dankte Ludwig III. im Zuge der Novemberrevolution ab. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
2 Mark 1911 Deutsches Kaiserreich Bayern Prinzregent Luitpold Jaeger-Nr. 48
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Original Silbermünze Kaiserreich - Prinzregent Luitpold Bayern Original Kaiserreich 2 Mark Silbermünze, ausgegebenzu Ehren des 90. Geburtstags von Prinzregent Luitpold von Bayern (1821 -1912). Dieser war ab 1886 Prinzregent des Königreiches Bayern - zuerst für seinen Neffen König Ludwig II. und danach dann für dessen geisteskranken Bruder Otto I. 900er Silber Jaeger-Nr. 48 Historisches Zeitzeugnis in Silber!
2 Mark 1891-1913 Deutsches Kaiserreich Bayern König Otto Jaeger-Nr. 45
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Bayern 2 Mark 1891-1913 Ludwig II. Jaeger-Nr. 45 900er Silber Otto von Bayern: Die Geschichte des Königreiches Bayern begann 1806, erster König war der Wittelsbacher Maximilian I. (*1756, 1825). Zur Zeit des "Märchenkönigs" Ludwig II. (*1845, 1886) wurde Bayern 1871 ein Bundesstaat des Deutschen Reiches. Am 9. Juni 1886 wurde Ludwig II. durch die Staatsregierung als "seelengestört" entmündigt. Nach seinem Tode im Starnberger See am 13.06.1886 wurde sein jüngerer Bruder als Otto I. (*27.04.1848, 11.10.1916) König von Bayern. Doch da Otto wegen seiner Geisteskrankheit regierungsunfähig war, regierte Prinzregent Luitpold (*1821, 1912). Nach dem Tod Luitpolds 1912 wurde sein Sohn Ludwig Prinzregent. Nach einer Verfassungsänderung wurde er als Ludwig III. (*1845, 1921) am 5. November 1913 zum König von Bayern ausgerufen, so dass Bayern bis zum Tode Otto I. nominell zwei Könige hatte, denn Otto I. behielt den Titel "König von Bayern". Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler!
2 Mark 1888 Deutsches Kaiserreich Bayern König Otto Jaeger-Nr. 43
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Otto von Bayern Die Geschichte des Königreiches Bayern begann 1806, erster König war der Wittelsbacher Maximilian I. (*1756, 1825). Zur Zeit des "Märchenkönigs" Ludwig II. (*1845, 1886) wurde Bayern 1871 ein Bundesstaat des Deutschen Reiches. Am 9. Juni 1886 wurde Ludwig II. durch die Staatsregierung als "seelengestört" entmündigt. Nach seinem Tode im Starnberger See am 13.06.1886 wurde sein jüngerer Bruder als Otto I. (*27.04.1848, 11.10.1916) König von Bayern. Doch da Otto wegen seiner Geisteskrankheit regierungsunfähig war, regierte Prinzregent Luitpold (*1821, 1912). Nach dem Tod Luitpolds 1912 wurde sein Sohn Ludwig Prinzregent. Nach einer Verfassungsänderung wurde er als Ludwig III. (*1845, 1921) am 5. November 1913 zum König von Bayern ausgerufen, so dass Bayern bis zum Tode Otto I. nominell zwei Könige hatte, denn Otto I. behielt den Titel "König von Bayern". Nur 1 Jahr geprägt Jaeger-Nr. 43Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler!
2 Mark 1876 Deutsches Kaiserreich Bayern König Ludwig II. Jaeger-Nr. 41
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2 Mark Ludwig II. Bayern J. 41Königreich Bayern - Ludwig II. (1864-1886)Ludwig II. als der Märchenkönig und als Erbauer des Schlosses Neuschwanstein bekannt. Sein Bruder Otto wurde entmündigt. Doch war er wirklich seelengestört und regierungsunfähig? Nach wie vor ist das geheimnisumwittert, nach wie vor sind die Stimmen nicht verstummt, die ein Komplott vermuten. 2 Mark 1876 D! Jaeger-Nr. 41! Auflage 5.370.139! Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler! Hinweis: Beispielabbildung
2 Mark 1911-1913 Kaiserreich Baden Großherzogtum Friedrich II. Jaeger-Nr. 38
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Großherzogtum Baden 2 Mark Silbermünze 1911/1913 Friedrich II. Friedrich II. (1857 - 1928) war von 1907 bis November 1918 der letzte Großherzog von Baden. Er war seit dem 20. September 1885 mit der Prinzessin Hilda von Nassau (1864 - 1952) verheiratet, der Tochter des Großherzogs von Luxemburg Adolphe. Er führte im Wesentlichen die liberale Politik seines Vaters, Friedrich I. fort. Auch auf kulturellem und wissenschaftlichem Gebiet setze er dessen Arbeit fort. So gründete er die Handelshochschule Mannheim, aus der später die Universität Mannheim entstand. Auch der Anbau des Galerieflügels der Kunsthalle Karlsruhe, der dem Werk von Hans Thoma gewidmet war, wurde unter seiner Regentschaft vollendet. Im Zuge der Abschaffung der Monarchie 1918 unterschrieb er auf Schloss Langenstein die Urkunde, mit der er auf den badischen Thron verzichtete. Jaeger-Nr. 38 900er Silber Silbermünze des letzten Großherzogs von Baden!
2 Mark 1907 Deutsches Kaiserreich Baden Ghzg. Tod Friedrich I. Jaeger-Nr. 36
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Großherzogtum Baden2 Mark Silbermünze 1907 - auf den Tod des Großherzogs Friedrich I. Jaeger-Nr. 36 900er Silber Großherzogtum Baden - Friedrich I. (1856-1907)Friedrich I. war von 1856 bis 1907 Großherzog von Baden. Er war der zweite Sohn des Großherzogs Leopold von Baden. Da sein Bruder Ludwig II. unheilbar krank war, übernahm er nach dem Tod seines Vaters die Regentschaft. Er galt als sehr liberal und führte zahlreiche Reformen durch, unter anderem wurde unter ihm die bürgerliche Eheschließung wieder ermöglicht, mehrere Jahre bevor dies auch in anderen Regionen möglich wurde.Er förderte auch die Industrie, indem er die Wasserwege und das Eisenbahnnetz den Anforderungen der Industrialisierung entsprechend ausbauen ließ. So legte er schon früh den Grundstein für den wirtschaftlichen Wohlstand im Südwesten Deutschlands. Daneben galt er auch als Förderer der Kunst und Wissenschaft. So gründete die Großherzoglich-Badischen Kunstschule in Karlsruhe (heute: Staatliche Akademie der Bildenden Künste) und verlieh der Technischen Hochschule Karlsruhe seinen Namen. Außerdem schuf er auf der Insel Mainau, die bis 1918 im Eigentum des badischen Fürstenhauses war, mit den zahlreichen von seinen Reisen mitgebrachten exotischen Pflanzen die Basis für den heute noch existierenden Park.Seit 1871 gehörte das Großherzogtum Baden als Bundesstaat zum deutschen Kaiserreich. Alle Münzen wurden in der eigenen Prägestätte in Karlsruhe ('G') geprägt. Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler!
2 Mark 1906 Deutsches Kaiserreich Baden Großherzog Friedrich I. Goldene Hochzeit
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Baden 5 Mark Silbermünze 1906 zur Goldene Hochzeit 5 Mark 1906 Jaeger-Nr. 34 Auflage 350.000 Großherzog Friedrich (geboren am 9. September 1826 und gestorben am 28. September 1907) regierte seit 1852 das Großherzogtum Baden. Er heiratete am 20. September 1856 Prinzessin Luise Marie Elisabeth, eine Tochter von Kaiser Wilhelm I., die zur Goldenen Hochzeit ausgegebene Silbermark glänzt mit einem eindrucksvollen Doppelportait des das großherzoglichen Ehepaars. Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler!
2 Mark 1902-1907 Deutsches Kaiserreich Baden Friedrich I. Jaeger-Nr. 32
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Großherzogtum Baden 2 Mark 1902-1907 Friedrich I. Großherzogtum Baden - Friedrich I. (1856-1907) Friedrich I. war von 1856 bis 1907 Großherzog von Baden. Seit 1871 gehörte das Großherzogtum Baden als Bundesstaat zum deutschen Kaiserreich. Alle Münzen wurden in der eigenen Prägestätte in Karlsruhe ("G") geprägt. Jaeger-Nr. 32 900er Silber Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler!
Großherzogtum Baden 2 Mark 1892-1902 ss/vz Friedrich I. J.28
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Großherzogtum Baden2 Mark Friedrich I. Großherzogtum Baden - Friedrich I. (1856-1907) Friedrich I. war von 1856 bis 1907 Großherzog von Baden. Seit 1871 gehörte das Großherzogtum Baden als Bundesstaat zum deutschen Kaiserreich. Alle Münzen wurden in der eigenen Prägestätte in Karlsruhe ('G') geprägt. 2 Mark 1892-1902! Jaeger-Nr. 28! Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler!
2 Mark 1876-1888 Deutsches Kaiserreich Baden Friedrich I. Jaeger-Nr. 26
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Großherzogtum Baden 2 Mark 1876-1888 Friedrich I.Großherzogtum Baden - Friedrich I. (1856-1907) Friedrich I. war von 1856 bis 1907 Großherzog von Baden. Seit 1871 gehörte das Großherzogtum Baden als Bundesstaat zum deutschen Kaiserreich. Alle Münzen wurden in der eigenen Prägestätte in Karlsruhe ("G") geprägt. Jaeger-Nr. 26 900er Silbermünze Jahrgang unserer Wahl Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler! Hinweis: Beispielabbildung
2 Mark 1904 Deutsches Kaiserreich Friedrich II. Herzog von Anhalt Jaeger-Nr. 22
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2 Mark Silbermünze 1904 Friedrich II. Anhalt war lange in verschiedene Nebenlinien zersplittert. 1806 erhob Napoleon die verbliebenen Fürstentümer Anhalt-Bernburg, Anhalt-Dessau und Anhalt-Köthen zu Herzogtümern. Ab 1815 gehörten sie dem Deutschen Bund an. 1863 erloschen die Linien Köthen und Bernburg, es entstand das vereinigte Herzogtum Anhalt mit Dessau als Hauptstadt. Im Deutschen Krieg 1866 stand Anhalt auf Seiten Preußens, trat dem Norddeutschen Bund bei und wurde 1871 ein Bundesstaat im Deutschen Reich. Nach dem Tode seines Vaters Friedrich I. (1831 - 1904) wurde Friedrich II. (1856 - 21.4.1918) Herzog von Anhalt. Friedrich II.starb in 1918 und sein Bruder Eduard, der ihm auf dem Thron nachfolgte, überlebte ihn nur wenige Monate. Und auch die Tage der Monarchie waren gezählt. Am 12. November 1918 dankte der anhaltinische Regent Prinz Aribert im Namen des minderjährigen letzten Herzogs Joachim Ernst ab. Die Münze zeigt das Porträt des Herzogs.´ Jaeger-Nr. 22 Prägestätte A (Berlin) Auflage: 50.000 Zum Regierungsantritt Die erste Zwei-Mark Silbermünze von Friedrich II. Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler!
2 Mark 1896 Deutsches Kaiserreich Anhalt Friedrich I. Herzog Jaeger-Nr. 20
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2 Mark 1896 Friedrich I. J. 20Herzogtum Anhalt - Friedrich I. (1871-1904)Da freut sich das Sammlerherz, denn das Herzogentum Anhalt hat mit die geringsten Auflagen im deutschen Kaiserreich. Die letzte Zwei-Mark Silbermünze von Friedrich I. Jaeger-Nr. 20 Auflage nur 50.000Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler!
2 Mark 1876-1877 Deutsches Kaiserreich Anhalt Friedrich I. Herzogtum Jaeger-Nr. 19
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2 Mark 1876 Friedrich I. J. 19 Im Deutschen Krieg 1866 stand Anhalt auf Seiten Preußens, trat dem Norddeutschen Bund bei und wurde 1871 ein Bundesstaat im Deutschen Reich. Nach dem Tode seines Vaters 1871 wurde Friedrich I. (*29.04.1831, 24.01.1904) Herzog von Anhalt. Historisches: Der Name Anhalt leitet sich von "Burg (an der Halde)" ab. Das Land Anhalt entstand im 11./12. Jahrhundert als Besitz des niedersächsischen Fürstengeschlechts der Askanier und war Teil des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Berühmtestes Mitglied der Familie war Prinzessin Sophie Au-guste Friederike von Anhalt-Zerbst-Dornburg (*2. Mai 1729, 17. November 1796), die spätere Kaiserin von Russland Katharina II., genannt Katharina die Große. Anhalt war lange in verschiedene Nebenlinien zersplittert. 1806 erhob Napoleon die verbliebenen Fürstentümer Anhalt-Bernburg, Anhalt-Dessau und Anhalt-Köthen zu Herzogtümern. Ab 1815 gehörten sie dem Deutschen Bund an. 1863 erloschen die Linien Köthen und Bernburg, unter Leopold IV. (*1794, 1871) entstand das vereinigte Herzogtum Anhalt mit Dessau als Hauptstadt. Erste Silbermünze Anhalts 1876 Winzige Auflage Brachte dem Entwerfer Kullrich das Ritterkreuz 1. Klasse (Orden Albrecht des Bären) Nur 1 Jahr geprägt Blickfang jeder Kaiserreich-Sammlung!
Danzig 4er Set 1, 2, 5 und 10 Pfennig
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4er-Set Danzig Entdecken Sie die faszinierende Geschichte von Danzig mit unserem exklusiven 4er Set, bestehend aus den begehrten 1, 2, 5 und 10 Pfennig Münzen. Diese einzigartigen Münzen sind nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern bieten auch eine vielversprechende Sammlermöglichkeit. Jede Münze ist ein Kunstwerk vergangener Epochen. Nutzen Sie diese exklusive Gelegenheit, um Ihr Set zu sichern und Ihre Sammlung zu bereichern. Begehrte Norminal 1, 2, 5 und 10 Pfennig Jäger: D2, D3, D4 und D5 Bestellen Sie jetzt!
5 Gulden 1932 Danzig Marienkirche Jaeger D17
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Danzig 5 Gulden Marienkirche - Jaeger D17Diese seltene 5 Gulden Silbermünze der Stadt Danzig wurde im Jahr 1932 geprägt. Díe 5 Gulden Münze mit der Jaeger-Nummer D17 zeigt als Motiv die berühmte Marienkirche auf der Bildseite, sowie das Wappen auf der Nominalseite. Die Danziger Gulden waren bis 1939 offizielles Zahlungsmittel der freien Stadt Danzig. Die Marienkirche in Danzig Die Marienkirche in Danzig ist die drittgrößte Backsteinkirche der Welt und wurde von 1343 bis 1502 erbaut. Die gotische Kirche zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Polen und bietet bis zu 25.000 Besuchern Platz.
Danzig 2 Gulden Silbermünze 1932 Wappen mit Schildhaltern
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Jaeger D16 - Danzig 2 Gulden 1932 Wappen mit Schildhaltern Diese 2 Gulden Silbermünze der Stadt Danzig wurde im Jahr 1932 geprägt. Die 2 Gulden Münze mit der Jaeger-Nummer D16 zeigt 2 Löwen die das Danziger Wappen halten. Die Daniger Gulden waren bis 1939 offizielles Zahlungsmittel der freien Stadt Danzig. Jetzt sichern!
Danzig 1 Gulden 1932 Wappen von Danzig
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Danzig 1 Gulden 1932 - Jaeger D15 Dieser seltene Gulden der Stadt Danzig wurde im Jahr 1932 geprägt. Der Gulden mit der Jaeger-Nummer D15 zeigt als Motiv das Wappen der Stadt Danzig. Die Daniger Gulden waren bis 1939 offizielles Zahlungsmittel der freien Stadt Danzig. Jetzt sichern! Hinweis: Beispielsabbildung!
1/2 Gulden 1932 Danzig Wappen
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1/2 Gulden Wappen von Danzig Dieser seltene 1/2 Gulden der Stadt Danzig wurde im Jahr 1932 geprägt. Der 1/2 Gulden mit der Jaeger-Nummer D14 zeigt als Motiv das Wappen der Stadt Danzig. Die Daniger Gulden waren bis 1939 offizielles Zahlungsmittel der freien Stadt Danzig. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Danzig 25 Gulden Goldmünze 1930 Neptun st
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25 Gulden Neptun mit Dreizack Offiziell wurde diese seltene Goldmünze - 25 Gulden Neptun mit Dreizack - nie ausgegeben. Der komplette Bestand dieser Goldmünze war bei der Deutschen Reichsbank in Berlin verblieben, um für die gesetzlich vorgeschriebene Deckung des Notenumlaufs zu sorgen. Einige Stücke wurden nach 1939 an hohe NSDAP-Führer verliehen. Nach 1945 kam der Bestand Goldmünzen "Neptun mit Dreizack" in russische Hand und erst vor 15 Jahren gelangten einige Exemplare auf den Sammlermarkt.Hier sichern Sie sich mit dieser Goldmünze aus dem Jahr 1930 ein seltenes Sammlerstück inklusive zeitgeschichtlicher Dokumentation, stilvoll verpackt im edlen Bernstein-Etui! Das hervorragend verarbeitet Etui wertet den ohnehin bereits sehr hohen Wert des seltenen Goldguldens "Neptun mit Dreizack" merklich auf. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Historische Münzen – Zeitzeugen für Ihre Sammlung
Historische Münzen erzählen Geschichten, die weit über ihren reinen Materialwert hinausgehen. Jedes Exemplar hat einen Herrscher, eine Epoche oder ein politisches Ereignis überlebt und liegt heute als greifbares Stück Vergangenheit in Ihrer Hand. Wer sich mit historischen Münzen beschäftigt, taucht ein in die Welt der Numismatik, in der Prägejahre, Münzstätten und Motive zu spannenden Rätseln werden. In dieser Kategorie finden Sie eine breite Auswahl an Münzen unterschiedlicher Epochen, Länder und Materialien, die Sammlerherzen höherschlagen lassen.
Was ist an historischen Münzen besonders?
Der besondere Reiz historischer Münzen liegt in ihrer doppelten Funktion: Sie waren einst offizielles Zahlungsmittel und sind heute Zeugnisse vergangener Gesellschaften. Anders als moderne Gedenkmünzen, die gezielt für Sammler geprägt werden, zirkulierten historische Münzen oft über Jahrzehnte im Alltag. Genau dieser Gebrauch verleiht ihnen eine gewisse Patina und individuelle Prägespuren, die jedes Stück ein wenig einzigartig machen. Für Sammler ist es faszinierend, anhand von Bildnissen, Wappen oder Inschriften die politische und wirtschaftliche Lage einer Epoche nachzuvollziehen.
Hinzu kommt die enorme Vielfalt des Sammelgebiets. Von antiken Münzen aus dem Mittelmeerraum über mittelalterliche Pfennige bis zu Talern des Heiligen Römischen Reichs und Münzen des Deutschen Kaiserreichs reicht das Spektrum. Diese Bandbreite erlaubt es, ganz unterschiedliche Sammlerschwerpunkte zu setzen, sei es nach Land, Zeitraum, Metall oder Motiv. Wer sich intensiver mit historischen deutschen Münzen befasst, entdeckt zudem, wie eng deutsche Münzgeschichte mit politischen Umbrüchen verknüpft ist.
Geschichte und Hintergrund
Die Geschichte der Münzprägung reicht bis in die Antike zurück, als erste Münzen aus Edelmetall in Kleinasien entstanden. Über die griechische und römische Zeit verbreitete sich das Münzwesen in weite Teile Europas und legte den Grundstein für spätere europäische Währungssysteme. Im Mittelalter prägten zahlreiche Herrscher, Bischöfe und Städte eigene Münzen, wodurch eine kaum überschaubare Vielfalt an Nominalen und Münzbildern entstand. Diese Kleinstaaterei im Münzwesen macht historische Münzen aus dieser Zeit besonders spannend für Sammler, die sich mit regionaler Geschichte beschäftigen.
Mit der Zeit bildeten sich größere Währungsräume heraus, etwa durch Taler, die über Jahrhunderte als stabile Handelsmünzen in weiten Teilen Europas akzeptiert wurden. In deutschen Landen prägte diese Talertradition das Münzwesen bis ins 19. Jahrhundert hinein. Mit der Reichsgründung 1871 wurde in Deutschland eine einheitliche Währung eingeführt, die Mark, welche die vielen regionalen Münzsysteme allmählich ablöste. Historische deutsche Münzen aus dieser Zeit dokumentieren damit unmittelbar den Übergang von kleinstaatlicher Vielfalt zu nationaler Einheit.
Das 20. Jahrhundert brachte weitere tiefgreifende Veränderungen mit sich. Die Weimarer Republik, die Zeit des Deutschen Reichs und später die getrennten Währungssysteme in Ost und West spiegeln sich in unterschiedlichen Münzserien wider. Jede politische Zäsur brachte neue Motive, neue Materialien und teils neue Nominale mit sich. Für Sammler historischer deutscher Münzen ergibt sich dadurch die Möglichkeit, deutsche Zeitgeschichte anhand von Münzbildern und Prägejahren nachzuvollziehen.
Numismatische Merkmale, Materialien, Erhaltungsgrade und Besonderheiten
Historische Münzen unterscheiden sich stark in ihrem verwendeten Material. Während frühe Münzen häufig aus Silber oder Gold bestanden, kamen später zunehmend Legierungen wie Billon, Bronze, Nickel oder später auch Aluminium zum Einsatz. Der Materialwechsel hatte oft wirtschaftliche oder politische Gründe, etwa Rohstoffmangel in Kriegszeiten oder eine bewusste Abwertung des Münzmetalls. Für die numismatische Bewertung ist die genaue Materialbestimmung daher ein wichtiger erster Schritt.
Ein zentraler Begriff in der Numismatik ist der Erhaltungsgrad, der beschreibt, wie stark eine Münze durch Umlauf, Lagerung oder Reinigung verändert wurde. Gängige Bezeichnungen reichen von "vorzüglich" über "sehr schön" bis "gut erhalten" oder "stark abgenutzt". Der Erhaltungsgrad beeinflusst maßgeblich, wie eine Münze von Sammlern eingeordnet wird, da feine Details wie Haarlinien, Schriftzüge oder Randprägungen bei besser erhaltenen Stücken deutlich klarer erkennbar sind. Auch kleine Prägefehler, Doppelschläge oder besondere Randgestaltungen können eine Münze für Sammler zusätzlich interessant machen.
Neben Material und Erhaltung spielen auch Münzstätte und Prägejahr eine wichtige Rolle. Viele historische Münzen tragen kleine Buchstaben oder Zeichen, die auf die ausgebende Münzstätte verweisen. Diese Details erlauben es erfahrenen Sammlern, Münzen exakt zuzuordnen und Serien lückenlos zu vervollständigen. Gerade bei historischen deutschen Münzen ist die Vielzahl an ehemaligen Münzstätten ein eigenes, sehr detailreiches Teilgebiet der Numismatik.
Wichtige Serien, Motive, Länder und Jahrgänge
Innerhalb der historischen Münzen haben sich über die Jahre einige Sammelschwerpunkte herausgebildet. Besonders beliebt sind Münzen aus dem Deutschen Kaiserreich, die häufig Herrscherportraits, Reichsadler oder Wertangaben in Mark und Pfennig zeigen. Auch Münzen der Weimarer Republik mit ihren teils kunstvollen Motiven zählen zu den gefragten Sammelgebieten. Wer sich auf ein bestimmtes Land oder eine Epoche konzentriert, kann so über die Jahre eine thematisch geschlossene Sammlung aufbauen.
Historische deutsche Münzen im Fokus
Historische deutsche Münzen bieten aufgrund der föderalen Geschichte Deutschlands eine besonders große Vielfalt. Vor der Reichseinigung prägten zahlreiche Königreiche, Herzogtümer und freie Städte eigene Münzen mit individuellen Wappen und Herrscherbildnissen. Diese regionale Vielfalt macht es möglich, eine Sammlung ganz gezielt auf ein einzelnes Bundesland, ein Herrscherhaus oder eine bestimmte Münzstätte auszurichten. Für viele Sammler liegt genau hier der besondere Reiz, da sich Familien- oder Regionalgeschichte mit der Münzsammlung verbinden lässt.
Internationale Münzgeschichte als Ergänzung
Neben deutschen Prägungen lohnt auch der Blick über die Landesgrenzen hinaus. Münzen aus dem europäischen Raum, etwa aus Österreich, Frankreich oder den Niederlanden, zeigen ähnliche historische Entwicklungen wie in Deutschland, jedoch mit eigenen Motiven und Traditionen. Diese internationale Perspektive erlaubt Vergleiche zwischen verschiedenen Münzsystemen und politischen Entwicklungen in Europa. Wer seine Sammlung international ausrichtet, gewinnt so ein breiteres Verständnis für die europäische Geld- und Wirtschaftsgeschichte.
Fun Facts zum Sammelgebiet historische Münzen
Historische Münzen stecken voller kleiner Kuriositäten, die den Sammelalltag bereichern. So wurden beispielsweise in manchen Krisenzeiten Münzen bewusst aus minderwertigeren Metallen geprägt, um Edelmetall zu sparen, was heute zu interessanten Materialvarianten innerhalb einer Serie führt. Auch Prägefehler, die einst als Ausschuss galten, werden von Sammlern heute gezielt gesucht, da sie besonders selten sind. Manche Münzbilder wurden aus politischen Gründen im Laufe der Zeit verändert oder ganz durch neue Motive ersetzt, was einzelne Jahrgänge zu spannenden Zeitzeugen macht.
Ein weiterer spannender Aspekt ist die Sprache der Numismatik selbst. Begriffe wie Avers für die Vorderseite, Revers für die Rückseite oder Randschrift für die Beschriftung am Münzrand haben sich über Jahrhunderte etabliert und werden bis heute verwendet. Wer diese Fachbegriffe kennt, kann Münzen präziser beschreiben und sich leichter mit anderen Sammlern austauschen. Gerade der Einstieg in dieses Fachvokabular macht vielen neuen Sammlern besonderen Spaß, da sich dadurch ganz neue Details an bereits bekannten Münzen entdecken lassen.
Historische Münzen bei uns entdecken
Mit einer breiten Auswahl an historischen Münzen aus unterschiedlichen Epochen und Ländern möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, Ihre Sammlung gezielt zu erweitern. Unsere langjährige Erfahrung im Umgang mit historischen deutschen Münzen und internationalen Prägungen fließt in jede Beschreibung und Einordnung unserer Angebote ein. Ob Sie gezielt nach seltenen Raritäten suchen oder Ihre bestehende Sammlung systematisch vervollständigen möchten, hier finden Sie eine vielfältige Auswahl. Nehmen Sie sich Zeit, in unserem Angebot zu stöbern und die Geschichten zu entdecken, die in jeder einzelnen Münze stecken.
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