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2 Gulden Silber 1923 Danzig Wappen Jaeger-Nr. D8
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2 Gulden DanzigDie 2 Gulden Münze aus Danzig, geprägt 1923, zeigt auf der Avers Seite ein Segelschiff umrandet mit dem Schriftzug "freie Stadt Danzig" und dem Nominal "2 Gulden". Auf der Revers Seite sieht man das Prägungsjahr und zwei Löwen, die dasWappen der Stadt Danzig halten. 2 Gulden 1923 750/1000 Silber Diese ersten Gulden von 1923 sind gesuchte Raritäten! Hinweis: Beispielabbildung!
Danzig 1 Gulden Silbermünze 1923
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1 Gulden 1923Mit Hilfe der Bank von England überwand die Freie Stadt Danzig die bedrückende Inflation in der Nachkriegszeit. Am 20.10.1923 löste in Danzig der stabile Gulden die desolate deutsche Mark ab. Übrig blieg wegen der mehrheitlich deutschsprachigen Bevölkerung die deutsche Schrift auf Münzen.- 750/1000 Silber!- J. D7! Die ersten Gulden von 1923 sind gesuchte Raritäten!
Danzig 1/2 Gulden Silbermünze 1923-1927 Jaeger-Nr. D6
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1/2 Gulden 1923-1927Mit Hilfe der Bank von England überwand die Freie Stadt Danzig die bedrückende Inflation in der Nachkriegszeit. Am 20.10.1923 löste in Danzig der stabile Gulden die desolate deutsche Mark ab. Übrig blieg wegen der mehrheitlich deutschsprachigen Bevölkerung die deutsche Schrift auf Münzen.- 750/1000 Silber!- J. D6! Die ersten Gulden von 1923 sind gesuchte Raritäten! Hinweis: Beispielabbildung!
Danzig 1 Pfennig Wappen 1923-1937
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1 Pfennig Danziger Wappen Entdecken Sie die faszinierende Geschichte mit der Danzig Münze 1 Pfennig von 1923 bis 1937. Diese historische Münze ist nicht nur ein beeindruckendes Zeugnis vergangener Zeiten, sondern auch ein wertvolles Sammlerstück für Liebhaber numismatischer Schätze. Die Danzig Münze, geprägt zwischen 1923 und 1937, trägt nicht nur den Wert von 1 Pfennig, sondern auch die Spuren einer bewegten Zeit. Jede Münze erzählt ihre eigene Geschichte, geprägt von der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung dieser Ära. Mit ihrem charakteristischen Design und der Prägung in hochwertigem Material ist die Danzig Münze 1 Pfennig nicht nur ein historisches Artefakt, sondern auch ein Blickfang in jeder Münzsammlung. Die Münze ist ein begehrtes Stück für Sammler, die auf der Suche nach Einzigartigkeit und Authentizität sind. Investieren Sie in die Vergangenheit und sichern Sie sich diese faszinierende Danzig Münze 1 Pfennig von 1923 bis 1937. Bestellen Sie noch heute und tauchen Sie ein in die Welt der numismatischen Schätze, die Geschichte in Ihren Händen halten. Jäger-Nr. D2 Jahrgang 1923-1937 Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, dieses einzigartige Sammlerstück zu besitzen, bevor es vergriffen ist! Hinweis: Beispielsabbildung!
DDR 10 Mark Probe 1988 PP 40 Jahre Turn- und Sportbund DDR Jaeger-Nr. 1623P
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Ein sportliches Jubiläum in edler Prägeform verewigt Der Deutsche Turn- und Sportbund (DTSB) wurde 1948 gegründet und war die zentrale Sportorganisation in der DDR. Mit über 3 Millionen Mitgliedern prägte der DTSB das sportliche Leben der DDR maßgeblich. Anlässlich seines 40-jährigen Bestehens im Jahr 1988 wurde dieses Jubiläum mit einer besonderen Gedenkprägung gewürdigt. Die DDR setzte mit solchen Ausgaben nicht nur sportliche, sondern auch gesellschaftspolitische Akzente. Die 10 Mark Probeprägung von 1988 in Polierter Platte (PP) ist ein gesuchtes Sammlerstück unter der Katalognummer J.1623P. Sie bringt 17,00 g auf die Waage und überzeugt durch ihr präzise gearbeitetes Motiv, das das Logo des DTSB sowie sportliche Elemente vereint. Als Probeprägung wurde sie nicht für den Umlauf bestimmt und hebt sich deutlich von der regulären Ausgabe ab - ein echtes Highlight für DDR-Sammler. Gewicht: 17,00 g Prägequalität: Polierte Platte (PP) Besonderheit: Probeprägung J.1623P zum DTSB-Jubiläum Verleihen Sie Ihrer Sammlung Dynamik - mit dieser eindrucksvollen Probeprägung zum 40-jährigen DTSB-Jubiläum!
DDR 5 Mark Probe 1982 PP Goethes Gartenhaus Jaeger-Nr. 1585P
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Eine seltene Gedenkprägung zu Ehren des größten deutschen Dichters Johann Wolfgang von Goethe - eine der prägendsten Gestalten der deutschen Literaturgeschichte - verbrachte viele kreative Jahre in Weimar. Dort befindet sich auch sein berühmtes Gartenhaus im Park an der Ilm, das heute als Museum dient. Die DDR ehrte Goethes Wirken mit zahlreichen Gedenkprägungen. Im Jahr 1982 entstand im Rahmen dieser Serie eine besondere Probeprägung, die das Gartenhaus Goethes in den Fokus rückte. Die 5 Mark Probe aus dem Jahr 1982 in Polierter Platte (PP) ist unter der Katalognummer J.1585P bekannt. Sie bringt ein Gewicht von 9,6 g auf die Waage. Als Probeprägung besticht sie durch ihre außergewöhnlich klare Darstellung und ihre hohe sammlerische Relevanz. Das Motiv zeigt Goethes Gartenhaus in feiner Linienführung, während die Rückseite das Emblem der DDR würdevoll präsentiert. Gewicht: 9,6 g Prägequalität: Polierte Platte Besonderheit: Probeprägung J.1585P - Goethes Gartenhaus Sichern Sie sich diese seltene Probeprägung und holen Sie sich ein Stück deutscher Literaturgeschichte nach Hause!
10 Mark DDR Guldenprobe 1981 PP 700 Jahre Münzprägung Berlin Jaeger-Nr. 1582P1
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Ein numismatisches Zeitzeugnis aus der DDR mit Seltenheitswert Die Stadt Berlin blickt auf eine jahrhundertealte Geschichte zurück - insbesondere im Bereich der Münzprägung. Bereits im Jahr 1281 wurde in historischen Quellen erstmals eine Münzstätte in Berlin erwähnt. Dieses Jubiläum feierte die DDR im Jahr 1981 mit einer besonderen Prägung zu "700 Jahre Münzprägung in Berlin". Die Ausgabe fällt in eine Zeit, in der die DDR durch gezielte Gedenkprägungen ihr historisches Bewusstsein festigte und sammlerische Akzente setzte. Die hier vorgestellte 10 Mark Probeprägung von 1981 in Polierter Platte (PP) ist ein wahres Highlight unter DDR-Münzen. Unter der Katalognummer J1582P1 bekannt, handelt es sich um eine sogenannte *Guldenprobe* - eine Versuchsprägung, die sich durch ihre besondere Ausführung auszeichnet. Die Probe besitzt ein Gewicht von 17,00 g und wurde in höchster Prägequalität gefertigt. Die Vorderseite zeigt die Jubiläumsinschrift, während die Rückseite das Staatswappen der DDR in klarer Detailtiefe präsentiert. Gewicht: 17,00 g Prägequalität: Polierte Platte Besonderheit: Probeprägung J1582P1 (*Guldenprobe*) Nutzen Sie die Chance auf ein seltenes Sammlerstück der DDR-Geschichte - bevor es ein anderer tut!
DDR 20 Mark Probe 1967 200. Geburtstag Wilhelm von Humboldt J.1520F1 veränd. Randschrift st
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Seltene DDR-Probeprägung zum 200. Geburtstag Wilhelm von Humboldts - ein numismatisches Unikat Wilhelm von Humboldt (1767-1835), Mitbegründer der Berliner Universität und bedeutender Bildungsreformer, zählt zu den großen deutschen Gelehrten. Sein Wirken beeinflusste nicht nur das Bildungssystem, sondern auch das humanistische Selbstverständnis Europas. Zu seinem 200. Geburtstag im Jahr 1967 ehrte die DDR diesen geistigen Vordenker mit einer Gedenkprägung - doch vor der offiziellen Ausgabe entstanden seltene Probeversionen mit veränderter Randschrift. Die hier angebotene 20-Mark-Probeprägung der DDR von 1967 (J.1520F1) zeigt das Porträt Humboldts in klarer Linienführung. Die Rückseite ziert das offizielle Staatswappen der DDR. Diese Stempelglanz-Prägung ist eine besonders rare Variante mit abweichender Randschrift, die ausschließlich zu internen Prüfzwecken entstand. Derartige Proben gelangten nie offiziell in den Umlauf und sind heute numismatisch äußerst begehrt. 20 Mark DDR 1967 - Probeprägung zum 200. Geburtstag Wilhelm von Humboldts Katalognummer: J.1520F1 - mit veränderter Randschrift Erhaltung: Stempelglanz - numismatische Rarität Sichern Sie sich dieses seltene Prüfstück der DDR-Gedenkprägung - ein Muss für Spezialisten und anspruchsvolle Sammler!
DDR 10 Mark Probe 1967 100. Geburtstag Käthe Kollwitz st Jaeger-Nr 1519F1 veränderte Randschrift
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Seltene Probeammlung zum 100. Geburtstag der Künstlerin - numismatisches Highlight der DDR-Prägung Die deutsche Grafikerin und Bildhauerin Käthe Kollwitz (1867-1945) gehört zu den bedeutendsten Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Ihre Werke sind Ausdruck sozialer Verantwortung und menschlicher Anteilnahme - Themen, die auch in der Kunstpolitik der DDR große Bedeutung hatten. Zum 100. Geburtstag von Käthe Kollwitz im Jahr 1967 wurde eine Gedenkmünze geplant - doch vor der offiziellen Prägung entstanden seltene Probeausgaben mit abweichender Randschrift. Das hier angebotene Stück ist eine original erhaltene 10-Mark-Probeprägung der DDR von 1967 (J.1519F1) mit veränderter Randschrift. Geprägt in Stempelglanz, zeigt die Münze auf der Vorderseite das charakteristische Porträt von Käthe Kollwitz, auf der Rückseite das Staatswappen der DDR. Solche Probeprägungen wurden nur in sehr geringer Stückzahl für Testzwecke gefertigt und gelangten kaum in den Umlauf - ein wahres Sammlerstück für DDR-Spezialisten und Gedenkmünzsammler. 10 Mark DDR 1967 - Probeprägung zum 100. Geburtstag von Käthe Kollwitz J.1519F1 - mit veränderter Randschrift Erhaltung: Stempelglanz - seltenes numismatisches Prüfstück Ein besonderes Sammlerstück der DDR-Gedenkprägung - sichern Sie sich diese rare Probe mit historischem Tiefgang!
Zwittermedaille 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N29
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Die Zwittermedaille Westfalen von 1923 - Notgeld mit Medaillencharakter Ein echtes Kuriosum der Inflationszeit stellt die sogenannte Zwittermedaille aus Westfalen dar, ausgegeben im Jahr 1923. Sie ist sowohl Notgeldmünze als auch Erinnerungsmedaille - und verdankt diesem ungewöhnlichen Charakter auch ihren Namen. Die Prägung wurde im Stil offizieller Notgeldstücke gefertigt, besitzt jedoch keine Wertangabe und ist dadurch formal eher eine Medaille. Gerade dieser Zwitterstatus macht sie bei Sammlern besonders begehrt. Auf der Vorderseite ist das detailreiche Porträt der westfälischen Dichterin Annette von Droste-Hülshoff zu sehen - eine der bedeutendsten deutschen Schriftstellerinnen des 19. Jahrhunderts und Symbolfigur westfälischer Kultur. Die Zwittermedaille mit der Jaeger-Nr. 29 ist heute ein gefragtes Sammelobjekt, das Historie, Kultur und Symbolik auf einzigartige Weise vereint. Zwittermedaille Provinz Westfalen mit Porträt von Annette von Droste-Hülshoff Ausgabejahr: 1923 Jaeger-Nr.: 29 Ein außergewöhnliches Stück zwischen Münze und Medaille - mit kulturellem und historischem Tiefgang!
1 Billion Mark 1923 Weimar Notgeldmünze Westfalen J. N28 ss - vz
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Ein faszinierendes Zeugnis der Inflationszeit Die 1 Billion Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein beeindruckendes Beispiel für die wirtschaftlichen Herausforderungen und kreativen Lösungen während der Hyperinflation in der Weimarer Republik. Diese Münze, die in der Zeit von 1923 im Umlauf war, spiegelt die extremen wirtschaftlichen Bedingungen und die Notwendigkeit von Ersatzwährungen wider. Mit ihrer kunstvollen Gestaltung und historischen Bedeutung ist sie ein begehrtes Sammlerstück für Liebhaber und Historiker gleichermaßen. Die Vorderseite der Münze zeigt das westfälische Wappenpferd über dem Nominal "1 Billion Mk.", umgeben vom Schriftzug "Notgeld der Provinz Westfalen" und der Jahreszahl 1923. Dieses Motiv symbolisiert die regionale Identität und die wirtschaftlichen Herausforderungen der Zeit. Die Münze besteht aus Aluminium und ist in der Qualität "sehr schön - vorzüglich". Die detailreiche Darstellung des Wappens und die kunstvolle Gestaltung machen diese Münze zu einem beeindruckenden Beispiel deutscher Prägekunst. Durchmesser: 60 mm Erhaltung: Sehr schön - vorzüglich (ss-vz) Material: Aluminium Sichern Sie sich dieses historische Sammlerstück und tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der deutschen Inflationszeit! Diese Münze ist ein wertvolles Zeugnis der Vergangenheit und ein beeindruckendes Beispiel für die Kunstfertigkeit und das historische Erbe der Weimarer Republik. Ein Muss für jeden Münzsammler und Geschichtsinteressierten.
50 Millionen Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N27
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Ein wertvolles Sammlerstück: 50 Millionen Mark Notgeldmünze Westfalen 1923 Die 50 Millionen Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein bedeutendes Zeugnis der wirtschaftlichen Herausforderungen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren. Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N27 geführt wird, besteht aus Aluminium und hat einen Durchmesser von 44 mm. Sie wurde von der Firma Heinrich Kissing in Menden. Auf der Vorderseite der Münze ist ein Pferd abgebildet, umgeben von der Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen 50 Millionen Mk. 1923". Die Rückseite zeigt ein Porträt von Freiherr vom Stein, einem bedeutenden preußischen Staatsmann, mit der Inschrift "Minister vom SteinDeutschlands Führer in schwerer Zeit 1757-1831". Prägejahr: 1923 Material: Aluminium Durchmesser: 44 mm Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen. Bestellen Sie noch heute!
50 Millionen Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N26
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Ein wertvolles Sammlerstück: 50 Millionen Mark Notgeldmünze Westfalen 1923 Die 50 Millionen Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein bedeutendes Zeugnis der wirtschaftlichen Herausforderungen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren. Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N26 geführt wird, besteht aus Aluminium und hat einen Durchmesser von 38 mm. Sie wurde von der Firma Heinrich Kissing in Menden geprägt. Auf der Vorderseite der Münze ist ein Pferd abgebildet, umgeben von der Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen 50 Millionen Mk. 1923". Die Rückseite zeigt ein Porträt von Freiherr vom Stein, einem bedeutenden preußischen Staatsmann, mit der Inschrift "Minister vom Stein Deutschlands Führer in schwerer Zeit 1757-1831". Prägejahr: 1923 Material: Aluminium Durchmesser: 38 mm Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen. Bestellen Sie noch heute!
2 Millionen Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N25
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Ein wertvolles Sammlerstück: 2 Millionen Mark Notgeldmünze Westfalen 1923 Die 2 Millionen Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein bedeutendes Zeugnis der wirtschaftlichen Herausforderungen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren. Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N25 geführt wird, besteht aus Aluminium und hat einen Durchmesser von 26 mm. Sie wurde von der Firma Heinrich Kissing in Menden geprägt. Auf der Vorderseite der Münze ist ein Pferd abgebildet, umgeben von der Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen 2 Millionen Mk. 1923". Die Rückseite zeigt ein Porträt von Freiherr vom Stein, einem bedeutenden preußischen Staatsmann, mit der Inschrift "Minister vom Stein Deutschlands Führer in schwerer Zeit 1757-1831". Prägejahr: 1923 Material: Aluminium Durchmesser: 26 mm Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen. Bestellen Sie noch heute!
1/4 Millionen Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N24
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Ein wertvolles Sammlerstück: 1/4 Millionen Mark Notgeldmünze Westfalen 1923 Die 1/4 Millionen Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein bedeutendes Zeugnis der wirtschaftlichen Herausforderungen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren. Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N24 geführt wird, besteht aus Aluminium und hat einen Durchmesser von 24 mm. Sie wurde von der Firma Heinrich Kissing in Menden geprägt. Auf der Vorderseite der Münze ist ein Pferd abgebildet, umgeben von der Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen 1/4 Million Mk. 1923". Die Rückseite zeigt ein Porträt von Freiherr vom Stein, einem bedeutenden preußischen Staatsmann, mit der Inschrift "Minister vom Stein Deutschlands Führer in schwerer Zeit 1757-1831". Prägejahr: 1923 Material: Aluminium Durchmesser: 24 mm Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen. Bestellen Sie noch heute!
50 Millionen Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N23 b
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Die 50 Millionen Mark-Notgeldmünze Westfalens von 1923 Die 50 Millionen Mark-Münze aus dem Jahr 1923 ist eines der eindrucksvollsten Zeugnisse der deutschen Hyperinflation. Herausgegeben von der Provinz Westfalen, verdeutlicht diese Notgeldmünze auf dramatische Weise die wirtschaftlichen Verhältnisse der Weimarer Republik in ihrer schwersten Phase. In kürzester Zeit verloren Papiergeld und Münzen ihren Wert - millionenschwere Nominale wurden zur Alltagserscheinung. Die Münze zeigt auf der Vorderseite das bekannte westfälische Ross, das stolze Wappentier der Region. Mit ihrem extrem hohen Nennwert und ihrer massiven Erscheinung zählt sie zu den gefragtesten Inflationsprägungen dieser Zeit. Die 50 Millionen Mark-Münze der Jaeger-Nr. 23b ist nicht nur ein historisches Zeitdokument, sondern auch ein markantes Sammlerstück, das die dramatische Geschichte der frühen 1920er Jahre greifbar macht. 50 Millionen Mark Notgeldmünze Westfalen Ausgabejahr: 1923 Jaeger-Nr.: 23b Ein außergewöhnliches Sammlerstück aus der Hochinflationszeit - jetzt zugreifen, bevor es vergriffen ist!
50 Millionen Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N23a
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Ein wertvolles Sammlerstück: 50 Millionen Mark Notgeldmünze Westfalen 1923 Die 50 Millionen Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein bedeutendes Zeugnis der wirtschaftlichen Herausforderungen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren. Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N23a geführt wird, besteht aus einer vergoldeten Kupfer-Zinn-Legierung und hat einen Durchmesser von 44,5 mm .Sie wurde von der Firma Heinrich Kissing in Menden geprägt. Auf der Vorderseite der Münze ist ein Pferd abgebildet, umgeben von der Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen 50 Millionen Mk. 1923". Die Rückseite zeigt ein Porträt von Freiherr vom Stein, einem bedeutenden preußischen Staatsmann, mit der Inschrift "Minister vom SteinDeutschlands Führer in schwerer Zeit 1757-1831". Material: Vergoldete Kupfer-Zinn-Legierung Durchmesser: 44,5 mm Prägejahr: 1923 Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen. Bestellen Sie noch heute!
Weimar 5 Millionen Mark 1923 Westfalen Notgeldmünze Jaeger-Nr. N22
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Ein historisches Zeugnis der Weimarer Republik und ein begehrtes Sammlerstück Die Weimarer Republik war eine turbulente Zeit in der deutschen Geschichte, geprägt von wirtschaftlicher Unsicherheit und Hyperinflation. Im Jahr 1923 wurde die 5 Millionen Mark Notgeldmünze von der Provinz Westfalen ausgegeben. Diese Münze war nicht für den Umlauf bestimmt, sondern sollte den akuten Geldmangel und die wirtschaftlichen Schwierigkeiten jener Zeit lindern. Sie trägt das Bildnis des preußischen Reformers Freiherr vom Stein, der als führende Figur in schwierigen Zeiten Deutschlands galt. Die 5 Millionen Mark Notgeldmünze aus dem Jahr 1923 besteht aus vergoldetem Kupfer und hat einen Durchmesser von 44 mm. Mit einem Gewicht von 32,9 Gramm und einer Dicke von 3 mm ist sie ein eindrucksvolles Exemplar der Notgeldperiode. Die Münze zeigt auf der Vorderseite die Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen" und die Nennwertangabe, während die Rückseite ein Porträt von Freiherr vom Stein mit der Inschrift "Minister vom SteinDeutschlands Führer in schwerer Zeit 1757-1831" ziert. Jaeger-Nr. N22 Prägequalität: Vergoldetes Kupfer Erhaltung: ss-vz Sichern Sie sich jetzt dieses historische Sammlerstück und erleben Sie ein Stück deutscher Geschichte hautnah!
5 Millionen Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N21
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Die 5 Millionen Mark-Notgeldmünze Westfalens von 1923 Inmitten der Hyperinflation des Jahres 1923 wurde im Freistaat Preußen - Provinz Westfalen - eine der eindrucksvollsten Notgeldmünzen der Weimarer Republik herausgegeben: die 5 Millionen Mark-Münze. Sie zeugt von einer Zeit wirtschaftlicher Not und politischer Umbrüche, in der Geld binnen Tagen dramatisch an Wert verlor. Mit einem imposanten Nennwert und markanter Gestaltung zählt dieses Stück zu den gefragtesten Notprägungen dieser Epoche. Die Münze trägt die Aufschrift "Provinz Westfalen" und das westfälische Pferd als Wappensymbol - ein starkes Zeichen regionaler Identität in stürmischen Zeiten. Was angesichts der Materialknappheit jener Jahre typisch für Notmünzen war. Heute gehört die 5 Millionen Mark-Münze zu den interessantesten Sammelobjekten der Weimarer Notgeldzeit - historisch bedeutsam, charakterstark und äußerst sammelwürdig. 5 Millionen Mark Notgeldmünze Westfalen Ausgabejahr: 1923 Jaeger-Nr.: N21 Ein faszinierendes Zeitzeugnis aus der Hochinflation - nur wenige Exemplare verfügbar!
10.000 Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N20b I
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Ein wertvolles Sammlerstück: 10.000 Mark Notgeldmünze Westfalen 1923 Die 10.000 Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein bedeutendes Zeugnis der wirtschaftlichen Herausforderungen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren. Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N20b I geführt wird, besteht aus einer vergoldeten Kupfer-Zinn-Legierung und hat einen Durchmesser von 44 mm. Sie wurde von der Firma Heinrich Kissing in Menden geprägt. Auf der Vorderseite der Münze ist ein Pferd abgebildet, umgeben von der Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen 10000 Mark 1923". Die Rückseite zeigt ein Porträt von Freiherr vom Stein, einem bedeutenden preußischen Staatsmann, mit der Inschrift "Minister vom Stein Deutschlands Führer in schwerer Zeit 1757-1831". Prägejahr: 1923 Material: Vergoldete Kupfer-Zinn-Legierung Durchmesser: 44 mm Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen. Bestellen Sie noch heute!
10.000 Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N20a II
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Ein wertvolles Sammlerstück: 10.000 Mark Notgeldmünze Westfalen 1923 Die 10.000 Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein bedeutendes Zeugnis der wirtschaftlichen Herausforderungen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren. Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N20a II geführt wird, besteht aus einer vergoldeten Kupfer-Zinn-Legierung und hat einen Durchmesser von 44,5 mm. Sie wurde von der Firma Heinrich Kissing in Menden geprägt. Auf der Vorderseite der Münze ist ein Pferd abgebildet, umgeben von der Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen 10.000 Mark 1923". Die Rückseite zeigt ein Porträt von Freiherr vom Stein, einem bedeutenden preußischen Staatsmann, mit der Inschrift "Minister vom Stein Deutschlands Führer in schwerer Zeit 1757-1831". Prägejahr: 1923 Material: Vergoldete Kupfer-Zinn-Legierung Durchmesser: 44,5 mm Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen. Bestellen Sie noch heute!
10.000 Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N20a I
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Ein wertvolles Sammlerstück: 10.000 Mark Notgeldmünze Westfalen 1923 Die 10.000 Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein bedeutendes Zeugnis der wirtschaftlichen Herausforderungen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren. Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N20a I geführt wird, besteht aus einer vergoldeten Kupfer-Zinn-Legierung und hat einen Durchmesser von 44,5 mm. Sie wurde von der Firma Heinrich Kissing in Menden geprägt. Auf der Vorderseite der Münze ist ein Pferd abgebildet, umgeben von der Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen 10.000 Mark 1923". Die Rückseite zeigt ein Porträt von Freiherr vom Stein, einem bedeutenden preußischen Staatsmann, mit der Inschrift "Minister vom Stein Deutschlands Führer in schwerer Zeit 1757-1831". Material: Vergoldete Kupfer-Zinn-Legierung Durchmesser: 44,5 mm Prägejahr: 1923 Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen. Bestellen Sie noch heute!
500 Mark Notgeldmünze 1923 Weimarer Republik Westfalen N19
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Eine historische Rarität aus der Weimarer Republik Die 500 Mark Notgeldmünze aus dem Jahr 1923 ist ein faszinierendes Zeugnis der wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse in der Weimarer Republik. Diese Münze wurde in der Provinz Westfalen ausgegeben und diente als Notgeld während der Inflationszeit nach dem Ersten Weltkrieg. Die Münze zeigt auf der Vorderseite das Wappen der Provinz Westfalen, umgeben von der Umschrift "NOTGELD DER PROVINZ WESTFALEN 500 MARK 1923". Auf der Rückseite ist das Portrait von Annette von Droste-Hülshoff zu sehen, umgeben von der Umschrift "ANNETTE V. DROSTE-HÜLSHOFF 1797-1848 WESTFALENS DICHTERIN". Die Münze hat einen Durchmesser von 28 mm, ein Gewicht von 19,5 g und besteht aus Messing. Prägejahr: 1923 Erhaltung: sehr schön bis vorzüglich Material: Messing Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, dieses historische Sammlerstück zu erwerben. Bestellen Sie jetzt!
100 Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N18
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Ein wertvolles Sammlerstück: 100 Mark Notgeldmünze Westfalen 1923 Die 100 Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein bedeutendes Zeugnis der wirtschaftlichen Herausforderungen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren. Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N18 geführt wird, besteht aus einer Kupfer-Zinn-Legierung und hat einen Durchmesser von 26 mm. Sie wurde von der Firma Schulte GmbH in Menden geprägt und weist ein Gewicht von 6,1 Gramm auf. Auf der Vorderseite der Münze ist ein Pferd abgebildet, umgeben von der Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen 100 Mark 1923". Die Rückseite zeigt ein Porträt von Annette von Droste-Hülshoff, einer berühmten westfälischen Dichterin, mit der Inschrift "Annette v. Droste-Hülshoff 1797-1848 Westfalens Dichterin". Material: Messing Gewicht: 6,1 Gramm Durchmesser: 26 mm Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen. Bestellen Sie noch heute!
Historische Münzen – Zeitzeugen für Ihre Sammlung
Historische Münzen erzählen Geschichten, die weit über ihren reinen Materialwert hinausgehen. Jedes Exemplar hat einen Herrscher, eine Epoche oder ein politisches Ereignis überlebt und liegt heute als greifbares Stück Vergangenheit in Ihrer Hand. Wer sich mit historischen Münzen beschäftigt, taucht ein in die Welt der Numismatik, in der Prägejahre, Münzstätten und Motive zu spannenden Rätseln werden. In dieser Kategorie finden Sie eine breite Auswahl an Münzen unterschiedlicher Epochen, Länder und Materialien, die Sammlerherzen höherschlagen lassen.
Was ist an historischen Münzen besonders?
Der besondere Reiz historischer Münzen liegt in ihrer doppelten Funktion: Sie waren einst offizielles Zahlungsmittel und sind heute Zeugnisse vergangener Gesellschaften. Anders als moderne Gedenkmünzen, die gezielt für Sammler geprägt werden, zirkulierten historische Münzen oft über Jahrzehnte im Alltag. Genau dieser Gebrauch verleiht ihnen eine gewisse Patina und individuelle Prägespuren, die jedes Stück ein wenig einzigartig machen. Für Sammler ist es faszinierend, anhand von Bildnissen, Wappen oder Inschriften die politische und wirtschaftliche Lage einer Epoche nachzuvollziehen.
Hinzu kommt die enorme Vielfalt des Sammelgebiets. Von antiken Münzen aus dem Mittelmeerraum über mittelalterliche Pfennige bis zu Talern des Heiligen Römischen Reichs und Münzen des Deutschen Kaiserreichs reicht das Spektrum. Diese Bandbreite erlaubt es, ganz unterschiedliche Sammlerschwerpunkte zu setzen, sei es nach Land, Zeitraum, Metall oder Motiv. Wer sich intensiver mit historischen deutschen Münzen befasst, entdeckt zudem, wie eng deutsche Münzgeschichte mit politischen Umbrüchen verknüpft ist.
Geschichte und Hintergrund
Die Geschichte der Münzprägung reicht bis in die Antike zurück, als erste Münzen aus Edelmetall in Kleinasien entstanden. Über die griechische und römische Zeit verbreitete sich das Münzwesen in weite Teile Europas und legte den Grundstein für spätere europäische Währungssysteme. Im Mittelalter prägten zahlreiche Herrscher, Bischöfe und Städte eigene Münzen, wodurch eine kaum überschaubare Vielfalt an Nominalen und Münzbildern entstand. Diese Kleinstaaterei im Münzwesen macht historische Münzen aus dieser Zeit besonders spannend für Sammler, die sich mit regionaler Geschichte beschäftigen.
Mit der Zeit bildeten sich größere Währungsräume heraus, etwa durch Taler, die über Jahrhunderte als stabile Handelsmünzen in weiten Teilen Europas akzeptiert wurden. In deutschen Landen prägte diese Talertradition das Münzwesen bis ins 19. Jahrhundert hinein. Mit der Reichsgründung 1871 wurde in Deutschland eine einheitliche Währung eingeführt, die Mark, welche die vielen regionalen Münzsysteme allmählich ablöste. Historische deutsche Münzen aus dieser Zeit dokumentieren damit unmittelbar den Übergang von kleinstaatlicher Vielfalt zu nationaler Einheit.
Das 20. Jahrhundert brachte weitere tiefgreifende Veränderungen mit sich. Die Weimarer Republik, die Zeit des Deutschen Reichs und später die getrennten Währungssysteme in Ost und West spiegeln sich in unterschiedlichen Münzserien wider. Jede politische Zäsur brachte neue Motive, neue Materialien und teils neue Nominale mit sich. Für Sammler historischer deutscher Münzen ergibt sich dadurch die Möglichkeit, deutsche Zeitgeschichte anhand von Münzbildern und Prägejahren nachzuvollziehen.
Numismatische Merkmale, Materialien, Erhaltungsgrade und Besonderheiten
Historische Münzen unterscheiden sich stark in ihrem verwendeten Material. Während frühe Münzen häufig aus Silber oder Gold bestanden, kamen später zunehmend Legierungen wie Billon, Bronze, Nickel oder später auch Aluminium zum Einsatz. Der Materialwechsel hatte oft wirtschaftliche oder politische Gründe, etwa Rohstoffmangel in Kriegszeiten oder eine bewusste Abwertung des Münzmetalls. Für die numismatische Bewertung ist die genaue Materialbestimmung daher ein wichtiger erster Schritt.
Ein zentraler Begriff in der Numismatik ist der Erhaltungsgrad, der beschreibt, wie stark eine Münze durch Umlauf, Lagerung oder Reinigung verändert wurde. Gängige Bezeichnungen reichen von "vorzüglich" über "sehr schön" bis "gut erhalten" oder "stark abgenutzt". Der Erhaltungsgrad beeinflusst maßgeblich, wie eine Münze von Sammlern eingeordnet wird, da feine Details wie Haarlinien, Schriftzüge oder Randprägungen bei besser erhaltenen Stücken deutlich klarer erkennbar sind. Auch kleine Prägefehler, Doppelschläge oder besondere Randgestaltungen können eine Münze für Sammler zusätzlich interessant machen.
Neben Material und Erhaltung spielen auch Münzstätte und Prägejahr eine wichtige Rolle. Viele historische Münzen tragen kleine Buchstaben oder Zeichen, die auf die ausgebende Münzstätte verweisen. Diese Details erlauben es erfahrenen Sammlern, Münzen exakt zuzuordnen und Serien lückenlos zu vervollständigen. Gerade bei historischen deutschen Münzen ist die Vielzahl an ehemaligen Münzstätten ein eigenes, sehr detailreiches Teilgebiet der Numismatik.
Wichtige Serien, Motive, Länder und Jahrgänge
Innerhalb der historischen Münzen haben sich über die Jahre einige Sammelschwerpunkte herausgebildet. Besonders beliebt sind Münzen aus dem Deutschen Kaiserreich, die häufig Herrscherportraits, Reichsadler oder Wertangaben in Mark und Pfennig zeigen. Auch Münzen der Weimarer Republik mit ihren teils kunstvollen Motiven zählen zu den gefragten Sammelgebieten. Wer sich auf ein bestimmtes Land oder eine Epoche konzentriert, kann so über die Jahre eine thematisch geschlossene Sammlung aufbauen.
Historische deutsche Münzen im Fokus
Historische deutsche Münzen bieten aufgrund der föderalen Geschichte Deutschlands eine besonders große Vielfalt. Vor der Reichseinigung prägten zahlreiche Königreiche, Herzogtümer und freie Städte eigene Münzen mit individuellen Wappen und Herrscherbildnissen. Diese regionale Vielfalt macht es möglich, eine Sammlung ganz gezielt auf ein einzelnes Bundesland, ein Herrscherhaus oder eine bestimmte Münzstätte auszurichten. Für viele Sammler liegt genau hier der besondere Reiz, da sich Familien- oder Regionalgeschichte mit der Münzsammlung verbinden lässt.
Internationale Münzgeschichte als Ergänzung
Neben deutschen Prägungen lohnt auch der Blick über die Landesgrenzen hinaus. Münzen aus dem europäischen Raum, etwa aus Österreich, Frankreich oder den Niederlanden, zeigen ähnliche historische Entwicklungen wie in Deutschland, jedoch mit eigenen Motiven und Traditionen. Diese internationale Perspektive erlaubt Vergleiche zwischen verschiedenen Münzsystemen und politischen Entwicklungen in Europa. Wer seine Sammlung international ausrichtet, gewinnt so ein breiteres Verständnis für die europäische Geld- und Wirtschaftsgeschichte.
Fun Facts zum Sammelgebiet historische Münzen
Historische Münzen stecken voller kleiner Kuriositäten, die den Sammelalltag bereichern. So wurden beispielsweise in manchen Krisenzeiten Münzen bewusst aus minderwertigeren Metallen geprägt, um Edelmetall zu sparen, was heute zu interessanten Materialvarianten innerhalb einer Serie führt. Auch Prägefehler, die einst als Ausschuss galten, werden von Sammlern heute gezielt gesucht, da sie besonders selten sind. Manche Münzbilder wurden aus politischen Gründen im Laufe der Zeit verändert oder ganz durch neue Motive ersetzt, was einzelne Jahrgänge zu spannenden Zeitzeugen macht.
Ein weiterer spannender Aspekt ist die Sprache der Numismatik selbst. Begriffe wie Avers für die Vorderseite, Revers für die Rückseite oder Randschrift für die Beschriftung am Münzrand haben sich über Jahrhunderte etabliert und werden bis heute verwendet. Wer diese Fachbegriffe kennt, kann Münzen präziser beschreiben und sich leichter mit anderen Sammlern austauschen. Gerade der Einstieg in dieses Fachvokabular macht vielen neuen Sammlern besonderen Spaß, da sich dadurch ganz neue Details an bereits bekannten Münzen entdecken lassen.
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