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DDR Numisbrief J. 1632 5 Mark Zeughaus Berlin 1990
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DDR Numisbrief J. 1632 5 Mark Zeughaus Berlin 1990 Hinweis: Beispielabbildung
DDR 5 Mark Numisbrief Set 9 Stück
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DDR 5 Mark Numisbrief Set 9 Stück Hinweis: Beispielabbildung
10 Mark DDR Probe 1986 100. Geburtstag Ernst Thälmann Jaeger-Nr. 1608P
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Ein politisch geprägtes Sammlerstück mit historischem Tiefgang Ernst Thälmann war eine zentrale Figur der deutschen Arbeiterbewegung und langjähriger Vorsitzender der KPD. Sein Engagement gegen den Faschismus und seine Ermordung im KZ Buchenwald machten ihn in der DDR zum antifaschistischen Helden. 1986, zum 100. Geburtstag Thälmanns, ehrte die DDR sein Vermächtnis mit einer Gedenkprägung - ein Ausdruck des politischen Selbstverständnisses der damaligen Zeit. Die 10 Mark Probeprägung aus dem Jahr 1986 in Stempelglanz (st) trägt die Katalognummer J.1608P. Sie bringt 17,00 g auf die Waage. Das Porträt Thälmanns ist in klarer Kontur ausgeführt, während die Rückseite das Emblem der DDR zeigt. Als Probeprägung war diese Münze nicht für den Umlauf bestimmt und ist daher besonders bei Sammlern politischer DDR-Münzen geschätzt. Gewicht: 17,00 g Prägequalität: Stempelglanz (st) Besonderheit: Probeprägung J.1608P zum 100. Geburtstag Ernst Thälmanns Holen Sie sich ein eindrucksvolles Stück DDR-Geschichte - diese Thälmann-Probeprägung wird zum Blickfang jeder Sammlung!
DDR 10 Mark Probe 1967 100. Geburtstag Käthe Kollwitz st Jaeger-Nr 1519F1 veränderte Randschrift
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Seltene Probeammlung zum 100. Geburtstag der Künstlerin - numismatisches Highlight der DDR-Prägung Die deutsche Grafikerin und Bildhauerin Käthe Kollwitz (1867-1945) gehört zu den bedeutendsten Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Ihre Werke sind Ausdruck sozialer Verantwortung und menschlicher Anteilnahme - Themen, die auch in der Kunstpolitik der DDR große Bedeutung hatten. Zum 100. Geburtstag von Käthe Kollwitz im Jahr 1967 wurde eine Gedenkmünze geplant - doch vor der offiziellen Prägung entstanden seltene Probeausgaben mit abweichender Randschrift. Das hier angebotene Stück ist eine original erhaltene 10-Mark-Probeprägung der DDR von 1967 (J.1519F1) mit veränderter Randschrift. Geprägt in Stempelglanz, zeigt die Münze auf der Vorderseite das charakteristische Porträt von Käthe Kollwitz, auf der Rückseite das Staatswappen der DDR. Solche Probeprägungen wurden nur in sehr geringer Stückzahl für Testzwecke gefertigt und gelangten kaum in den Umlauf - ein wahres Sammlerstück für DDR-Spezialisten und Gedenkmünzsammler. 10 Mark DDR 1967 - Probeprägung zum 100. Geburtstag von Käthe Kollwitz J.1519F1 - mit veränderter Randschrift Erhaltung: Stempelglanz - seltenes numismatisches Prüfstück Ein besonderes Sammlerstück der DDR-Gedenkprägung - sichern Sie sich diese rare Probe mit historischem Tiefgang!
DDR 20 Mark Probe 1967 200. Geburtstag Wilhelm von Humboldt J.1520F1 veränd. Randschrift st
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Seltene DDR-Probeprägung zum 200. Geburtstag Wilhelm von Humboldts - ein numismatisches Unikat Wilhelm von Humboldt (1767-1835), Mitbegründer der Berliner Universität und bedeutender Bildungsreformer, zählt zu den großen deutschen Gelehrten. Sein Wirken beeinflusste nicht nur das Bildungssystem, sondern auch das humanistische Selbstverständnis Europas. Zu seinem 200. Geburtstag im Jahr 1967 ehrte die DDR diesen geistigen Vordenker mit einer Gedenkprägung - doch vor der offiziellen Ausgabe entstanden seltene Probeversionen mit veränderter Randschrift. Die hier angebotene 20-Mark-Probeprägung der DDR von 1967 (J.1520F1) zeigt das Porträt Humboldts in klarer Linienführung. Die Rückseite ziert das offizielle Staatswappen der DDR. Diese Stempelglanz-Prägung ist eine besonders rare Variante mit abweichender Randschrift, die ausschließlich zu internen Prüfzwecken entstand. Derartige Proben gelangten nie offiziell in den Umlauf und sind heute numismatisch äußerst begehrt. 20 Mark DDR 1967 - Probeprägung zum 200. Geburtstag Wilhelm von Humboldts Katalognummer: J.1520F1 - mit veränderter Randschrift Erhaltung: Stempelglanz - numismatische Rarität Sichern Sie sich dieses seltene Prüfstück der DDR-Gedenkprägung - ein Muss für Spezialisten und anspruchsvolle Sammler!
10 Mark DDR Guldenprobe 1981 PP 700 Jahre Münzprägung Berlin Jaeger-Nr. 1582P1
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Ein numismatisches Zeitzeugnis aus der DDR mit Seltenheitswert Die Stadt Berlin blickt auf eine jahrhundertealte Geschichte zurück - insbesondere im Bereich der Münzprägung. Bereits im Jahr 1281 wurde in historischen Quellen erstmals eine Münzstätte in Berlin erwähnt. Dieses Jubiläum feierte die DDR im Jahr 1981 mit einer besonderen Prägung zu "700 Jahre Münzprägung in Berlin". Die Ausgabe fällt in eine Zeit, in der die DDR durch gezielte Gedenkprägungen ihr historisches Bewusstsein festigte und sammlerische Akzente setzte. Die hier vorgestellte 10 Mark Probeprägung von 1981 in Polierter Platte (PP) ist ein wahres Highlight unter DDR-Münzen. Unter der Katalognummer J1582P1 bekannt, handelt es sich um eine sogenannte *Guldenprobe* - eine Versuchsprägung, die sich durch ihre besondere Ausführung auszeichnet. Die Probe besitzt ein Gewicht von 17,00 g und wurde in höchster Prägequalität gefertigt. Die Vorderseite zeigt die Jubiläumsinschrift, während die Rückseite das Staatswappen der DDR in klarer Detailtiefe präsentiert. Gewicht: 17,00 g Prägequalität: Polierte Platte Besonderheit: Probeprägung J1582P1 (*Guldenprobe*) Nutzen Sie die Chance auf ein seltenes Sammlerstück der DDR-Geschichte - bevor es ein anderer tut!
DDR 5 Mark Probe 1982 PP Goethes Gartenhaus Jaeger-Nr. 1585P
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Eine seltene Gedenkprägung zu Ehren des größten deutschen Dichters Johann Wolfgang von Goethe - eine der prägendsten Gestalten der deutschen Literaturgeschichte - verbrachte viele kreative Jahre in Weimar. Dort befindet sich auch sein berühmtes Gartenhaus im Park an der Ilm, das heute als Museum dient. Die DDR ehrte Goethes Wirken mit zahlreichen Gedenkprägungen. Im Jahr 1982 entstand im Rahmen dieser Serie eine besondere Probeprägung, die das Gartenhaus Goethes in den Fokus rückte. Die 5 Mark Probe aus dem Jahr 1982 in Polierter Platte (PP) ist unter der Katalognummer J.1585P bekannt. Sie bringt ein Gewicht von 9,6 g auf die Waage. Als Probeprägung besticht sie durch ihre außergewöhnlich klare Darstellung und ihre hohe sammlerische Relevanz. Das Motiv zeigt Goethes Gartenhaus in feiner Linienführung, während die Rückseite das Emblem der DDR würdevoll präsentiert. Gewicht: 9,6 g Prägequalität: Polierte Platte Besonderheit: Probeprägung J.1585P - Goethes Gartenhaus Sichern Sie sich diese seltene Probeprägung und holen Sie sich ein Stück deutscher Literaturgeschichte nach Hause!
DDR 10 Mark Probe 1988 PP 40 Jahre Turn- und Sportbund DDR Jaeger-Nr. 1623P
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Ein sportliches Jubiläum in edler Prägeform verewigt Der Deutsche Turn- und Sportbund (DTSB) wurde 1948 gegründet und war die zentrale Sportorganisation in der DDR. Mit über 3 Millionen Mitgliedern prägte der DTSB das sportliche Leben der DDR maßgeblich. Anlässlich seines 40-jährigen Bestehens im Jahr 1988 wurde dieses Jubiläum mit einer besonderen Gedenkprägung gewürdigt. Die DDR setzte mit solchen Ausgaben nicht nur sportliche, sondern auch gesellschaftspolitische Akzente. Die 10 Mark Probeprägung von 1988 in Polierter Platte (PP) ist ein gesuchtes Sammlerstück unter der Katalognummer J.1623P. Sie bringt 17,00 g auf die Waage und überzeugt durch ihr präzise gearbeitetes Motiv, das das Logo des DTSB sowie sportliche Elemente vereint. Als Probeprägung wurde sie nicht für den Umlauf bestimmt und hebt sich deutlich von der regulären Ausgabe ab - ein echtes Highlight für DDR-Sammler. Gewicht: 17,00 g Prägequalität: Polierte Platte (PP) Besonderheit: Probeprägung J.1623P zum DTSB-Jubiläum Verleihen Sie Ihrer Sammlung Dynamik - mit dieser eindrucksvollen Probeprägung zum 40-jährigen DTSB-Jubiläum!
5 Mark Gedenkmünze 1968 DDR Robert Koch Jaeger-Nr. 1522
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DDR 5 Mark Gedenkmünze Robert Koch 1968 Robert Koch (*11. Dezember 1843 Clausthal, verstorben am 27. Mai 1910 Baden-Baden) war ein deutscher Mediziner und Mikrobiologe. Koch ist einer der berühmtesten Bakteriologen überhaupt, die Münze wurde ausgegeben aus Anlass seines 150. Geburtstages. Koch gelang es im Jahre 1876 erstmalig den Erreger des Milzbrands in Kultur zu vermehren und dessen Rolle bei der Entstehung der Krankheit nachzuweisen. 1882 entdeckte er den Erreger der Tuberkulose, 1884 den Cholera-Erreger. 1905 erhielt er den Medizin-Nobelpreis "für seine Untersuchungen und Entdeckungen auf dem Gebiet der Tuberkulose". Jaeger-Nr. 1522 Sammmeln Sie komplett!
5 Mark Gedenkmünze 1970 DDR Conrad Röntgen Jaeger-Nr. 1530
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DDR 5 Mark Gedenkmünze Conrad Röntgen 1970Wilhelm Conrad Röntgen (*27. März 1845 Lennep, gestorben am 10. Februar 1923 München) war ein deutscher Physiker. Er war der Entdecker der X-Strahlen, der später nach ihm benannten Röntgenstrahlen. Er erhielt dafür im Jahre 1901 als Erster den Nobelpreis für Physik. Seine Entdeckung revolutionierte u. a. die medizinische Diagnostik und führte zu weiteren wichtigen Erkenntnissen des 20. Jahrhunderts, z. B. der Entdeckung und Erforschung der Radioaktivität. Die Münze wurde ausgegeben zu seinem 150. Geburtstag Röntgens und zur 100. Jahrfeier der Entdeckung der Röntgenstrahlen. Von den insgesamt 100.244 ausgegebenen Münzen wurden 7 Exemplare eingeschmolzen. Jaeger-Nr. 1530 Historisches Zeitzeugnis der deutschen Geschichte!
DDR 5 Mark Gedenkmünze Johannes Kepler 1971 Jaeger-Nr. 1534
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DDR 5 Mark Gedenkmünze Johannes Kepler 1971 Jaeger-Nr. 1534 Prägestätte A (Berlin) Auflage: 100.266 Münzen Die Münze wurde ausgegeben zum 400. Geburtstag des deutschen Mathematikers und Astronomen Johannes Kepler (*27.12.1571 Weil der Stadt, gestorben am 15.11.1630 Regensburg). Kepler entdeckte die Gesetze der Planetenbewegung: Planeten bewegen sich auf Umlaufbahnen in Form einer Ellipse (Erstes Keplersches Gesetz), und in Sonnennähe bewegen sie sich schneller als in Sonnenferne (Zweites Keplersches Gesetz). Diese beiden Gesetze veröffentlichte er 1609 in seinem Buch "Astronomia Nova" (Neue Astronomie). Mit dem 1611 erschienenen Werk Dioptrice legte er zudem die Grundlagen für die Optik als Wissenschaft. Die Münze zeigt die elliptische Bahn der Erde um die Sonne. Von den insgesamt 100.266 ausgegebenen Münzen wurden 27 Exemplare eingeschmolzen.Historisches Zeitzeugnis der deutschen Geschichte zu Ehren eines spannenden Wissenschaftlers!
5 Mark Gedenkmünze 1973 DDR Otto Lilienthal Jaeger-Nr. 1546
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5 Mark Gedenkmünze Otto Lilienthal 1973 Die Münze ist dem Flugpionier Otto Lilienthal (*23.05.1848 Anklam, Provinz Pommern, verstorben 10.08.1896 Berlin) gewidmet, der beim Absturz mit einem seiner Flugapparate ums Leben kam. Die theoretische Grundlage für seine Flüge erarbeitete sich Lilienthal mit seinem Buch "Der Vogelflug als Grundlage der Fliegekunst" von 1889. Schon 1891 gelangen dem Flugpionier mit dem von ihm konstruierten Flugapparates Gleitflüge über 25 Meter. Mit jedem kontinuierlich verbesserten Modell steigerte sich die Fluglänge. 1894 ging der sogenannte "Normalsegelapparat" in Serienproduktion. Jetzt zugreifen!
5 Mark Gedenkmünze 1974 DDR Philipp Reis Jaeger-Nr. 1550
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DDR 5 Mark Gedenkmünze Philipp Reis 1974 Johann Philipp Reis (*7. Januar 1834 Gelnhausen, verstorben 14. Januar 1874 Friedrichsdorf) erfand das erste funktionierende Gerätes zur Übertragung von Tönen mittels elektromagnetischer Wellen. Reis nannte das Gerät 'Telephon'. Der erste Satz, der mit dem Telefon übermittelt wurde, war 'Das Pferd frisst keinen Gurkensalat'. Bei diesem Satz kann man nicht von einem Wort auf das nächste schließen, was die Funktions-Tüchtigkeit des Telefons bewies. Seine Erfindung fand nur wenig Resonanz, und Reis verfolgte die Weiterentwicklung und Vermarktung des Telefons nicht. Auflage 100.200 (davon eingeschmolzen 78) Jaeger-Nr. 1550 Historisches Zeitzeugnis der deutschen Geschichte!
5 Mark Gedenkmünze 1975 DDR Thomas Mann
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DDR 5 Mark Gedenkmünze Thomas Mann Das abgschlossene Sammelgebiet "DDR" hat in den letzten Jahren immer mehr begeisterte Sammler gefunden. So faszinieren die Gedenkmünzen DDR mit Motiven und Themen, die deutsche Geschichte und Kultur erlebbar machen. Die Auflagen der DDR Gedenkmünzen sind in der Regen wesentlich geringer als die Auflagen der BRD-Münzen. DDR 5 Mark Thomas Mann 1975 Jaeger-Nummer: 1556 Ein absolutes Top-Sammelgebiet!
5 Mark Gedenkmünze 1976 DDR Ferdinand von Schill Jaeger-Nr. 1559
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DDR 5 Mark Gedenkmünze Ferdinand von Schill 1976 "Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende". Der preußische Offizier Ferdinand von Schill (*06.01.1776 Wilmsdorf bei Dresden, verstorben am 31.05.1809 Stralsund) wurde berühmt durch das von ihm gegründete und geführte Freikorps, die Schillschen Jäger. Im Laufes des Befreiungskrieges gegen Napoleon wurde Ferdinand von Schill zu einer populären Symbolfigur, auf den ein Kopfgeld von 10.000 Francs ausgesetzt wurden. Er fiel bei den Straßenkämpfen am 31. Mai 1809 im Zuge der Verteidigung Stralsunds. Sein Kopf wurde als Trophäe in Alkohol konserviert und an den König von Westfalen, Napoleons Bruder Jérôme Bonaparte, gesandt. Von Schill stammt die Redewendung: 'Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende'. Jaeger-Nr. 1559 Auflage von nur 100.216 Münzen Historisches Zeitzeugnis der deutschen Geschichte!
5 Mark Gedenkmünze 1977 DDR Friedrich Ludwig Jahn Jaeger-Nr. 1564
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DDR 5 Mark Gedenkmünze Friedrich Ludwig Jahn 1977 Das abgschlossene Sammelgebiet "DDR" hat in den letzten Jahren immer mehr begeisterte Sammler gefunden. So faszinieren die Gedenkmünzen DDR mit Motiven und Themen, die deutsche Geschichte und Kultur erlebbar machen. Die Auflagen der DDR Gedenkmünzen sind in der Regen wesentlich geringer als die Auflagen der BRD-Münzen. DDR 5 Mark Friedrich Ludwig Jahn 1977 Jaeger-Nr. 1564 Ein absolutes Top-Sammelgebiet!
5 Mark Gedenkmünze 1981 DDR Tilman Riemenschneider Jaeger-Nr. 1580
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5 Mark Gedenkmünze Tilman Riemenschneider Tilman Riemenschneider (*um 1460 Heiligenstadt, vestorben am 7.07.1531 Würzburg) war einer der bedeutendsten Bildschnitzer und Bildhauer am Übergang von Spätgotik zur Renaissance. Sein Umgang mit Licht- und Schatteneffekten machte die übliche Bemalung von Skulpturen überflüssig. Bereits zu Lebzeiten war er berühmter Meister, mit großer Werkstatt und Ämtern in Würzburg, wo er ab 1483 lebte (Bürgermeister ab 1520). Im Bauernkrieg stand er auf Seite der Aufständischen. Nach Niederschlagung der Erhebung wurde er inhaftiert und gefoltert. Er verlor alle Ämter und einen Großteil seines Hab und Gut. Jaeger-Nr. 1580 Auflage nur 54.500! Historisches Zeitzeugnis zu Ehren des berühmten Holzschnitzers!
5 Mark 1983 DDR 125. Geburtstag Max Planck
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125. Geburtstag Max Planck 1983Original Gedenkmünze der DDR von 1983: 5 Mark 125. Geburtstag Max Planck.Max Karl Ernst Ludwig Planck war ein bedeutender deutscher Physiker auf dem Gebiet der theoretischen Physik. Er gilt als Begründer der Quantenphysik und erhielt den Nobelpreis für Physik des Jahres 1918 für die Entdeckung des planckschen Wirkungsquantums. Nach dem Studium in München und Berlin folgte Planck 1885 zunächst einem Ruf nach Kiel, 1889 wechselte er nach Berlin. Dort beschäftigte sich Planck mit der Strahlung Schwarzer Körper und konnte 1900 die plancksche Strahlungsformel präsentieren, die diese erstmals korrekt beschrieb. Damit legte er den Grundstein für die moderne Quantenphysik. Insgesamt wurden 55.800 Münzen ausgegeben! Von denen später 10.000 wieder eingeschmolzen wurden! Jaeger-Nummer: 1594 Katalog DDR Gratis!Historisches Zeitzeugnis der deutschen Geschichte!
5 Mark Gedenkmünze 1984 DDR Altes Rathaus Leipzig Jaeger-Nr. 1596
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DDR 5 Mark Gedenkmünze altes Rathaus Leipzig 1984 Das Alte Rathaus Leipzig ist eines der bedeutendsten Renaissancebauwerke auf deutschem Boden und gilt als eines der schönsten Renaissance-Rathäuser des Kontinents. Es wurde 1556/57 von dem regierenden Bürgermeister Hieronymus Lotter unter Verwendung von Vorgängerbauten in nur 9 Monaten erbaut. Im Jahr 1744 wurde der prägnante Turm erhöht und eine barocke Haube aufgesetzt. 1906-1909 wurde das Rathaus weitgehend erneuert und zum Stadtgeschichtlichen Museum umgebaut. Nach Zerstörung des Dachstuhls durch Bomben im Zweiten Weltkrieg wurde das Alte Rathaus 1946 bis 1950 wieder aufgebaut.Von den insgesamt 244.501 ausgegebenen Münzen wurden 25.000 Exemplare eingeschmolzen. Jaeger-Nr. 1596 Historisches Zeitzeugnis der deutschen Geschichte!
5 Mark Gedenkmünze 1984 DDR Thomaskirche Leipzig Jaeger-Nr. 1598
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DDR 5 Mark Gedenkmünze Thomaskirche Leipzig 1984 Die Thomaskirche Leipzig ist berühmt als Wirkungsstätte des Thomanerchores und Johann Sebastian Bachs, welcher von 1723 bis zu seinem Tode 1750 das Amt des Thomaskantors bekleidete. Der Thomanerchor wurde 1212 gegründet und ist somit einer der ältesten Knabenchöre Deutschlands. Die Geschichte der Thomaskirche geht auf dieselbe Zeit zurück. Die heutige Gestalt erhielt die Kirche im wesentlichen im 15. Jahrhundert, als sie im spätgotischen Stil umgebaut und erweitert wurde. Die Kirche beherbergt seit der Überführung seiner Gebeine anlässlich des Bachjahres 1950 das Grab von Johannes Sebastian Bach. Von den insgesamt 251.540 ausgegebenen Münzen wurden 25.700 Exemplare eingeschmolzen. Jaeger-Nr. 1598 Historisches Zeitzeugnis der deutschen Geschichte!
5 Mark Gedenkmünze 1988 DDR Ferneisenbahn Saxonia Jaeger-Nr. 1618
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Original Gedenkmünze der DDR von 1988: 5 Mark Ferneisenbahn Saxonia Im Jahr 1839 wurde mit der Bahnstrecke Leipzig-Dresden Deutschlands erste Ferneisenbahn eröffnet. Auf ihr fuhr mit der Lokomotive 'Saxonia' der Leipzig-Dresdner Eisenbahn-Compagnie die erste funktionstüchtige in Deutschland gebaute Dampflokomotive. Konstruiert wurde die Lokomotive nach dem Vorbild der englischen Lokomotive 'Comet' von Johann Andreas Schubert.Von den insgesamt 496.800 ausgegebenen Münzen wurden 95.000 Exemplare später eingeschmolzen. Jaeger-Nr. 1618 Historisches Zeitzeugnis der deutschen Geschichte!
5 Mark Gedenkmünze 1988 DDR Carl von Ossietzky Jaeger-Nr. 1628
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DDR 5 Mark Gedenkmünze Carl von Ossietzky 1988 Jaeger-Nr. 1628 Carl von Ossietzky (*3. Oktober 1889, vestorben am 4. Mai 1938) war ein deutscher Journalist, Schriftsteller und Pazifist. Berühmt wurde er als Herausgeber der deutschen Wochenzeitschrift 'Weltbühne' (unter Mitarbeit von Kurt Tucholsky). Im 'Weltbühne-Prozess' wurde er 1931 wegen eines Artikels, der die verbotene Aufrüstung der Reichswehr aufgedeckt hatte, zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt (entlassen 1932). Im Februar 1933 verhafteten die Nationalsozialisten den Demokraten erneut. Seine Bücher wurden verbrannt. Am 23.11.1936 wurde Carl von Ossietzky rückwirkend der Friedensnobelpreis des Jahres 1935 zugesprochen. Es wurden nur 50.400 Exemplare dieser Münze ausgegeben. Historisches Zeitzeugnis der deutschen (Literatur-) Geschichte!
10 Mark Gedenkmünze 1966 DDR Karl Friedrich Schinkel Jaeger-Nr. 1517
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Gedenkmünze DDR 10 Mark Karl Friedrich Schinkel 1966 Karl Friedrich Schinkel (*13. März 1781 in Neuruppin/Brandenburg, gestorben 9. Oktober 1841 in Berlin) gilt als der 'Baumeister Preußens'. Schinkels Werk ist ausgesprochen vielseitig und reicht von einfachen Wohnhäusern bis zu Schlössern und Kirchen. Seine wichtigsten Bauwerke verbinden Schönheit und Zweckmäßigkeit in seltener Harmonie. Mit der Neuen Wache, dem Schauspielhaus und dem Alten Museum in Berlin sowie der Nikolai-Kirche in Potsdam setzte sich Schinkel unvergängliche Denkmale. Jaeger-Nr. 1517 Jetzt sichern!
10 Mark Gedenkmünze 1966 DDR Kollwitz Jaeger-Nr. 1519
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DDR 10 Mark Gedenkmünze 1967 Kathe Kollwitz Käthe Kollwitz (*8.7.1867, gestorben 22.4.1945) zählt zu den bekanntesten deutschen Künstlerinnen und Künstlern des 20. Jahrhunderts. Ihrer Auffassung nach hat Kunst die Aufgabe, die sozialen Bedingungen darzustellen. 800er Silber Auflage: 61.946 Jaeger-Nr. 1519 Selten, Silber, eine der legendären 'Ersten Vier' der DDR!
Münzen aus der DDR – Geschichte, Vielfalt und Sammlerfreude entdecken
Münzen aus der DDR erzählen ein Stück deutsche Zeitgeschichte, das viele Sammler bis heute fasziniert. Zwischen 1948 und 1990 entstanden zahlreiche Kursmünzen und Gedenkprägungen, die den Alltag und die politischen Botschaften des ostdeutschen Staates widerspiegeln. Wer sich mit diesem Sammelgebiet beschäftigt, findet eine überraschend große Formen- und Motivvielfalt auf kleinstem Raum. In unserem Sortiment treffen Sie auf eine große Auswahl dieser Zeitzeugen, von einfachen Umlaufmünzen bis zu seltenen Ausgaben mit besonderer Geschichte.
Was ist an Münzen aus der DDR besonders?
Die numismatische Bedeutung der Münzen der DDR liegt vor allem in ihrer politischen und gesellschaftlichen Aussagekraft. Anders als viele westdeutsche Prägungen wurden DDR-Münzen bewusst als Träger staatlicher Symbolik gestaltet. Hammer, Zirkel und Ährenkranz im Staatswappen, Porträts bedeutender Persönlichkeiten und Motive zu Jubiläen dokumentieren, wie sich der Staat selbst darstellen wollte. Für Sammler ergibt sich daraus ein spannendes Feld, in dem sich Geschichte, Politik und Handwerkskunst verbinden.
Hinzu kommt, dass die Prägezeit der DDR mit gut vier Jahrzehnten überschaubar ist. Dadurch lässt sich das Sammelgebiet vergleichsweise gut systematisch erschließen, ohne den Überblick zu verlieren. Gleichzeitig gibt es genügend Varianten bei Jahrgängen, Materialien und Erhaltungsgraden, um auch erfahrene Sammler dauerhaft zu beschäftigen. Diese Kombination aus Übersichtlichkeit und Tiefe macht den Reiz dieses Sammelgebiets aus.
Geschichte und Hintergrund der DDR-Münzen
Nach der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik im Oktober 1949 entwickelte sich in den folgenden Jahren ein eigenständiges Münzwesen. Bereits mit der Währungsreform in der sowjetischen Besatzungszone wurde eine eigene Mark eingeführt, die in den folgenden Jahrzehnten mehrfach umbenannt wurde. Aus der ursprünglichen Bezeichnung wurde später die „Mark der Deutschen Notenbank“ und schließlich die „Mark der DDR“, wie sie bis zur Wiedervereinigung 1990 gültig war. Diese Umbenennungen spiegeln die politische Entwicklung des Landes wider und sind für Sammler ein wichtiger Anhaltspunkt zur zeitlichen Einordnung von Münzen.
Geprägt wurden die Münzen überwiegend in der Staatlichen Münze Berlin, die mit dem Münzzeichen „A“ gekennzeichnet ist und in der Tradition älterer Berliner Münzstätten stand. Neben den regulären Umlaufmünzen für den täglichen Zahlungsverkehr gab die DDR ab den 1960er und verstärkt in den 1970er und 1980er Jahren zahlreiche Gedenkmünzen heraus. Diese griffen historische Jahrestage, bedeutende Persönlichkeiten und internationale Ereignisse auf und wurden gezielt als Ausdruck staatlicher Erinnerungskultur eingesetzt. Mit dem Ende der DDR und der Einführung der D-Mark im Sommer 1990 endete schließlich auch die eigenständige Münzprägung des Landes.
Numismatische Merkmale, Materialien und Erhaltungsgrade
Münzen aus der DDR wurden aus unterschiedlichen Materialien geprägt, je nach Nennwert und Zweck. Für die kleinen Pfennigwerte kamen häufig Aluminium oder Aluminiumlegierungen zum Einsatz, während höhere Nennwerte oft aus Neusilber, einer Kupfer-Nickel-Zink-Legierung, bestanden. Bei besonderen Gedenkprägungen griff man vereinzelt auch auf Silber zurück, insbesondere bei Ausgaben zu bedeutenden Jubiläen. Diese Materialvielfalt beeinflusst nicht nur das Erscheinungsbild, sondern auch die Art, wie eine Münze über Jahrzehnte altert und sich in Sammlungen präsentiert.
Für die Bewertung einer Münze ist der Erhaltungsgrad ein zentrales Kriterium. In der Numismatik unterscheidet man üblicherweise zwischen Graden wie „stempelglanz“ für nahezu makellose, ungebrauchte Stücke, „vorzüglich“ für Münzen mit nur minimalen Gebrauchsspuren und „sehr schön“ beziehungsweise „schön“ für stärker zirkulierte Exemplare. Gerade bei DDR-Münzen, von denen viele Jahrgänge in großer Zahl im Alltag genutzt wurden, macht ein guter Erhaltungsgrad häufig den Unterschied zwischen einer gewöhnlichen und einer besonders gesuchten Münze aus. Wer sich für wertvolle Münzen der DDR interessiert, sollte daher stets auch auf Erhaltung, Prägeschärfe und eventuelle Kratzer oder Patina achten.
Ein weiteres Merkmal, das erfahrene Sammler genau betrachten, ist die Prägequalität selbst. Neben den regulären Umlaufprägungen gab es teilweise auch Sonderprägungen in höherer Qualität, die sich durch schärfere Konturen und einen matten oder polierten Untergrund auszeichnen. Solche Varianten sind oft seltener als die einfachen Kursmünzen und daher für Sammlungen besonders interessant. Ein Blick auf feine Details wie Randgestaltung, Schriftzüge und die Ausprägung des Staatswappens hilft dabei, unterschiedliche Ausführungen sicher voneinander zu unterscheiden.
Wichtige Serien, Motive und Jahrgänge
Innerhalb der Münzen der DDR lassen sich mehrere thematische Schwerpunkte erkennen, die für Sammler besonders reizvoll sind. Zu den bekanntesten Motivgruppen zählen Gedenkmünzen zu Persönlichkeiten wie Karl Marx, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller oder Wissenschaftlern und Künstlern, die im Selbstverständnis der DDR als Vorbilder galten. Ergänzt wird dies durch Ausgaben zu historischen Jahrestagen, etwa zur Novemberrevolution, zu Bauwerken wie dem Brandenburger Tor oder zu kulturellen Institutionen wie dem Bauhaus in Dessau. Diese thematische Bandbreite macht es möglich, eine Sammlung gezielt nach persönlichen Interessen aufzubauen, etwa mit Fokus auf Kulturgeschichte, Wissenschaft oder Architektur.
Auch der internationale Bezug spielt eine Rolle, insbesondere bei Münzen zu sportlichen Großereignissen. Die Teilnahme der DDR an Olympischen Spielen wurde mehrfach mit eigenen Gedenkprägungen begleitet, die sportliche Erfolge und die politische Bedeutung des Sports im Land dokumentieren. Für Sammler, die sich auf bestimmte Jahrgänge konzentrieren möchten, bieten sich zudem die regulären Kursmünzenserien an, bei denen sich über die Jahre kleine Unterschiede in Prägezahlen, Varianten oder Feinheiten der Gestaltung finden lassen. Ein systematischer Aufbau nach Jahrgängen oder Nennwerten gehört zu den klassischen Herangehensweisen in diesem Sammelgebiet.
Besonders begehrt sind bei vielen Sammlern jene Ausgaben, die in geringerer Zahl im Umlauf waren oder aus besonderen Anlässen nur zeitlich begrenzt geprägt wurden. Solche Stücke gelten häufig als wertvolle Münzen der DDR, wobei sich der tatsächliche Sammlerwert immer aus einer Kombination von Seltenheit, Erhaltung und Nachfrage ergibt. Eine sorgfältige Recherche zu Prägejahr, Auflage und Ausgabeanlass lohnt sich daher für jeden, der gezielt nach besonderen Stücken sucht.
Fun Facts zum Sammelgebiet DDR-Münzen
Ein interessantes Detail für Einsteiger: Das Münzzeichen „A“ auf DDR-Münzen verweist auf die Berliner Münzstätte und reicht in seiner Tradition bis weit vor die Zeit der DDR zurück, was die Kontinuität deutscher Münzprägegeschichte in Berlin zeigt. Auch die politische Symbolik ist oft überraschend vielschichtig, denn Motive wurden bewusst ausgewählt, um bestimmte gesellschaftliche Werte zu vermitteln, etwa Arbeit, Wissenschaft oder internationale Solidarität. Wer genauer hinschaut, entdeckt zudem, dass sich das Staatswappen der DDR im Detail über die Jahre leicht veränderte, was für aufmerksame Sammler zu einem eigenen kleinen Forschungsfeld werden kann.
Reizvoll ist außerdem, dass viele Menschen in Ostdeutschland nach der Wiedervereinigung private Bestände an DDR-Münzen aufbewahrt haben, oft in kleinen Dosen oder Sparbüchsen. Diese „stillen Sammlungen“ tauchen bis heute gelegentlich auf und sorgen dafür, dass immer wieder gut erhaltene Exemplare den Weg in den Sammlermarkt finden. Für neue Sammler bedeutet das, dass sich mit Geduld und Interesse durchaus noch spannende Entdeckungen machen lassen, ohne dass dabei Versprechen zu Wertentwicklungen eine Rolle spielen müssen. Der eigentliche Reiz liegt für die meisten in der Geschichte, die jede einzelne Münze in sich trägt.
Ihr Einstieg in die Welt der Münzen aus der DDR
Ob Sie bereits erfahrener Sammler sind oder sich zum ersten Mal mit diesem Kapitel deutscher Geschichte beschäftigen: Münzen aus der DDR bieten ein facettenreiches und gut zugängliches Sammelgebiet. Mit unserer langjährigen Erfahrung und einer großen Auswahl an Kursmünzen, Gedenkprägungen und seltenen Ausgaben unterstützen wir Sie gern dabei, Ihre Sammlung sinnvoll zu erweitern. Nehmen Sie sich Zeit, in unserem Sortiment zu stöbern, und lassen Sie sich von der Vielfalt dieser besonderen Zeitzeugen begeistern. Bei Fragen zu einzelnen Stücken, ihrer Geschichte oder ihrer Einordnung stehen wir Ihnen jederzeit fachkundig und freundlich zur Seite.
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