2 Mark Silbermünzen
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2 Mark 1891-1902 Deutsches Kaiserreich Sachsen Albert Jaeger-Nr. 124
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Königreich Sachsen - und seine Silberraritäten 22 verschiedene Silbermünzen umfasst das Sammelgebiet Königreich Sachsen im Zeitraum 1871 bis 1918! Niedrige Auflagen und ansprechende Herrscherportraits sorgen für stete Nachfrage. Die letzte erschienene Münze des Gebietes ist gleichzeitig auch eine Top-Rarität der deutschen Numismatik: die 1917 erschienene "Friedrich der Weise" - mit einer Auflage von gerade einmal 100 Stück sogar eine der seltensten Münzen des 20. Jahrhunderts! Steigen Sie jetzt in eines der faszinierendsten Gebiete des Deutschen Reiches ein! Jäger Nr. 124 Bei verschiedenen Prägejahren Jahrgang unserer WahlSteigen Sie jetzt in eines der faszinierendsten Gebiete des Deutschen Reiches ein! Hinweis: Beispielabbildung
2 Mark 1876-1888 Deutsches Kaiserreich Sachsen König Albert Jaeger-Nr. 121
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2 Mark König Albert von Sachsen König Albert von Sachsen (*1828 in Dresden; verstorben 1902 in Sibyllenort) hieß mit vollständigem Namen Friedrich August Albert Anton Ferdinand Joseph Karl Maria Baptist Nepomuk Wilhelm Xaver Georg Fidelis von Sachsen. Er zeigte schon in jungen Jahren großes Interesse am Militär und wurde frühzeitig in verschiedenen Waffengattungen ausgebildet. Auch in seiner späteren Laufbahn war er militärisch immer wieder aktiv. So führte er beispielsweise im Deutschen Krieg die sächsischen Truppen gegen Preußen an. Nach dem Tod seines Vaters und seiner Krönung zum König setzte er sich jedoch auch für die Verbesserung der Armenpflege und eine umfassende Reform des Steuerwesens ein. 2 Mark Kaiserreich 1876-1888 (Jahrgang unserer Wahl) 900er Silber Jaeger-Nr. 121 Jetzt sichern! Hinweis: Beispielabbildung, gelieferter Jahrgang kann von der Abbildung abweichen
2 Mark 1884 Deutsches Kaiserreich Reuss Fürst Heinrich XIV. Jaeger-Nr. 120
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Portrait von Fürst Heinrich XIV von Reuss zu Greiz aus dem Deutschen Reich Die Reichsgründung im Jahr 1871 vereinte das bis dahin aus unzähligen Fragmenten bestehende deutsche Gebiet unter einer gemeinsamen Verfassung. Nach dem Beitritt der deutschen Südstaaten Bayern, Baden, Württemberg und Hessen in den Norddeutschen Bund wurde entschlossen, das neue Bündnis "Deutsches Reich" zu nennen. Der neu entstandene Nationalstaat wurde dabei als bundesstaatlich organisierte konstitutionelle Monarchie konzipiert. Staatsoberhaupt des Deutschen Reichs wurde der preußische König Wilhelm I, welcher mit der Reichsgründung zum deutschen Kaiser proklamiert wurde. Die anfängliche Zeitspanne des Deutschen Reichs von 1871 bis 1918 galt deshalb als die Zeit des Deutschen Kaiserreichs. Die Fürstentümer verloren unter der Krone des deutschen Kaisers ihre volle Souveränität und konnten diese nur noch für ihre Innenpolitik geltend machen, während die Außenpolitik und Militärhoheit Preußen übergeben wurde. So erging es auch dem Fürstentum von Reuß jüngeren Linie, Teil des heutigen Bundeslandes Thüringen und eines der beiden Hauptzweige des Fürstenhauses Reuß. Herrscher von Reuß jüngerer Linie war Fürst Heinrich XIV, der von 1867 bis 1908 das Fürstentum der jüngeren Linie regierte und ab 1902 auch die Regentschaft von Reuß älterer Linie übernahm. Sein Mitregent des Fürstentums Reuß älterer Linie war aufgrund seiner Reichsfeindlichkeit und antipreußischer Einstellung als "Heinrich der Unartige" bekannt. Bei seiner kompletten Übernahme löste Heinrich XIV. jegliche reichsfeindliche Ausrichtungen und Einrichtungen auf. Diese historisch wertvolle 2 Mark Silbermünze stammt aus dem Jahr 1884. Sie zeigt auf der Motivseite das Profil des Fürsten Heinrich XIV, Fürst von Reuß jüngerer Linie. Auf der Wertseite zeigt sich das Emblem des Deutschen Reichs. 2 Mark mit Fürst Heinrich XIV Jaeger-Nr. 120 Perfekt für jede Deutschland-Sammlung Worauf warten Sie noch? Sichern Sie sich heute diese historische Münze zum Top-Preis!
2 Mark 1899-1901 Kaiserreich Heinrich XXII. Jaeger-Nr. 118
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Die letzte 2 Mark Münze von Heinrich XXII. Diese 2 Mark Silbermünze ist die letzte, die zu Ehren Fürst Heinrichs XXII. geprägt wurde. Heinrich XXII. regierte von 1867 bis 1902 das Fürstentum Reuss älterer Linie, was sich im Osten des heutigen Thüringen befand. Ihm wurde von 1899 bis 1901 diese edle Silbermünze gewidmet, welche die letzte ihrer Art ist. Mit ursprünglich nur 10.000 Exemplaren ist diese 2 Mark Münze ein seltenes Meisterstück! Auf der Motivseite ist der Kopf des Fürsten Heinrich XXII. zu sehen. Auf der Rückseite findet sich der Reichsadler mit der Inschrift des Deutsches Kaiserreichs und dem Jahr 1901. Aufgrund der geringen Auflage wird diese faszinierende Münze schnell vergriffen sein. Sichern Sie sich jetzt dieses geschichtsträchtige Sammlerstück! Deutsches Kaiserreich 2 Mark 1899-1901 11,1 g 900er Silber Fürst Heinrich XXII. Bestellen Sie noch heute dieses historische Highlight bei Primus!
2 Mark 1892 Deutsches Kaiserreich Reuss Heinrich XXII. Jaeger-Nr. 117
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Reuss (Greiz) 2 Mark Silbermünze 1892 Heinrich XXII. Das Fürstentum Reuß älterer Linie war ein Kleinstaat im Osten des heutigen Landes Thüringen mit Greiz als Landeshauptstadt. 1768 war Reuß älterer Linie Obergreiz mit Reuß älterer Linie Untergreiz vereinigt worden. 1778 erfolgte die Erhebung von Reuß älterer Linie zum Fürstentum. Im Deutschen Krieg 1866 war Reuß älterer Linie im Gegensatz zur jüngeren Linie ein Verbündeter Österreichs. 1871 wurde Reuß älterer Linie zur Regierungszeit von Fürst Heinrich XXII. (*28.03.1846, verstorben 19.04.1902) ein Bundesstaat des Deutschen Reiches. 900er Silber Jaeger-Nr. 117 Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
2 Mark 1877 Deutsches Kaiserreich Reuss Fürst Heinrich XXII. Jaeger-Nr. 166
Lieferzeit 1-2 Wochen
Portrait von Fürst Heinrich XXII von Reuss zu Greiz aus dem Deutschen Reich Die Reichsgründung im Jahr 1871 vereinte das bis dahin aus unzähligen Fragmenten bestehende deutsche Gebiet unter einer gemeinsamen Verfassung. Nach dem Beitritt der deutschen Südstaaten Bayern, Baden, Württemberg und Hessen in den Norddeutschen Bund wurde beschlossen, das neue Bündnis "Deutsches Reich" zu nennen. Der neu entstandene Nationalstaat wurde dabei als bundesstaatlich organisierte konstitutionelle Monarchie konzipiert. Staatsoberhaupt des Deutschen Reichs wurde der preußische König Wilhelm I., welcher mit der Reichsgründung zum deutschen Kaiser proklamiert wurde. Die anfängliche Zeitspanne des Deutschen Reichs von 1871 bis 1918 galt deshalb als die Zeit des Deutschen Kaiserreichs. Die Fürstentümer verloren unter der Krone des deutschen Kaisers ihre volle Souveränität und konnten diese nur noch für ihre Innenpolitik geltend machen, während die Außenpolitik und Militärhoheit Preußen übergeben wurde. So erging es auch dem Fürstentum von Reuß älterer Linie, Teil des heutigen Bundeslandes Thüringen. Der preußische Herrscher war Fürst Heinrich XXII, der von 1867 bis 1902 das Fürstentum regierte. Heinrich der XXII war bekannt dafür, trotz der vollständigen Annexion des Fürstentums an das Deutsche Reich, stets eine antipreußische Haltung gewahrt zu haben, welche er bis zu seinem Tode im Jahr 1902 rigoros demonstriert hatte. Dieses Verhalten brachte ihm den Spitznamen "Heinrich der Unartige" ein. Diese historisch wertvolle 2 Mark Silbermünze stammt aus dem Jahr 1877, also nach der Reichsgründung und nach dem ersten Jahrzehnt von Heinrichs Regentschaft. Sie zeigt auf der Motivseite das Profil des Fürsten Heinrich XXII, Fürst von Reuß älterer Linie. Auf der Wertseite zeigt sich das Emblem des Deutschen Reichs. 2 Mark mit Fürst Heinrich XXII Jaeger-Nr. 166 Perfekt für jede Deutschland-Sammlung Worauf warten Sie noch? Sichern Sie sich heute diese historische Münze zum Top-Preis!
2 Mark 1913 Deutsches Kaiserreich Preußen Regierungsjubiläum Jaeger-Nr. 111
Lieferzeit ca. 2-4 Werktage
Silbergedenkmünze Preußen Die 2 Mark Münze aus dem Jahr 1913 zum Regierungsjubiläum Preußens zeigt Wilhelm 2. Deutschen Kaiser und König von Preußen. Nutzen Sie heute die Gelegenheit und sichern Sie sich jetzt dieses Top-Angebot. Jetzt zugreifen!
2 Mark 1913 Deutschland Kaiserreich Preußen Befreiungskriege Jaeger-Nr. 109
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Der König rief und alle alle kamen Silbermünze des Königreiches Preußen, ausgegeben zur Jahrhundertfeier der Befreiungskriege. Unter Friedrich Wilhelm III. (*1770, +1840) beteiligte sich Preußen an den Koalitionskriegen gegen das revolutionäre Frankreich. In der Schlacht bei Jena und Auerstedt 1806 erlitt Preußen eine vernichtende Niederlage gegen die Truppen Napoleons. Im Jahr 1813 begannen dann die Befreiungskriege gegen Frankreich. Die Münze wurde 100 Jahre nach dem Tag ausgege-ben, an dem der König Friedrich Wilhelm III. seinen Aufruf "An mein Volk" in Breslau erließ. 1815 trugen preußische Truppen unter Marschall Blücher in der Schlacht von Waterloo entscheidend zum Sieg über Napoleon bei. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
2 Mark 1901 Deutsches Kaiserreich Preußen 200 Jahre Königreich Jaeger-Nr. 105
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200 Jahre Königreich Preußen - die 2 Mark Silbermünze Am 18.01.1701 krönte sich der Hohenzoller Friedrich III. von Brandenburg als Friedrich I. selbst zum preußischen König. 200 Jahre später erinnert sein Nachkomme Wilhelm II., letzter preußischer König und letzter Deutscher Kaiser, an dieses Jubiläum. Preußen war der größte und einflussreichste Einzelstaat des Deutschen Reiches. Es umfasste zwei Drittel der Fläche und rund drei Fünftel der Bewohner Deutschlands. Ursprünglich war Preußen das Gebiet des baltischen Volksstamms der Pruzzen, später eines der Länder des Deutschen Ordens und dann ein Herzogtum der Hohenzollern. Am 18. Januar 1701 krönte sich der Hohenzoller Friedrich III. von Brandenburg als Friedrich I. mit Zustimmung des römisch-deutschen Kaisers Leopold I. (der dafür 2 Mio. Goldtaler erhielt) in Königsberg eigenhändig zum preußischen König (König in Preußen). Die gesuchte Silbermünze, die zum 200. Jahrestag der Krönung erschien, zeigt König Friedrich I. im Küraß und Überwurf mit Lorbeerkranz und Kaiser Wilhelm II. mit dem Helm der Garde du Corps. Jetzt zugreifen!
2 Mark 1891-1912 Deutsches Kaiserreich Preußen Wilhelm II. Jaeger-Nr. 102
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Deutscher Kaiser, König von Preußen - Wilhelm II. Im Juni des Drei-Kaiser-Jahres bestieg Wilhelm II. (27.01.1859, verstorben am 04.06.1941) den Thron. Die wilhelminische Epoche begann. Im November 1918 musste Wilhelm II. als preußischer König und deutscher Kaiser abdanken, damit endete das Kaiserreich. 1888 war das sogenannte Dreikaiserjahr: Am 9. März 1888, 13 Tage vor seinem 91. Geburtstag und im 28. Jahr seiner Regentschaft, starb Wilhelm I. Vom 12. bis 16. März zogen 200.000 Trauernde am einbalsamierten Leichnam des Kaisers vorbei, der im Berliner Dom aufgebahrt war. Sein Sohn wurde als Friedrich III. Kaiser des Deutschen Reiches. Der liberal gesinnte Friedrich III. (*18. Oktober 1831, verstorben am 15. Juni 1888) war zum Zeitpunkt des Regierungsantritts bereits todkrank, er hatte Kehlkopfkrebs und konnte somit nicht sprechen. Aufgrund seiner kurzen Amtszeit wird er auch als der 99-Tage-Kaiser bezeichnet, er starb am 15. Juni 1888. Seine Witwe nahm aus Trauer den Namen Kaiserin Friedrich an.Im Alter von nur 29 Jahren wurde Wilhelm II. Deutscher Kaiser und König von Preußen. 2 Mark 1891-1912 Jaeger.Nr. 102 Silbermark des letzten Deutschen Kaisers - ein Klassiker der Münzgeschichte! Hinweis: Beispielabbildung
2 Mark 1888 Deutsches Kaiserreich Preußen Wilhelm II. Jaeger-Nr. 100
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Deutscher Kaiser, König von Preußen - Wilhelm II. Im Juni des Drei-Kaiser-Jahres bestieg Wilhelm II. (*27.01.1859, verstorben am 04.06.1941) den Thron. Die wilhelminische Epoche begann. Im November 1918 musste Wilhelm II. als preußischer König und deutscher Kaiser abdanken, damit endete das Kaiserreich. 1888 war das sogenannte Dreikaiserjahr: Am 9. März 1888, 13 Tage vor seinem 91. Geburtstag und im 28. Jahr seiner Regentschaft, starb Wilhelm I. Vom 12. bis 16. März zogen 200.000 Trauernde am einbalsamierten Leichnam des Kaisers vorbei, der im Berliner Dom aufgebahrt war. Sein Sohn wurde als Friedrich III. Kaiser des Deutschen Reiches. Der liberal gesinnte Friedrich III. (*18. Oktober 1831, verstorben am 15. Juni 1888) war zum Zeitpunkt des Regierungsantritts bereits todkrank, er hatte Kehlkopfkrebs und konnte somit nicht sprechen. Aufgrund seiner kurzen Amtszeit wird er auch als der 99-Tage-Kaiser bezeichnet, er starb am 15. Juni 1888. Seine Witwe nahm aus Trauer den Namen Kaiserin Friedrich an. Jaeger-Nr. 100 Kleinst-Auflage nur 140.512 Münzen Exemplaren Nur 1 Jahr geprägt Im Alter von nur 29 Jahren wurde Wilhelm II. Deutscher Kaiser und König von Preußen!
2 Mark 1888 Deutsches Kaiserreich Preußen Friedrich III. Jaeger-Nr. 98
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Sehr gesucht: 99-Tage-Kaiser Friedrich III.! Preußens König war gleichzeitig Kaiser des Deutschen Reiches. Diese Münze wurde erst nach dem Tode von Friedrich III., König von Preußen, Kaiser des Deutschen Reiches, geprägt. Der liberal gesinnte Friedrich III. (geb. 18. Oktober 1831, gest. 15. Juni 1888) war zum Zeitpunkt des Regierungsantritts im März 1888 bereits todkrank, er hatte Kehlkopfkrebs und konnte somit nicht sprechen. Aufgrund seiner kurzen Amtszeit wird er auch als der 99-Tage-Kaiser bezeichnet. Seine Witwe Victoria, die älteste Tochter der englischen Queen Victoria, nahm aus Trauer den Namen "Kaiserin Friedrich" an. Nur ein Prägejahr Berühmtes Münzjahr 1888, das Drei-Kaiser-Jahr* *Am 9. März 1888 verstarb der erste deutsche Kaiser Wilhelm I., ihm folgte Friedrich III. auf den Thron, der nach einer Regierungszeit von nur 99 Tagen verstarb. Im Juni des "Drei-Kaiser-Jahres" bestieg Wilhelm II. den Thron, das Wilhelminische Zeitalter begann. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
2 Mark 1876-1884 Deutsches Kaiserreich Preußen Wilhelm I. Jaeger-Nr. 96
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Kaiserreich Silbermünze 2 Mark Kaiser Wilhelm I. Preußen 1876-1884 Das Königreich Preußen war der weitem größte und einflussreichste Einzelstaat des Deutschen Reiches. Es umfasste zwei Drittel der Fläche und rund drei Fünftel der Bewohner. Wilhelm I. (1797 - 1888) war ab1861 preußischer König - wenig später berief er Otto von Bismarck zum Ministerpräsidenten. Der deutsche Sieg im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 gipfelte in der Kaiserproklamation des preußischen Königs Wilhelms I. am 18. Januar 1871 im Spiegelsaal des Schlosses von Versailles und der Gründung des Deutschen Reiches. Jaeger-Nr. 96 900er Silber Original Silbermünze des ersten deutschen Kaisers!
2 Mark 1900-1901 Kaiserreich Friedrich August Oldenburg Jaeger-Nr. 94
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Oldenburg 2 Mark Silbermünze 1900-1901 Friedrich August Oldenburg war im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation eine Grafschaft, die sich rund um die im 11. Jahrhundert erstmals erwähnte Siedlung Oldenburg entwickelte und im Laufe der Geschichte größere Gebiete hinzugewinnen konnte. Die Oldenburger Grafen stammten wohl aus dem Osnabrücker Nordland. Anfangs noch Vasallen des sächsischen Welfenfürsten Heinrichs des Löwen nutzten sie dessen Ächtung durch Kaiser Barbarossa zur Erlangung der Reichsunmittelbarkeit. Seit 1676 war der König von Dänemark alleiniger Landesherr in Oldenburg. Am 1. Juli 1773 überließ König Christian VII. von Dänemark die Grafschaft dem Großfürsten Paul von Russland aus dem Hause Holstein-Gottorp (der spätere russische Zar Paul I.), der sie aber am 14. Dezember 1773 dem got-torpischen Prinzen und Bischof von Lübeck Friedrich August abtrat. Friedrich August (*1711, verstorben 1785) wurde 1777 von Kaiser Joseph II., dem ältesten Sohn der Maria Theresia, in den Herzogstand erhoben. Auf Friedrich August folgte dessen Neffe Peter Friedrich Ludwig: zunächst als Regent für Friedrich Augusts geisteskranken Sohn, dann ab 1823 als Herzog. Herzog Peter Friedrich Ludwig (*1755, verstorben 1829) ist der Stammvater des späteren großherzoglichen Hauses. Obwohl das Land dem Rheinbund beigetreten war, wurde es von Napoleon Bonaparte 1810 zu Frankreich geschlagen. Herzog Peter Friedrich Ludwig lehnte das ihm als Ersatz angebotene Fürstentum Erfurt ab und emigrierte nach Russland. Nach dem Sturz Napole-ons kehrte er in sein Land zurück. Auf dem Wiener Kongress 1815 wurde das Herzogtum Oldenburg zum Großherzogtum erhoben. 900er Silber Jaeger-Nr. 94 Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
2 Mark 1891 Deutsches Kaiserreich Oldenburg Nicolaus Friedrich Peter Jaeger-Nr. 93
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2 Mark Nicolaus Friedrich Peter Oldenburg 1891 Im Jahr 1853 wurde Nikolaus Friedrich Peter (*8. Juli 1827, verstorben am 13. Juni 1900) Großherzog von Oldenburg. Er trat 1854 das Jadegebiet an Preußen ab, schloss sich 1854 dem Zollverein an, führte Oldenburg auf preußischer Seite in den Deutschen Krieg von 1866 und erhielt für die Verzichtsleistung auf Schleswig-Holstein eine Entschädigung von 1 Millionen Talern und das holsteinische Amt Ahrensböck. Nach 47 Jahren Regierungszeit stirbt Nikolaus Friedrich Peter im Jahr 1900. Sichern Sie sich jetzt dieses Top-Angebot!
2 Mark 1905 Deutsches Kaiserreich Mecklenburg-Strelitz Großherzog Adolf Friedrich V. Jaeger-Nr. 91
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Kaiserreich Silbermünze 2 Mark Adolf Friedrich V. Die mecklenburgischen Fürsten herrschten in ununterbrochener Folge beinahe tausend Jahre lang bis 1918. Ab 1701 war Mecklenburg geteilt in Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz. Auf dem Wiener Kongress 1815 wurden beide regierenden Herzöge zu Großherzögen erklärt. Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz hatten einen gemeinschaftlichen Landtag.Ein Bundesstaat im Deutschen Reich wurde Mecklenburg-Schwerin unter der Regierung von Friedrich Franz II. (1823 - 1883). Sein Enkel Friedrich Franz IV. (09.04.1882 - 17.11.1945) war der letzte Großherzog zu Mecklenburg-Schwerin. Nutzen Sie heute die einmalige Gelegenheit und sichern Sie sich jetzt diese äußerst seltene Silbermünze "2 Mark Adolf Friedrich V. 1905". Jaeger-Nr. 91 900er Silber Auflage nur 10.000 Exemplare Sichern Sie sich jetzt dieses historische Highlight noch heute!
2 Mark 1904 Deutsches Kaiserreich Mecklenburg-Schwerin Hochzeit mit Alexandra Jaeger-Nr. 86
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Mecklenburg-Schwerin 2 Mark 1904 Hochzeit mit Alexandra Friedrich Franz IV. war der letzte Großherzog des Landesteils Mecklenburg-Schwerin undregierte nach dem Tod seines Vaters zwischen 1897 und 1918. Bis 1901 geschah dies unter der Vormundschaft seines Onkels Herzog Johann Albrechts, da er bei der Thronbesteigung erst 15 Jahre alt war.Ein echter Zeitzeuge seiner Herrschaft ist dieses seltene 2-Mark-Stück, welches 1904 zum Anlass seiner Hochzeit mit Prinzessin Alexandra von Großbritannien und Irland sowie Herzogin von Braunschweig und Lüneburg geprägt wurde. Die Prägung erfolgte ausschließlich im Jahr der Vermählung. Auf der Vorderseite des aus Silber (900/1000) bestehenden Stückes sind Friedrich Franz IV. und seine Gemahlin Alexandra abgebildet. Dies ist die einzige 2-Mark-Münze von Friedrich Franz IV. welche ein solches Doppelportrait aufweist. Jaeger-Nr. 86 900er Silber Ergänzen Sie Ihre Münzsammlung noch heute durch dieses exklusive Sammlerstück!
Großherzogtum: Mecklenburg -Schwerin 2 Mark 1901 Friedrich Franz IV J. 85
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Großherzogtum: Mecklenburg -Schwerin 2 Mark 1901 Friedrich Franz IVJaeger-Nr. 85! 900er Silber! Nur ein Jahr geprägt! Friedrich Franz IV. war der letzte Großherzog des Landesteils Mecklenburg-Schwerin undregierte nach dem Tod seines Vaters zwischen 1897 und 1918. Bis 1901 geschah dies unter der Vormundschaft seines Onkels Herzog Johann Albrechts, da er bei der Thronbesteigung erst 15 Jahre alt war. Die mecklenburgischen Fürsten herrschten in ununterbrochener Folge beinahe tausend Jahre lang bis 1918. Ab 1701 war Mecklenburg geteilt in Mecklenburg Schwerin und Mecklenburg Strelitz. Auf dem Wiener Kongress 1815 wurden beide regierenden Herzöge zu Großherzögen erklärt.Auf der Motivseite befindet sich: Friedrich Franz IV. GrossherzogMecklenburg.-Schwerin Ergänzen Sie Ihre Münzsammlung noch heute durch dieses exklusive Sammlerstück!
2 Mark 1876 Deutsches Kaiserreich Mecklenburg-Schwerin Friedrich Franz II. Jaeger-Nr. 84
Lieferzeit 1-2 Wochen
2 Mark 1876 Friedrich Franz II. Mecklenburg-Schwerin J. 84 Die mecklenburgischen Fürsten waren die einzigen im Deutschen Reich, die von heidnischen slawischen Königen abstammten und in ununterbrochener Folge beinahe tausend Jahre lang bis 1918 herrschten. Sie stammten in gerader Linie von den Fürsten des slawischen Volksstammes der Abodriten (auch Obotriten) ab und hatten ihren Ursprungssitz auf einer Burg im Dorf Mecklenburg (Michelenburg) in der Nähe von Wismar. Seit 1167 in sächsischer Lehnsabhängigkeit wurden sie 1348 Reichsfürsten und das Fürstengeschlecht als Herzöge zu Mecklenburg tituliert. Die mecklenburgischen Fürsten herrschten in ununterbrochener Folge beinahe tausend Jahre lang bis 1918. Trotz mehrerer Landesteilungen blieb Mecklenburg bis zum Ende der Monarchie ein Gesamtstaat, ab 1701 geteilt in Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz. Auf dem Wiener Kongress 1815 wurden beide regierenden Herzöge zu Großherzögen erklärt. Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz hatten einen gemeinschaftlichen Landtag. Ein Bundesstaat im Deutschen Reich wurde Mecklenburg-Schwerin unter der Regierung von Friedrich Franz II. (*28. Februar 1823, 15. April 1883). Die einzige Ausgabe mit Portrait von Friedrich Franz IV. Nur 300.000 Exemplare Unser Tipp!
2 Mark 1904-1912 Deutsches Kaiserreich Wappen Lübeck Jaeger-Nr. 81
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2 Mark-Silbermünze der Freien und Hansestadt Lübeck Historisches: 1072 wurde die Stadt als "Liubice" erstmals urkundlich erwähnt. Es war Kaiser Friedrich II., der Lübeck 1226 zur freien Reichsstadt erhob. Fortan waren Rat und Bürgerschaft nur dem Kaiser untertan und somit unabhängig von Grafen, Herzogen oder Bischöfen. Diese Reichsunmittelbarkeit ermöglichte Lübeck die Entwicklung eines eigenen Rechts, was eine starke und selbständige Handelspolitik zur Folge hatte. Lübeck wurde zum Hauptort der Hanse und war somit zeitweise die wichtigste Handelsstadt des nördlichen Europa. Das sogenannte Lübsche Recht erlangte in vielen Ostsee-Städten Geltung. Sehr selten, äußerst begehrt Nur 25.000Exemplare je Jahr wurden von dieser 2 Mark-Silbermünze der Freien und Hansestadt Lübeck geprägt Jaeger-Nr. 81Nur noch wenige Exemplare lieferbar!
2 Mark 1901 Deutsches Kaiserreich Lübeck Wappen Jaeger-Nr. 80
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2 Mark 1901 Wappen Lübeck Auf die Zeit Karls des Großen geht eine erste Ansiedelung im Gebiet des heutigen Lübeck zurück. Dieses slawische Liubice, das sich an der Mündung von der Schwartau in die Trave befand, war ab dem 10. Jahrhundert neben Oldenburg die wichtigste Siedlung der Abodriten (auch Obodriten), einem elbslawischen Stammesverband, aus dem das bis 1918 herrschende mecklenburgische Adelsgeschlecht hervorging. 1072 wurde die Stadt als "Liubice" erstmals urkundlich erwähnt. 1138 zerstörten heidnische Slawen die Stadt. 1143 gründete Graf Adolf II von Schauenburg Lübeck als deutsche Stadt auf der Halbinsel zwischen Trave und Wakenitz. 1157 brannte die Stadt völlig nieder. 1159 gründete Herzog Heinrich der Löwe Lübeck ein zweites Mal. Es war dann Kaiser Friedrich II., der die Stadt Lübeck 1226 zur freien Reichsstadt erhob. Fortan waren Rat und Bürgerschaft nur dem Kaiser untertan und somit unabhängig von Grafen, Herzogen oder Bischöfen. Diese Reichsunmittelbarkeit ermöglichte Lübeck die Entwicklung eines eigenes Rechts, was eine starke und selbständige Handelspolitik zur Folge hatte. Lübeck wurde zum Hauptort der Hanse und war zeitweise die wichtigste Handelsstadt des nördlichen Europa. Im 14. Jahrhundert war Lübeck nach Köln die zweitgrößte Stadt Deutschlands und neben Rom, Venedig, Pisa und Florenz eine der fünf Herrlichkeiten des Reiches. Das sogenannte Lübsche Recht erlangte in vielen Ostsee-Städten Geltung. Erst 711 Jahre später wurde die staatliche Selbständigkeit Lübecks im Jahre 1937 aufgehoben. Jaeger-Nr.80 900er Silber Auflage nur 25.000 Exemplare Das Silber Lübecks!
2 Mark 1913 Deutsches Kaiserreich Fürstentum Lippe Leopold IV. Jaeger-Nr. 78
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Fürstentum Lippe 2 Mark Silbermünze 1906 Leopold IV. Im Deutschen Krieg unterstützte das Fürstentum Lippe Preußen, trat 1866 dem Norddeutschen Bund bei und wurde 1871 unter Fürst Leopold III. ein Bundesstaat im Deutschen Reich. Leopolds Nachfolger Woldemar starb 1895 ohne Nachkommen, Adolf von Schaumburg-Lippe übernahm die Regentschaft für Woldemars geisteskranken Bruder Alexander. Der dann entstandene Streit über die Erbfolge in Lippe wurde zugunsten von Ernst zur Lippe-Biesterfeld entschieden. Sein Sohn Leopold IV. (*30.05.1871, verstorben 30.12.1949) ist der einzige Fürst von Lippe (-Detmold), der auf einer Kaiserreichsmünze abgebildet ist. 900er Silber Jaeger-Nr. 78 Kaiserreich-Silberrarität: Ursprüngliche Prägezahl vor 100 Jahren nur 20.000 Sichern Sie sich jetzt diese Top-Münze!
2 Mark 1904 Deutsches Kaiserreich Hessen Philipp der Großmütige Jaeger-Nr. 74
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Ausgegeben zum 400. Geburtstag Philipp des Großmütigen. Philipp von Hessen (*13.11.1504, verstorben am 31.3.1567) gründete 1527 in Marburg die zweite protestantische Universität der Welt gegründet (die älteste protestantische Universität hat 1526 bis 1530 im schlesischen Liegnitz bestanden). Dort fand 1529 das Marburger Religionsgespräch zwischen den Reformatoren Martin Luther und Ulrich Zwingli statt, von dem sich Philipp - als einer der geistigen und politischen Anführer der Reformation - die Einigung des Protestantismus erhoffte. Jetzt sichern!
2 Mark 1895-1900 Deutsches Kaiserreich Hessen Ghzg. Ernst Ludwig Jaeger-Nr. 72
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2 Mark Ernst Ludwig 1895 bis 1900 Jaeger-Nr. 72 Ernst Ludwig (*25.11.1868, verstorben am 09.10.1937) der letzte Großherzog von Hessen. Nach der Novemberrevolution 1918 weigerte sich Ernst Ludwig abzudanken, er verlor trotzdem Amt und Titel. Hessen-Darmstadt wurde zum Volksstaat erklärt. Historisches: Der Staat Hessen-Darmstadt geht auf die Teilung der damaligen Landgrafschaft Hessen nach dem Tod Philipp I. (*13.11.1504, verstorben am 31.3.1567), genannt der Großmütige, zurück - das Land wurde unter seinen vier Söhnen aufgeteilt. Hessen verlor wegen dieser altertümlichen Erbteilung deutlich an politischem Einfluss im Reich. Von den vier Linien Hessen-Darmstadt, Hessen-Kassel, Hessen-Marburg und Hessen-Rheinfels starben die beiden letzten bis 1604 aus. Der Erb- und der im Zuge der Refor-mation ausgebrochene Konfessionsstreit um Hessen-Marburg brachte Hessen-Darmstadt und Hessen-Kassel in erbitterte, jahrzehntelange Gegnerschaft. Als Reaktion auf den von Landgraf Moritz von Hessen-Kassel erzwungenen Konfessionswechsel an der gesamthessischen Universität Marburg gründete Hessen-Darmstadt 1607 die lutherische Universität Gießen. Im Jahr 1622 wurde durch Erbteilung Hessen-Homburg aus Hessen-Darmstadt ausgegliedert. Mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 - dem letzten großen Gesetz des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation - konnte Hessen-Darmstadt einige Gebiete hinzugewinnen und wurden schließlich 1806 im Zuge der Rheinbund-Gründung zum Großherzogtum erhoben. Hessen - Ernst Ludwig 2 Mark 1895 bis 1900 900er Silber Jaeger-Nr. 72 Sichern Sie sich jetzt diese Silber-Rarität!
2 Mark Kaiserreich: Silbermünzen mit historischem Charakter
Wenn Sie sich für 2 Mark Kaiserreich Münzen interessieren, beschäftigen Sie sich mit einem der lebendigsten Kapitel der deutschen Numismatik. Zwischen 1873 und 1918 prägten die Bundesstaaten des Deutschen Reiches eine Vielzahl unterschiedlicher 2 Mark Münzen Kaiserreich, die heute als anschauliche Zeitzeugen politischer und dynastischer Entwicklungen gelten. Jede Münze erzählt eine eigene Geschichte, sei es durch das Porträt eines Landesherrn, ein Stadtwappen oder einen besonderen Anlass wie ein Jubiläum. Wer sich mit 2 Mark Kaiserreich Silbermünzen beschäftigt, entdeckt schnell, wie eng Münzgeschichte und politische Geschichte miteinander verknüpft sind.
Überblick: Was zeichnet 2 Mark Kaiserreich Silbermünzen aus?
Die 2 Mark Münze war eine der zentralen Silbermünzen im Münzsystem des Deutschen Kaiserreichs. Sie wurde nach der Reichsgründung 1871 im Zuge der Währungsvereinheitlichung eingeführt und ersetzte die zuvor kursierenden regionalen Talerwährungen. Anders als viele andere Nominale wurde die 2 Mark Münze von zahlreichen Bundesstaaten mit eigenen Motiven geprägt, was zu einer beachtlichen Vielfalt an Varianten führte. Diese Vielfalt macht das Sammelgebiet bis heute besonders reizvoll, da sich Herrscherporträts, Wappen und Jubiläumsprägungen kombinieren lassen.
Für Einsteiger wie erfahrene Sammler bietet dieses Gebiet einen spannenden Einstieg in die deutsche Münzgeschichte, ohne dass man sich auf ein einzelnes Motiv beschränken muss. Die Bandbreite reicht von schlichten Kursmünzen bis zu aufwendig gestalteten Gedenkprägungen. Wer systematisch sammelt, kann sich beispielsweise auf einen bestimmten Bundesstaat, einen Regenten oder einen Zeitraum konzentrieren. Genau diese Flexibilität unterscheidet die 2 Mark Kaiserreich Silbermünzen von vielen anderen historischen Sammelgebieten.
Geschichte und Hintergrund der 2 Mark Münzen im Kaiserreich
Mit der Reichsgründung 1871 und dem folgenden Münzgesetz von 1873 wurde die Mark als einheitliche Währung im gesamten Deutschen Reich eingeführt. Zuvor existierten in den einzelnen deutschen Staaten unterschiedliche Münzsysteme, etwa der Taler in Preußen oder der Gulden in süddeutschen Ländern. Die Einführung der Mark schuf erstmals eine gemeinsame Währungsgrundlage, wobei die Silbermünzen zu 1, 2, 3 und 5 Mark einen wichtigen Teil des Kursgeldes bildeten. Die 2 Mark Münze übernahm dabei eine Mittelstellung zwischen den kleineren Nominalen und den größeren 5 Mark Stücken.
Besonders bemerkenswert ist, dass nicht das Reich selbst, sondern die einzelnen Bundesstaaten für die Motivgestaltung der Silbermünzen verantwortlich waren. Königreiche wie Preußen, Bayern, Sachsen und Württemberg, Großherzogtümer wie Baden und Hessen sowie freie Städte wie Hamburg, Bremen und Lübeck prägten jeweils eigene Ausgaben. Dadurch entstand ein föderal geprägtes Münzbild, das die politische Struktur des Kaiserreichs widerspiegelt. Bis zum Ende der Monarchie 1918 blieb dieses System weitgehend bestehen, auch wenn sich Herrscherwechsel und besondere Anlässe immer wieder in neuen Prägungen niederschlugen.
Die Prägestätten des Kaiserreichs waren durch Buchstaben gekennzeichnet, etwa A für Berlin, D für München, E für Dresden beziehungsweise Muldenhütten, F für Stuttgart, G für Karlsruhe und J für Hamburg. Diese Kennzeichnung erlaubt es Sammlern bis heute, die Herkunft einer Münze genau zu bestimmen. Für viele Sammler ist gerade diese Nachvollziehbarkeit ein wichtiger Reiz des Sammelgebiets, da sich Prägeort und historischer Kontext unmittelbar verbinden lassen.
Numismatische Merkmale, Material und Erhaltungsgrade
Die 2 Mark Münzen des Kaiserreichs wurden aus einer Silberlegierung mit einem Feingehalt von 900 Tausendteilen geprägt. Das Münzbild zeigt auf der Vorderseite in der Regel das Porträt des jeweiligen Landesherrn oder, bei den freien Städten, ein Wappenmotiv. Die Rückseite trägt einheitlich den Reichsadler sowie die Wertangabe und die Umschrift "Deutsches Reich". Diese klare Aufteilung von Landesmotiv und Reichssymbolik ist charakteristisch für das gesamte Kursmünzensystem jener Zeit.
Für Sammler spielt der Erhaltungsgrad eine zentrale Rolle bei der Beurteilung einer Münze. Fachlich unterscheidet man unter anderem zwischen den Stufen "sehr schön", "vorzüglich" und "stempelglanz", wobei letztere Stufe eine Münze ohne sichtbare Umlaufspuren beschreibt. Da viele 2 Mark Münzen Kaiserreich tatsächlich im Zahlungsverkehr verwendet wurden, zeigen sie häufig deutliche Gebrauchsspuren wie Kratzer oder Abnutzung an den Prägekanten. Besonders gut erhaltene Exemplare sind entsprechend seltener und für Sammler von besonderem Interesse.
Auch der Randschriftzug beziehungsweise die Riffelung des Münzrandes ist ein numismatisches Detail, das bei der Bestimmung und Echtheitsprüfung hilfreich ist. Kleinere Abweichungen in der Prägequalität, etwa durch unterschiedliche Stempelzustände, können den Wert und die Attraktivität einer Münze für Sammler zusätzlich beeinflussen. Wer sich intensiver mit dem Sammelgebiet beschäftigt, lernt schnell, auf diese Details zu achten.
Wichtige Ausgabestaaten, Serien und Motive der 2 Mark Kaiserreich Silbermünzen
Das Königreich Preußen zählte zu den bedeutendsten Ausgabestaaten und prägte 2 Mark Münzen mit den Porträts von Kaiser Wilhelm I, Kaiser Friedrich III und Kaiser Wilhelm II. Auch das Königreich Bayern brachte eigene Ausgaben mit den Bildnissen von König Ludwig II und späteren Regenten hervor. Das Königreich Sachsen sowie das Königreich Württemberg ergänzten das Bild mit ihren jeweiligen Landesherren, während Großherzogtümer wie Baden und Hessen eigene, oft kleinere Auflagen prägten.
Freie Städte und besondere Gedenkausgaben
Die freien Städte Hamburg, Bremen und Lübeck bildeten eine Besonderheit im System, da sie keinen Landesherrn, sondern ihr jeweiliges Stadtwappen auf den Münzen zeigten. Diese Ausgaben unterscheiden sich dadurch deutlich von den monarchisch geprägten Stücken der Königreiche und Herzogtümer. Neben den regulären Kursmünzen entstanden zudem Gedenkmünzen zu besonderen Anlässen, etwa zu Regierungsjubiläen oder familiären Ereignissen der Herrscherhäuser. Solche Gedenkprägungen wurden häufig in geringeren Stückzahlen ausgegeben und gelten daher unter Sammlern als besonders interessant.
Wer eine 2 Mark Kaiserreich Sammlung aufbauen möchte, kann sich beispielsweise auf einen bestimmten Bundesstaat konzentrieren oder versuchen, von jedem Ausgabestaat mindestens ein Exemplar zusammenzutragen. Andere Sammler wiederum spezialisieren sich auf bestimmte Herrscherporträts oder auf die seltenen Gedenkausgaben. Diese unterschiedlichen Herangehensweisen zeigen, wie vielseitig sich das Sammelgebiet gestalten lässt.
Fun Facts zum Sammelgebiet 2 Mark Kaiserreich
Ein besonders anschauliches Beispiel für die politische Dimension der Münzprägung ist das Jahr 1888, das in die Geschichte als "Dreikaiserjahr" einging. Innerhalb dieses einen Jahres bestiegen mit Wilhelm I, Friedrich III und Wilhelm II drei verschiedene Kaiser den preußischen Thron, was sich auch in unterschiedlichen Münzprägungen desselben Jahrgangs niederschlug. Für Sammler ist dieser Jahrgang deshalb von besonderem historischem Interesse, da er eine ungewöhnliche politische Situation unmittelbar im Münzbild dokumentiert.
Ein weiteres bekanntes Beispiel ist die Prägung anlässlich der Silberhochzeit von Kaiser Wilhelm II und Kaiserin Auguste Victoria im Jahr 1911, die als Gedenkmünze in Preußen ausgegeben wurde. Solche Anlässe verdeutlichen, dass Münzprägungen im Kaiserreich nicht nur dem Zahlungsverkehr dienten, sondern auch repräsentative und erinnernde Funktionen erfüllten. Auch die unterschiedliche Gestaltung der freien Städte im Vergleich zu den Königreichen zeigt, wie stark regionale Identität in der Münzgestaltung zum Ausdruck kam. Solche Details machen das Sammeln von 2 Mark Kaiserreich Silbermünzen zu einer lebendigen Beschäftigung mit deutscher Geschichte.
Die Vielfalt an Herrschern, Bundesstaaten und Anlässen macht die 2 Mark Kaiserreich Silbermünzen zu einem facettenreichen Sammelgebiet, das historische Tiefe mit numismatischer Detailfreude verbindet. In unserem Angebot finden Sie eine große Auswahl unterschiedlicher Jahrgänge, Prägestätten und Motive, ergänzt durch unsere langjährige Erfahrung im Umgang mit historischen Münzen. Gerne unterstützen wir Sie dabei, Ihre Sammlung gezielt zu erweitern oder besondere Raritäten aus dieser spannenden Epoche zu entdecken. Stöbern Sie in aller Ruhe durch unser Sortiment und lassen Sie sich von der Geschichte des Kaiserreichs begeistern.
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