2 Mark Silbermünzen
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2 Mark 1891 Kaisserreich Ludwig IV. Hessen Jaeger-Nr. 70
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Hessen 2 Mark Silbermünze 1891 Ludwig IV. Mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 - dem letzten großen Gesetz des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation - konnte Hessen-Darmstadt einige Gebiete hinzugewinnen und wurden schließlich 1806 im Zuge der Rheinbund-Gründung zum Großherzogtum erhoben. 1815/16 kamen weitere Gebiete hinzu, unter anderem Worms, Alzey, Bingen und Mainz, das als Rheinhessen bezeichnet wurde. 1815 trat das Großherzogtum Hessen-Darmstadt dem Deutschen Bund bei. Unter der Regentschaft von Großherzog Ludwig III. (*9. Juni 1806, verstorben am 13. Juni 1877) wurde das Großherzogtum 1871 ein Bundesstaat des Deutschen Reiches. Als er kinderlos starb, wurde seine Neffe als Ludwig IV. (*12. September 1837, verstorben am 13. März 1892) Großherzog von Hessen. Ludwig hatte am 1. Juli 1862 auf der Isle of Wight die zweitälteste Tochter der britischen Königin Victoria, Prinzessin Alice, geheiratet. Alice wiederum war die Schwester von Prinzessin Viktoria, der Ehefrau des preußischen Kronprinzen und späteren Deutschen Kaisers Friedrich. 900er Silber Jaeger-Nr. 70 Silber-Rarität des Großherzogtums Hessen! Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
2 Mark 1888 Deutsches Kaiserreich Hessen Ludwig IV. Jaeger-Nr. 68
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Hessen 2 Mark Silbermünze 1888 Ludwig IV. Mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 - dem letzten großen Gesetz des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation - konnte Hessen-Darmstadt einige Gebiete hinzugewinnen und wurden schließlich 1806 im Zuge der Rheinbund-Gründung zum Großherzogtum erhoben. 1815/16 kamen weitere Gebiete hinzu, unter anderem Worms, Alzey, Bingen und Mainz, das als Rheinhessen bezeichnet wurde. 1815 trat das Großherzogtum Hessen-Darmstadt dem Deutschen Bund bei. Unter der Regentschaft von Großherzog Ludwig III. (*9. Juni 1806, verstorben 13. Juni 1877) wurde das Großherzogtum 1871 ein Bundesstaat des Deutschen Reiches. Als er kinderlos starb, wurde seine Neffe als Ludwig IV. (*12. September 1837, verstorben 13. März 1892) Großherzog von Hessen. Ludwig hatte am 1. Juli 1862 auf der Isle of Wight die zweitälteste Tochter der britischen Königin Victoria, Prinzessin Alice, geheira-tet. Alice wiederum war die Schwester von Prinzessin Viktoria, der Ehefrau des preußischen Kronprin-zen und späteren Deutschen Kaisers Friedrich. 900er Silber Jaeger-Nr. 68 Großherzogliche Rarität aus Hessen, ein Topstück für jede Deutschlandsammlung!
2 Mark 1876-1877 Deutsches Kaiserreich Hessen Ludwig III. Jaeger-Nr. 66
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Die Erste Silbermark-Münze von Großherzog Ludwig III. Hessen (-Darmstadt), Großherzogtum - originale Silbermark des Großherzogs Ludwig III. Historisches: Der Staat Hessen-Darmstadt geht auf die Teilung der damaligen Landgrafschaft Hessen nach dem Tod Philipp I. (*13.11.1504, 31.3.1567), genannt der Großmütige, zurück - das Land wurde unter seinen vier Söhnen aufgeteilt. Hessen verlor wegen dieser altertümlichen Erbteilung deutlich an politi-schem Einfluss im Reich. Von den vier Linien Hessen-Darmstadt, Hessen-Kassel, Hessen-Marburg und Hessen-Rheinfels starben die beiden letzten bis 1604 aus. Der Erb- und der im Zuge der Refoma-tion ausgebrochene Konfessionsstreit um Hessen-Marburg brachte Hessen-Darmstadt und Hessen-Kassel in erbitterte, jahrzehntelange Gegnerschaft. Als Reaktion auf den von Landgraf Moritz von Hessen-Kassel erzwungenen Konfessionswechsel an der gesamthessischen Universität Marburg gründete Hessen-Darmstadt 1607 die lutherische Universität Gießen. Im Jahr 1622 wurde durch Erb-teilung Hessen-Homburg aus Hessen-Darmstadt ausgegliedert. Mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 - dem letzten großen Gesetz des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation - konnte Hessen-Darmstadt einige Gebiete hinzugewinnen und wurden schließlich 1806 im Zuge der Rheinbund-Gründung zum Großherzogtum erhoben. 1815/16 kamen weitere Gebiete hinzu, unter anderem Worms, Alzey, Bingen und Mainz, das als Rheinhessen bezeichnet wurde. 1815 trat das Großherzogtum Hessen-Darmstadt dem Deutschen Bund bei. Unter der Regentschaft von Großherzog Ludwig III. (*9. Juni 1806, 13. Juni 1877) wurde das Großherzogtum 1871 ein Bundesstaat des Deutschen Reiches. 2 Mark Ludwig III. Hessen 1876/1877 900er Silber Jaeger-Nr. 66Top-Rarität!
2 Mark 1892-1914 Deutsches Kaiserreich Hamburg Wappen Jaeger-Nr. 63
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Großer Adler2 Mark 1892 - 1914 Wappen Von Kaiser Friedrich Barbarossa erhielt Hamburg 1189 das Privileg, Zoll auf der Elbe zu erheben und wurde dann Freie Reichsstadt. Im Mittelalter spielte Hamburg eine wichtige Rolle in der Hanse. 1866 trat Hamburg dem Norddeutschen Bund bei und wurde 1871 ein souveräner Bundesstaat im Deutschen Reich. Mit der Zunahme der Seeschifffahrt und des Welthandels in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts musste Hamburg seine Hafen- und Lagerkapazitäten weiter ausbauen: Zwischen 1881 und 1888 wurde die Speicherstadt gebaut, 1888 der Freihafen geschaffen. Kleiner Adler - großer Brustschild / Großer Adler - kleiner Brustschild: Bis 1890/91 trug der auf den Münzen geprägte Reichsadler einen großen Hohenzollernschild auf der Brust, der die Vorherrschaft Preußens im Reich symbolisierte. Die später geprägten Münzen mit großem Reichsadler und kleinem Brustschild betonten die Einheit des Reiches. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
2 Mark 1876-1888 Deutsches Kaiserreich Hamburg Wappen Jaeger-Nr. 61
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2 Mark Silbermünze Wappen Hamburg mit kleinem Adler aus den Jahren 1876-1888 (Jahrgang unserer Wahl) Die Hansestadt Hamburg wurde 1871 Bundesstaat des neu gegründeten Deutschen Reichs und bewahrte sich auf diese Weise das Recht, sein Stadtwappen auf Gold- und Silbermünzen zu prägen. Da jeder Bundestaat sein Kontingent nur in Relation zu seinen Einwohnern prägen durfte, sind diese Emissionen sehr selten! Original Kaiserreich-Silbermünze der Hansestadt Hamburg! Hinweis: Beispielabbildung! Gelieferter Jahrgang kann von der Abbildung abweichen!
2 Mark 1904 Deutsches Kaiserreich Bremen Stadtwappen Jaeger-Nr. 59
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Gesuchte Wappenmünze aus der Zeit des Deutschen Kaiserrreiches: 2 Mark der Freien Hansestadt Bremen! Historisches: Zur Zeit der Expansion des Frankenreiches unter Karl dem Großen im 8. Jahrhundert fand Bremen erstmals geschichtliche Erwähnung. Die Sachsen standen Karls Plänen im Wege, denn sie hatten sich bis dahin weitestgehend allen Christianisierungsbemühungen entzogen. Um den aufständischen sächsischen Herzogs Widukind niederzuwerfen, marschierten Karls Truppen bis an die Weser und unterwarfen schließlich in mehreren blutigen Kriegszügen die dort ansässigen Stämme. Um die er-oberten Gebiete zu sichern und die dortigen Bewohner zu christianisieren, wurden Grafen als Verwaltungsbeamte eingesetzt und Kirchenmänner als Bischöfe. Einer der zu dieser Zeit gegründeten Bischofssitze war Bremen. Am 10. August 965 verlieh Kaiser Otto I. an den Bremer Erzbischof das Marktrecht mit Marktzoll, Münzrecht und Marktgericht. Zu einem ersten wirtschaftlichen Aufschwung kam es dann zwischen 1043-1072 unter Erzbischof Adalbert. 1186 erkannte Kaiser Friedrich Barbarossa mit dem Gelnhauser Privileg die Stadt Bremen als politische Körperschaft an, fortan unterstand sie unmittelbar dem Kaiser, der ihren Schutz und die Rechte der Bürger garantierte. Im Jahre 1260 trat Bremen der Hanse bei. Doch bereits 1285 wurde Bremen das erste Mal aus der Hanse ausgeschlossen. Dem Ausschluss war ein Konflikt zwischen Bremen und den Ostseestädten vorausgegangen: Die Bremer Kaufleute verweigerten die Einhaltung einer von der wendischen Städ-teversammlung in Wismar beschlossenen Blockade Norwegens, mit dem Bremen einen überaus regen Handel führte. 1358 wurde Bremen wieder Mitglied der Hanse. In den Jahren 1427 und 1563 kam es allerdings zu erneuten Ausschlüssen. Nach dem Kampf gegen die Schweden im Dreißigjährigen Krieg wurde Bremen 1646 zur Freien Reichsstadt erklärt. Nach Auflösung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation 1806 sicherte der amtierende Bürgermeister Johann Smidt die Unabhängigkeit der freien Stadt im Deutschen Bund. Auf dem Wiener Kongress 1815 erhielt Bremen den Status eines souveränen Staates. 1827 wurde Bremerhaven an der Wesermündung gegründet, da der Fluss zu versanden drohte und die Bremer befürchteten, von der Nordsee abgeschnitten zu werden. Bremerhaven wurde später zur eigenständigen Stadt innerhalb des bremischen Staates erhoben. 1871 wurde Bremen Mitglied des Deutschen Reichs mit dem verfassungsmäßig festgehaltenen Titel "Freie Hansestadt Bremen". Hinweis zu Gold- & Silbermünzen: Alle Preise sind auf Grundlage des bei Redaktionsschluss aktuellen Ankaufspreises kalkuliert.Bei stark schwankendem Gold- und Silberpreis sind Preisanpassungen an den jeaktuellen Ankaufspreis möglich.
2 Mark 1914 Deutsches Kaiserreich Bayern Ludwig III. Jaeger-Nr. 51
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Bayerns 2 Mark Silbermünze 1914 Ludwig III. Das Königreich Bayern existierte seit 1806. Zur Zeit Ludwig II. (*1845, +1886) wurde Bayern 1871 ein Bundesstaat des Deutschen Reiches. Nach dem Tod Ludwigs wurde sein Bruder Otto I. (*1848, +1916) König, war aber wegen Geisteskrankheit regierungsunfähig. Es regierte Prinzregent Luitpold (*1821, +1912). Nach dem Tod Luitpolds wurde dessen Sohn Ludwig Prinzregent. Im November 1913 wurde er als Ludwig III. (*07.01.1845, +18.10.1921) zum König von Bayern ausgerufen, so dass Bayern bis zum Tode Otto I. nominell zwei Könige hatte. Am 07.11.1918 dankte Ludwig III. im Zuge der Novemberrevolution ab. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
2 Mark 1911 Deutsches Kaiserreich Bayern Prinzregent Luitpold Jaeger-Nr. 48
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Original Silbermünze Kaiserreich - Prinzregent Luitpold Bayern Original Kaiserreich 2 Mark Silbermünze, ausgegebenzu Ehren des 90. Geburtstags von Prinzregent Luitpold von Bayern (1821 -1912). Dieser war ab 1886 Prinzregent des Königreiches Bayern - zuerst für seinen Neffen König Ludwig II. und danach dann für dessen geisteskranken Bruder Otto I. 900er Silber Jaeger-Nr. 48 Historisches Zeitzeugnis in Silber!
2 Mark 1891-1913 Deutsches Kaiserreich Bayern König Otto Jaeger-Nr. 45
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Bayern 2 Mark 1891-1913 Ludwig II. Jaeger-Nr. 45 900er Silber Otto von Bayern: Die Geschichte des Königreiches Bayern begann 1806, erster König war der Wittelsbacher Maximilian I. (*1756, 1825). Zur Zeit des "Märchenkönigs" Ludwig II. (*1845, 1886) wurde Bayern 1871 ein Bundesstaat des Deutschen Reiches. Am 9. Juni 1886 wurde Ludwig II. durch die Staatsregierung als "seelengestört" entmündigt. Nach seinem Tode im Starnberger See am 13.06.1886 wurde sein jüngerer Bruder als Otto I. (*27.04.1848, 11.10.1916) König von Bayern. Doch da Otto wegen seiner Geisteskrankheit regierungsunfähig war, regierte Prinzregent Luitpold (*1821, 1912). Nach dem Tod Luitpolds 1912 wurde sein Sohn Ludwig Prinzregent. Nach einer Verfassungsänderung wurde er als Ludwig III. (*1845, 1921) am 5. November 1913 zum König von Bayern ausgerufen, so dass Bayern bis zum Tode Otto I. nominell zwei Könige hatte, denn Otto I. behielt den Titel "König von Bayern". Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler!
2 Mark 1888 Deutsches Kaiserreich Bayern König Otto Jaeger-Nr. 43
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Otto von Bayern Die Geschichte des Königreiches Bayern begann 1806, erster König war der Wittelsbacher Maximilian I. (*1756, 1825). Zur Zeit des "Märchenkönigs" Ludwig II. (*1845, 1886) wurde Bayern 1871 ein Bundesstaat des Deutschen Reiches. Am 9. Juni 1886 wurde Ludwig II. durch die Staatsregierung als "seelengestört" entmündigt. Nach seinem Tode im Starnberger See am 13.06.1886 wurde sein jüngerer Bruder als Otto I. (*27.04.1848, 11.10.1916) König von Bayern. Doch da Otto wegen seiner Geisteskrankheit regierungsunfähig war, regierte Prinzregent Luitpold (*1821, 1912). Nach dem Tod Luitpolds 1912 wurde sein Sohn Ludwig Prinzregent. Nach einer Verfassungsänderung wurde er als Ludwig III. (*1845, 1921) am 5. November 1913 zum König von Bayern ausgerufen, so dass Bayern bis zum Tode Otto I. nominell zwei Könige hatte, denn Otto I. behielt den Titel "König von Bayern". Nur 1 Jahr geprägt Jaeger-Nr. 43Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler!
2 Mark 1876 Deutsches Kaiserreich Bayern König Ludwig II. Jaeger-Nr. 41
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2 Mark Ludwig II. Bayern J. 41Königreich Bayern - Ludwig II. (1864-1886)Ludwig II. als der Märchenkönig und als Erbauer des Schlosses Neuschwanstein bekannt. Sein Bruder Otto wurde entmündigt. Doch war er wirklich seelengestört und regierungsunfähig? Nach wie vor ist das geheimnisumwittert, nach wie vor sind die Stimmen nicht verstummt, die ein Komplott vermuten. 2 Mark 1876 D! Jaeger-Nr. 41! Auflage 5.370.139! Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler! Hinweis: Beispielabbildung
2 Mark 1911-1913 Kaiserreich Baden Großherzogtum Friedrich II. Jaeger-Nr. 38
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Großherzogtum Baden 2 Mark Silbermünze 1911/1913 Friedrich II. Friedrich II. (1857 - 1928) war von 1907 bis November 1918 der letzte Großherzog von Baden. Er war seit dem 20. September 1885 mit der Prinzessin Hilda von Nassau (1864 - 1952) verheiratet, der Tochter des Großherzogs von Luxemburg Adolphe. Er führte im Wesentlichen die liberale Politik seines Vaters, Friedrich I. fort. Auch auf kulturellem und wissenschaftlichem Gebiet setze er dessen Arbeit fort. So gründete er die Handelshochschule Mannheim, aus der später die Universität Mannheim entstand. Auch der Anbau des Galerieflügels der Kunsthalle Karlsruhe, der dem Werk von Hans Thoma gewidmet war, wurde unter seiner Regentschaft vollendet. Im Zuge der Abschaffung der Monarchie 1918 unterschrieb er auf Schloss Langenstein die Urkunde, mit der er auf den badischen Thron verzichtete. Jaeger-Nr. 38 900er Silber Silbermünze des letzten Großherzogs von Baden!
2 Mark 1907 Deutsches Kaiserreich Baden Ghzg. Tod Friedrich I. Jaeger-Nr. 36
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Großherzogtum Baden2 Mark Silbermünze 1907 - auf den Tod des Großherzogs Friedrich I. Jaeger-Nr. 36 900er Silber Großherzogtum Baden - Friedrich I. (1856-1907)Friedrich I. war von 1856 bis 1907 Großherzog von Baden. Er war der zweite Sohn des Großherzogs Leopold von Baden. Da sein Bruder Ludwig II. unheilbar krank war, übernahm er nach dem Tod seines Vaters die Regentschaft. Er galt als sehr liberal und führte zahlreiche Reformen durch, unter anderem wurde unter ihm die bürgerliche Eheschließung wieder ermöglicht, mehrere Jahre bevor dies auch in anderen Regionen möglich wurde.Er förderte auch die Industrie, indem er die Wasserwege und das Eisenbahnnetz den Anforderungen der Industrialisierung entsprechend ausbauen ließ. So legte er schon früh den Grundstein für den wirtschaftlichen Wohlstand im Südwesten Deutschlands. Daneben galt er auch als Förderer der Kunst und Wissenschaft. So gründete die Großherzoglich-Badischen Kunstschule in Karlsruhe (heute: Staatliche Akademie der Bildenden Künste) und verlieh der Technischen Hochschule Karlsruhe seinen Namen. Außerdem schuf er auf der Insel Mainau, die bis 1918 im Eigentum des badischen Fürstenhauses war, mit den zahlreichen von seinen Reisen mitgebrachten exotischen Pflanzen die Basis für den heute noch existierenden Park.Seit 1871 gehörte das Großherzogtum Baden als Bundesstaat zum deutschen Kaiserreich. Alle Münzen wurden in der eigenen Prägestätte in Karlsruhe ('G') geprägt. Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler!
2 Mark 1906 Deutsches Kaiserreich Baden Großherzog Friedrich I. Goldene Hochzeit
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Baden 5 Mark Silbermünze 1906 zur Goldene Hochzeit 5 Mark 1906 Jaeger-Nr. 34 Auflage 350.000 Großherzog Friedrich (geboren am 9. September 1826 und gestorben am 28. September 1907) regierte seit 1852 das Großherzogtum Baden. Er heiratete am 20. September 1856 Prinzessin Luise Marie Elisabeth, eine Tochter von Kaiser Wilhelm I., die zur Goldenen Hochzeit ausgegebene Silbermark glänzt mit einem eindrucksvollen Doppelportait des das großherzoglichen Ehepaars. Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler!
2 Mark 1902-1907 Deutsches Kaiserreich Baden Friedrich I. Jaeger-Nr. 32
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Großherzogtum Baden 2 Mark 1902-1907 Friedrich I. Großherzogtum Baden - Friedrich I. (1856-1907) Friedrich I. war von 1856 bis 1907 Großherzog von Baden. Seit 1871 gehörte das Großherzogtum Baden als Bundesstaat zum deutschen Kaiserreich. Alle Münzen wurden in der eigenen Prägestätte in Karlsruhe ("G") geprägt. Jaeger-Nr. 32 900er Silber Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler!
Großherzogtum Baden 2 Mark 1892-1902 ss/vz Friedrich I. J.28
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Großherzogtum Baden2 Mark Friedrich I. Großherzogtum Baden - Friedrich I. (1856-1907) Friedrich I. war von 1856 bis 1907 Großherzog von Baden. Seit 1871 gehörte das Großherzogtum Baden als Bundesstaat zum deutschen Kaiserreich. Alle Münzen wurden in der eigenen Prägestätte in Karlsruhe ('G') geprägt. 2 Mark 1892-1902! Jaeger-Nr. 28! Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler!
2 Mark 1876-1888 Deutsches Kaiserreich Baden Friedrich I. Jaeger-Nr. 26
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Großherzogtum Baden 2 Mark 1876-1888 Friedrich I.Großherzogtum Baden - Friedrich I. (1856-1907) Friedrich I. war von 1856 bis 1907 Großherzog von Baden. Seit 1871 gehörte das Großherzogtum Baden als Bundesstaat zum deutschen Kaiserreich. Alle Münzen wurden in der eigenen Prägestätte in Karlsruhe ("G") geprägt. Jaeger-Nr. 26 900er Silbermünze Jahrgang unserer Wahl Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler! Hinweis: Beispielabbildung
2 Mark 1904 Deutsches Kaiserreich Friedrich II. Herzog von Anhalt Jaeger-Nr. 22
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2 Mark Silbermünze 1904 Friedrich II. Anhalt war lange in verschiedene Nebenlinien zersplittert. 1806 erhob Napoleon die verbliebenen Fürstentümer Anhalt-Bernburg, Anhalt-Dessau und Anhalt-Köthen zu Herzogtümern. Ab 1815 gehörten sie dem Deutschen Bund an. 1863 erloschen die Linien Köthen und Bernburg, es entstand das vereinigte Herzogtum Anhalt mit Dessau als Hauptstadt. Im Deutschen Krieg 1866 stand Anhalt auf Seiten Preußens, trat dem Norddeutschen Bund bei und wurde 1871 ein Bundesstaat im Deutschen Reich. Nach dem Tode seines Vaters Friedrich I. (1831 - 1904) wurde Friedrich II. (1856 - 21.4.1918) Herzog von Anhalt. Friedrich II.starb in 1918 und sein Bruder Eduard, der ihm auf dem Thron nachfolgte, überlebte ihn nur wenige Monate. Und auch die Tage der Monarchie waren gezählt. Am 12. November 1918 dankte der anhaltinische Regent Prinz Aribert im Namen des minderjährigen letzten Herzogs Joachim Ernst ab. Die Münze zeigt das Porträt des Herzogs.´ Jaeger-Nr. 22 Prägestätte A (Berlin) Auflage: 50.000 Zum Regierungsantritt Die erste Zwei-Mark Silbermünze von Friedrich II. Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler!
2 Mark 1896 Deutsches Kaiserreich Anhalt Friedrich I. Herzog Jaeger-Nr. 20
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2 Mark 1896 Friedrich I. J. 20Herzogtum Anhalt - Friedrich I. (1871-1904)Da freut sich das Sammlerherz, denn das Herzogentum Anhalt hat mit die geringsten Auflagen im deutschen Kaiserreich. Die letzte Zwei-Mark Silbermünze von Friedrich I. Jaeger-Nr. 20 Auflage nur 50.000Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler!
2 Mark 1876-1877 Deutsches Kaiserreich Anhalt Friedrich I. Herzogtum Jaeger-Nr. 19
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2 Mark 1876 Friedrich I. J. 19 Im Deutschen Krieg 1866 stand Anhalt auf Seiten Preußens, trat dem Norddeutschen Bund bei und wurde 1871 ein Bundesstaat im Deutschen Reich. Nach dem Tode seines Vaters 1871 wurde Friedrich I. (*29.04.1831, 24.01.1904) Herzog von Anhalt. Historisches: Der Name Anhalt leitet sich von "Burg (an der Halde)" ab. Das Land Anhalt entstand im 11./12. Jahrhundert als Besitz des niedersächsischen Fürstengeschlechts der Askanier und war Teil des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Berühmtestes Mitglied der Familie war Prinzessin Sophie Au-guste Friederike von Anhalt-Zerbst-Dornburg (*2. Mai 1729, 17. November 1796), die spätere Kaiserin von Russland Katharina II., genannt Katharina die Große. Anhalt war lange in verschiedene Nebenlinien zersplittert. 1806 erhob Napoleon die verbliebenen Fürstentümer Anhalt-Bernburg, Anhalt-Dessau und Anhalt-Köthen zu Herzogtümern. Ab 1815 gehörten sie dem Deutschen Bund an. 1863 erloschen die Linien Köthen und Bernburg, unter Leopold IV. (*1794, 1871) entstand das vereinigte Herzogtum Anhalt mit Dessau als Hauptstadt. Erste Silbermünze Anhalts 1876 Winzige Auflage Brachte dem Entwerfer Kullrich das Ritterkreuz 1. Klasse (Orden Albrecht des Bären) Nur 1 Jahr geprägt Blickfang jeder Kaiserreich-Sammlung!
2 Mark Kaiserreich: Silbermünzen mit historischem Charakter
Wenn Sie sich für 2 Mark Kaiserreich Münzen interessieren, beschäftigen Sie sich mit einem der lebendigsten Kapitel der deutschen Numismatik. Zwischen 1873 und 1918 prägten die Bundesstaaten des Deutschen Reiches eine Vielzahl unterschiedlicher 2 Mark Münzen Kaiserreich, die heute als anschauliche Zeitzeugen politischer und dynastischer Entwicklungen gelten. Jede Münze erzählt eine eigene Geschichte, sei es durch das Porträt eines Landesherrn, ein Stadtwappen oder einen besonderen Anlass wie ein Jubiläum. Wer sich mit 2 Mark Kaiserreich Silbermünzen beschäftigt, entdeckt schnell, wie eng Münzgeschichte und politische Geschichte miteinander verknüpft sind.
Überblick: Was zeichnet 2 Mark Kaiserreich Silbermünzen aus?
Die 2 Mark Münze war eine der zentralen Silbermünzen im Münzsystem des Deutschen Kaiserreichs. Sie wurde nach der Reichsgründung 1871 im Zuge der Währungsvereinheitlichung eingeführt und ersetzte die zuvor kursierenden regionalen Talerwährungen. Anders als viele andere Nominale wurde die 2 Mark Münze von zahlreichen Bundesstaaten mit eigenen Motiven geprägt, was zu einer beachtlichen Vielfalt an Varianten führte. Diese Vielfalt macht das Sammelgebiet bis heute besonders reizvoll, da sich Herrscherporträts, Wappen und Jubiläumsprägungen kombinieren lassen.
Für Einsteiger wie erfahrene Sammler bietet dieses Gebiet einen spannenden Einstieg in die deutsche Münzgeschichte, ohne dass man sich auf ein einzelnes Motiv beschränken muss. Die Bandbreite reicht von schlichten Kursmünzen bis zu aufwendig gestalteten Gedenkprägungen. Wer systematisch sammelt, kann sich beispielsweise auf einen bestimmten Bundesstaat, einen Regenten oder einen Zeitraum konzentrieren. Genau diese Flexibilität unterscheidet die 2 Mark Kaiserreich Silbermünzen von vielen anderen historischen Sammelgebieten.
Geschichte und Hintergrund der 2 Mark Münzen im Kaiserreich
Mit der Reichsgründung 1871 und dem folgenden Münzgesetz von 1873 wurde die Mark als einheitliche Währung im gesamten Deutschen Reich eingeführt. Zuvor existierten in den einzelnen deutschen Staaten unterschiedliche Münzsysteme, etwa der Taler in Preußen oder der Gulden in süddeutschen Ländern. Die Einführung der Mark schuf erstmals eine gemeinsame Währungsgrundlage, wobei die Silbermünzen zu 1, 2, 3 und 5 Mark einen wichtigen Teil des Kursgeldes bildeten. Die 2 Mark Münze übernahm dabei eine Mittelstellung zwischen den kleineren Nominalen und den größeren 5 Mark Stücken.
Besonders bemerkenswert ist, dass nicht das Reich selbst, sondern die einzelnen Bundesstaaten für die Motivgestaltung der Silbermünzen verantwortlich waren. Königreiche wie Preußen, Bayern, Sachsen und Württemberg, Großherzogtümer wie Baden und Hessen sowie freie Städte wie Hamburg, Bremen und Lübeck prägten jeweils eigene Ausgaben. Dadurch entstand ein föderal geprägtes Münzbild, das die politische Struktur des Kaiserreichs widerspiegelt. Bis zum Ende der Monarchie 1918 blieb dieses System weitgehend bestehen, auch wenn sich Herrscherwechsel und besondere Anlässe immer wieder in neuen Prägungen niederschlugen.
Die Prägestätten des Kaiserreichs waren durch Buchstaben gekennzeichnet, etwa A für Berlin, D für München, E für Dresden beziehungsweise Muldenhütten, F für Stuttgart, G für Karlsruhe und J für Hamburg. Diese Kennzeichnung erlaubt es Sammlern bis heute, die Herkunft einer Münze genau zu bestimmen. Für viele Sammler ist gerade diese Nachvollziehbarkeit ein wichtiger Reiz des Sammelgebiets, da sich Prägeort und historischer Kontext unmittelbar verbinden lassen.
Numismatische Merkmale, Material und Erhaltungsgrade
Die 2 Mark Münzen des Kaiserreichs wurden aus einer Silberlegierung mit einem Feingehalt von 900 Tausendteilen geprägt. Das Münzbild zeigt auf der Vorderseite in der Regel das Porträt des jeweiligen Landesherrn oder, bei den freien Städten, ein Wappenmotiv. Die Rückseite trägt einheitlich den Reichsadler sowie die Wertangabe und die Umschrift "Deutsches Reich". Diese klare Aufteilung von Landesmotiv und Reichssymbolik ist charakteristisch für das gesamte Kursmünzensystem jener Zeit.
Für Sammler spielt der Erhaltungsgrad eine zentrale Rolle bei der Beurteilung einer Münze. Fachlich unterscheidet man unter anderem zwischen den Stufen "sehr schön", "vorzüglich" und "stempelglanz", wobei letztere Stufe eine Münze ohne sichtbare Umlaufspuren beschreibt. Da viele 2 Mark Münzen Kaiserreich tatsächlich im Zahlungsverkehr verwendet wurden, zeigen sie häufig deutliche Gebrauchsspuren wie Kratzer oder Abnutzung an den Prägekanten. Besonders gut erhaltene Exemplare sind entsprechend seltener und für Sammler von besonderem Interesse.
Auch der Randschriftzug beziehungsweise die Riffelung des Münzrandes ist ein numismatisches Detail, das bei der Bestimmung und Echtheitsprüfung hilfreich ist. Kleinere Abweichungen in der Prägequalität, etwa durch unterschiedliche Stempelzustände, können den Wert und die Attraktivität einer Münze für Sammler zusätzlich beeinflussen. Wer sich intensiver mit dem Sammelgebiet beschäftigt, lernt schnell, auf diese Details zu achten.
Wichtige Ausgabestaaten, Serien und Motive der 2 Mark Kaiserreich Silbermünzen
Das Königreich Preußen zählte zu den bedeutendsten Ausgabestaaten und prägte 2 Mark Münzen mit den Porträts von Kaiser Wilhelm I, Kaiser Friedrich III und Kaiser Wilhelm II. Auch das Königreich Bayern brachte eigene Ausgaben mit den Bildnissen von König Ludwig II und späteren Regenten hervor. Das Königreich Sachsen sowie das Königreich Württemberg ergänzten das Bild mit ihren jeweiligen Landesherren, während Großherzogtümer wie Baden und Hessen eigene, oft kleinere Auflagen prägten.
Freie Städte und besondere Gedenkausgaben
Die freien Städte Hamburg, Bremen und Lübeck bildeten eine Besonderheit im System, da sie keinen Landesherrn, sondern ihr jeweiliges Stadtwappen auf den Münzen zeigten. Diese Ausgaben unterscheiden sich dadurch deutlich von den monarchisch geprägten Stücken der Königreiche und Herzogtümer. Neben den regulären Kursmünzen entstanden zudem Gedenkmünzen zu besonderen Anlässen, etwa zu Regierungsjubiläen oder familiären Ereignissen der Herrscherhäuser. Solche Gedenkprägungen wurden häufig in geringeren Stückzahlen ausgegeben und gelten daher unter Sammlern als besonders interessant.
Wer eine 2 Mark Kaiserreich Sammlung aufbauen möchte, kann sich beispielsweise auf einen bestimmten Bundesstaat konzentrieren oder versuchen, von jedem Ausgabestaat mindestens ein Exemplar zusammenzutragen. Andere Sammler wiederum spezialisieren sich auf bestimmte Herrscherporträts oder auf die seltenen Gedenkausgaben. Diese unterschiedlichen Herangehensweisen zeigen, wie vielseitig sich das Sammelgebiet gestalten lässt.
Fun Facts zum Sammelgebiet 2 Mark Kaiserreich
Ein besonders anschauliches Beispiel für die politische Dimension der Münzprägung ist das Jahr 1888, das in die Geschichte als "Dreikaiserjahr" einging. Innerhalb dieses einen Jahres bestiegen mit Wilhelm I, Friedrich III und Wilhelm II drei verschiedene Kaiser den preußischen Thron, was sich auch in unterschiedlichen Münzprägungen desselben Jahrgangs niederschlug. Für Sammler ist dieser Jahrgang deshalb von besonderem historischem Interesse, da er eine ungewöhnliche politische Situation unmittelbar im Münzbild dokumentiert.
Ein weiteres bekanntes Beispiel ist die Prägung anlässlich der Silberhochzeit von Kaiser Wilhelm II und Kaiserin Auguste Victoria im Jahr 1911, die als Gedenkmünze in Preußen ausgegeben wurde. Solche Anlässe verdeutlichen, dass Münzprägungen im Kaiserreich nicht nur dem Zahlungsverkehr dienten, sondern auch repräsentative und erinnernde Funktionen erfüllten. Auch die unterschiedliche Gestaltung der freien Städte im Vergleich zu den Königreichen zeigt, wie stark regionale Identität in der Münzgestaltung zum Ausdruck kam. Solche Details machen das Sammeln von 2 Mark Kaiserreich Silbermünzen zu einer lebendigen Beschäftigung mit deutscher Geschichte.
Die Vielfalt an Herrschern, Bundesstaaten und Anlässen macht die 2 Mark Kaiserreich Silbermünzen zu einem facettenreichen Sammelgebiet, das historische Tiefe mit numismatischer Detailfreude verbindet. In unserem Angebot finden Sie eine große Auswahl unterschiedlicher Jahrgänge, Prägestätten und Motive, ergänzt durch unsere langjährige Erfahrung im Umgang mit historischen Münzen. Gerne unterstützen wir Sie dabei, Ihre Sammlung gezielt zu erweitern oder besondere Raritäten aus dieser spannenden Epoche zu entdecken. Stöbern Sie in aller Ruhe durch unser Sortiment und lassen Sie sich von der Geschichte des Kaiserreichs begeistern.
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