Kaiserreich
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3er Set 10 Mark Goldmünze Preußen Wilhelm I., Wilhelm II. und Friedrich III. Jaeger-Nr. 245, 247 und 251
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Die 10 Mark-Goldmünzen Preußens im exklusiven 3er-Set Mit diesem einzigartigen 3er-Set sichern Sie sich gleich drei historische Goldmünzen aus dem Königreich Preußen, geprägt unter den drei letzten deutschen Kaisern: Wilhelm I., Friedrich III. und Wilhelm II. Jede dieser Münzen erzählt ein Stück deutscher Geschichte - von der Reichsgründung über das Dreikaiserjahr bis zum Ende der Monarchie. Besonders hervorzuheben ist die Seltenheit der Ausgabe Friedrichs III., dessen Regentschaft nur 99 Tage dauerte - ein numismatisches Highlight für jeden Sammler! Alle drei Münzen bestehen aus hochwertigem 900/1000 Gold, haben ein Gewicht von knapp 4 Gramm. Das Set bietet damit nicht nur einen hohen historischen und ideellen Wert, sondern auch eine ausgezeichnete Möglichkeit zur werthaltigen Anlage in physischem Gold. 3x 10 Mark Goldmünzen Preußen: Wilhelm I., Friedrich III. & Wilhelm II. Feinheit: 900/1000 Gold Jäger-Nr. 245, 247 & 251 Sichern Sie sich jetzt dieses geschichtsträchtige Goldmünzen!
5 Mark 1874 Deutsches Kaiserreich Preußen Kaiser Wilhelm I. Prägestätte A Jaeger-Nr. 97
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Die einzige 5 Mark Silber-Münze des ersten Deutschen Kaisers! Preußen 5 Mark Silber 1874 Wilhelm I. Jaeger-Nr. 97 Prägestätte A (Berlin) Auflage: 837.546 Münzen Das Königreich Preußen war der weitem größte und einflussreichste Einzelstaat des Deutschen Reiches. Es umfasste zwei Drittel der Fläche und rund drei Fünftel der Bewohner. Wilhelm I. (*22.03.1797, verstorben am 09.03.1888) war ab 1861 preußischer König, wenig später berief er Otto von Bismarck zum Ministerpräsidenten. Der deutsche Sieg im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 gipfelte in der Kaiserproklamation des preußischen Königs Wilhelms I. am 18. Januar 1871 im Spiegelsaal des Schlosses von Versailles und der Gründung des Deutschen Reiches.Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler!
5 Pfennig 1874-1889 Kaiserreich Umlaufmünze Jaeger-Nr. 3
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Eine originale Münze des Deutschen Kaiserreichs, geprägt aus Kupfer. Die 5 Reichspfennig Münzen des Kaiserreichs, geprägt zwischen 1874 und 1889, waren ein essenzieller Bestandteil des täglichen Zahlungsverkehrs im neu gegründeten Deutschen Kaiserreich. Diese Ära markierte eine Phase der wirtschaftlichen und politischen Konsolidierung unter Kaiser Wilhelm I. Die Münzen wurden aus Kupfer gefertigt und galten als Symbol für die Einheit des Reiches. Mit einem Gewicht von 2,5 Gramm und einem Durchmesser von 18 Millimetern sind sie nicht nur ein numismatisches Highlight, sondern auch ein historisches Dokument des frühen deutschen Nationalstaates. Diese Umlaufmünze besticht durch ihre präzise Prägung und das ikonische Design des Reichsadlers auf der Rückseite. Die Vorderseite zeigt den Nennwert "5 Pfennig" sowie das Ausgabejahr und die Umschrift "Deutsches Reich". Mit einem Münzzeichen, das die Prägestätte kennzeichnet, ist diese Münze eine perfekte Ergänzung für jede historische Sammlung. Dank ihres Alters von über 130 Jahren und ihrer hohen Auflage ist sie bei Sammlern äußerst begehrt. Jaeger-Nr: 3 Jahrgang: 1874-1889 Material: Kupfer Sichern Sie sich jetzt dieses authentische Stück deutscher Geschichte und erweitern Sie Ihre Sammlung mit einer Münze aus der Gründungszeit des Kaiserreichs!
2 Mark 1876-1888 Deutsches Kaiserreich Baden Friedrich I. Jaeger-Nr. 26
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Großherzogtum Baden 2 Mark 1876-1888 Friedrich I.Großherzogtum Baden - Friedrich I. (1856-1907) Friedrich I. war von 1856 bis 1907 Großherzog von Baden. Seit 1871 gehörte das Großherzogtum Baden als Bundesstaat zum deutschen Kaiserreich. Alle Münzen wurden in der eigenen Prägestätte in Karlsruhe ("G") geprägt. Jaeger-Nr. 26 900er Silbermünze Jahrgang unserer Wahl Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler! Hinweis: Beispielabbildung
2 Mark 1906 Deutsches Kaiserreich Baden Großherzog Friedrich I. Goldene Hochzeit
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Baden 5 Mark Silbermünze 1906 zur Goldene Hochzeit 5 Mark 1906 Jaeger-Nr. 34 Auflage 350.000 Großherzog Friedrich (geboren am 9. September 1826 und gestorben am 28. September 1907) regierte seit 1852 das Großherzogtum Baden. Er heiratete am 20. September 1856 Prinzessin Luise Marie Elisabeth, eine Tochter von Kaiser Wilhelm I., die zur Goldenen Hochzeit ausgegebene Silbermark glänzt mit einem eindrucksvollen Doppelportait des das großherzoglichen Ehepaars. Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler!
2 Mark 1888 Deutsches Kaiserreich Bayern König Otto Jaeger-Nr. 43
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Otto von Bayern Die Geschichte des Königreiches Bayern begann 1806, erster König war der Wittelsbacher Maximilian I. (*1756, 1825). Zur Zeit des "Märchenkönigs" Ludwig II. (*1845, 1886) wurde Bayern 1871 ein Bundesstaat des Deutschen Reiches. Am 9. Juni 1886 wurde Ludwig II. durch die Staatsregierung als "seelengestört" entmündigt. Nach seinem Tode im Starnberger See am 13.06.1886 wurde sein jüngerer Bruder als Otto I. (*27.04.1848, 11.10.1916) König von Bayern. Doch da Otto wegen seiner Geisteskrankheit regierungsunfähig war, regierte Prinzregent Luitpold (*1821, 1912). Nach dem Tod Luitpolds 1912 wurde sein Sohn Ludwig Prinzregent. Nach einer Verfassungsänderung wurde er als Ludwig III. (*1845, 1921) am 5. November 1913 zum König von Bayern ausgerufen, so dass Bayern bis zum Tode Otto I. nominell zwei Könige hatte, denn Otto I. behielt den Titel "König von Bayern". Nur 1 Jahr geprägt Jaeger-Nr. 43Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler!
2 Mark 1911 Deutsches Kaiserreich Bayern Prinzregent Luitpold Jaeger-Nr. 48
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Original Silbermünze Kaiserreich - Prinzregent Luitpold Bayern Original Kaiserreich 2 Mark Silbermünze, ausgegebenzu Ehren des 90. Geburtstags von Prinzregent Luitpold von Bayern (1821 -1912). Dieser war ab 1886 Prinzregent des Königreiches Bayern - zuerst für seinen Neffen König Ludwig II. und danach dann für dessen geisteskranken Bruder Otto I. 900er Silber Jaeger-Nr. 48 Historisches Zeitzeugnis in Silber!
2 Mark 1876 Deutsches Kaiserreich Mecklenburg-Schwerin Friedrich Franz II. Jaeger-Nr. 84
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2 Mark 1876 Friedrich Franz II. Mecklenburg-Schwerin J. 84 Die mecklenburgischen Fürsten waren die einzigen im Deutschen Reich, die von heidnischen slawischen Königen abstammten und in ununterbrochener Folge beinahe tausend Jahre lang bis 1918 herrschten. Sie stammten in gerader Linie von den Fürsten des slawischen Volksstammes der Abodriten (auch Obotriten) ab und hatten ihren Ursprungssitz auf einer Burg im Dorf Mecklenburg (Michelenburg) in der Nähe von Wismar. Seit 1167 in sächsischer Lehnsabhängigkeit wurden sie 1348 Reichsfürsten und das Fürstengeschlecht als Herzöge zu Mecklenburg tituliert. Die mecklenburgischen Fürsten herrschten in ununterbrochener Folge beinahe tausend Jahre lang bis 1918. Trotz mehrerer Landesteilungen blieb Mecklenburg bis zum Ende der Monarchie ein Gesamtstaat, ab 1701 geteilt in Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz. Auf dem Wiener Kongress 1815 wurden beide regierenden Herzöge zu Großherzögen erklärt. Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz hatten einen gemeinschaftlichen Landtag. Ein Bundesstaat im Deutschen Reich wurde Mecklenburg-Schwerin unter der Regierung von Friedrich Franz II. (*28. Februar 1823, 15. April 1883). Die einzige Ausgabe mit Portrait von Friedrich Franz IV. Nur 300.000 Exemplare Unser Tipp!
2 Mark 1877 Deutsches Kaiserreich Reuss Fürst Heinrich XXII. Jaeger-Nr. 166
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Portrait von Fürst Heinrich XXII von Reuss zu Greiz aus dem Deutschen Reich Die Reichsgründung im Jahr 1871 vereinte das bis dahin aus unzähligen Fragmenten bestehende deutsche Gebiet unter einer gemeinsamen Verfassung. Nach dem Beitritt der deutschen Südstaaten Bayern, Baden, Württemberg und Hessen in den Norddeutschen Bund wurde beschlossen, das neue Bündnis "Deutsches Reich" zu nennen. Der neu entstandene Nationalstaat wurde dabei als bundesstaatlich organisierte konstitutionelle Monarchie konzipiert. Staatsoberhaupt des Deutschen Reichs wurde der preußische König Wilhelm I., welcher mit der Reichsgründung zum deutschen Kaiser proklamiert wurde. Die anfängliche Zeitspanne des Deutschen Reichs von 1871 bis 1918 galt deshalb als die Zeit des Deutschen Kaiserreichs. Die Fürstentümer verloren unter der Krone des deutschen Kaisers ihre volle Souveränität und konnten diese nur noch für ihre Innenpolitik geltend machen, während die Außenpolitik und Militärhoheit Preußen übergeben wurde. So erging es auch dem Fürstentum von Reuß älterer Linie, Teil des heutigen Bundeslandes Thüringen. Der preußische Herrscher war Fürst Heinrich XXII, der von 1867 bis 1902 das Fürstentum regierte. Heinrich der XXII war bekannt dafür, trotz der vollständigen Annexion des Fürstentums an das Deutsche Reich, stets eine antipreußische Haltung gewahrt zu haben, welche er bis zu seinem Tode im Jahr 1902 rigoros demonstriert hatte. Dieses Verhalten brachte ihm den Spitznamen "Heinrich der Unartige" ein. Diese historisch wertvolle 2 Mark Silbermünze stammt aus dem Jahr 1877, also nach der Reichsgründung und nach dem ersten Jahrzehnt von Heinrichs Regentschaft. Sie zeigt auf der Motivseite das Profil des Fürsten Heinrich XXII, Fürst von Reuß älterer Linie. Auf der Wertseite zeigt sich das Emblem des Deutschen Reichs. 2 Mark mit Fürst Heinrich XXII Jaeger-Nr. 166 Perfekt für jede Deutschland-Sammlung Worauf warten Sie noch? Sichern Sie sich heute diese historische Münze zum Top-Preis!
2 Mark 1892-1898 Deutsches Kaiserreich Sachsen Großherzog Carl Alexander Jaeger-Nr. 156
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Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach 2 Mark Carl Alexander 1892/1898 Die einzige Silbermark vom Großherzog Unter Großherzog Carl Alexander (*1818, verstorben 1901) wurde das Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach ein Bundesstaat des 1871 gegründeten Deutschen Reiches. Sein Enkel Wilhelm Ernst (*10.06.1876, verstorben 24.04.1923) war der letzte Großherzog von Sachsen-Weimar-Eisenach. Wilhelm Ernst gilt als Schöpfer des "Neuen Weimar", bot er doch zeitgenössischen Künstlern der Moderne in Weimar Entfaltungsmöglichkeiten, die ihnen die Zensur im übrigen Deutschen Reich verwehrte. Jahr 1892: Zug Goldenen Hochzeit Jahr 1898: Zum 80. Geburtstag Historische Münze aus 900er Silber Jaeger-Nr. 156 Sichern Sie sich Ihr Exemplar!
2 Mark 1908 Deutsches Kaiserreich Uni Jena Sachsen-Weimar-Eisenach Jaeger-Nr. 160
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2 Mark Uni Jena 1908 Die beeindruckende Silbermünze wurde ausgegeben zur 350 Jahrfeier der Universität Jena. Abgebildet ist der Stifter der Universität Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen, genannt der "der Großmütige", nach einem Gemälde von Tizian. Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen stand im Schmalkaldischen Krieg an der Spitze der Protestanten. Im April 1547 wurde er von Truppen Kaiser Karls V. gefangengenommen. Er verlor seine Kurwürde und Teile seines Landes. In Haft gründete er als Ersatz für die verlorene Landesuniversität Wittenberg am 19. März 1548 die Universität Jena. Doch erst im August 1557 erteilte Kaiser Ferdinand I. die Genehmigung. Am 2. Februar 1558 wurde sie feierlich eingeweiht. Sichern Sie sich jetzt dieses Top-Angebot!
3 Mark 1911 Deutsches Kaiserreich Anhalt Herzog Friedrich II. Jaeger-Nr. 23
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Anhalt 3 Mark Silbermünze 1911 - Friedrich II. Jaeger-Nr. 23 Auflage nur 100.000 Münzen Anhalt war lange in verschiedene Nebenlinien zersplittert.1806 erhob Napoleon die verbliebenen Fürstentümer Anhalt-Bernburg, Anhalt-Dessau und Anhalt-Köthen zu Herzogtümern. Ab 1815 gehörten sie dem Deutschen Bund an. 1863 erloschen die Linien Köthen und Bernburg, es entstand das vereinigte Herzogtum Anhalt mit Dessau als Hauptstadt. Im Deutschen Krieg 1866 stand Anhalt auf Seiten Preußens, trat dem Norddeutschen Bund bei und wurde 1871 ein Bundesstaat im Deutschen Reich. Nach dem Tode seines Vaters Friedrich I. (1831 - 1904) wurde Friedrich II. (1856 - 1918) Herzog von Anhalt. Friedrich II.starb in 1918 und sein Bruder Eduard, der ihm auf dem Thron nachfolgte, überlebte ihn nur wenige Monate. Und auch die Tage der Monarchie waren gezählt. Am 12. November 1918 dankte der anhaltinische Regent Prinz Aribert im Namen des minderjährigen letzten Herzogs Joachim Ernst ab. Die Münze zeigt das Porträt des Herzogs. Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler!
3 Mark 1914 Deutsches Kaiserreich Anhalt Silberne Hochzeit Jaeger-Nr. 24
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Herzogtum Anhalt 3 Mark zur Silberne Hochzeit 1914 Die 3 MarkSilbermünze wurde anlässlich der Silberhochzeit des Herzogs Friedrich II. von Anhalt mit seiner Gemahlin Marie ausgegeben. Es ist der letzte 3er des Herzogtums. Friedrich II.starb in 1918 und sein Bruder Eduard, der ihm auf dem Thron nachfolgte, überlebte ihn nur wenige Monate. Und auch die Tage der Monarchie waren gezählt. Am 12. November 1918 dankte der anhaltinische Regent Prinz Aribert im Namen des minderjährigen letzten Herzogs Joachim Ernst ab. Die Münze zeigt das Doppelporträt des Herzogs und seiner Frau Marie. Zur Silberne Hochzeit Jaeger-Nr. 24 Die letzte Drei-Mark des Herzogtums Anhalt Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler!
3 Mark 1908-1913 Deutsches Kaiserreich Bayern König Otto Jaeger-Nr. 47
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Bayern 2 Mark 1908-1913 Otto von Bayern Jaeger-Nr. 47 900er Silber Otto von Bayern: Die Geschichte des Königreiches Bayern begann 1806, erster König war der Wittelsbacher Maximilian I. (*1756, 1825). Zur Zeit des "Märchenkönigs" Ludwig II. (*1845, 1886) wurde Bayern 1871 ein Bundesstaat des Deutschen Reiches. Am 9. Juni 1886 wurde Ludwig II. durch die Staatsregierung als "seelengestört" entmündigt. Nach seinem Tode im Starnberger See am 13.06.1886 wurde sein jüngerer Bruder als Otto I. (*27.04.1848, 11.10.1916) König von Bayern. Doch da Otto wegen seiner Geisteskrankheit regierungsunfähig war, regierte Prinzregent Luitpold (*1821, 1912). Nach dem Tod Luitpolds 1912 wurde sein Sohn Ludwig Prinzregent. Nach einer Verfassungsänderung wurde er als Ludwig III. (*1845, 1921) am 5. November 1913 zum König von Bayern ausgerufen, so dass Bayern bis zum Tode Otto I. nominell zwei Könige hatte, denn Otto I. behielt den Titel "König von Bayern". Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler!
3 Mark 1915 Deutsches Kaiserreich Mecklenburg-Schwerin Jahrhundertfeier Jaeger-Nr. 88
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Kaiserreich Silbermünze zur Jahrhundertfeier des Großherzogtums am 9. Juni 1915 Die mecklenburgischen Fürsten herrschten in ununterbrochener Folge beinahe tausend Jahre lang bis 1918. Ab 1701 war Mecklenburg geteilt in Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz. Auf dem Wiener Kongress 1815 wurden beide regierenden Herzöge zu Großherzögen erklärt. Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz hatten einen gemeinschaftlichen Landtag. Ein Bundesstaat im Deutschen Reich wurde Mecklenburg-Schwerin unter der Regierung von Friedrich Franz II. (1823 - 1883). Sein Enkel Friedrich Franz IV. (09.04.1882 - 17.11.1945) war der letzte Großherzog zu Mecklenburg-Schwerin. Jaeger-Nr. 88 900er Silber Auflage nur 33.334 Exemplare!
3 Mark 1908-1913 Deutsches Kaiserreich Sachsen Friedrich August III. Jaeger-Nr. 135
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3 Mark Silbermünze Sachsen König Friedrich August III.König Friedrich August III., ursprünglich und mit vollem Namen Friedrich August Johann Ludwig Karl Gustav Gregor Philipp von Sachsen (1865 bis 1932) war von 1904 bis zu seiner Abdankung 1918 der letzte König von Sachsen. König Friedrich August war ein Kunstmensch, liebte das Jagen und galt als sehr volkstümlich. Unter anderem auch deshalb, weil er selbst im Gespräch mit den anderen deutschen Königshäusern Sächsisch sprach. Es gelang ihm so nach seinem eher unpopulären Vater Georg das Vertrauen der Bevölkerung zu ihrem König zurückzugewinnen. Original Kaiserreich Silbermünze - selten angeboten!
3 Mark 1915 Deutsches Kaiserreich Sachsen-Weimar-Eisenach Jahrhundertfeier Jaeger-Nr. 163
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Jahrhundertfeier Sachsen-Weimar-Eisenach 1915 Sachsen-Weimar-Eisenach ging 1809 per Verfassung aus der Zusammenlegung der beiden ernestinischen Herzogtümer Sachsen-Weimar und Sachsen-Eisenach hervor. Auf dem Wiener Kongress erlangte es 1815 den Status eines Großherzogtums. Die Münze wurde aus Anlass der Jahrhundertfeier des Großherzogtums ausgegeben. Sie zeigt neben dem amtierenden Großherzog Wilhelm Ernst (*1876, verstorben 1923) seinen Vorfahr Carl August (*1757, verstorben 1828), berühmt für seine Freundschaft mit Goethe. Unter der Förderung und dem Schutz von Carl August entwickelte sich die Weimarer Klassik. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
3 Mark 1911 Deutsches Kaiserreich Württemberg Silberne Hochzeit Jaeger-Nr. 177a
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Silberne Hochzeit Württemberg!Königreich Württemberg 3 Mark 1911 3 Mark 1911 Württemberg Jaeger-Nr. 177aSehr selten!
5 Mark 1902-1907 Deutsches Kaiserreich Baden Großherzog Friedrich I. Jaeger-Nr. 33
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Großherzogtum Baden 5 Mark Silbermünze 1902-1907 Friedrich I. Jaeger-Nr. 33 900er SilberGroßherzogtum Baden - Friedrich I. (1856-1907)Friedrich I. war von 1856 bis 1907 Großherzog von Baden. Er war der zweite Sohn des Großherzogs Leopold von Baden. Da sein Bruder Ludwig II. unheilbar krank war, übernahm er nach dem Tod seines Vaters die Regentschaft. Er galt als sehr liberal und führte zahlreiche Reformen durch, unter anderem wurde unter ihm die bürgerliche Eheschließung wieder ermöglicht, mehrere Jahre bevor dies auch in anderen Regionen möglich wurde.Er förderte auch die Industrie, indem er die Wasserwege und das Eisenbahnnetz den Anforderungen der Industrialisierung entsprechend ausbauen ließ. So legte er schon früh den Grundstein für den wirtschaftlichen Wohlstand im Südwesten Deutschlands. Daneben galt er auch als Förderer der Kunst und Wissenschaft. So gründete die Großherzoglich-Badischen Kunstschule in Karlsruhe (heute: Staatliche Akademie der Bildenden Künste) und verlieh der Technischen Hochschule Karlsruhe seinen Namen. Außerdem schuf er auf der Insel Mainau, die bis 1918 im Eigentum des badischen Fürstenhauses war, mit den zahlreichen von seinen Reisen mitgebrachten exotischen Pflanzen die Basis für den heute noch existierenden Park.Seit 1871 gehörte das Großherzogtum Baden als Bundesstaat zum deutschen Kaiserreich. Alle Münzen wurden in der eigenen Prägestätte in Karlsruhe ("G") geprägt. Ein Muss für jeden Kaiserreich-Sammler!
5 Mark 1914 Deutsches Kaiserreich Bayern König Ludwig III. Jaeger-Nr. 53
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5 Mark Bayern Silbermünze 1914 Das Königreich Bayern existierte seit 1806. Zur Zeit Ludwig II. (*1845, +1886) wurde Bayern 1871 ein Bundesstaat des Deutschen Reiches. Nach dem Tod Ludwigs wurde sein Bruder Otto I. (*1848, +1916) König, war aber wegen Geisteskrankheit regierungsunfähig. Es regierte Prinzregent Luitpold (*1821, +1912). Nach dem Tod Luitpolds wurde dessen Sohn Ludwig Prinzregent. Im November 1913 wurde er als Ludwig III. (*07.01.1845, +18.10.1921) zum König von Bayern ausgerufen, so dass Bayern bis zum Tode Otto I. nominell zwei Könige hatte. Am 07.11.1918 dankte Ludwig III. im Zuge der Novemberrevolution ab. Kompletterien Sie jetzt Ihre Sammlung!
5 Mark 1876-1888 Deutsches Kaiserreich Hamburg Wappen Jaeger-Nr. 62
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Großer Adler Von Kaiser Friedrich Barbarossa erhielt Hamburg 1189 das Privileg, Zoll auf der Elbe zu erheben und wurde dann Freie Reichsstadt. Im Mittelalter spielte Hamburg eine wichtige Rolle in der Hanse. 1866 trat Hamburg dem Norddeutschen Bund bei und wurde 1871 ein souveräner Bundesstaat im Deutschen Reich. Mit der Zunahme der Seeschifffahrt und des Welthandels in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts musste Hamburg seine Hafen- und Lagerkapazitäten weiter ausbauen: Zwischen 1881 und 1888 wurde die Speicherstadt gebaut, 1888 der Freihafen geschaffen. Kleiner Adler - großer Brustschild / Großer Adler - kleiner Brustschild: Bis 1890/91 trug der auf den Münzen geprägte Reichsadler einen großen Hohenzollernschild auf der Brust, der die Vorherrschaft Preußens im Reich symbolisierte. Die später geprägten Münzen mit großem Reichsadler und kleinem Brustschild betonten die Einheit des Reiches. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
5 Mark 1891-1913 Deutsches Kaiserreich Hamburg Wappen Jaeger-Nr .65
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5 Mark Silbermünze Wappen Hamburg Die Hansestadt Hamburg wurde 1871 Bundesstaat des neu gegründeten Deutschen Reichs und bewahrte sich auf diese Weise das Recht, sein Stadtwappen auf Gold- und Silbermünzen zu prägen. Da jeder Bundestaat sein Kontingent nur in Relation zu seinen Einwohnern prägen durfte, sind diese Emissionen sehr selten! Mit kleinem Adler 1891-1913 (Jahrgang unserer Wahl) Original Kaiserreich-Silbermünze der Hansestadt Hamburg! Hinweis: Beispielabbildung
5 Mark 1875-1876 Deutsches Kaiserreich Hessen Ludwig III. Jaeger-Nr. 67
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Hessen 5 Mark Silbermünze 1875 - 1876 Ludwig III. Prägestätte H (Darmstadt) Jaeger-Nr. 67 900er Silber Mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803, dem letzten großen Gesetz des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, konnte Hessen-Darmstadt einige Gebiete hinzugewinnen und wurde schließlich 1806 im Zuge der Rheinbund-Gründung zum Großherzogtum erhoben. 1815/16 kamen weitere Gebiete hinzu, unter anderem Worms, Alzey, Bingen und Mainz. 1815 trat das Großherzogtum Hessen-Darmstadt dem Deutschen Bund bei. Unter der Regentschaft von Großherzog Ludwig III. (geboren am 09.06.1806/gestorben am 13.06.1877) wurde das Großherzogtum 1871 ein Bundesstaat des Deutschen Reiches. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
5 Mark 1904-1913 Deutsches Kaiserreich Lübeck Wappen Jaeger-Nr. 83
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5 Mark Wappen Lübeck Im 14. Jahrhundert war Lübeck nach Köln die zweitgrößte Stadt Deutschlands und neben Rom, Venedig, Pisa und Florenz eine der fünf Herrlichkeiten des Reiches. Erst 711 Jahre später wurde die staatliche Selbständigkeit Lübecks im Jahre 1937 aufgehoben. Einziger 5er Lübecks 5 Mark 1904-1913 (unserer Wahl) Jaeger-Nr. 83Nur noch wenige Exemplare lieferbar!
Kaiserreich Münzen für Ihre Sammlung entdecken
Wer sich mit Kaiserreich Münzen beschäftigt, taucht ein in eine der prägendsten Epochen der deutschen Geschichte. Zwischen 1871 und 1918 entstand ein einheitliches Münzwesen, das die Vielstaatlichkeit des jungen Deutschen Reiches auf faszinierende Weise widerspiegelt. In unserem Sortiment finden Sie Münzen aus dem Kaiserreich, die von unterschiedlichsten Herrschern, Münzstätten und Anlässen erzählen. Wenn Sie sich für Münzen Kaiserreich interessieren, erwartet Sie hier ein Sammelgebiet mit erstaunlicher Vielfalt und historischer Tiefe.
Überblick: Was zeichnet Kaiserreich Münzen aus?
Das Deutsche Kaiserreich Münzen umfassen einen Zeitraum von nur 47 Jahren, doch in dieser kurzen Zeit entstand ein bemerkenswert komplexes und facettenreiches Münzsystem. Anders als man vermuten könnte, prägte nicht allein das Reich selbst Münzen, sondern auch die einzelnen Bundesstaaten wie Preußen, Bayern, Sachsen oder Württemberg durften eigene Ausgaben mit individuellen Motiven herausgeben. Dadurch entstand eine Sammelvielfalt, die bis heute viele Numismatiker begeistert.
Gemeinsam war allen Münzen die einheitliche Währung Mark und Pfennig, die 1873 eingeführt wurde und die zuvor bestehenden Talerwährungen sowie Gulden ablöste. Diese Reichswährung sorgte für wirtschaftliche Einheit, ließ den einzelnen Staaten aber gestalterischen Spielraum auf der Vorderseite ihrer Münzen. So zeigen die Münzen aus dem Kaiserreich oft die Porträts der jeweiligen Landesherren, während die Rückseite mit dem Reichsadler ein verbindendes Symbol trug.
Geschichte und Hintergrund
Mit der Reichsgründung 1871 unter Kaiser Wilhelm I. entstand die Notwendigkeit, die zersplitterte Münzlandschaft der deutschen Einzelstaaten zu vereinheitlichen. Zuvor kursierten in den verschiedenen Regionen unterschiedliche Währungen, was den Handel erheblich erschwerte. Das Münzgesetz von 1873 legte schließlich die Mark als einheitliche Reichswährung fest und schuf damit die Grundlage für das, was Sammler heute als Kaiserreich Münzen kennen.
Während der gesamten Epoche regierten lediglich drei Kaiser: Wilhelm I., Friedrich III. und Wilhelm II. Friedrich III. verstarb bereits nach kurzer Regierungszeit im Jahr 1888, weshalb Münzen mit seinem Porträt vergleichsweise selten geprägt wurden. Wilhelm II. hingegen bestimmte über drei Jahrzehnte das Erscheinungsbild der deutschen Münzen, bis das Kaiserreich mit der Novemberrevolution 1918 endete.
Die politische Struktur des Reiches als Bund von Königreichen, Großherzogtümern, Herzogtümern und freien Städten spiegelt sich unmittelbar in den Münzbildern wider. Jeder Bundesstaat durfte eigene Silbermünzen mit dem Bildnis seines Herrschers ausgeben, während die Goldmünzen und die kleineren Nominale stärker vereinheitlicht waren. Diese föderale Prägetradition macht das Sammelgebiet bis heute so abwechslungsreich.
Numismatische Merkmale, Materialien und Erhaltungsgrade
Wer Deutsches Kaiserreich Münzen sammelt, begegnet einer breiten Palette an Materialien und Nominalen. Die höchsten Werte, die 20-Mark- und 10-Mark-Stücke, wurden in Gold geprägt und zeigen meist das Porträt des jeweiligen Landesherren auf der Vorderseite. Silber kam bei den mittleren Nominalen wie 5 Mark, 3 Mark, 2 Mark und 1 Mark zum Einsatz, während Pfennigmünzen üblicherweise aus Kupfer, Nickel oder einer Kupfer-Nickel-Legierung bestanden.
Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist die Münzstätte, die anhand kleiner Buchstaben auf der Münze erkennbar ist. So steht beispielsweise A für Berlin, D für München, E für Dresden beziehungsweise Muldenhütten, F für Stuttgart und J für Hamburg. Diese Münzstättenzeichen sind für Sammler von großer Bedeutung, da sie Rückschlüsse auf die Herkunft und mitunter auch auf die Seltenheit einer Ausgabe zulassen.
Der Erhaltungsgrad, also der Zustand einer Münze, beeinflusst maßgeblich ihre Bedeutung für eine Sammlung. Gängige Bezeichnungen reichen von gut erhalten über sehr schön bis hin zu vorzüglich und Stempelglanz, wobei letzteres eine Münze ohne jegliche Abnutzungsspuren beschreibt. Gerade bei älteren Umlaufmünzen aus dem Kaiserreich sind höhere Erhaltungsgrade seltener anzutreffen, da diese Münzen tatsächlich im täglichen Zahlungsverkehr genutzt wurden.
Neben den regulären Kursmünzen gab es auch sogenannte Gedenkmünzen, die zu besonderen Anlässen wie Jubiläen, Universitätsgründungen oder bedeutenden historischen Ereignissen ausgegeben wurden. Diese Gedenkausgaben, meist als 2-Mark- oder 5-Mark-Stücke geprägt, zeigen oft aufwendigere Motive als die alltäglichen Umlaufmünzen und erfreuen sich unter Sammlern besonderer Beliebtheit.
Wichtige Serien, Motive und Länder
Innerhalb der Münzen aus dem Kaiserreich lassen sich verschiedene Sammelschwerpunkte bilden. Besonders beliebt sind die Ausgaben der größeren Königreiche wie Preußen, Bayern und Sachsen, da diese über die gesamte Reichszeit hinweg Münzen prägten und entsprechend vielfältige Jahrgänge und Porträts bieten. Aber auch kleinere Staaten wie die Großherzogtümer Baden, Hessen oder Mecklenburg-Schwerin sowie die freien Städte Hamburg, Bremen und Lübeck gaben eigene Münzen heraus, die aufgrund geringerer Prägemengen bei Sammlern besonders gefragt sind.
Ein zentrales Motiv auf nahezu allen Nominalen ist der Reichsadler, der als einheitliches Symbol des Deutschen Reiches auf der Rückseite vieler Münzen erscheint. Die Vorderseiten variieren hingegen je nach ausgebendem Staat: Sie zeigen die Bildnisse der Könige, Großherzöge oder Herzöge, oft mit wechselnden Frisuren, Uniformen oder Orden, die eine zeitliche Einordnung ermöglichen. Für Sammler, die sich auf bestimmte Landesherren spezialisieren, bieten diese Porträtvarianten ein spannendes Forschungsfeld.
Auch innerhalb der Regierungszeit Wilhelms II. lassen sich verschiedene Prägephasen unterscheiden, da sich sein Porträt über die Jahre leicht veränderte. Sammler, die sich intensiver mit Deutsches Kaiserreich Münzen befassen, achten daher genau auf Details wie Haartracht, Bart oder Kragenform, um einzelne Jahrgänge korrekt zuzuordnen. Diese kleinen Unterschiede machen die Beschäftigung mit dem Sammelgebiet besonders reizvoll.
Gold- und Silbermünzen im Vergleich
Während die Goldmünzen zu 20 und 10 Mark im Kaiserreich in erster Linie dem internationalen Zahlungsverkehr und größeren Transaktionen dienten, waren die Silbermünzen der eigentliche Bestandteil des alltäglichen Geldumlaufs. Diese unterschiedliche Funktion erklärt auch, warum Goldmünzen aus dieser Zeit oft in besseren Erhaltungsgraden vorliegen als vielfach genutzte Silbermünzen. Für angehende Sammler lohnt sich daher ein Blick auf beide Metallarten, um ein Gefühl für die jeweiligen Besonderheiten zu entwickeln.
Fun Facts zu Kaiserreich Münzen
Nur drei Kaiser regierten während der gesamten Epoche des Deutschen Kaiserreichs, wobei Friedrich III. mit rund 99 Tagen die kürzeste Regierungszeit hatte. Münzen mit seinem Porträt zählen deshalb zu den begehrtesten Objekten innerhalb dieses Sammelgebiets. Insgesamt beteiligten sich 25 Bundesstaaten sowie mehrere freie Städte am Münzwesen des Kaiserreichs, wodurch eine außergewöhnlich große Vielfalt an Motiven entstand.
Interessant ist auch, dass die 20-Mark-Goldmünze im Volksmund häufig schlicht als "Wilhelm" bezeichnet wurde, da das Porträt des Kaisers das Erscheinungsbild dieser Münze über Jahrzehnte prägte. Die Kombination aus Reichseinheit und regionaler Vielfalt macht die Münzen aus dem Kaiserreich bis heute zu einem lebendigen Spiegelbild der deutschen Geschichte vor dem Ersten Weltkrieg.
Auch die unterschiedlichen Münzstättenzeichen bergen kleine Geschichten: Manche Prägestätten wie Muldenhütten in Sachsen bestanden bereits vor der Reichsgründung und wurden nahtlos in das neue System integriert. Solche Details verdeutlichen, wie eng die Münzgeschichte des Kaiserreichs mit den älteren Traditionen der deutschen Einzelstaaten verknüpft war.
Kaiserreich Münzen in Ihrer Sammlung
Mit unserer riesigen Auswahl an Kaiserreich Münzen bieten wir Ihnen die Möglichkeit, dieses facettenreiche Sammelgebiet in seiner ganzen Breite zu entdecken. Historische Raritäten treffen bei uns auf sorgfältig zusammengestellte Bestände, die sowohl Einsteigern als auch erfahrenen Sammlern gerecht werden. Unsere langjährige Erfahrung im Umgang mit historischen Münzen unterstützt Sie dabei, die passenden Stücke für Ihre persönliche Sammlung zu finden.
Ob Sie sich für die Goldmünzen einzelner Königreiche interessieren, gezielt Gedenkmünzen zusammenstellen möchten oder einfach die Vielfalt der deutschen Reichsgeschichte in Münzform erleben wollen: Das Sammelgebiet der Münzen Kaiserreich bietet für jeden Zugang spannende Entdeckungen. Wir freuen uns, Sie mit fachkundiger Beratung auf Ihrer Reise durch diese bewegte Epoche der deutschen Geschichte zu begleiten.
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