Weimarer Republik
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Weimarer Republik 200 Mark 1923
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Jaeger 304 - 200 Mark 1923 Immense Reperationsleistungen, riesige Verschuldung bei der eigenen Bevölkerung und weitere Belastungen in Folge des Ersten Weltkrieges führten nach dessen Ende dazu, dass die Mark einen bis dahin nie gekannten Wertverfall erlitt: so musste man beispielsweise im November 1923 unglaubliche 1.000.000.000.000,00 Papiermark bezahlen, um eine Goldmark zu erhalten!Im Februar 1923 wurde der Reichsrat per Gesetz dazu ermächtigt, Ersatzmünzen bis zu einem Wert von 1000 Mark zu verausgaben. Doch der Wert der Mark fiel schneller, als die Prägemaschinen arbeiten konnten: als die Prägung der 200-Markmünzen im März bekannt gegeben wurde, hatten diese bereits enorm an Kaufkraft verloren - sie war nur noch 4 Pfennige wert. So verwundert es kaum, dass ein großer Teil der geprägten Münzen nie in Umlauf kam, sondern dem Metallhandel übergeben wurde. In Hamburg ging man sogar so weit, die 200-Markmünzen zu Hundemarken zu verarbeiten! Stummer Zeuge der Inflation!
5 Rentenpfennig 1923-1924 Weimarer Republik Jaeger-Nr. 308
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Weimar Kleinmünzen 5 RentenpfennigJaeger 308Hinweis: Beispielabbildung!
Weimar 1 Rentenmark Silbermünze 1924-1925 J. 311 ss/vz
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Die Rentenmark, das Ende der Inflation, ein Muss für Sammler!Die Hyperinflation 1923 machte die Mark wertlos. Um die Inflation zu beenden, wurde die Rentenmark eingeführt. Sie hieß so, weil sie mit den Renten gedeckt wurde. Da die Rentenmark von der Bevölkerung akzeptiert wurde, war die Inflation schlagartig gestoppt. Weimar 1 Rentenmark 1924 - 1925 Darf in keiner Deutschland-Sammlung fehlen! Hinweis: Beispielabbildung!
5 Reichsmark Silbermünze 1925 Weimarer Republik Jahrtausendfeier Rheinlande Jaeger-Nr. 322
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5 Reichsmark 1925 Jahrtausendfeier der Rheinlande Zu einer Zeit, da die Rheinlande durch Frankreich besetzt waren (erst 1930 wurden die Rheinlande geräumt), erinnert die erste Gedenkmünze der Weimarer Republik an das Jahr 925, als es dem vielfach sogenannten ersten deutschen König Heinrich I. (876 - 936) gelang, das zu Lothringen gehörige Rheinland mit seinem Reich zu vereinigen. Die Wahl des Motivs geht auf eine Anregung des damaligen Oberbürgermeisters von Köln und späteren Bundeskanzlers Konrad Adenauer zurück. Historisches Zeitzeugnis in Silber!Hinweis: Beispielabbildung
4 Pfennig 1932 Weimarer Republik Brüningtaler Prägestätte A Jaeger-Nr. 315
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Der Brüningtaler, die einzige 4 Pfennig-Münze der deutschen Geldgeschichte! Ausgabegrund für diese Münze war die schlechte wirtschaftliche Lage, die Reichskanzler Heinrich Brüning versuchte durch einen harten Sparkurs zu verbessern. Die 4 Pfennig-Münze sollte das Preisbewusstsein ändern und eine Senkung der Preise durch die Händler herbeiführen. Doch die ungewöhnliche Münze erntete nur Spott: Brüningtaler oder Armer Heinrich wurde sie genannt und nicht angenommen. Um sie dennoch in Umlauf zu bringen, wurde verordnet, bei Gehalts- und Lohnzahlungen 2 RM in 4 Pf-Münzen auszuzahlen. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
4 Pfennig 1932 Weimarer Republik Brüningtaler 6er Set Jaeger-Nr. 315
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Set mit allen Prägestätten ADEFGJ Diese Münze ist die einzige 4 Pfennig-Münze der deutschen Geldgeschichte. Ausgabegrund war die schlechte wirtschaftliche Lage, die Reichskanzler Heinrich Brüning versuchte durch einen harten Sparkurs zu verbessern. Die 4 Pfennig-Münze sollte das Preisbewusstsein ändern und eine Senkung der Preise durch die Händler herbeiführen. Doch die ungewöhnliche Münze erntete nur Spott: Brüning-Taler oder Armer Heinrich wurde sie genannt und nicht angenommen. Um sie dennoch in Umlauf zu bringen, wurde verordnet, bei Gehalts- und Lohnzahlungen 2 RM in 4 Pf-Münzen auszuzahlen. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Hinweis: Beispielabbildung
1 Rentenpfennig und 1 Reichspfennig 1923-1936 Weimarer Republik Prägestätte A Jaeger Nr. 306 und 313
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Weimar 1 Reichspfennig und 1 Rentenpfennig Die am 16. Oktober 1923 gegründete Rentenbank verfolgte den doppelten Zweck einer Entlastung der deutschen Reichsfinanzen und der Beschaffung wertbeständiger Zahlungsmittel. Die erste Rentenbanknoten mit dem Datum 1. November 1923 sowie neue Rentenpfennig-Münzen mit der Jahreszahl 1923 wurde am 20. November 2013 ausgegeben. Die Reichsmark (Abkürzung RM) war von 1924 bis 1948 offizielles Zahlungsmittel in Deutschland. Dies umfasst einen Teil der Zeit der Weimarer Republik, die Zeit des Nationalsozialismus sowie nach dem Zweiten Weltkrieg in den Besatzungszonen bis zur Einführung neuer Währungen im Juni 1948. Nach § 2 des Münzgesetzes vom 30. August 1924 sollten Stücke über 1, 2, 5, 10 und 50 Reichspfennig (später ergänzt durch die 4 Reichspfennig) ausgeprägt werden, dazu Silbermünzen zu 1 bis 5 Reichsmark und Goldmünzen zu 10 und 20 Reichsmark. Die Reichsmark-Goldmünzen wurden nicht geprägt, 10 Mark- und 20 Mark-Goldmünzen des Kaiserreiches blieben offizielles Zahlungsmittel. Jaeger-Nr. 306 und 313 Prägestätte A Jahrgang unserer Wahl Ein Teil deutscher Geschichte! Hinweis: Beispielabbildung
10 Rentenpfennig und 10 Reichspfennig 1923-1936 Weimarer Republik Prägestätte A Jaeger Nr. 309 und 317
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Weimar 10 Reichspfennig und 10 Rentenpfennig Die am 16. Oktober 1923 gegründete Rentenbank verfolgte den doppelten Zweck einer Entlastung der deutschen Reichsfinanzen und der Beschaffung wertbeständiger Zahlungsmittel. Die erste Rentenbanknoten mit dem Datum 1. November 1923 sowie neue Rentenpfennig-Münzen mit der Jahreszahl 1923 wurde am 20. November 2013 ausgegeben. Die Reichsmark (Abkürzung RM) war von 1924 bis 1948 offizielles Zahlungsmittel in Deutschland. Dies umfasst einen Teil der Zeit der Weimarer Republik, die Zeit des Nationalsozialismus sowie nach dem Zweiten Weltkrieg in den Besatzungszonen bis zur Einführung neuer Währungen im Juni 1948. Nach § 2 des Münzgesetzes vom 30. August 1924 sollten Stücke über 1, 2, 5, 10 und 50 Reichspfennig (später ergänzt durch die 4 Reichspfennig) ausgeprägt werden, dazu Silbermünzen zu 1 bis 5 Reichsmark und Goldmünzen zu 10 und 20 Reichsmark. Die Reichsmark-Goldmünzen wurden nicht geprägt, 10 Mark- und 20 Mark-Goldmünzen des Kaiserreiches blieben offizielles Zahlungsmittel. Jaeger-Nr. 309 und 317 Jahrgang unserer Wahl Prägestätte A Top-Raritäten der ersten deutschen Republik Ein Teil deutscher Geschichte!
Danzigs Erste Münz-Serie J. D6 - D 9 ss
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Danzigs Erste Münz-SerieJ. D6 - D 9 InklusiveKassette + Zertifikat 4Münzen im Set Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die ehemalige Hansestadt Danzig gemäß des Versailler Vertrages zur Freien Reichsstadt erklärt. In der Folge gab die Stadt von 1920 bis 1939 eigene Münzen heraus- aufgrund der damals überwiegend deutschsprachigen Bevölkerung mit deutscher Schrift! Mit Hilfe der Bank von England überwand die Freie Stadt Danzig die bedrückende Inflation in der Nachkriegszeit. Am 20.10.1923 löste in Danzig der stabile Gulden die desolate deutsche Mark ab. Übrig blieb wegen der mehrheitlich deutschsprachigen Bevölkerung die deutsche Schrift auf den Münzen. Diese ersten Gulden von 1923 sind gesuchte Raritäten.
1 Billion Mark Karl vom Stein 1923 als Neuprägung aus 999/1000 Gold
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Das Westfalenross als goldene Erinnerung an 1923 Das historische 1-Billion-Mark-Stück der Provinz Westfalen erinnert an die außergewöhnlichen wirtschaftlichen Umstände der deutschen Inflationszeit. Die Jahreszahl 1923 und die Angabe einer Billion Mark machen das damalige Ausmaß der Geldentwertung anschaulich. Das historische Vorbild wurde als Erinnerungsstück an diese bewegte Epoche ausgegeben. Die Neuprägung aus Gold greift dessen Gestaltung auf und verbindet regionale Geschichte mit einem eindrucksvollen Zeugnis deutscher Geldgeschichte. Auf der abgebildeten Vorderseite steht das springende Westfalenross im Mittelpunkt. Das nach links gerichtete Pferd zeigt angehobene Vorderbeine und einen geschwungenen Schweif. Die umlaufende Inschrift lautet Notgeld der Provinz Westfalen. Unterhalb des Pferdes stehen die Angaben 1 Billion Mk. und 1923 in historisch anmutender Schrift. Die Neuprägung aus 1/200 Unze Gold mit einem Feingehalt von 999/1000 übernimmt damit die charakteristischen Elemente des historischen Vorbilds und stellt dessen westfälischen Bezug anschaulich heraus. Neuprägung nach historischem Vorbild Goldgewicht: 1/200 Unze Material: Gold mit einem Feingehalt von 999/1000 Durchmesser: 40 mm Entdecken Sie dieses westfälische Geschichtsmotiv für Ihre Sammlung. Diese goldene Neuprägung verbindet das vertraute Westfalenross mit der Erinnerung an eine bewegte Epoche. Eine passende Ergänzung für geschichtsinteressierte Sammler und ein besonderes Geschenk für Menschen mit westfälischen Wurzeln.
1 Mark 1921 Weimarer Republik Notgeldmünze Westfalen N10
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Eine historische Rarität aus der Weimarer Republik Die 1 Mark Notgeldmünze aus dem Jahr 1921 ist ein faszinierendes Zeugnis der wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse in der Weimarer Republik. Diese Münze wurde in der Provinz Westfalen ausgegeben und diente als Notgeld während der Inflationszeit nach dem Ersten Weltkrieg. Die Münze zeigt auf der Vorderseite das Wappen der Provinz Westfalen, umgeben von der Umschrift "NOTGELD DER PROVINZ WESTFALEN 1 MARK 1921". Auf der Rückseite ist das Portrait von Freiherr vom Stein zu sehen, umgeben von der Umschrift "MINISTER VOM STEIN DEUTSCHLANDS FÜHRER IN SCHWERER ZEIT 1757-1831". Die Münze hat einen Durchmesser von 26 mm, ein Gewicht von 1,84 g und besteht aus Aluminium. Prägejahr: 1921 Erhaltung: sehr schön bis vorzüglich Material: Aluminium Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, dieses historische Sammlerstück zu erwerben. Bestellen Sie jetzt!
5 Mark 1923 Notgeldmünze Weimarer Republik Westfalen N11
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Eine historische Rarität aus der Weimarer Republik Die 5 Mark Notgeldmünze aus dem Jahr 1921 ist ein faszinierendes Zeugnis der wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse in der Weimarer Republik. Diese Münze wurde in der Provinz Westfalen ausgegeben und diente als Notgeld während der Inflationszeit nach dem Ersten Weltkrieg. Die Münze zeigt auf der Vorderseite das Wappen der Provinz Westfalen, umgeben von der Umschrift "NOTGELD DER PROVINZ WESTFALEN 5 MARK 1921". Auf der Rückseite ist das Portrait von Freiherr vom Stein zu sehen, umgeben von der Umschrift "MINISTER VOM STEIN DEUTSCHLANDS FÜHRER IN SCHWERER ZEIT 1757-1831". Die Münze hat einen Durchmesser von 32 mm, ein Gewicht von 3,5 g und besteht aus Aluminium. Prägejahr: 1921 Erhaltung: sehr schön bis vorzüglich Material: Aluminium Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, dieses historische Sammlerstück zu erwerben. Bestellen Sie jetzt!
5 Mark 1921 Notgeldmünze Weimarer Republik Westfalen N12
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Eine historische Rarität aus der Weimarer Republik Die 5 Mark Notgeldmünze aus dem Jahr 1921 ist ein faszinierendes Zeugnis der wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse in der Weimarer Republik. Diese Münze wurde in der Provinz Westfalen ausgegeben und diente als Notgeld während der Inflationszeit nach dem Ersten Weltkrieg. Die Münze zeigt auf der Vorderseite das Wappen der Provinz Westfalen, umgeben von der Umschrift "NOTGELD DER PROVINZ WESTFALEN 5 MARK 1921". Auf der Rückseite ist das Portrait von Freiherr vom Stein zu sehen, umgeben von der Umschrift "MINISTER VOM STEIN DEUTSCHLANDS FÜHRER IN SCHWERER ZEIT 1757-1831". Die Münze hat einen Durchmesser von 38 mm, ein Gewicht von 3,5 g und besteht aus Tombac. Prägejahr: 1921 Erhaltung: sehr schön bis vorzüglich Material: Tombac Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, dieses historische Sammlerstück zu erwerben. Bestellen Sie jetzt!
10 Mark Notgeldmünze 1921 Weimarer Republik Westfalen N13 Bronze
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Eine historische Rarität aus der Weimarer Republik Die 10 Mark Notgeldmünze aus dem Jahr 1921 ist ein faszinierendes Zeugnis der wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse in der Weimarer Republik. Diese Münze wurde in der Provinz Westfalen ausgegeben und diente als Notgeld während der Inflationszeit nach dem Ersten Weltkrieg. Die Münze zeigt auf der Vorderseite das Wappen der Provinz Westfalen, umgeben von der Umschrift "NOTGELD DER PROVINZ WESTFALEN 10 MARK 1921". Auf der Rückseite ist das Portrait von Freiherr vom Stein zu sehen, umgeben von der Umschrift "MINISTER VOM STEIN DEUTSCHLANDS FÜHRER IN SCHWERER ZEIT 1757-1831". Die Münze hat einen Durchmesser von 38 mm, ein Gewicht von 19,3 g und besteht aus Bronze. Prägejahr: 1921 Erhaltung: sehr schön bis vorzüglich Material: Bronze Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, dieses historische Sammlerstück zu erwerben. Bestellen Sie jetzt!
100 Mark Notgeldmünze 1922 Weimarer Republik Westfalen N14 Bronze vergoldet
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Eine historische Rarität aus der Weimarer Republik Die 100 Mark Notgeldmünze aus dem Jahr 1922 ist ein faszinierendes Zeugnis der wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse in der Weimarer Republik. Diese Münze wurde in der Provinz Westfalen ausgegeben und diente als Notgeld während der Inflationszeit nach dem Ersten Weltkrieg. Die Münze zeigt auf der Vorderseite das Wappen der Provinz Westfalen, umgeben von der Umschrift "NOTGELD DER PROVINZ WESTFALEN 100 MARK 1922". Auf der Rückseite ist das Portrait von Freiherr vom Stein zu sehen, umgeben von der Umschrift "MINISTER VOM STEIN DEUTSCHLANDS FÜHRER IN SCHWERER ZEIT 1757-1831". Die Münze hat einen Durchmesser von 26 mm, ein Gewicht von 5,7 g und besteht aus vergoldeter Bronze. Prägejahr: 1922 Erhaltung: sehr schön bis vorzüglich Material: vergoldete Bronze Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, dieses historische Sammlerstück zu erwerben. Bestellen Sie jetzt!
500 Mark Notgeldmünze 1922 Weimarer Republik Westfalen N15 Bronze vergoldet
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Eine historische Rarität aus der Weimarer Republik Die 500 Mark Notgeldmünze aus dem Jahr 1922 ist ein faszinierendes Zeugnis der wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse in der Weimarer Republik. Diese Münze wurde in der Provinz Westfalen ausgegeben und diente als Notgeld während der Inflationszeit nach dem Ersten Weltkrieg. Die Münze zeigt auf der Vorderseite das Wappen der Provinz Westfalen, umgeben von der Umschrift "NOTGELD DER PROVINZ WESTFALEN 500 MARK 1922". Auf der Rückseite ist das Portrait von Freiherr vom Stein zu sehen, umgeben von der Umschrift "MINISTER VOM STEIN DEUTSCHLANDS FÜHRER IN SCHWERER ZEIT 1757-1831". Die Münze hat einen Durchmesser von 38 mm, ein Gewicht von 19,4 g und besteht aus vergoldeter Bronze. Prägejahr: 1922 Erhaltung: sehr schön bis vorzüglich Material: vergoldete Bronze Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, dieses historische Sammlerstück zu erwerben. Bestellen Sie jetzt!
50 Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N16
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Eine historische Rarität: 50 Mark Notgeldmünze Westfalen 1923 Die 50 Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein faszinierendes Zeugnis der wirtschaftlichen Turbulenzen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren. Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N16 geführt wird, besteht aus Aluminium und hat einen Durchmesser von 28 mm. Sie wurde von der Firma Schulte GmbH in Menden geprägt und weist ein Gewicht von 2,80 Gramm auf. Das Design der Münze ist schlicht, aber dennoch eindrucksvoll, und spiegelt die Notwendigkeit und Funktionalität der damaligen Zeit wider. Prägejahr: 1923 Material: Aluminium Durchmesser: 28 mm Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen. Bestellen Sie noch heute!
100 Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N18
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Ein wertvolles Sammlerstück: 100 Mark Notgeldmünze Westfalen 1923 Die 100 Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein bedeutendes Zeugnis der wirtschaftlichen Herausforderungen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren. Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N18 geführt wird, besteht aus einer Kupfer-Zinn-Legierung und hat einen Durchmesser von 26 mm. Sie wurde von der Firma Schulte GmbH in Menden geprägt und weist ein Gewicht von 6,1 Gramm auf. Auf der Vorderseite der Münze ist ein Pferd abgebildet, umgeben von der Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen 100 Mark 1923". Die Rückseite zeigt ein Porträt von Annette von Droste-Hülshoff, einer berühmten westfälischen Dichterin, mit der Inschrift "Annette v. Droste-Hülshoff 1797-1848 Westfalens Dichterin". Material: Messing Gewicht: 6,1 Gramm Durchmesser: 26 mm Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen. Bestellen Sie noch heute!
500 Mark Notgeldmünze 1923 Weimarer Republik Westfalen N19
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Eine historische Rarität aus der Weimarer Republik Die 500 Mark Notgeldmünze aus dem Jahr 1923 ist ein faszinierendes Zeugnis der wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse in der Weimarer Republik. Diese Münze wurde in der Provinz Westfalen ausgegeben und diente als Notgeld während der Inflationszeit nach dem Ersten Weltkrieg. Die Münze zeigt auf der Vorderseite das Wappen der Provinz Westfalen, umgeben von der Umschrift "NOTGELD DER PROVINZ WESTFALEN 500 MARK 1923". Auf der Rückseite ist das Portrait von Annette von Droste-Hülshoff zu sehen, umgeben von der Umschrift "ANNETTE V. DROSTE-HÜLSHOFF 1797-1848 WESTFALENS DICHTERIN". Die Münze hat einen Durchmesser von 28 mm, ein Gewicht von 19,5 g und besteht aus Messing. Prägejahr: 1923 Erhaltung: sehr schön bis vorzüglich Material: Messing Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, dieses historische Sammlerstück zu erwerben. Bestellen Sie jetzt!
10.000 Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N20a I
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Ein wertvolles Sammlerstück: 10.000 Mark Notgeldmünze Westfalen 1923 Die 10.000 Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein bedeutendes Zeugnis der wirtschaftlichen Herausforderungen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren. Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N20a I geführt wird, besteht aus einer vergoldeten Kupfer-Zinn-Legierung und hat einen Durchmesser von 44,5 mm. Sie wurde von der Firma Heinrich Kissing in Menden geprägt. Auf der Vorderseite der Münze ist ein Pferd abgebildet, umgeben von der Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen 10.000 Mark 1923". Die Rückseite zeigt ein Porträt von Freiherr vom Stein, einem bedeutenden preußischen Staatsmann, mit der Inschrift "Minister vom Stein Deutschlands Führer in schwerer Zeit 1757-1831". Material: Vergoldete Kupfer-Zinn-Legierung Durchmesser: 44,5 mm Prägejahr: 1923 Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen. Bestellen Sie noch heute!
10.000 Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N20a II
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Ein wertvolles Sammlerstück: 10.000 Mark Notgeldmünze Westfalen 1923 Die 10.000 Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein bedeutendes Zeugnis der wirtschaftlichen Herausforderungen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren. Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N20a II geführt wird, besteht aus einer vergoldeten Kupfer-Zinn-Legierung und hat einen Durchmesser von 44,5 mm. Sie wurde von der Firma Heinrich Kissing in Menden geprägt. Auf der Vorderseite der Münze ist ein Pferd abgebildet, umgeben von der Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen 10.000 Mark 1923". Die Rückseite zeigt ein Porträt von Freiherr vom Stein, einem bedeutenden preußischen Staatsmann, mit der Inschrift "Minister vom Stein Deutschlands Führer in schwerer Zeit 1757-1831". Prägejahr: 1923 Material: Vergoldete Kupfer-Zinn-Legierung Durchmesser: 44,5 mm Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen. Bestellen Sie noch heute!
10.000 Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N20b I
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Ein wertvolles Sammlerstück: 10.000 Mark Notgeldmünze Westfalen 1923 Die 10.000 Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein bedeutendes Zeugnis der wirtschaftlichen Herausforderungen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren. Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N20b I geführt wird, besteht aus einer vergoldeten Kupfer-Zinn-Legierung und hat einen Durchmesser von 44 mm. Sie wurde von der Firma Heinrich Kissing in Menden geprägt. Auf der Vorderseite der Münze ist ein Pferd abgebildet, umgeben von der Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen 10000 Mark 1923". Die Rückseite zeigt ein Porträt von Freiherr vom Stein, einem bedeutenden preußischen Staatsmann, mit der Inschrift "Minister vom Stein Deutschlands Führer in schwerer Zeit 1757-1831". Prägejahr: 1923 Material: Vergoldete Kupfer-Zinn-Legierung Durchmesser: 44 mm Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen. Bestellen Sie noch heute!
5 Millionen Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N21
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Die 5 Millionen Mark-Notgeldmünze Westfalens von 1923 Inmitten der Hyperinflation des Jahres 1923 wurde im Freistaat Preußen - Provinz Westfalen - eine der eindrucksvollsten Notgeldmünzen der Weimarer Republik herausgegeben: die 5 Millionen Mark-Münze. Sie zeugt von einer Zeit wirtschaftlicher Not und politischer Umbrüche, in der Geld binnen Tagen dramatisch an Wert verlor. Mit einem imposanten Nennwert und markanter Gestaltung zählt dieses Stück zu den gefragtesten Notprägungen dieser Epoche. Die Münze trägt die Aufschrift "Provinz Westfalen" und das westfälische Pferd als Wappensymbol - ein starkes Zeichen regionaler Identität in stürmischen Zeiten. Was angesichts der Materialknappheit jener Jahre typisch für Notmünzen war. Heute gehört die 5 Millionen Mark-Münze zu den interessantesten Sammelobjekten der Weimarer Notgeldzeit - historisch bedeutsam, charakterstark und äußerst sammelwürdig. 5 Millionen Mark Notgeldmünze Westfalen Ausgabejahr: 1923 Jaeger-Nr.: N21 Ein faszinierendes Zeitzeugnis aus der Hochinflation - nur wenige Exemplare verfügbar!
50 Millionen Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N23 b
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Die 50 Millionen Mark-Notgeldmünze Westfalens von 1923 Die 50 Millionen Mark-Münze aus dem Jahr 1923 ist eines der eindrucksvollsten Zeugnisse der deutschen Hyperinflation. Herausgegeben von der Provinz Westfalen, verdeutlicht diese Notgeldmünze auf dramatische Weise die wirtschaftlichen Verhältnisse der Weimarer Republik in ihrer schwersten Phase. In kürzester Zeit verloren Papiergeld und Münzen ihren Wert - millionenschwere Nominale wurden zur Alltagserscheinung. Die Münze zeigt auf der Vorderseite das bekannte westfälische Ross, das stolze Wappentier der Region. Mit ihrem extrem hohen Nennwert und ihrer massiven Erscheinung zählt sie zu den gefragtesten Inflationsprägungen dieser Zeit. Die 50 Millionen Mark-Münze der Jaeger-Nr. 23b ist nicht nur ein historisches Zeitdokument, sondern auch ein markantes Sammlerstück, das die dramatische Geschichte der frühen 1920er Jahre greifbar macht. 50 Millionen Mark Notgeldmünze Westfalen Ausgabejahr: 1923 Jaeger-Nr.: 23b Ein außergewöhnliches Sammlerstück aus der Hochinflationszeit - jetzt zugreifen, bevor es vergriffen ist!
Münzen der Weimarer Republik – Zeitzeugen einer bewegten Epoche
Wer sich für Münzen der Weimarer Republik interessiert, beschäftigt sich mit einer der bewegtesten Perioden der deutschen Geschichte. Zwischen 1919 und 1933 entstanden Zahlungsmittel, die Hyperinflation, wirtschaftlichen Wiederaufbau und politischen Wandel unmittelbar widerspiegeln. Von einfachen Kursmünzen aus Kupfer und Nickel bis hin zu aufwendig gestalteten Silbermünzen finden Sammler ein facettenreiches Gebiet mit vielen Entdeckungen. Im Folgenden erhalten Sie einen fundierten Überblick über Geschichte, Merkmale und Besonderheiten dieser faszinierenden Epoche der deutschen Münzprägung.
Überblick: Was zeichnet Münzen der Weimarer Republik aus?
Die Weimarer Republik war die erste parlamentarische Demokratie auf deutschem Boden und bestand von 1919 bis 1933. In dieser Zeit wechselte das Münzwesen mehrfach grundlegend, was für Sammler eine besonders vielschichtige Materialgrundlage schafft. Neben alltäglichen Umlaufmünzen prägte man in dieser Epoche auch anspruchsvoll gestaltete Gedenkmünzen, die wichtige Jubiläen und Persönlichkeiten würdigten. Diese Kombination aus Zeitgeschichte und handwerklicher Prägekunst macht das Sammelgebiet bis heute so reizvoll.
Eine Münze der Weimarer Republik erzählt stets ein Stück deutscher Geschichte, sei es die Rentenmark als Antwort auf die Inflation oder die Reichsmark als stabilisierte Nachfolgewährung. Für Einsteiger wie für erfahrene Sammler bietet dieses Gebiet zahlreiche Möglichkeiten, sich systematisch mit Jahrgängen, Prägestätten und Motiven auseinanderzusetzen. Wer sich intensiver mit dieser Zeit befasst, versteht schnell, warum sie unter Numismatikern einen besonderen Stellenwert einnimmt.
Geschichte und Hintergrund der Weimarer Münzprägung
Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und der Novemberrevolution 1918 wurde 1919 die Weimarer Republik ausgerufen. Die junge Demokratie sah sich schon früh mit erheblichen wirtschaftlichen Problemen konfrontiert, die 1923 in der bekannten Hyperinflation gipfelten. In dieser Phase verloren Münzen aus Silber und Gold nahezu vollständig ihre praktische Bedeutung, während Notgeld und minderwertige Metalle den Zahlungsverkehr bestimmten.
Mit der Einführung der Rentenmark im Jahr 1923 und wenig später der Reichsmark gelang eine Stabilisierung der Währung. Ab 1924 wurden neue Kursmünzen geprägt, die den Alltag bis zum Ende der Weimarer Republik 1933 begleiteten. Parallel dazu entstanden ab Mitte der Zwanzigerjahre repräsentative Gedenkmünzen, die bedeutende historische Ereignisse und Persönlichkeiten thematisierten. Diese Doppelstruktur aus Umlauf- und Gedenkprägungen prägt das Sammelgebiet bis in die heutige Zeit.
Die politischen Spannungen jener Jahre, von Ruhrbesetzung bis Weltwirtschaftskrise, spiegeln sich indirekt auch in der Münzgeschichte wider. Wirtschaftliche Engpässe führten wiederholt zu Materialwechseln und Anpassungen bei Nominalen. Für Sammler ergibt sich daraus ein spannendes Zusammenspiel von politischer Zeitgeschichte und praktischer Geldpolitik. Wer die Hintergründe kennt, liest jede Münze wie ein kleines Kapitel deutscher Geschichte.
Numismatische Merkmale, Materialien und Erhaltungsgrade
Die Kursmünzen der Weimarer Republik bestanden je nach Nominal aus unterschiedlichen Materialien. Kleinere Werte wie der Reichspfennig wurden häufig aus Kupfer oder Aluminiumbronze gefertigt, während mittlere Nominale wie der 50-Pfennig- oder 1-Reichsmark-Wert in Nickel oder Silber ausgegeben wurden. Die höherwertigen Gedenkmünzen zu 3 und 5 Reichsmark bestanden in der Regel aus Silber mit einem Feingehalt von 500 Tausendstel. Diese Materialvielfalt erlaubt es Sammlern, gezielt nach bestimmten Metallgruppen oder Nominalen zu sammeln.
Für die Bewertung einer Münze der Weimarer Republik spielt der Erhaltungsgrad eine zentrale Rolle. Fachbegriffe wie „stempelglanz“ (unbenutzter Originalzustand mit vollem Prägeglanz), „vorzüglich“ (nur minimale Gebrauchsspuren) oder „sehr schön“ (deutliche, aber moderate Abnutzung) helfen, den Zustand präzise einzuordnen. Diese Einteilung folgt etablierten numismatischen Standards und ermöglicht einen sachlichen Vergleich zwischen verschiedenen Exemplaren. Wer sich mit diesen Begriffen vertraut macht, kann Angebote realistisch einschätzen und gezielter sammeln.
Auch Prägestätten sind für Sammler von Bedeutung, da die Münzen der Weimarer Republik mit Buchstabenkürzeln wie A (Berlin), D (München), E (Muldenhütten), F (Stuttgart), G (Karlsruhe) oder J (Hamburg) versehen wurden. Diese Kennzeichnung erlaubt eine genaue Zuordnung zur jeweiligen Produktionsstätte. Manche Jahrgang-Prägestätten-Kombinationen sind seltener vertreten als andere, was das systematische Sammeln zusätzlich interessant macht. Ein Blick auf das Münzbild lohnt sich daher immer.
Wichtige Serien, Motive und Jahrgänge
Kursmünzen des Alltags
Zu den typischen Umlaufmünzen zählen die Rentenpfennige von 1923 sowie die anschließenden Reichspfennig- und Reichsmark-Nominale ab 1924. Die Motivik orientierte sich häufig an landwirtschaftlichen oder handwerklichen Symbolen, etwa Ährenbündeln oder Eichenlaub, die für Fleiß und wirtschaftlichen Wiederaufbau standen. Der Reichsadler als Hoheitszeichen fand sich auf nahezu allen Nominalen und verband die neuen Münzen optisch mit der Tradition des Deutschen Reiches. Diese Kursmünzen bilden bis heute die Basis vieler Sammlungen zur Weimarer Republik.
Gedenkmünzen zu besonderen Anlässen
Neben den Alltagsmünzen prägte man ab der zweiten Hälfte der Zwanzigerjahre auch silberne Gedenkmünzen zu 3 und 5 Reichsmark. Diese würdigten unter anderem Jubiläen einzelner Regionen, bedeutende Persönlichkeiten wie Albrecht Dürer oder Johann Wolfgang von Goethe sowie politische Ereignisse wie die Räumung des Rheinlands durch alliierte Truppen. Solche Gedenkprägungen zeichnen sich häufig durch eine besonders sorgfältige künstlerische Gestaltung aus. Für Sammler stellen sie oft die gestalterischen Höhepunkte des gesamten Sammelgebiets dar.
Auch das Motiv der Reichsverfassung fand im Rahmen einer Gedenkausgabe Berücksichtigung und erinnerte an die demokratischen Grundlagen der jungen Republik. Solche thematischen Ausgaben verbinden numismatisches Sammeln unmittelbar mit dem historischen Zeitgeschehen. Wer sich auf Gedenkmünzen konzentriert, erhält so einen kompakten Überblick über zentrale Ereignisse der Weimarer Jahre. Die begrenzte Anzahl an Motiven macht dieses Teilgebiet zudem gut überschaubar für den systematischen Aufbau einer Sammlung.
Fun Facts zur Weimarer Münzgeschichte
Während der Hyperinflation 1923 erreichten Banknoten Nennwerte in Milliarden- und Billionenhöhe, während Münzen aus wertvollem Metall zeitweise vollständig aus dem Umlauf verschwanden. Erst mit der Rentenmark kehrte wieder Vertrauen in physisches Hartgeld zurück. Bemerkenswert ist auch, dass einige Gedenkmünzen der Weimarer Republik künstlerisch von renommierten Medailleuren gestaltet wurden, deren Handschrift bis heute erkennbar ist. Zudem existierten parallel zu den offiziellen Reichsmünzen zahlreiche Notgeldausgaben einzelner Städte und Regionen, die das ohnehin komplexe Geldwesen dieser Zeit zusätzlich bereicherten.
Interessant ist außerdem, dass manche Nominale der Weimarer Republik nur für kurze Zeit geprägt wurden, bevor politische oder wirtschaftliche Entwicklungen zu neuen Regelungen führten. Diese kurze Prägedauer sorgt dafür, dass bestimmte Jahrgänge im Vergleich zu anderen deutlich seltener im Sammlerkreis anzutreffen sind. Wer sich auf solche Details spezialisiert, entdeckt im Detail viele spannende Zusammenhänge. Genau diese Vielschichtigkeit macht das Sammelgebiet auch nach vielen Jahren intensiver Beschäftigung noch reizvoll.
Münzen der Weimarer Republik verbinden deutsche Zeitgeschichte mit handwerklicher Prägekunst und bieten Sammlern ein facettenreiches, gut erschließbares Sammelgebiet. Ob Kursmünzen des Alltags oder aufwendig gestaltete Gedenkprägungen: Jede Münze aus dieser Epoche erzählt ihre eigene Geschichte. Mit einer großen Auswahl, ausgewiesener Fachkenntnis und einem Gespür für historische Besonderheiten begleiten wir Sie gerne bei der Erweiterung Ihrer Sammlung. Nehmen Sie sich Zeit, in unserem Angebot zu stöbern und die Vielfalt dieser besonderen Epoche für sich zu entdecken.
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