Weimarer Republik
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Danzig 1 Gulden 1932 Wappen von Danzig
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Danzig 1 Gulden 1932 - Jaeger D15 Dieser seltene Gulden der Stadt Danzig wurde im Jahr 1932 geprägt. Der Gulden mit der Jaeger-Nummer D15 zeigt als Motiv das Wappen der Stadt Danzig. Die Daniger Gulden waren bis 1939 offizielles Zahlungsmittel der freien Stadt Danzig. Jetzt sichern! Hinweis: Beispielsabbildung!
1/2 Gulden 1932 Danzig Wappen
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1/2 Gulden Wappen von Danzig Dieser seltene 1/2 Gulden der Stadt Danzig wurde im Jahr 1932 geprägt. Der 1/2 Gulden mit der Jaeger-Nummer D14 zeigt als Motiv das Wappen der Stadt Danzig. Die Daniger Gulden waren bis 1939 offizielles Zahlungsmittel der freien Stadt Danzig. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Danzig 25 Gulden Goldmünze 1930 Neptun st
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25 Gulden Neptun mit Dreizack Offiziell wurde diese seltene Goldmünze - 25 Gulden Neptun mit Dreizack - nie ausgegeben. Der komplette Bestand dieser Goldmünze war bei der Deutschen Reichsbank in Berlin verblieben, um für die gesetzlich vorgeschriebene Deckung des Notenumlaufs zu sorgen. Einige Stücke wurden nach 1939 an hohe NSDAP-Führer verliehen. Nach 1945 kam der Bestand Goldmünzen "Neptun mit Dreizack" in russische Hand und erst vor 15 Jahren gelangten einige Exemplare auf den Sammlermarkt.Hier sichern Sie sich mit dieser Goldmünze aus dem Jahr 1930 ein seltenes Sammlerstück inklusive zeitgeschichtlicher Dokumentation, stilvoll verpackt im edlen Bernstein-Etui! Das hervorragend verarbeitet Etui wertet den ohnehin bereits sehr hohen Wert des seltenen Goldguldens "Neptun mit Dreizack" merklich auf. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
2 Gulden Silber 1923 Danzig Wappen Jaeger-Nr. D8
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2 Gulden DanzigDie 2 Gulden Münze aus Danzig, geprägt 1923, zeigt auf der Avers Seite ein Segelschiff umrandet mit dem Schriftzug "freie Stadt Danzig" und dem Nominal "2 Gulden". Auf der Revers Seite sieht man das Prägungsjahr und zwei Löwen, die dasWappen der Stadt Danzig halten. 2 Gulden 1923 750/1000 Silber Diese ersten Gulden von 1923 sind gesuchte Raritäten! Hinweis: Beispielabbildung!
Danzig 1 Gulden Silbermünze 1923
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1 Gulden 1923Mit Hilfe der Bank von England überwand die Freie Stadt Danzig die bedrückende Inflation in der Nachkriegszeit. Am 20.10.1923 löste in Danzig der stabile Gulden die desolate deutsche Mark ab. Übrig blieg wegen der mehrheitlich deutschsprachigen Bevölkerung die deutsche Schrift auf Münzen.- 750/1000 Silber!- J. D7! Die ersten Gulden von 1923 sind gesuchte Raritäten!
Danzig 1/2 Gulden Silbermünze 1923-1927 Jaeger-Nr. D6
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1/2 Gulden 1923-1927Mit Hilfe der Bank von England überwand die Freie Stadt Danzig die bedrückende Inflation in der Nachkriegszeit. Am 20.10.1923 löste in Danzig der stabile Gulden die desolate deutsche Mark ab. Übrig blieg wegen der mehrheitlich deutschsprachigen Bevölkerung die deutsche Schrift auf Münzen.- 750/1000 Silber!- J. D6! Die ersten Gulden von 1923 sind gesuchte Raritäten! Hinweis: Beispielabbildung!
Danzig 1 Pfennig Wappen 1923-1937
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1 Pfennig Danziger Wappen Entdecken Sie die faszinierende Geschichte mit der Danzig Münze 1 Pfennig von 1923 bis 1937. Diese historische Münze ist nicht nur ein beeindruckendes Zeugnis vergangener Zeiten, sondern auch ein wertvolles Sammlerstück für Liebhaber numismatischer Schätze. Die Danzig Münze, geprägt zwischen 1923 und 1937, trägt nicht nur den Wert von 1 Pfennig, sondern auch die Spuren einer bewegten Zeit. Jede Münze erzählt ihre eigene Geschichte, geprägt von der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung dieser Ära. Mit ihrem charakteristischen Design und der Prägung in hochwertigem Material ist die Danzig Münze 1 Pfennig nicht nur ein historisches Artefakt, sondern auch ein Blickfang in jeder Münzsammlung. Die Münze ist ein begehrtes Stück für Sammler, die auf der Suche nach Einzigartigkeit und Authentizität sind. Investieren Sie in die Vergangenheit und sichern Sie sich diese faszinierende Danzig Münze 1 Pfennig von 1923 bis 1937. Bestellen Sie noch heute und tauchen Sie ein in die Welt der numismatischen Schätze, die Geschichte in Ihren Händen halten. Jäger-Nr. D2 Jahrgang 1923-1937 Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, dieses einzigartige Sammlerstück zu besitzen, bevor es vergriffen ist! Hinweis: Beispielsabbildung!
Zwittermedaille 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N29
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Die Zwittermedaille Westfalen von 1923 - Notgeld mit Medaillencharakter Ein echtes Kuriosum der Inflationszeit stellt die sogenannte Zwittermedaille aus Westfalen dar, ausgegeben im Jahr 1923. Sie ist sowohl Notgeldmünze als auch Erinnerungsmedaille - und verdankt diesem ungewöhnlichen Charakter auch ihren Namen. Die Prägung wurde im Stil offizieller Notgeldstücke gefertigt, besitzt jedoch keine Wertangabe und ist dadurch formal eher eine Medaille. Gerade dieser Zwitterstatus macht sie bei Sammlern besonders begehrt. Auf der Vorderseite ist das detailreiche Porträt der westfälischen Dichterin Annette von Droste-Hülshoff zu sehen - eine der bedeutendsten deutschen Schriftstellerinnen des 19. Jahrhunderts und Symbolfigur westfälischer Kultur. Die Zwittermedaille mit der Jaeger-Nr. 29 ist heute ein gefragtes Sammelobjekt, das Historie, Kultur und Symbolik auf einzigartige Weise vereint. Zwittermedaille Provinz Westfalen mit Porträt von Annette von Droste-Hülshoff Ausgabejahr: 1923 Jaeger-Nr.: 29 Ein außergewöhnliches Stück zwischen Münze und Medaille - mit kulturellem und historischem Tiefgang!
1 Billion Mark 1923 Weimar Notgeldmünze Westfalen J. N28 ss - vz
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Ein faszinierendes Zeugnis der Inflationszeit Die 1 Billion Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein beeindruckendes Beispiel für die wirtschaftlichen Herausforderungen und kreativen Lösungen während der Hyperinflation in der Weimarer Republik. Diese Münze, die in der Zeit von 1923 im Umlauf war, spiegelt die extremen wirtschaftlichen Bedingungen und die Notwendigkeit von Ersatzwährungen wider. Mit ihrer kunstvollen Gestaltung und historischen Bedeutung ist sie ein begehrtes Sammlerstück für Liebhaber und Historiker gleichermaßen. Die Vorderseite der Münze zeigt das westfälische Wappenpferd über dem Nominal "1 Billion Mk.", umgeben vom Schriftzug "Notgeld der Provinz Westfalen" und der Jahreszahl 1923. Dieses Motiv symbolisiert die regionale Identität und die wirtschaftlichen Herausforderungen der Zeit. Die Münze besteht aus Aluminium und ist in der Qualität "sehr schön - vorzüglich". Die detailreiche Darstellung des Wappens und die kunstvolle Gestaltung machen diese Münze zu einem beeindruckenden Beispiel deutscher Prägekunst. Durchmesser: 60 mm Erhaltung: Sehr schön - vorzüglich (ss-vz) Material: Aluminium Sichern Sie sich dieses historische Sammlerstück und tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der deutschen Inflationszeit! Diese Münze ist ein wertvolles Zeugnis der Vergangenheit und ein beeindruckendes Beispiel für die Kunstfertigkeit und das historische Erbe der Weimarer Republik. Ein Muss für jeden Münzsammler und Geschichtsinteressierten.
50 Millionen Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N27
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Ein wertvolles Sammlerstück: 50 Millionen Mark Notgeldmünze Westfalen 1923 Die 50 Millionen Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein bedeutendes Zeugnis der wirtschaftlichen Herausforderungen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren. Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N27 geführt wird, besteht aus Aluminium und hat einen Durchmesser von 44 mm. Sie wurde von der Firma Heinrich Kissing in Menden. Auf der Vorderseite der Münze ist ein Pferd abgebildet, umgeben von der Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen 50 Millionen Mk. 1923". Die Rückseite zeigt ein Porträt von Freiherr vom Stein, einem bedeutenden preußischen Staatsmann, mit der Inschrift "Minister vom SteinDeutschlands Führer in schwerer Zeit 1757-1831". Prägejahr: 1923 Material: Aluminium Durchmesser: 44 mm Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen. Bestellen Sie noch heute!
50 Millionen Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N26
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Ein wertvolles Sammlerstück: 50 Millionen Mark Notgeldmünze Westfalen 1923 Die 50 Millionen Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein bedeutendes Zeugnis der wirtschaftlichen Herausforderungen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren. Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N26 geführt wird, besteht aus Aluminium und hat einen Durchmesser von 38 mm. Sie wurde von der Firma Heinrich Kissing in Menden geprägt. Auf der Vorderseite der Münze ist ein Pferd abgebildet, umgeben von der Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen 50 Millionen Mk. 1923". Die Rückseite zeigt ein Porträt von Freiherr vom Stein, einem bedeutenden preußischen Staatsmann, mit der Inschrift "Minister vom Stein Deutschlands Führer in schwerer Zeit 1757-1831". Prägejahr: 1923 Material: Aluminium Durchmesser: 38 mm Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen. Bestellen Sie noch heute!
2 Millionen Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N25
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Ein wertvolles Sammlerstück: 2 Millionen Mark Notgeldmünze Westfalen 1923 Die 2 Millionen Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein bedeutendes Zeugnis der wirtschaftlichen Herausforderungen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren. Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N25 geführt wird, besteht aus Aluminium und hat einen Durchmesser von 26 mm. Sie wurde von der Firma Heinrich Kissing in Menden geprägt. Auf der Vorderseite der Münze ist ein Pferd abgebildet, umgeben von der Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen 2 Millionen Mk. 1923". Die Rückseite zeigt ein Porträt von Freiherr vom Stein, einem bedeutenden preußischen Staatsmann, mit der Inschrift "Minister vom Stein Deutschlands Führer in schwerer Zeit 1757-1831". Prägejahr: 1923 Material: Aluminium Durchmesser: 26 mm Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen. Bestellen Sie noch heute!
1/4 Millionen Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N24
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Ein wertvolles Sammlerstück: 1/4 Millionen Mark Notgeldmünze Westfalen 1923 Die 1/4 Millionen Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein bedeutendes Zeugnis der wirtschaftlichen Herausforderungen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren. Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N24 geführt wird, besteht aus Aluminium und hat einen Durchmesser von 24 mm. Sie wurde von der Firma Heinrich Kissing in Menden geprägt. Auf der Vorderseite der Münze ist ein Pferd abgebildet, umgeben von der Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen 1/4 Million Mk. 1923". Die Rückseite zeigt ein Porträt von Freiherr vom Stein, einem bedeutenden preußischen Staatsmann, mit der Inschrift "Minister vom Stein Deutschlands Führer in schwerer Zeit 1757-1831". Prägejahr: 1923 Material: Aluminium Durchmesser: 24 mm Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen. Bestellen Sie noch heute!
50 Millionen Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N23 b
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Die 50 Millionen Mark-Notgeldmünze Westfalens von 1923 Die 50 Millionen Mark-Münze aus dem Jahr 1923 ist eines der eindrucksvollsten Zeugnisse der deutschen Hyperinflation. Herausgegeben von der Provinz Westfalen, verdeutlicht diese Notgeldmünze auf dramatische Weise die wirtschaftlichen Verhältnisse der Weimarer Republik in ihrer schwersten Phase. In kürzester Zeit verloren Papiergeld und Münzen ihren Wert - millionenschwere Nominale wurden zur Alltagserscheinung. Die Münze zeigt auf der Vorderseite das bekannte westfälische Ross, das stolze Wappentier der Region. Mit ihrem extrem hohen Nennwert und ihrer massiven Erscheinung zählt sie zu den gefragtesten Inflationsprägungen dieser Zeit. Die 50 Millionen Mark-Münze der Jaeger-Nr. 23b ist nicht nur ein historisches Zeitdokument, sondern auch ein markantes Sammlerstück, das die dramatische Geschichte der frühen 1920er Jahre greifbar macht. 50 Millionen Mark Notgeldmünze Westfalen Ausgabejahr: 1923 Jaeger-Nr.: 23b Ein außergewöhnliches Sammlerstück aus der Hochinflationszeit - jetzt zugreifen, bevor es vergriffen ist!
50 Millionen Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N23a
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Ein wertvolles Sammlerstück: 50 Millionen Mark Notgeldmünze Westfalen 1923 Die 50 Millionen Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein bedeutendes Zeugnis der wirtschaftlichen Herausforderungen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren. Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N23a geführt wird, besteht aus einer vergoldeten Kupfer-Zinn-Legierung und hat einen Durchmesser von 44,5 mm .Sie wurde von der Firma Heinrich Kissing in Menden geprägt. Auf der Vorderseite der Münze ist ein Pferd abgebildet, umgeben von der Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen 50 Millionen Mk. 1923". Die Rückseite zeigt ein Porträt von Freiherr vom Stein, einem bedeutenden preußischen Staatsmann, mit der Inschrift "Minister vom SteinDeutschlands Führer in schwerer Zeit 1757-1831". Material: Vergoldete Kupfer-Zinn-Legierung Durchmesser: 44,5 mm Prägejahr: 1923 Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen. Bestellen Sie noch heute!
Weimar 5 Millionen Mark 1923 Westfalen Notgeldmünze Jaeger-Nr. N22
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Ein historisches Zeugnis der Weimarer Republik und ein begehrtes Sammlerstück Die Weimarer Republik war eine turbulente Zeit in der deutschen Geschichte, geprägt von wirtschaftlicher Unsicherheit und Hyperinflation. Im Jahr 1923 wurde die 5 Millionen Mark Notgeldmünze von der Provinz Westfalen ausgegeben. Diese Münze war nicht für den Umlauf bestimmt, sondern sollte den akuten Geldmangel und die wirtschaftlichen Schwierigkeiten jener Zeit lindern. Sie trägt das Bildnis des preußischen Reformers Freiherr vom Stein, der als führende Figur in schwierigen Zeiten Deutschlands galt. Die 5 Millionen Mark Notgeldmünze aus dem Jahr 1923 besteht aus vergoldetem Kupfer und hat einen Durchmesser von 44 mm. Mit einem Gewicht von 32,9 Gramm und einer Dicke von 3 mm ist sie ein eindrucksvolles Exemplar der Notgeldperiode. Die Münze zeigt auf der Vorderseite die Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen" und die Nennwertangabe, während die Rückseite ein Porträt von Freiherr vom Stein mit der Inschrift "Minister vom SteinDeutschlands Führer in schwerer Zeit 1757-1831" ziert. Jaeger-Nr. N22 Prägequalität: Vergoldetes Kupfer Erhaltung: ss-vz Sichern Sie sich jetzt dieses historische Sammlerstück und erleben Sie ein Stück deutscher Geschichte hautnah!
5 Millionen Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N21
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Die 5 Millionen Mark-Notgeldmünze Westfalens von 1923 Inmitten der Hyperinflation des Jahres 1923 wurde im Freistaat Preußen - Provinz Westfalen - eine der eindrucksvollsten Notgeldmünzen der Weimarer Republik herausgegeben: die 5 Millionen Mark-Münze. Sie zeugt von einer Zeit wirtschaftlicher Not und politischer Umbrüche, in der Geld binnen Tagen dramatisch an Wert verlor. Mit einem imposanten Nennwert und markanter Gestaltung zählt dieses Stück zu den gefragtesten Notprägungen dieser Epoche. Die Münze trägt die Aufschrift "Provinz Westfalen" und das westfälische Pferd als Wappensymbol - ein starkes Zeichen regionaler Identität in stürmischen Zeiten. Was angesichts der Materialknappheit jener Jahre typisch für Notmünzen war. Heute gehört die 5 Millionen Mark-Münze zu den interessantesten Sammelobjekten der Weimarer Notgeldzeit - historisch bedeutsam, charakterstark und äußerst sammelwürdig. 5 Millionen Mark Notgeldmünze Westfalen Ausgabejahr: 1923 Jaeger-Nr.: N21 Ein faszinierendes Zeitzeugnis aus der Hochinflation - nur wenige Exemplare verfügbar!
10.000 Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N20b I
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Ein wertvolles Sammlerstück: 10.000 Mark Notgeldmünze Westfalen 1923 Die 10.000 Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein bedeutendes Zeugnis der wirtschaftlichen Herausforderungen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren. Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N20b I geführt wird, besteht aus einer vergoldeten Kupfer-Zinn-Legierung und hat einen Durchmesser von 44 mm. Sie wurde von der Firma Heinrich Kissing in Menden geprägt. Auf der Vorderseite der Münze ist ein Pferd abgebildet, umgeben von der Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen 10000 Mark 1923". Die Rückseite zeigt ein Porträt von Freiherr vom Stein, einem bedeutenden preußischen Staatsmann, mit der Inschrift "Minister vom Stein Deutschlands Führer in schwerer Zeit 1757-1831". Prägejahr: 1923 Material: Vergoldete Kupfer-Zinn-Legierung Durchmesser: 44 mm Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen. Bestellen Sie noch heute!
10.000 Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N20a II
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Ein wertvolles Sammlerstück: 10.000 Mark Notgeldmünze Westfalen 1923 Die 10.000 Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein bedeutendes Zeugnis der wirtschaftlichen Herausforderungen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren. Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N20a II geführt wird, besteht aus einer vergoldeten Kupfer-Zinn-Legierung und hat einen Durchmesser von 44,5 mm. Sie wurde von der Firma Heinrich Kissing in Menden geprägt. Auf der Vorderseite der Münze ist ein Pferd abgebildet, umgeben von der Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen 10.000 Mark 1923". Die Rückseite zeigt ein Porträt von Freiherr vom Stein, einem bedeutenden preußischen Staatsmann, mit der Inschrift "Minister vom Stein Deutschlands Führer in schwerer Zeit 1757-1831". Prägejahr: 1923 Material: Vergoldete Kupfer-Zinn-Legierung Durchmesser: 44,5 mm Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen. Bestellen Sie noch heute!
10.000 Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N20a I
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Ein wertvolles Sammlerstück: 10.000 Mark Notgeldmünze Westfalen 1923 Die 10.000 Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein bedeutendes Zeugnis der wirtschaftlichen Herausforderungen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren. Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N20a I geführt wird, besteht aus einer vergoldeten Kupfer-Zinn-Legierung und hat einen Durchmesser von 44,5 mm. Sie wurde von der Firma Heinrich Kissing in Menden geprägt. Auf der Vorderseite der Münze ist ein Pferd abgebildet, umgeben von der Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen 10.000 Mark 1923". Die Rückseite zeigt ein Porträt von Freiherr vom Stein, einem bedeutenden preußischen Staatsmann, mit der Inschrift "Minister vom Stein Deutschlands Führer in schwerer Zeit 1757-1831". Material: Vergoldete Kupfer-Zinn-Legierung Durchmesser: 44,5 mm Prägejahr: 1923 Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen. Bestellen Sie noch heute!
500 Mark Notgeldmünze 1923 Weimarer Republik Westfalen N19
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Eine historische Rarität aus der Weimarer Republik Die 500 Mark Notgeldmünze aus dem Jahr 1923 ist ein faszinierendes Zeugnis der wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse in der Weimarer Republik. Diese Münze wurde in der Provinz Westfalen ausgegeben und diente als Notgeld während der Inflationszeit nach dem Ersten Weltkrieg. Die Münze zeigt auf der Vorderseite das Wappen der Provinz Westfalen, umgeben von der Umschrift "NOTGELD DER PROVINZ WESTFALEN 500 MARK 1923". Auf der Rückseite ist das Portrait von Annette von Droste-Hülshoff zu sehen, umgeben von der Umschrift "ANNETTE V. DROSTE-HÜLSHOFF 1797-1848 WESTFALENS DICHTERIN". Die Münze hat einen Durchmesser von 28 mm, ein Gewicht von 19,5 g und besteht aus Messing. Prägejahr: 1923 Erhaltung: sehr schön bis vorzüglich Material: Messing Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, dieses historische Sammlerstück zu erwerben. Bestellen Sie jetzt!
100 Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N18
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Ein wertvolles Sammlerstück: 100 Mark Notgeldmünze Westfalen 1923 Die 100 Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein bedeutendes Zeugnis der wirtschaftlichen Herausforderungen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren. Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N18 geführt wird, besteht aus einer Kupfer-Zinn-Legierung und hat einen Durchmesser von 26 mm. Sie wurde von der Firma Schulte GmbH in Menden geprägt und weist ein Gewicht von 6,1 Gramm auf. Auf der Vorderseite der Münze ist ein Pferd abgebildet, umgeben von der Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen 100 Mark 1923". Die Rückseite zeigt ein Porträt von Annette von Droste-Hülshoff, einer berühmten westfälischen Dichterin, mit der Inschrift "Annette v. Droste-Hülshoff 1797-1848 Westfalens Dichterin". Material: Messing Gewicht: 6,1 Gramm Durchmesser: 26 mm Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen. Bestellen Sie noch heute!
100 Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N17
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Ein wertvolles Sammlerstück: 100 Mark Notgeldmünze Westfalen 1923 Die 100 Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein bedeutendes Zeugnis der wirtschaftlichen Herausforderungen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren. Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N17 geführt wird, besteht aus Aluminium und hat einen Durchmesser von 38,0 mm. Sie wurde von der Firma Schulte GmbH in Menden geprägt und weist ein Gewicht von 5,2 Gramm auf. Auf der Vorderseite der Münze ist ein Pferd abgebildet, umgeben von der Inschrift "Notgeld der Provinz Westfalen 100 Mark 1923". Die Rückseite zeigt ein Porträt von Annette von Droste-Hülshoff, einer berühmten westfälischen Dichterin, mit der Inschrift "Annette v. Droste-Hülshoff 1797-1848 Westfalens Dichterin". Prägejahr: 1923 Material: Aluminium Durchmesser: 38,0 mm Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen. Bestellen Sie noch heute!
50 Mark 1923 Notgeldmünze Westfalen Jaeger-Nr. N16
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Eine historische Rarität: 50 Mark Notgeldmünze Westfalen 1923 Die 50 Mark Notgeldmünze aus Westfalen, geprägt im Jahr 1923, ist ein faszinierendes Zeugnis der wirtschaftlichen Turbulenzen der Weimarer Republik. In einer Zeit, in der die Hyperinflation die deutsche Wirtschaft erschütterte, wurden Notgeldmünzen wie diese als temporäre Zahlungsmittel eingeführt, um den Mangel an regulären Münzen und Banknoten zu kompensieren. Diese besondere Münze, die unter der Jägernummer N16 geführt wird, besteht aus Aluminium und hat einen Durchmesser von 28 mm. Sie wurde von der Firma Schulte GmbH in Menden geprägt und weist ein Gewicht von 2,80 Gramm auf. Das Design der Münze ist schlicht, aber dennoch eindrucksvoll, und spiegelt die Notwendigkeit und Funktionalität der damaligen Zeit wider. Prägejahr: 1923 Material: Aluminium Durchmesser: 28 mm Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, ein Stück Geschichte zu besitzen. Bestellen Sie noch heute!
Münzen der Weimarer Republik – Zeitzeugen einer bewegten Epoche
Wer sich für Münzen der Weimarer Republik interessiert, beschäftigt sich mit einer der bewegtesten Perioden der deutschen Geschichte. Zwischen 1919 und 1933 entstanden Zahlungsmittel, die Hyperinflation, wirtschaftlichen Wiederaufbau und politischen Wandel unmittelbar widerspiegeln. Von einfachen Kursmünzen aus Kupfer und Nickel bis hin zu aufwendig gestalteten Silbermünzen finden Sammler ein facettenreiches Gebiet mit vielen Entdeckungen. Im Folgenden erhalten Sie einen fundierten Überblick über Geschichte, Merkmale und Besonderheiten dieser faszinierenden Epoche der deutschen Münzprägung.
Überblick: Was zeichnet Münzen der Weimarer Republik aus?
Die Weimarer Republik war die erste parlamentarische Demokratie auf deutschem Boden und bestand von 1919 bis 1933. In dieser Zeit wechselte das Münzwesen mehrfach grundlegend, was für Sammler eine besonders vielschichtige Materialgrundlage schafft. Neben alltäglichen Umlaufmünzen prägte man in dieser Epoche auch anspruchsvoll gestaltete Gedenkmünzen, die wichtige Jubiläen und Persönlichkeiten würdigten. Diese Kombination aus Zeitgeschichte und handwerklicher Prägekunst macht das Sammelgebiet bis heute so reizvoll.
Eine Münze der Weimarer Republik erzählt stets ein Stück deutscher Geschichte, sei es die Rentenmark als Antwort auf die Inflation oder die Reichsmark als stabilisierte Nachfolgewährung. Für Einsteiger wie für erfahrene Sammler bietet dieses Gebiet zahlreiche Möglichkeiten, sich systematisch mit Jahrgängen, Prägestätten und Motiven auseinanderzusetzen. Wer sich intensiver mit dieser Zeit befasst, versteht schnell, warum sie unter Numismatikern einen besonderen Stellenwert einnimmt.
Geschichte und Hintergrund der Weimarer Münzprägung
Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und der Novemberrevolution 1918 wurde 1919 die Weimarer Republik ausgerufen. Die junge Demokratie sah sich schon früh mit erheblichen wirtschaftlichen Problemen konfrontiert, die 1923 in der bekannten Hyperinflation gipfelten. In dieser Phase verloren Münzen aus Silber und Gold nahezu vollständig ihre praktische Bedeutung, während Notgeld und minderwertige Metalle den Zahlungsverkehr bestimmten.
Mit der Einführung der Rentenmark im Jahr 1923 und wenig später der Reichsmark gelang eine Stabilisierung der Währung. Ab 1924 wurden neue Kursmünzen geprägt, die den Alltag bis zum Ende der Weimarer Republik 1933 begleiteten. Parallel dazu entstanden ab Mitte der Zwanzigerjahre repräsentative Gedenkmünzen, die bedeutende historische Ereignisse und Persönlichkeiten thematisierten. Diese Doppelstruktur aus Umlauf- und Gedenkprägungen prägt das Sammelgebiet bis in die heutige Zeit.
Die politischen Spannungen jener Jahre, von Ruhrbesetzung bis Weltwirtschaftskrise, spiegeln sich indirekt auch in der Münzgeschichte wider. Wirtschaftliche Engpässe führten wiederholt zu Materialwechseln und Anpassungen bei Nominalen. Für Sammler ergibt sich daraus ein spannendes Zusammenspiel von politischer Zeitgeschichte und praktischer Geldpolitik. Wer die Hintergründe kennt, liest jede Münze wie ein kleines Kapitel deutscher Geschichte.
Numismatische Merkmale, Materialien und Erhaltungsgrade
Die Kursmünzen der Weimarer Republik bestanden je nach Nominal aus unterschiedlichen Materialien. Kleinere Werte wie der Reichspfennig wurden häufig aus Kupfer oder Aluminiumbronze gefertigt, während mittlere Nominale wie der 50-Pfennig- oder 1-Reichsmark-Wert in Nickel oder Silber ausgegeben wurden. Die höherwertigen Gedenkmünzen zu 3 und 5 Reichsmark bestanden in der Regel aus Silber mit einem Feingehalt von 500 Tausendstel. Diese Materialvielfalt erlaubt es Sammlern, gezielt nach bestimmten Metallgruppen oder Nominalen zu sammeln.
Für die Bewertung einer Münze der Weimarer Republik spielt der Erhaltungsgrad eine zentrale Rolle. Fachbegriffe wie „stempelglanz“ (unbenutzter Originalzustand mit vollem Prägeglanz), „vorzüglich“ (nur minimale Gebrauchsspuren) oder „sehr schön“ (deutliche, aber moderate Abnutzung) helfen, den Zustand präzise einzuordnen. Diese Einteilung folgt etablierten numismatischen Standards und ermöglicht einen sachlichen Vergleich zwischen verschiedenen Exemplaren. Wer sich mit diesen Begriffen vertraut macht, kann Angebote realistisch einschätzen und gezielter sammeln.
Auch Prägestätten sind für Sammler von Bedeutung, da die Münzen der Weimarer Republik mit Buchstabenkürzeln wie A (Berlin), D (München), E (Muldenhütten), F (Stuttgart), G (Karlsruhe) oder J (Hamburg) versehen wurden. Diese Kennzeichnung erlaubt eine genaue Zuordnung zur jeweiligen Produktionsstätte. Manche Jahrgang-Prägestätten-Kombinationen sind seltener vertreten als andere, was das systematische Sammeln zusätzlich interessant macht. Ein Blick auf das Münzbild lohnt sich daher immer.
Wichtige Serien, Motive und Jahrgänge
Kursmünzen des Alltags
Zu den typischen Umlaufmünzen zählen die Rentenpfennige von 1923 sowie die anschließenden Reichspfennig- und Reichsmark-Nominale ab 1924. Die Motivik orientierte sich häufig an landwirtschaftlichen oder handwerklichen Symbolen, etwa Ährenbündeln oder Eichenlaub, die für Fleiß und wirtschaftlichen Wiederaufbau standen. Der Reichsadler als Hoheitszeichen fand sich auf nahezu allen Nominalen und verband die neuen Münzen optisch mit der Tradition des Deutschen Reiches. Diese Kursmünzen bilden bis heute die Basis vieler Sammlungen zur Weimarer Republik.
Gedenkmünzen zu besonderen Anlässen
Neben den Alltagsmünzen prägte man ab der zweiten Hälfte der Zwanzigerjahre auch silberne Gedenkmünzen zu 3 und 5 Reichsmark. Diese würdigten unter anderem Jubiläen einzelner Regionen, bedeutende Persönlichkeiten wie Albrecht Dürer oder Johann Wolfgang von Goethe sowie politische Ereignisse wie die Räumung des Rheinlands durch alliierte Truppen. Solche Gedenkprägungen zeichnen sich häufig durch eine besonders sorgfältige künstlerische Gestaltung aus. Für Sammler stellen sie oft die gestalterischen Höhepunkte des gesamten Sammelgebiets dar.
Auch das Motiv der Reichsverfassung fand im Rahmen einer Gedenkausgabe Berücksichtigung und erinnerte an die demokratischen Grundlagen der jungen Republik. Solche thematischen Ausgaben verbinden numismatisches Sammeln unmittelbar mit dem historischen Zeitgeschehen. Wer sich auf Gedenkmünzen konzentriert, erhält so einen kompakten Überblick über zentrale Ereignisse der Weimarer Jahre. Die begrenzte Anzahl an Motiven macht dieses Teilgebiet zudem gut überschaubar für den systematischen Aufbau einer Sammlung.
Fun Facts zur Weimarer Münzgeschichte
Während der Hyperinflation 1923 erreichten Banknoten Nennwerte in Milliarden- und Billionenhöhe, während Münzen aus wertvollem Metall zeitweise vollständig aus dem Umlauf verschwanden. Erst mit der Rentenmark kehrte wieder Vertrauen in physisches Hartgeld zurück. Bemerkenswert ist auch, dass einige Gedenkmünzen der Weimarer Republik künstlerisch von renommierten Medailleuren gestaltet wurden, deren Handschrift bis heute erkennbar ist. Zudem existierten parallel zu den offiziellen Reichsmünzen zahlreiche Notgeldausgaben einzelner Städte und Regionen, die das ohnehin komplexe Geldwesen dieser Zeit zusätzlich bereicherten.
Interessant ist außerdem, dass manche Nominale der Weimarer Republik nur für kurze Zeit geprägt wurden, bevor politische oder wirtschaftliche Entwicklungen zu neuen Regelungen führten. Diese kurze Prägedauer sorgt dafür, dass bestimmte Jahrgänge im Vergleich zu anderen deutlich seltener im Sammlerkreis anzutreffen sind. Wer sich auf solche Details spezialisiert, entdeckt im Detail viele spannende Zusammenhänge. Genau diese Vielschichtigkeit macht das Sammelgebiet auch nach vielen Jahren intensiver Beschäftigung noch reizvoll.
Münzen der Weimarer Republik verbinden deutsche Zeitgeschichte mit handwerklicher Prägekunst und bieten Sammlern ein facettenreiches, gut erschließbares Sammelgebiet. Ob Kursmünzen des Alltags oder aufwendig gestaltete Gedenkprägungen: Jede Münze aus dieser Epoche erzählt ihre eigene Geschichte. Mit einer großen Auswahl, ausgewiesener Fachkenntnis und einem Gespür für historische Besonderheiten begleiten wir Sie gerne bei der Erweiterung Ihrer Sammlung. Nehmen Sie sich Zeit, in unserem Angebot zu stöbern und die Vielfalt dieser besonderen Epoche für sich zu entdecken.
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