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Faszinierende Zeugnisse der Geschichte: Briefmarken der deutschen Besetzungsausgaben 1939-1945

Wenn Sie sich für die Historie des Zweiten Weltkriegs interessieren, bieten Ihnen Briefmarken der deutschen Besetzungsausgaben 1939-1945 ein außerordentlich vielschichtiges Betätigungsfeld. Diese kleinen papiernen Zeitdokumente spiegeln die dramatischen geopolitischen Verschiebungen jener Jahre in einer Weise wider, wie es kaum ein anderes historisches Dokument vermag. Von den rauen Klippen der Kanalinseln bis in die weiten Steppen der besetzten Ukraine dokumentieren diese Ausgaben den Griff des nationalsozialistischen Regimes nach Europa.

Für ambitionierte Sammler stellt diese Kategorie eine der anspruchsvollsten, aber auch faszinierendsten Nischen der modernen Philatelie dar. Die Jagd nach seltenen Aufdruckprovisorien, unentdeckten Plattenfehlern und echten Bedarfsumschlägen aus dieser Epoche verliert auch nach Jahrzehnten nichts von ihrem Reiz. Lassen Sie sich entführen in ein Sammelgebiet, das Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes greifbar macht und dessen Erforschung bis heute nicht abgeschlossen ist.

Was zeichnet die Kategorie Briefmarken Deutschland und die Besetzungsausgaben von 1939 bis 1945 aus?

Die Vielfalt steht im Zentrum dieses Sammelgebiets. Wer sich den Ausgaben dieser Epoche widmet, wird rasch feststellen, dass es sich nicht um ein homogenes Ganzes handelt, sondern um ein Mosaik aus zahlreichen eigenständigen Postgebieten. Jedes dieser Gebiete besaß eine eigene Verwaltung, eigene Tarife und oft auch eine ganz eigene philatelistische Identität, die von Provisorien bis hin zu repräsentativen eigenen Dauerserien reichte.

Die Vielfalt der verschiedenen Sammelgebiete

Das Spektrum reicht von etablierten Postgebieten wie dem Generalgouvernement oder dem Protektorat Böhmen und Mähren bis hin zu den kurzlebigen Lokalausgaben in entlegenen Regionen. Im Generalgouvernement, dem besetzten polnischen Kerngebiet, entstand ein vollkommen eigenständiges Postwesen mit einer beeindruckenden Anzahl an Sondermarken und hochwertigen Freimarkenserien. Ganz anders im Protektorat Böhmen und Mähren, wo anfangs tschechoslowakische Briefmarken mit Aufdrucken versehen wurden, bevor man eigene, kunstvolle Bildmotive herstellte.

Hinzu kommen die deutschen Besetzungsgebiete im Baltikum und Weißrussland unter dem Namen Ostland sowie die Ukraine, die jeweils eigene Aufdruckserien auf deutschen Reichsmarken erhielten. Vergessen werden dürfen auch nicht die Inseln im Ärmelkanal, Guernsey und Jersey, sowie die diversen Ausgaben im Balkanraum wie in Albanien, Montenegro oder Zadar. Diese geografische und politische Zersplitterung macht das Sammeln aller Gebiete zu einer lebenslangen Entdeckungsreise für engagierte Erforscher der Postgeschichte.

Besonderheiten bei Aufdrucken und Zähnungen

Ein besonderes Merkmal dieses Sammelgebiets ist der immense Einsatz von Aufdrucken auf bereits existierenden Briefmarken. Oft mussten die Besatzungsbehörden nach der Eroberung eines Territoriums sofort funktionsfähige Poststrukturen schaffen. Da die Logistik für den Druck neuer Marken Zeit benötigte, griff man kurzerhand auf die Restbestände der besiegten Staaten zurück und überdruckte diese mit neuen Wertstufen, neuen Landesnamen oder Reichssymbolen.

Diese extreme Eile führte zwangsläufig zu unzähligen Varianten und Unregelmäßigkeiten im Druckbild. Plattenfehler, kopfstehende Aufdrucke, unterschiedliche Schriftarten und Nuancen in den Aufdruckfarben lassen das Herz jedes spezialisierten Philatelisten höher schlagen. Auch Zähnungsunterschiede, die durch die Verwendung unterschiedlicher Maschinen in den lokalen Druckereien entstanden, bieten heute ein reichhaltiges Forschungsfeld für Spezialisten.

Der Reiz der Postgeschichte und Bedarfsbriefe

Während postfrische Marken oft in großen Mengen die Zeit überdauert haben, verhält es sich mit echt gelaufenen Briefen ganz anders. Ein echt gelaufener Beleg aus den Besetzungsgebieten erzählt eine ganz persönliche Geschichte. Er dokumentiert Tarife, Zensurstempel der Militärbehörden, Leitwege und die oft chaotischen Zustände des Postverkehrs im Krieg.

Ein Brief aus dem besetzten Ostland, der den Weg ins Deutsche Reich fand und dort vielleicht noch mit einer Nachgebühr belegt wurde, ist ein unschätzbares Zeugnis seiner Epoche. Mischfrankaturen, bei denen Marken der Besatzungsmacht mit lokalen Marken oder Reichsmarken kombiniert wurden, sind seltene Kabinettstücke. Solche historischen Dokumente krönen jede exquisite Sammlung und steigern ihren kulturhistorischen Wert erheblich.

Das Kurland-Kessel-Provisorium

Gegen Kriegsende, im Frühjahr 1945, war die Heeresgruppe Nord in Kurland (Lettland) endgültig abgeschnitten. Trotz der militärischen Einkesselung lief der Postverkehr für die dort gestrandeten Soldaten und die verbliebene Bevölkerung weiter. Da keine regulären Marken mehr geliefert werden konnten, wurden die vorhandenen Bestände an Dienstmarken des Deutschen Reiches mit dem Aufdruck Kurland versehen.

Diese Marken wurden unter extremen Bedingungen auf einfachen Handpressen gedruckt. Ein solches Kurland-Provisorium ist ein Paradebeispiel für die philatelistische Improvisation in den allerletzten Kriegswochen. Es dokumentiert das bittere Ende einer Epoche und bildet einen dramatischen Abschluss dieses Sammelgebiets.

Historischer Hintergrund: Ein düsteres, aber hochspannendes Kapitel der Philatelie

Das Sammelgebiet der deutschen Besetzungsausgaben der Jahre 1939 bis 1945 ist untrennbar mit den Ereignissen des Zweiten Weltkriegs verbunden. Nach dem Überfall auf Polen im September 1939 expandierte der deutsche Machtbereich in rasantem Tempo. Jede neue territoriale Expansion brachte die Notwendigkeit mit sich, ein funktionierendes Postwesen aufzubauen, um sowohl den militärischen als auch den zivilen Nachrichtenfluss zu kontrollieren und aufrechtzuerhalten.

Briefmarken fungierten in diesem Kontext nicht nur als reine Quittungen für den Posttransport, sondern immer auch als Träger staatlicher Souveränitätsansprüche und politischer Propaganda. Die Errichtung des Protektorats Böhmen und Mähren im März 1939 und des Generalgouvernements im Oktober 1939 markierten den Beginn dieses Kapitels. Hier wurden umfassende zivile Postverwaltungen aufgebaut, die über Jahre hinweg eigene Briefmarkenprogramme realisierten.

Mit dem fortschreitenden Krieg im Osten ab Sommer 1941 dehnte sich das Gebiet der deutschen Postverwaltungen massiv aus. Die neu geschaffenen Reichskommissariate Ostland und Ukraine erhielten eigene Postdienststellen unter deutscher Leitung. In diesen Gebieten wurden vor allem Marken des Deutschen Reiches mit dem Bildnis Adolf Hitlers verwendet, die mit einem schwarzen Buchdruckaufdruck des jeweiligen Gebietsnamens versehen wurden.

Die zivilen Postverwaltungen im Generalgouvernement und im Protektorat Böhmen und Mähren besaßen eine rechtlich andere Stellung als die Postämter in den Gebieten unter reiner Militärverwaltung. Während im Protektorat die tschechische Post theoretisch weiterbestand, aber unter deutsche Aufsicht gestellt wurde, baute man im Generalgouvernement die Deutsche Post Osten auf. Diese Unterschiede spiegeln sich direkt in der unterschiedlichen Ausgabepolitik der verschiedenen Regionen wider.

An den westlichen und südlichen Rändern des Herrschaftsbereichs gestaltete sich die Situation derweil anders. Im Elsass und in Lothringen wurden die Postgebiete faktisch dem Reichspostgebiet angeglichen, wobei übergangsweise Marken der Republik Frankreich mit dem Aufdruck Elsass beziehungsweise Lothringen verwendet wurden. Auf den britischen Kanalinseln, die als einziges britisches Territorium von deutschen Truppen besetzt wurden, gestaltete sich die Beschaffung von Postwertzeichen besonders schwierig. Da der Nachschub aus England abgeschnitten war, gaben die dortigen Behörden eigene, schlichte Lokalmarken heraus, die heute als gesuchte Klassiker gelten.

Gegen Ende des Krieges ab 1943, nach dem Abfall Italiens von der Achse, entstanden zudem in den ehemals italienisch kontrollierten Gebieten wie Albanien, Montenegro oder Dalmatien (Zadar) hochinteressante Notausgaben. Jede einzelne dieser Marken spiegelt den jeweiligen aktuellen Kriegsverlauf wider. Das macht diese spezielle Kollektion zu einem gedruckten Geschichtsbuch jener dramatischen Jahre.

Motive und Gestaltung: Vielfalt zwischen Propaganda, Lokalkolorit und Notbehelfen

Die grafische Gestaltung der Marken in dieser Epoche ist ein faszinierender Spiegel der jeweiligen politischen Absichten und der verfügbaren Ressourcen. Während einige Ausgaben unter extremem Materialmangel im einfachen Buchdruck hergestellt wurden, glänzen andere durch herausragende künstlerische Qualität im feinen Kupfertiefdruck. Dabei trafen oft hochentwickelte Druckverfahren auf provisorische Behelfe vor Ort.

Klassische Freimarkenserien und Porträtmarken

Das dominierende Motiv vieler Besetzungsausgaben ist, wie auch im Deutschen Reich selbst, das Porträt von Adolf Hitler. Diese Marken sollten den uneingeschränkten Machtanspruch des Regimes im öffentlichen Raum der besetzten Länder untermauern. Im Generalgouvernement und im Protektorat Böhmen und Mähren prägten diese Dauerserien das tägliche Bild auf den Postsendungen.

Aber auch lokale Besonderheiten fanden Einzug in die Gestaltung. Im Protektorat wurden beispielsweise wunderschöne Landschaften und architektonische Meisterwerke Böhmens und Mährens auf den Briefmarken abgebildet, darunter die Prager Burg oder die Stadt Budweis. Diese landschaftlichen Motive dienten einerseits dazu, eine gewisse Normalität vorzugaukeln, und sollten andererseits den Fokus auf das historische Erbe der Region lenken.

Sondermarken und kulturhistorische Motive

Besonders im Generalgouvernement entwickelte sich ein reges Emissionsprogramm von Sondermarken. Hier versuchte die Besatzungsmacht, durch die Darstellung bedeutender historischer Persönlichkeiten mit deutschem Bezug oder durch die Darstellung von Kulturdenkmälern politische Akzente zu setzen. Marken mit Abbildungen des berühmten Bildschnitzers Veit Stoß, des Astronomen Nikolaus Kopernikus oder historische Ansichten von Krakau und Warschau wurden in hoher Qualität gedruckt.

Es ist die makabre Ironie dieses Sammelgebiets, dass inmitten von Zerstörung und Verfolgung Briefmarken von beachtlicher ästhetischer und drucktechnischer Qualität entstanden. Für den Sammler bietet dies jedoch die Möglichkeit, die feinen Nuancen der damaligen Propagandastrategie visuell nachzuvollziehen. Jede Marke ist somit ein stummer Zeuge des Versuchs, historische Fakten philatelistisch neu zu interpretieren.

Aushilfs- und Lokalausgaben in Zeiten des Mangels

Je weiter der Krieg fortschritt, desto deutlicher schlug sich der Materialmangel im Briefmarkenwesen nieder. Lokale Postmeister und Militärbefehlshaber mussten improvisieren. Ein herausragendes Beispiel hierfür sind die Lokalausgaben von Zara (heute Zadar an der kroatischen Küste). Nach dem Zusammenbruch des italienischen Faschismus im Herbst 1943 besetzten deutsche Truppen die Stadt.

Die dortige Postverwaltung überdruckte die vorhandenen italienischen Marken mit unterschiedlichsten Aufdrucken wie Deutsche Militär-Verwaltung Zara. Da diese Arbeiten unter primitiven Bedingungen vor Ort ausgeführt wurden, existieren unzählige Plattenfehler, unterschiedliche Abstände und seltene Farbvarianten. Solche Notausgaben besitzen oft eine raue, ungekünstelte Ästhetik, die den dramatischen Zeitgeist unmittelbar transportiert.

Die unterschiedlichen Druckstätten im Detail

Die technische Umsetzung der Briefmarkenproduktion in den besetzten Gebieten ist ein hochinteressantes Forschungsfeld. Die Staatsdruckerei in Prag, die über hervorragende Fachkräfte und modernste Druckmaschinen verfügte, stellte qualitativ extrem hochwertige Marken für das Protektorat her. Viele dieser Marken wurden im aufwendigen kombinierten Stich- und Rastertiefdruck produziert, was ihnen ein plastisches Aussehen verlieh.

Im Generalgouvernement hingegen nutzte man die vormalige polnische Staatsdruckerei in Warschau sowie die Staatsdruckerei in Wien. Trotz der schwierigen Energieversorgung und des Mangels an hochwertigen Farben gelang es dort, eine Vielzahl von mehrfarbigen Sondermarken zu drucken, die heute zu den ästhetischen Höhepunkten der Kriegsphilatelie zählen. Diese Kontraste zwischen den hochentwickelten Druckereien im Westen und den oft primitiv ausgerüsteten Feldzeitungsdruckereien im Osten machen die visuelle Vielfalt dieses Sammelgebiets erst komplett.

Spannende Fakten und philatelistische Besonderheiten dieser Epoche

Hinter vielen Marken dieses Sammelgebiets verbergen sich kuriose Geschichten, die selbst erfahrenen Philatelisten oft ein Staunen entlocken. Diese Anekdoten zeigen, wie kreativ und pragmatisch die Postbehörden in Extremsituationen agierten. Diese historischen Besonderheiten sind es, die dem Hobby zusätzliche Tiefe und Faszination verleihen.

Auf den besetzten britischen Kanalinseln Jersey und Guernsey herrschte schon bald nach der Besetzung im Sommer 1940 ein akuter Mangel an Briefmarken. Dies führte dazu, dass die lokale Postverwaltung im Jahr 1941 eigene Marken drucken ließ. Auf Jersey griff man mangels geeigneten Papiers auf das Papier der Lokalzeitung Evening Post zurück.

Auf Guernsey nutzte man zeitweise sogar Papier, das eigentlich für Schulhefte vorgesehen war. Eine weitere philatelistische Besonderheit auf Guernsey war die Halbierung von französischen Briefmarken. Um das Porto für Inlandsbriefe zu decken, wurden französische Zwei-Franc-Marken diagonal halbiert und als Ein-Franc-Werte verwendet. Solche Briefstücke, die diese diagonalen Halbierungen aufweisen, gehören heute zu den gesuchtesten Raritäten der Kanalinseln-Philatelie.

Ein weiteres faszinierendes Phänomen sind die sogenannten Propagandafälschungen, die bereits während des Krieges von den Alliierten hergestellt wurden. Aber auch die echten Aufdrucke bergen Geheimnisse: Im Wehrmachts-Hauptquartier im besetzten Russland wurden teilweise Handstempel verwendet, um eiligst Postwertzeichen für die lokale Bevölkerung nutzbar zu machen. Wer sich auf die Suche nach diesen Besonderheiten begibt, findet eine Fülle von historischen Details, die weit über das bloße Sammeln von Papierquadraten hinausgehen.

Tipps für den Aufbau einer anspruchsvollen Sammlung

Der Einstieg in das Sammelgebiet der deutschen Besetzungsausgaben 1939 bis 1945 erfordert ein gewisses Maß an Fachwissen und vor allem Systematik. Aufgrund der Fülle an unterschiedlichen Gebieten empfiehlt es sich für Einsteiger, sich zunächst auf ein oder zwei Teilbereiche zu konzentrieren, beispielsweise auf das Protektorat Böhmen und Mähren oder die Kanalinseln. Dies ermöglicht es, eine tiefe Sachkenntnis aufzubauen, ohne den Überblick zu verlieren.

Eine der größten Herausforderungen bei den Besetzungsausgaben sind Fälschungen von Aufdrucken. Da viele dieser Marken einen enormen Seltenheitswert besitzen, haben Betrüger bereits kurz nach Kriegsende und bis in die heutige Zeit hinein falsche Aufdrucke hergestellt. Für den seriösen Sammler ist daher die Zusammenarbeit mit anerkannten Prüfern des Bundes Philatelistischer Prüfer (BPP) unerlässlich. Erwerben Sie hochwertige Stücke, insbesondere seltene Aufdruckvarianten oder extrem teure Lokalausgaben, grundsätzlich nur in geprüfter Erhaltung oder mit einem aktuellen Fotoattest eines BPP-Prüfers.

Entscheiden Sie sich zudem frühzeitig für Ihre bevorzugte Erhaltungsform. Während postfrische Marken dieser Epoche oft noch in hervorragender Qualität mit unberührtem Originalgummi zu finden sind, ist die Suche nach echt gestempelten Stücken oder kompletten Briefen oft eine echte Detektivarbeit. Viele Stempel wurden nach dem Krieg rückdatiert, weshalb auch bei gestempelten Marken ein besonderes Augenmerk auf die Stempelprüfung gelegt werden sollte. Der Reiz eines zeitgenössischen Briefes mit originalen Zensurstempeln und Feldpoststempeln ist jedoch unübertroffen und wertet jede Kollektion enorm auf.

Ihr Einstieg in ein lebendiges Stück Zeitgeschichte

Das Sammeln der Briefmarken der deutschen Besetzungsausgaben aus den Jahren 1939 bis 1945 ist weit mehr als ein bloßes Hobby. Es ist eine intensive Beschäftigung mit einem der folgenreichsten Kapitel der Menschheitsgeschichte. Jede Marke, jeder Aufdruck und jeder Zensurstempel spiegelt das Schicksal von Ländern und Menschen im Strudel des Krieges wider.

Wenn Sie Ihre Sammlung in diesem Bereich erweitern, holen Sie sich echte Relikte dieser dramatischen Zeit nach Hause. Entdecken Sie die Vielfalt der Gebiete, die filigranen Unterschiede der Drucke und den unerschöpflichen Detailreichtum der Postgeschichte. Wir laden Sie herzlich ein, durch unser sorgfältig und fachkundig zusammengestelltes Angebot zu stöbern und das nächste spannende Stück Geschichte für Ihr Album zu finden.

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