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Freie Stadt Danzig - 5 Gulden 1932 Krantor, Wappen An der Mottlau/Motlawa schließt das Krantor die Rechtstadt Danzigs ab. Von Anbeginn diente es nicht nur der Zugangs- und Zollkontrolle am Stadteingang, sondern auch dem Hafen als Hebezeug. Als Doppelhebewerk über sechs Stockwerke ausgelegt, konnte der Kran für damalige Verhältnisse gewaltige Lasten bewältigen. Der aus Backstein und Holz errichtete Bau entstand zwischen 1442 und 1444 als Nachfolger eines bei einem Brand zerstörten, ebenfalls als Kran fungierenden Vorgängers mit zwei Türmen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das beschädigte Krantor originalgetreu wiederaufgebaut. Nominal: 5 Gulden Prägejahr: 1932 Jaeger-Nummer: D18 Lassen Sie sich diesen historischen Klassiker nicht entgehen!
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Freie Stadt Danzig - 10 Pfennig 1932 Pomuchel Aus dem Polnischen leitet sich indirekt die Danziger Bezeichnung Pomuchel für den Atlantischen Kabeljau ab, der auch Dorsch genannt wird und zur Familie der Dorsche gehört. Der Beutegreifer ist heute wegen Überfischung gefährdet, zur Zeit der Freien Stadt Danzig konnten die Fischer noch aus dem Vollen schöpfen, weshalb er zu den wichtigsten Speisefischen zählte. Beide Münzen blieben auch nach der Annexion von 1939 zunächst im Verhältnis ein Gulden gleich 70 Pfennig, dann vom 24. Oktober 1939 bis zum 31. Oktober 1940 zum Nennwert gültig. Nominal: 10 Pfennig Prägejahr: 1932 Jaeger-Nummer: D13 Lassen Sie sich diesen historischen Klassiker nicht entgehen!
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Freie Stadt Danzig - 5 Pfennig 1932 Flunder Die Flunder lebt in bis zu rund hundert Meter tiefen Küstengewässern, gehört also zu den Brackwasserfischen, die vor Danzig gefangen werden konnten. Mitunter bezeichnet der Volksmund den Plattfisch auch als Butt, doch bilden die Butte wissenschaftlich ihre eigene Familie. Die Flunder zählt zu den nachtaktiven Tieren und ernährt sich von Insekten und kleineren Weichtieren. Tagsüber verbirgt sie sich im Sand des Meeresbodens. Gefährdet ist der Speisefisch nicht. Mit den beiden niedrigen Nominalen der zweiten Münzserie wechselte Danzig vom Plural "Pfennige" zum "Pfennig". Nominal: 5 Pfennig Prägejahr: 1932 Jaeger-Nummer: D12 Lassen Sie sich diesen historischen Klassiker nicht entgehen!
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Freie Stadt Danzig - 25 Gulden 1923 Neptun, Wappen Danzigs erste Goldmünze mit der Darstellung Neptuns nach einer Brunnenskulptur war nicht für den Umlauf bestimmt. Die Regelungen für die Einführung der eigenständigen Währung sahen vor, einen Teil der ausgegebenen Banknoten durch Goldmünzen zu decken. Daneben dienten Noten der Bank von England und täglich fällige Forderungen gegen diese der Deckung. Zu Zeiten der Kursgültigkeit der 25-Gulden-Münze konnten Persönlichkeiten, die sich um die Danziger Währung verdient gemacht hatten, die Goldstücke gegen Werterstattung erhalten. Außerdem wurden einige Münzen verschenkt. Nominal: 25 Gulden Prägejahr: 1923 Jaeger-Nummer: D10 Lassen Sie sich diesen historischen Klassiker nicht entgehen!
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Aus dem Jahr 1923 - die 5 Gulden Silbermünze aus Danzig Nach dem ersten Weltkrieg wurde die ehemalige Hansestadt Danzig gemäß des Versailler Vertrages zur Freien Reichsstadt erklärt. Als solche hatte Danzig das Recht, eigene Münzen prägen zu lassen. Mit Hilfe der Bank von England überwand die Freie Stadt Danzig die bedrückende Inflation in der Nachkriegszeit*. Am 20.10.1923 löste in Danzig der stabile Gulden die desolate deutsche Mark ab. Übrig blieb wegen der mehrheitlich deutschsprachigen Bevölkerung die deutsche Schrift auf den Münzen. Diese ersten Gulden von 1923 sind gesuchte Raritäten! Jaeger D9 5 Gulden 1923 ? in Utrecht für Danzig geprägt! Berühmte Münz-Motive: Danziger Wappen & Marienkirche! *Danzig war bis 1918 eine blühende Stadt des Deutschen Kaiserreiches, an der Ostsee gelegen und durch die Landstriche Westpreußens und Pommern eingeschlossen. In der Stadt galt die Mark-Währung. Der Versailler Vertrag von 1918 veränderte die deutschen Reichsgrenzen erheblich. So erhielt auch Polen Zugang zur Ostsee ? einen schmalen Landstrich, genannte der ?Polnische Korridor?. Dieser Korridor schnitt Ostpreußen vom Mutterland des Reiches ab. Danzig wurde zur Freien Stadt erklärt. Trotz der politischen Veränderungen galt vorerst noch immer die Mark-Währung. Erst die Entwicklung im Jahre 1923, die galoppierende Inflation und die täglich explodierenden Preise machten einen Handel, insbesondere mit ausländischen Partnern, unmöglich. Umrechnungskurse mit ausländischen Währungen konnten einfach nicht mehr festgelegt werden. Danzig, seit vielen Jahrhunderten eine reiche Handelsstadt, war durch diese wirtschaftliche Entwicklung besonders betroffen. In ihrer höchsten Not wandten sich die Stadtväter Rat suchend an England. Die Bank von England, in der damaligen Zeit das mächtigste Geldinstitut der Welt, kam den Danzigern zu Hilfe. Gegen Hinterlegung von Sicherheiten in Gold und täglich fälligen Schatzbriefen garantierte die Bank von England die Einlösung der neuen Währung der Stadt Danzig gegen das englische Pfund. Diese neue Währung hieß Gulden.
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Freie Stadt Danzig - 10 Pfennige 1923 Wappen Zwei und vier Millimeter machen den Unterschied. Anders als das etwas kleinere Zwei-Pfennige-Stück und die noch kleinere Prägung zu fünf Pfennigen wies die Münze zu zehn Pfennigen der Serie von 1923 die vollständige und amtliche Bezeichnung der Freien Stadt Danzig in einer vierzeiligen Inschrift auf. Dafür erscheint die Wertangabe in einem etwas kleineren Schriftgrad als auf der Münze zu fünf Pfennigen. Bildseitig zeigte die Münze dasselbe Motiv wie die Ausgabe zu fünf Pfennigen, das Danziger Wappen umgeben von einem festungsartig gezeichneten Rahmen. Nominal: 10 Pfennige Prägejahr: 1923 Jaeger-Nummer: D5 Lassen Sie sich diesen historischen Klassiker nicht entgehen!
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Freie Stadt Danzig - 5 Pfennige 1923, 1928 Wappen Einen festungsartig gezeichneten Rahmen um das Wappen zeigten die Kursmünzen zu fünf und zehn Pfennigen der ersten Danziger Eigenausgabe. Er wirkte ein wenig wie die Luftansicht der Außenmauern einer Zitadelle mit eingezogenen Bereichen, in denen, wer mag, Zugangstore erkennen kann. Die eigentliche Wappenzeichnung blieb dabei unverändert, das Wappen verfügte also weiterhin über keinen Schildhalter. Wie auf den Münzen zu einem und zwei Pfennigen erscheint als Herkunftsangabe auf der Wertseite allein der Name "Danzig" ohne weiteren Zusatz. Nominal: 5 Pfennige Prägejahre: 1923, 1928 Jaeger-Nummer: D4 Lassen Sie sich diesen historischen Klassiker nicht entgehen!
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Freie Stadt Danzig - 2 Pfennige 1923-1937 Wappen Die Münzen zu einem und zwei Pfennigen von 1923 und die Münzen zu fünf und zehn Pfennig von 1932 blieben nach der Annexion Danzigs, 1939, für gut ein Jahr weiter kursgültig. Dabei galt für Erstere der Wechselkurs eins zu eins zu den Prägungen des Reichs, also nicht der offizielle Kurs von 70 Reichspfennig für einen Danziger Gulden. Es lohnte sich also für die Danziger, viel Kleingeld in der Tasche zu haben. Die Prägezahlen waren hoch genug dafür. Optisch glichen sich die Münzen zu einem und zwei Pfennigen, nur der Durchmesser Letzterer war größer, folglich auch das Gewicht. Nominal: 2 Pfennige Prägejahre: 1923-1937 Jaeger-Nummer: D3 Lassen Sie sich diesen historischen Klassiker nicht entgehen!
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Freie Stadt Danzig - 10 Pfennig 1920 Wappen Vielleicht war die Zeichnung der Wertseite tatsächlich eine Spur zu modern. Sie zeigte so gut wie keinerlei Schmuck, lediglich in den senkrechten Flächen der "1" und der "0" erschienen einzelne, an stilisierte Blätter erinnernde Einsprengsel. . Bei den Bürgern stieß die Zeichnung auf Ablehnung, der Senat zog die Notbremse nach 124.000 geprägten Münzen. Die bildseitige Wappenzeichnung mit einem Engelskopf wirkt dagegen überzeugender als auf der ersatzweise ausgegebenen Münze. Beide Notmünzen entstanden in ungewöhnlicher Stätte, der Gewehrfabrik Danzig. Nominal: 10 Pfennig Prägejahr: 1920 Jaeger-Nummer: D1b Lassen Sie sich diesen historischen Klassiker nicht entgehen!
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Freie Stadt Danzig - 10 Pfennig 1920 Wappen Zu Zeiten der Mark prägte Danzig lediglich zwei Notmünzen. Vorgesehen war eigentlich eine Ausgabe zu 10 Pfennig. Da deren Motiv aber keinen Gefallen fand, entstand eine neue Zeichnung mit einer eingerahmten "10" auf der Wertseite. Das rückseitige Danziger Wappen erscheint unter einem geflügelten Engelskopf, der weniger gut geriet als bei der zunächst ausgegebenen 10-Pfennig-Münze. Die in einer Auflage von 876.000 Stück hergestellte Münze steht heute mit der Jaeger-Nummer D1a im Katalog, die eigentliche Erstausgabe mit der D1b. Nominal: 10 Pfennig Prägejahr: 1920 Jaeger-Nummer: D1a Lassen Sie sich diesen historischen Klassiker nicht entgehen!
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Historische Münze aus dem Deutschen Pachtgebiet Kiautschou Die 10 Cent Münze aus dem Jahr 1909 ist ein bedeutendes Zeugnis der deutschen Kolonialgeschichte in Ostasien. Diese Münze wurde im Deutschen Pachtgebiet Kiautschou geprägt und spiegelt die wirtschaftlichen und politischen Bestrebungen des Deutschen Kaiserreichs in dieser Region wider. Sie ist ein begehrtes Sammlerstück, das die Geschichte und Kultur dieser Epoche lebendig werden lässt. Die Vorderseite der Münze zeigt verschiedene chinesische Schriftzeichen, die "Kaiserlich Deutsche Münze" bedeuten. Die Rückseite ziert der Marineadler, der auf einem Anker sitzt, sowie das Nominal und das Ausgabejahr mit der Umschrift "DEUTSCH KIAUTSCHOU GEBIET". Die Münze besteht aus Nickel und hat ein Gewicht von 4 Gramm sowie einen Durchmesser von 21,5 mm. Gewicht: 4 g Material: Nickel Durchmesser: 21,5 mm Jaeger-Nr. 730 Sichern Sie sich diese historische Münze und erweitern Sie Ihre Sammlung um ein einzigartiges Stück deutscher Kolonialgeschichte! Diese Münze ist nicht nur ein wertvolles Sammlerstück, sondern auch ein faszinierendes Zeugnis der Geschichte. Ein Muss für jeden Münzsammler und Geschichtsinteressierten.
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Seltene Sammlermünze aus der deutschen Kolonialzeit in China Die Kiautschou 5 Cent Münze von 1909 ist ein bemerkenswertes Stück der deutschen Kolonialgeschichte in China. Das Kiautschou-Gebiet war ein deutscher Pachtbereich auf der Halbinsel Shandong, der von 1898 bis 1914 bestand. Während dieser Zeit prägte Deutschland Münzen für den lokalen Gebrauch, die heute von Sammlern weltweit geschätzt werden. Die 5 Cent Münze von 1909 ist besonders begehrt, da sie das Bild des deutschen Marineadlers trägt, ein Symbol der imperialen Macht und des militärischen Einflusses Deutschlands in Übersee. Die Kiautschou 5 Cent Münze von 1909 (J. N729) ist aus Kupfer-Nickel gefertigt und hat einen Durchmesser von 18,45 mm sowie ein Gewicht von 2,99 g. Auf der Vorderseite prangt der deutsche Marineadler mit der Umschrift "DEUTSCH.KIAUTSCHAU GEBIET". Die Rückseite zeigt die chinesische Inschrift "Kuang-hsü Yüan-pao" innerhalb eines Perlkreises. Diese Münze ist nicht nur ein Zeugnis der deutschen Kolonialzeit, sondern auch ein begehrtes Sammlerstück aufgrund ihrer historischen Bedeutung und Seltenheit. Jaeger-Nr: N729 Jahr: 1909 Material: Kupfer-Nickel Sichern Sie sich dieses einzigartige Stück der Geschichte und bereichern Sie Ihre Sammlung mit der seltenen Kiautschou 5 Cent Münze von 1909!