Alliierte Besetzung
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SBZ Mi.Nr. 112/15 gest.
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Wiederaufbau zerstörter Brücken in Thüringen 1946Mi.Nr. 112/115 Gestempelt Michelwert: Euro 45,-! Hinweis: Beispielabbildung
Briefmarken SBZ Berühmte Persönlichkeiten 1948 Michel-Nr. 212-27 gestempelt
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Freimarken: Persönlichkeitenaus Politik,Kunst und Wissenschaft 1948 Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Das dürfen Sie sich nicht engehen lassen! Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Mi.Nr. 207/11 gest.
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Freimarken: Alliierte Besetzung -Gemeinschaftsausgaben 1948 Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Das dürfen Sie sich nicht engehen lassen! Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Michel-Nr. 182/197 ohne Michel-Nr. 195 gestempelt
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Freimarken: Sowjetische Besatzungszone 1948 Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!Hinweis: Beispielabbildung
SBZ Bezirkshandstempel 1948 Gemischte Bezirke Mi.Nr. 166/81 (ohne 179) gestempelt geprüft
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Die Bezirkshandstempel - Eine Wissenschaft für sich!Gemischte Bezirke Mi.Nr. 166/181 (ohne 179) Alle Werte mit BPP-Prüfung! In ausgesuchtergestempelter Spitzenqualität! Auf Basis der am 21.9.1948 in den Westlichen Besatzungszonen Deutschlands durchgeführten Wahrungsreform ordnete die Sowjetische Militäradministration mit Datum vom 23.6.1948 für den nächsten Tag eine solche auch für den Osten des Landes an. Mit diesem Datum durften keine Werte in Reichsmark-Währung mehr über die Postschalter der SBZ verkauft werden. Da jedoch per sofort keine echte Alternative verfügbar war und Unklarheit darüber herrschte, wann die vorgesehen Maschinen Überdrucke erhältlich sein würden, erfolgte die Anordnung einer Übergangslösung: Der Überdruck der Pfennigwerte der 2. Kontrollratsserie mittels sogenannte Bezirkstempel. Nur 10 Tage später wurden sie von den Maschinen-Überdrucken abgelöst, blieben jedoch bis 10.7.1948 (auch in den Westsektoren Berlins) gültig. Aufgrund des provisorischen Charakters der Bezirkshandstempel und der extrem kurzen Verwendung existiert eine große Zahl an Fälschungen dieser extrem gesuchten Ausgaben.Hinweis : Beispielabbildung
Briefmarken SBZ "Wir bauen Brücken" - MiNr. 112-115 yy **
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Seltene Thüringer Sonderausgabe 1946 - postfrisch und geprüft In der unmittelbaren Nachkriegszeit stand der Wiederaufbau Deutschlands im Mittelpunkt - auch in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ). Ein besonders eindrucksvolles philatelistisches Zeugnis dieser Zeit ist die Serie "Wir bauen Brücken" aus Thüringen, ausgegeben im Jahr 1946. Diese symbolträchtigen Marken zeigen verschiedene Brückenmotive und stehen sinnbildlich für den wirtschaftlichen Neuanfang und die Hoffnung auf Stabilität. Die hier vorliegende Variante wurde auf **dünnem Papier** gedruckt - eine seltene Abart, die von Sammlern besonders geschätzt wird. Das vollständige Set umfasst die Michel-Nummern 112 bis 115 in der Untervariante **yy**, alle postfrisch (**) und geprüft. Die vier Motive zeigen eindrucksvolle Brückenkonstruktionen aus ganz Thüringen und spiegeln den Geist des Wiederaufbaus wider. Diese Ausgabe zählt zu den gefragtesten Regionalausgaben der SBZ - nicht zuletzt wegen ihrer klaren Gestaltung und tiefen symbolischen Bedeutung. MiNr. 112-115 yy, postfrisch (**) auf dünnem Papier Seltene Druckvariante mit geprüftem Erhaltungszustand Ausgabe Thüringen 1946 - "Wir bauen Brücken" Sichern Sie sich dieses bedeutende Nachkriegs-Dokument - eine echte Rarität der frühen SBZ-Philatelie!
SBZ Michel-Nr. 230/231 postfrisch
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Sowjetische Besatzungszone Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!
SBZ Michel-Nr. 182/197 postfrisch ohne Michel-Nr. 195
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Sowjetische Besatzungszone Bereits auf der Konferenz in Jalta (Februar 1945) sprach man sich für eine Aufteilung Deutschlands in 4 Sektoren aus. Den Ostteil sollte die Sowjetunion verwalten, diese Zone sollte dann auch 'Sowjetische Besatzungszone' (SBZ) genannt werden. Nach der bedingungslosen Kapitulation des Deutschen Reiches am 8. Mai 1945 übernahmen die Sowjets die Verwaltung im Osten. Die im Schlepptau kommenden deutschen Exil-Kommunisten sollten das Land politisch im Sinne der UdSSR aufbauen. Die Demontage der Industrie erschwerte den Neustart in der SBZ gewaltig. Die ersten Jahre der SBZ sind daher überschattet von einer willkürlichen Herrschaft, Deportationen und Nöten. Auch philatelistisch musste viel improvisiert werden, da es immer zu Papier- und Materialengpässen kam. Gerade diese Knappheit macht heute die Marken sehr gefragt, denn die geringen bis winzigen Auflagen und eine große Zahl an Besonderheiten machen diesesGebiet zu einem Top-Sammelgebiet. Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!
SBZ Michel-Nr. 240/241 postfrisch
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Sowjetische Besatzungszone Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!
SBZ Michel-Nr. 234/238 postfrisch
Lieferzeit ca. 2-4 Werktage
Sowjetische Besatzungszone Bereits auf der Konferenz in Jalta (Februar 1945) sprach man sich für eine Aufteilung Deutschlands in 4 Sektoren aus. Den Ostteil sollte die Sowjetunion verwalten, diese Zone sollte dann auch 'Sowjetische Besatzungszone' (SBZ) genannt werden. Nach der bedingungslosen Kapitulation des Deutschen Reiches am 8. Mai 1945 übernahmen die Sowjets die Verwaltung im Osten. Die im Schlepptau kommenden deutschen Exil-Kommunisten sollten das Land politisch im Sinne der UdSSR aufbauen. Die Demontage der Industrie erschwerte den Neustart in der SBZ gewaltig. Die ersten Jahre der SBZ sind daher überschattet von einer willkürlichen Herrschaft, Deportationen und Nöten. Auch philatelistisch musste viel improvisiert werden, da es immer zu Papier- und Materialengpässen kam. Gerade diese Knappheit macht heute die Marken sehr gefragt, denn die geringen bis winzigen Auflagen und eine große Zahl an Besonderheiten machen dieses Gebiet zu einem Top-Sammelgebiet.
SBZ Briefmarken MichelNr. 233 postfrisch
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Sowjetische Besatzungszone Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!
SBZ Michel-Nr. 232 postfrisch
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Sowjetische Besatzungszone Bereits am 17. April wehen in Leipzig weiße Laken im Wind nur am Neuen Rathaus verschanzen sich noch Volkssturm und versprengte Wehrmachtssoldaten. Aber erst am 18. April kommen die hierbeigesehnten Armerikaner. In zusammen 38 großangelegten Luftangriffen wurde ein Großteil der Stadt von der Royal Airforce und den Amerikanern zwischen 1941 und 1945 in Schutt und Asche gelegt. Die Infrastruktur liegt am Boden. 140.000 Menschen sind obdachlos, Krankenhäuser, Kirchen, Theater und Schulen sind zerstört. Die US-Armee hilft und muss aber bereits am 2. Juli 1945 das Feld räumen, denn die Sowjets übernehmen die Oberhoheit über Leipzig. Im Austausch für die Räumung erhalten die Amerikaner und Briten im von den Russen besiegten Berlin ihre Sektoren. Mit dem Einzug der Russen kehren Angst und Schrecken zurück. Erst viele Monate später beruhigt sich die Lage in der deutschen Messestadt. Erst Jahre später spricht man wieder von einer Normalisierung... Das dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!
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